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Kas 09

EINE fuer ALLE

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EINE fuer ALLEDie meisten Männer wollen unbedingt dominieren und das gelingt natürlich nur bei einem mehr oder weniger unterwürfigen Weibchen. Verliert so ein Mann nicht das Gefühl, seiner Sexpartnerin überlegen zu sein, so knickt er ein. Aus diesem archaischen Grundgesetz resultieren die Verhaltensweisen der beiden Geschlechter. Niemals sollte eine Frau konkret die Initiative ergreifen, denn damit macht sie dem Auserkorenen unnötig Angst. Stattdessen hat sie sich hübsch zu machen und darf auch schon mal ein wenig kokettieren. Ein Anmachspruch wie: „Na, wie wär’s denn mit uns Beiden?“, sind Professionellen vorbehalten.Es gilt der Glaubenssatz, dass der Mann ein toller Hecht ist, wenn er möglichst viele Weiber flachgelegt hat. Eine Frau, die keine sich bietende Gelegenheit auslässt, wird jedoch als Nymphomanin verachtet.Tatsächlich ist es aber eher so, dass ein Großteil der Männer davon ausgeht, dass Sex niemals so geil ist, wie man es sich beim Wixen vorstellt. Viele Frauen hingegen sind insgeheim unheimlich scharf auf reale Kopulationen. Frauen, die möglich viel Sex wollen, brauchen unbedingt männliche Unterstützung zum Lösen ihres Dilemmas! Da gibt es verschiedene Varianten: 1.Prostituierte werden oft von Zuhältern gemanagt, verwerflich dabei ist nur, dass Letztere es tun, um sich auf Kosten ihrer Pferdchen zu bereichern.2.Dann sind da noch die unterwürfigen Cuckolds, die sich darin suhlen, erniedrigt zu werden, ohne sich in irgendeiner Weise selbst zu engagieren. Mit solch selbstsüchtigen Verhaltensweisen trägt man natürlich nicht wirksam zur Triebbefriedigung schmachtender Frauen bei.3.Der perfekte Partner für eine Nymphomanin ist ein Candaulist. Ein solcher will seine Liebste nämlich nur zu gern mit Anderen sehen und ist deshalb gerne bereit, möglichst sensationelle Vereinigungen für sie zu organisieren. Ich schätze mich glücklich, mit solch einem Candaulisten liiert zu sein! Anhand eines konkreten Beispiels will ich mal zeigen, wie eine für mich arrangierte Zusammenkunft aussehen kann:Bislang konnte mein Mann stolz behaupten, dass ich mich nicht an die Auswahl meiner Sexpartner beteilige, sondern sie ihm allein überlasse. Tatsächlich waren im Vorfeld stets Langweiler, Schönlinge und notorische Wixer ausgefiltert worden, doch nun sollte ausnahmsweise einmal auf jede Beschränkungen verzichtet werden. Also wurde in einem einschlägigen Forum eine Anzeige mit einem kompromittierenden Foto von mir veröffentlicht mit dem Hinweis, dass mich beim nächsten Treffen am 18. August jeder ficken kann. Um weitere Details zu erfahren, müsse man sich nur kurz melden. Obwohl die Annonce tausendfach gelesen wurde, gab es lediglich 40 Interessebekundungen. Wir hatten auf deutlich mehr gehofft. Wäre es hart auf hart gekommen, hätte ich auch mit Hundert Schwänzen fertig werden können. Erfahrungsgemäß spritzen Stecher nämlich recht schnell ab, wenn hinter ihnen noch Andere Schlange stehen, sodass so eine Sache nicht mehr als rund drei verfickte Stunden dauern würde. Nun aber wurde den wenigen Interessenten der Ablaufplan gesendet. Zusätzlich bemühte mein Mann sich, noch ein paar mehr zu finden. In seinem stets gleichlautenden Text an meine potenziellen Freier stand, dass wir um 17:15 Uhr am Bremer Hauptbahnhof den Zug besteigen würden, um 18 Minuten später in einem Kaff namens Schierbrok anzukommen. Man erfuhr, dass ich einen Trenchcoaat ohne was drunter tragen würde und der Platz neben mir frei sein würde. Jeder sei eingeladen, sich neben mich zu setzen und schonmal ein bisschen an mir herumzumachen. Alternativ könne man natürlich auch mit dem Auto anreisen und auf dem Bahnhofsvorplatz zur Sache kommen. Sowohl bei vaginalen als auch analen Kontakten würde grundsätzlich Kondompflicht bestehen. Als Ehemann wäre er dankbar, wenn man mich nicht ansprechen würde und abschließend wies er noch darauf hin, dass mich selbst leichte Klapse auf den Po umgehend abtörnen, folglich sei unbedingt darauf zu verzichten. Ich will es an dieser Stelle gleich vorwegnehmen: Zwar passierten im Zug auffallend viele Männer unsere Plätze, aber das war’s auch schon.Erst am Zielort angekommen versammelt sich ein halbes Dutzend Möchtegerns um mich herum. Zwar wundere ich mich über die geringe Zahl, aber geil finde ich doch, dass sich unter ihnen ein bereits Bekannter befindet. Weil er mich kennt, hat er keine Hemmungen, mir den Trenchcoat aufzuknöpfen, was mich auch für die Anderen zugänglicher macht. Die Gelegenheit, mich intim zu befingern, wissen ausgerechnet die spackigsten Typen zu nutzen, die für mich unter normalen Umständen auf keinen Fall in Frage gekommen wären. Andere sehen zunächst einmal nur zu, wie ich mir in den Schritt fassen lasse und wie ein besonders vorwitziger Hurenbock sich von meiner analen Zugänglichkeit überzeugt.Die nächste Station ist ein griechisches Lokal. Ich sitze am Ende des Tisches, links und rechts von mir meine Zukünftigen. Der schmierige Kellner ist über die Zusammensetzung unserer Gruppe sichtlich irritiert. Mein Mann erhebt sich, geht zu ihm und flüstert ihm etwas ins Ohr. Ich bin mir sicher, dass er den Kerl bittet, mich gleich hier am Tisch zu vernaschen. Oh ja, ich bin bereit, feucht bin ich eh, es kribbelt mir wahnsinnig im Schritt. Lüstern starre ich auf die schäbige Hose, kein Wunder, dass den Kerl die Situation überfordert. Ich finde schade, dass er nicht will, aber was soll’s, ich werde heute bestimmt noch auf meine Kosten kommen.Nach dem Mahl werde ich ins Badezimmer einer nahegelegenen Wohnung geführt. Während ich mich dort vorbereite höre ich, wie sich nebenan immer mehr Männer versammeln. Mein Mann bemüht sich, den Kerlen Mut zu machen, erinnert aber auch nochmal an die geltenden Regeln. Als alles gesagt ist, kommt er zu mir. Offensichtlich sehr zufrieden teilt er mir mit, dass glücklicherweise noch ein paar weitere Kerle eingetroffen sind, insgesamt wäre es jetzt immerhin ein schmutziges Dutzend und einer davon sei ihm ganz besonders willkommen. Natürlich will wissen warum. „Du erinnerst dich doch noch an diesen Christian? Du weißt schon, das ist der, den du als “psychotischen tuzla escort Spinner” bezeichnet hast?“Oh ja, an den erinnere ich mich wirklich. Über Monate hinweg hatte der Spinner langatmige Pamphlete über seine Wixtechniken geschickt und mitgeteilt, dass ihm dabei Bilder von mir als Vorlage dienen. Obwohl ich mich eigentlich nicht in die Partnerwahl einmische, verstieg ich mich damals zu der Aussage, dass der Wixer doch derart langweilig sei, dass ich beim Sex mit ihm ganz sicher einschlafen würde.„Musste es unbedingt auch dieser Idiot sein?“, frage ich meinen Mann fast schon ein wenig verzweifelt.„Ja, unbedingt! Sieh es doch mal so: Wenn der nicht darf, wäre das gleichzeitig eine Auszeichnung für all die Anderen.“ Zur Vermeidung von Vorurteilen verbindet mein Mann mir mal wieder die Augen und schon werde ich meinem Schicksal zuführt. Inmitten einer hechelnden Meute lässt er mich dann einfach stehen.. Noch verhüllt mich noch der schwere purpurne Samtüberhang, aber trotz meiner verbundenen Augen erahne ich die sensationslüsternen Männerblicke. Normalerweise bin ich selbstbewusst, eine attraktive Frau nach der sich Mancher umschaut. Jetzt aber bin ich auf meine eigentliche Weiblichkeit reduziert, nur so kann ich mich wirklich entfalten. Tatsächlich bin ich längst reif für mehr als “das Übliche”, bin reichlich exhibitionistisch, experimentierfreudig, sexhungrig, orgiastisch, dabei aber weder abgebrüht, noch routiniert. Ich bin darauf vorbereitet, Fremden vorgeführt zu werden, jeder Einzelne wird meine intimsten Stellen sehen. Überall wird man mich berühren und Finger werden in meinen Leib eindringen. Diese Untersuchungen werden für alle sichtbar stattfinden, ich selbst jedoch werde sie ganz genau spüren. Ich weiß also, was mich erwartet. Für mich stellt sich nicht die Frage, ob man irgendetwas an mir auslassen wird, ich weiß, schonungslos wird den Spannern alles preisgegeben werden. Was mich dabei beunruhigt ist die Ungewissheit, auf welche Weise man mich behandeln wird. Kaum wird es nur darum gehen, sich nur am Anblick weiblicher Anatomie zu weiden, nein, man wird sicherlich auch testen, wie ich reagiere und weit man bei mir gehen kann. Mir ist klar, dass mich aufgrund meiner temporären Blindheit jeder schamlos anstarren wird. Mancher Gaffer wird mich schon bald intimer kennen, als er jemals mit einem anderen Weib Bekanntschaft gemacht hat. Ich denke kurz an meine empfindlichen Genitalien und den engen Anus, schon bald werden sich die Zuschauer an deren Anblick ergötzen. So sehr mich dieser Gedanke verunsichert, so sehr erfüllt es mich mit Stolz, dass meine Reize unbändige Lust bei diesen Kerlen auslösen werden. Eine erregende Idee! Es macht mir Spaß, Kerle zu erregen, deren Schwellkörper zu spüren und bin somit geschaffen für eine Orgie mit Herrenüberschuss. So sinnierend stehe ich da und erwarte das weitere Geschehen, auf welches ich jetzt keinen Einfluss mehr habe. Und jeder im Raum weiß das. Ich spüre, dass jemand vor mich tritt, nein, es ist nicht mein Mann, ich spüre fremden Atem, es ist also ein Anderer, mein Puls beginnt zu rasen. Nun wird die Fleischbeschau beginnen. Unwillkürlich strecke ich dem Unbekannten meine Brüste entgegen und ohne dass ich es verhindern könnte, versteifen sich meine Warzen. Da ist es wieder, dieses beklemmende Gefühl mit der ungeheuren Lust im Hintergrund. Wie kann es nur sein. Ein völlig Fremder steht vor mir, mir ist klar, dass er mich seinen Mutwillen spüren lassen wird und nichtsdestotrotz reagiert mein ganzer Körper. “Jetzt werde ich euch mal zeigen, wie man geiles Weibsfleisch behandelt.”Ich erschrecke, ich hatte nicht erwartet, dass man mich so entpersonifiziert. Mit einem Schlag ist meine Unsicherheit wieder da. Zwar habe ich mich freiwillig in meine würdefreie Rolle begeben, hatte jedoch nicht erwartet, dass es so schnell ernst wird. Dieser Herr lässt mich mein Ausgeliefertsein spüren. Im Zimmer ist es totenstill. Gerade eben noch war ich recht entspannt gewesen, jetzt bin ich hellwach. Ich glaube, dass es besser ist, diesen Herrn nicht unnötig zu provozieren und bin bereit, mir alles von ihm gefallen zu lassen. Noch bietet mir mein Samtumhang Schutz, doch der wird lediglich mit einer Sicherheitsnadel am Hals zusammengehalten. Sobald ich mich ein wenig bewege, öffnet sich der Umhang und es wird erkennbar wie nuttig ich darunter aussehe. Also stehe ich mit zittrigen Beinen in der Mitte eines mir unbekannten Raumes, man streicht mir übers Haar und fasst mir ins Gesicht. Obwohl solche Berührungen im Normalfall ein vertrauliches Verhältnis voraussetzen, kann ich meine aufkeimende Lust unmöglich verbergen. Der Herr macht sich über mich lustig: “Das Nüttchen scheint es aber nötig zu haben, was!? Na, dann werde ich mal mit dem obersten Loch anfangen.”Bevor ich noch überlegen kann, was er damit meint, hält er mich fest, so dass ich nicht mehr zurückweichen kann. Ich spüre seine Finger an meinen Lippen, woraufhin die sich unwillkürlich ein wenig öffnen. Prompt wird mein Entgegenkommen belohnt, konsequent dringen zwei kräftige Finger in meinen Mund, hingebungsvoll beginne ich daran zu lutschen.Zunehmend derber erkundet man meine Zähne, den Gaumen und die Wangen. Letztere haben es dem Eindringling offenbar besonders angetan, schließlich gefällt es ihm, sie von innen auszubeulen. Warum hatte ich mich eigentlich geschminkt, jetzt werde ich oral regelrecht gefistet. Dabei kommt mir in den Sinn, dass auf Pferdemärkten ganz ähnliche Praktiken angewendet werden. Bin ich heute gewissermaßen auch so ein Pferdchen? “Die Maulfotze funktioniert also schonmal ganz gut!” werden meine Gedanken grob unterbrochen. Ich realisiere, dass dieser Typ nicht gerade freundlich über mich spricht. Leichte Panik kommt in mir auf, als mir einfällt, wie rauh die sich sein unsensibler Eingriff erst in empfindlicheren Öffnungen anfühlen wird. Kurz denke ich daran, diese fiesen Griffel mit meinen scharfen Zähnen zu stoppen, doch der Herr behält die Initiative. Warum auch nicht, schließlich habe ich mich freiwillig auf dieses Spiel eingelassen. sancaktepe escort Ein Blitzlicht zuckt auf. Sarkastisch stelle ich mir vor, dass dieses Foto kaum als Passbild taugt. Ich bin erleichtert, als sich der Herr endlich aus meinem Mund zurückzieht. Doch das tut er nur, um mir mein Haupt mit beiden Hände weit in den Nacken zu drücken, so dass ich ihm wie zum Zeichen a****lischer Ergebenheit die Kehle darbiete! Und tatsächlich geht es ihm um die Demonstration seiner Macht. Nachdem mir wenig zartfühlend ein Knutschfleck verpasst wurde, dringt besitzergreifender ein nasser Muskel in meinen Mund. Energisch drängt der meine eigene herumirrende Zunge beiseite. Als ich auch diese Zumutung überstanden habe, nestelt der Herr ungeschickt an der Sicherheitsnadel meines Umhangs herum. Schließlich fällt der zu Boden und damit sind meine im Leder-BH quellenden Brüste durch die durchsichtige, blaue Bluse hindurch bestimmt deutlich zu erkennen. Immerhin habe ich noch den knappen Mini und schwarze Netzstrümpfe an, diese waren ein Geschenk eines aufmerksamen Freiers bei einer früheren Orgie. Gelassen ergreift der Herr meine herabhängenden Arme und befestigt Gurte fest um meine Handgelenke. Meine Hände werden auf den Rücken gezogen und schon klicken die metallischen Verschlüsse ineinander. Mir bleibt nichts anderes mehr übrig, als mich ergeben dem fremden Willen zu überlassen. Der Herr legt eine Hand auf meine Bluse, schmiegt sie behutsam um die bizarr vorquellende Brust. Ich fühle mich entblößter, als sei ich nur nackt. Was meine Schmach noch steigert, ist die Gewissheit, dass diese Manipulation erst der Auftakt für weitaus drastischere Prozeduren ist. Doch noch werden meine prallen Brüste durch die Bluse hindurch umfasst, mein Bezwinger tut das beinahe zärtlich. Ich kann die Härte meiner Knospen in seinen Händen spüren und stöhne. Als der Herr bedächtig meine Bluse aufknöpft, habe ich noch immer den Kopf im Nacken. Ich nehme an, dass die Zuschauer der Musterung gebannt folgen und es ihnen gefällt, wie ihnen meine bizarr geschnürten Titten, hart wie Tennisbälle, präsentiert werden. Um mein Unbehagen zu steigern, nimmt der Herr die beiden empfindlichen Nippel jeweils zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelt sie zwischen seinen Fingerspitzen. Derart gemartert stöhne ich auf. Während sich meine Brustwarzen penetrant langgezogen immer mehr versteifen, kann ich nicht anders, ich komme zum Orgasmus! Der Herr ist ein wenig irritiert über seinen schnellen Erfolg, was ihn jedoch nicht davon abhält, mich weiter zu misshandeln, lediglich die Intensität seiner Manipulationen hat er etwas verringert. Er entschließt sich, es zur Abwechslung auf andere Weise zu versuchen. Dazu nimmt er meine Brustwarzen abwechselnd in den Mund, um intensiv daran zu knabbern und zu saugen. Die jeweils unbeteiligte Titte walkt er derweil mit wachsender Begeisterung immer fester. Schon wieder muss ich stöhnen. Ich genieße jede Sekunde, in der die Behandlung meiner Brüste anhält und lasse mich fallen, diese Abwechslung von Pein und Lust bringt mich schier um den Verstand. Doch nicht lange ist mir das Vergnügen vergönnt, immer brutaler umklammert der Herr beide Brüste und presst sie fest zusammen. Früher habe ich es gehasst, wenn Kerle sowas taten, aber damals war ich eben noch nicht in der Lage, mit diesem aggressiven Teil männlicher Erotik umzugehen. Inzwischen ist das anders. Offenbar will der Schuft auszuprobieren, was ich ertrage und wann mein lustvolles Stöhnen verstummt. Als er die Grenze endlich herausgefunden hat, geht er wieder und wieder gerade so weit. Er melkt meinen geschnürten Busen wie die Euter einer Kuh und mein Stöhnen entspricht seiner Provokation. Irgendwann werde ich losgelassen, doch schon wieder befinden sich meine Warzen zwischen Daumen und Zeigefingern. Immer schneller wechseln sich die Gemeinheiten ab: Mal werden die Titten geknetet, mal die Warzen gezwirbelt, daran herum gezogen. Mit schnellen, immer wieder überraschenden Angriffen lässt man mich nicht zur Ruhe kommen. Das ist zu viel, ich merke, wie sich ein neuer Höhepunkt anbahnt. Ich schwanke und um nicht das Gleichgewicht zu verlieren, bin auf den Halt meines Peinigers angewiesen. Der lässt mich wanken, bemüht sich kaum wirklich und es fehlt nicht viel und ich wäre gestürzt.Nach dem Abklingen dieses Höhepunkts sinke ich vornüber gegen den zweifelhaften Helden, der mich in eine solch hilflose Situation getrieben hat. Erst jetzt erinnere ich mich daran, dass völlig fremde Kerle mitbekommen haben, was man mit mir anstellen kann. Die ganze Zeit hatten sie das Vergnügen, abwechselnd Geilheit und Pein in meinem Antlitz zu sehen und meiner Brunst zu lauschen.Unvermittelt spüre ich einen festen Griff im Nacken. Der Herr scheint sich zu setzen und schon im nächsten Moment finde ich mich bäuchlings auf seinen Schenkeln wieder. In dieser peinlichen Lage bleibt mir nicht erspart, seine respektlose Bemerkung zu hören: “Die Dame scheint ja wirklich Einiges auszuhalten!”Derweil schlägt er mein kurzes Röckchen hoch und schon betätschelt der Herr vertraulich meinen Po. Instinktiv presse ich meine Schenkel zusammen. Der Herr lässt seine Hand zunächst schwer auf meinen angespannten Hinterbacken liegen, dann zwängt er mit größter Selbstverständlichkeit eine Hand in meinen nicht wirklich schwer zugänglichen Schritt. Es beginnt eine peinliche Untersuchung. Gern würde ich protestieren, weiß aber, dass ich durch diese konsequente Behandlung nur noch nasser werde. Meine Position ist unbequem: Die Fußspitzen auf dem Teppich, den Po hoch auf den Männerschenkeln, das volle Gewicht meines Oberkörpers lastet auf meinen prall geschnürten Brüsten, die mir beinahe zu bersten scheinen. Ich mühe mich um eine etwas weniger strapaziöse Lage, um wenigstens eine Brust etwas zu entlasten. So hänge ich ohnmächtig über Männerbeinen, spüre den fiesen Eingriff in mein Geschlecht, bin zugleich darauf angewiesen, dass mich der Herr nicht fallen lässt. Als sich meine Muskeln erschöpft entspannen, lösen sich meine leicht verklebten Schamlippen langsam voneinander. üsküdar escort Mein Schlitz öffnet sich und ich spüre förmlich, wie man in meine nun klaffende Wunde starrt, nicht einmal Haare bieten da trügerischen Schutz. Indem immer wieder grelles Blitzlicht aufzuckt, werden die letzten Geheimnisse meiner Schande dokumentiert. Nun erforscht der Herr impertinent mein Geschlecht, packt zu, zieht meine Schamlippen in die Länge, wobei mir fast die Luft vergeht. Taktlos spielt er sein Spielchen vor den neugierigen Zuschauern, bis ich abzurutschen drohe. Mit zittriger Stimme bitte ich meinen Schänder, mich doch bitte gut festzuhalten. Hämisches Gelächter, doch mein Wunsch wird erfüllt. So bin ich dankbar als der Herr erneut meine hervorragenden Rundungen streichelt. Die Berührung tut mir gut und ich genieße die fremden Hände. Natürlich hat man mich unter anderen Umständen schon oft ganz ähnlich angefasst und so kann ich mich immer mehr entspannen. Erst langsam realisiere ich, wie die Finger wieder langsam, aber zielstrebig meiner Fotze entgegen streben. Der Herr kleckert schmierige Creme auf mein erotisches Fadenkreuz, wobei mir ein kühler Schauer über den Rücken läuft. Nun habe ich dem Eindringen nichts mehr entgegenzusetzen. Schon stecken ein paar Finger in meiner Scheide. Na gut, das war ja wohl kaum anders zu erwarten. Ich erschrecke, als eine weitere Fingerspitze meine empfindliche Knospe berührt, war ich doch davon ausgegangen, dass bereits alle in mir drin sind. Es beginnt ein kleines Martyrium, einfach unglaublich dass Männer nicht verstehen, wie unerträglich intensiv die direkte Reizung einer Klitoris ist. Ich schreie auf, mein Körper biegt sich triebhaft. Dabei ist mir durchaus klar, dass man genau dies beabsichtigt hatte. Bevor sich meine Lust erfüllen kann, hört der Herr auf. Nun bekomme ich etwas zu hören, auf das ich nicht vorbereitet wurde: „Der Gatte dieser Schnalle hat mich gebeten, euch das zu zeigen, was er den „Nuttengriff“ nennt. Wie ja wohl deutlich zu erkennen, stecken bereits drei meiner Finger in der Fotze, während ein vierter den Kitzler stimuliert. Mein Daumen ruht anatomisch bedingt auf dem Rektum. Ich hoffe, euch wird das jetzt Unvermeidliche gefallen!“”Dieses fiese Schwein!” fällt mir dazu ein. Nicht genug, dass er den Anderen gerade gezeigt hat, wie man meine Scheide dehnt, jetzt muss ich also auch noch zulassen, dass er sich über mein Arschloch hermacht. Ich erschrecke, als ich merke, dass sie bei mir selbst das A-Wort verwendet habe. Das ist ein Zeichen, dass die Ansprache nicht nur Abscheu bei mir ausgelöst hat. Das ordinäre Wort, das ich sonst immer hasse, erregt mich jetzt. Ich weiß, dass jetzt alle Blicke auf meinen bislang noch verschonten Anus gerichtet sind und ich spüre, wie der Herr meinen Unterleib noch fester umklammert. Er presst mich hart an seinen Bauch, der Rock ist weit hochgeschlagen, ich spüre geilen Atem auf meinem entblößten Fleisch. Aber ich kann nicht anders, ich bin fasziniert von der männlichen Art und von der Geilheit der Situation. Wie kann es sein, dass mich sowohl meine würdelose Position erregt als auch, dass Fremde das mit ansehen!? Der Daumen auf meinem Poloch verschafft sich langsam, aber unaufhaltsam Einlass. Meine Muskeln ziehen sich zusammen und ich spüre dieses unbefriedigte Ziehen im Unterleib. Immer fester wird der Druck und in Gedanken verfolge ich das perverse Schauspiel. Beide Unterleibsöffnungen sind für den Herrn bequem zugänglich und es ist schließlich ein Leichtes für ihn, auch noch den Daumen einzuführen. Der reibt sich nur wenig getrennt an drei anderen Fingern, allein der Außenstehende manipuliert meine Knospe. Dieser Herr hat mich komplett im Griff. Überwältigt seufze ich auf. Ich werde schwach. Warum gönnt man mir nicht wenigstens ein bisschen Entspannung? Sämtliche Unterleibsmuskeln ziehen sich konsulvisch zusammen, gezwungenermaßen komme ich wieder zum Orgasmus. Als ich mich wieder beruhigt habe, hat der Herr genug von seinem Spielchen. Doch immer noch liege ich schwer atmend über fremden Knien, unfähig, mich zu bewegen. Meine Lippen, Brüste, Vagina und auch mein Anus sind durch die Behandlung überempfindlich geworden. Nun ist es nicht mehr die Geilheit, die mir zu schaffen macht, es ist die Scham, dass Unbeteiligte all das beobachtet haben. Ich fühle mich benutzt, bin aber zugleich erregt. Doch noch ist die Prozedur nicht zu Ende. Mein Bezwinger richtet eine Bitte an das Publikum, dass ihm jemand zur Hilfe kommt. Zunächst einmal passiert nichts. Der Herr ist offenbar irritiert, dass niemand mitmachen will. Die Kerle haben das Geschehen konsumiert, als handle es sich um eine Theaterpremiere, es verhält sich reglos und schweigend. Wahrscheinlich sind immer noch alle vollständig bekleidet und sitzen faul auf den Sofas. Erst bei der zweiten Aufforderung bemüht sich endlich einer der Herren. Er zieht mich dem Vorführer vom Schoß und stellt mich wieder auf die Beine. Er tritt hinter mich, erfasst eine Titte, zieht meinen Kopf nach hinten und steckt mir seine widerliche Raucherzunge tief in den Hals. Währenddessen kümmert sich mein Bezwinger noch einmal um meine malträtierte Liebesspalte. Indem beide abwechselnd meine bestimmt schon violett angelaufenen Brüste begreifen und meine veröffentlichte Scham manipulieren, treiben sie mich schonungslos zum nächsten Orgasmus.Als man mein sündhaftes Fleisch endlich auf den harten Boden gleiten lässt, hat die gesamte Vorführung gerade mal eine halbe Stunde gedauert. Nun befestigt man meine Hände oberhalb meines Kopfes an metallischen Ösen und lässt mich so liegen. Es dauert, bis ich eine fremde Stimme höre: „Und jetzt?“ Unwirsch antwortet mein Mann: „Wenn ihr Lust auf das Weibsfleisch habt, langt nur zu. Leichter kann man es euch doch wirklich nicht machen!“Zunächst noch etwas zaghaft machen sich der versammelte Abschaum über mich her. Man hat gesehen, wie zugänglich ich bin und dementsprechend geht bald jede Scheu verloren. Keines meiner doch eh überreizten Löcher bleibt verschont. Zum Glück muss ich die notgeilen Visagen wenigstens nicht sehen! Mir fällt ein, dass der eigentliche Gang Bang ja noch nicht einmal begonnen hat. Na, dann mal zu! Sollen sie doch ruhig Einer nach dem Anderen ihre verwixten Schwänze in mich stecken! Genau das passiert nur wenig später und es hat erst ein Ende, als keiner der Kerle mehr kann.

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