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Haz 05

Emilias Metamorphosen – 13: Der Stoff aus dem die

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Ahegao

Emilias Metamorphosen – 13: Der Stoff aus dem dieAnfangs war es das Gesicht von Emilia aber je länger er hinsah, desto mehr feine Falten schien er im Antlitz der teilweise verhüllten Frau zu erkennen – so widersprüchlich wie die Aussage und Beobachtung an und für sich waren: Aber genau das war wohl auch Richards Stoff, aus dem seine gar so aufgewühlten Träume bestanden, einem Prospero in Shakespeares Sturm somit gleichend. Prospero – alleine der Namen barg schon vieles an Hoffnung in sich, konnte er sich selbst in seinem Traum von der uralten lateinischen Bindung des Wortes nicht enteisen. Was erhoffte er sich nur, stellte er sich gar nicht die Frage in seinem Traum. Auch wirkte die Frau etwas größer und fester, runder vor allem um ihre einladenden Hüften herum. Ein breiteres Becken, das wohl dem einen oder anderen Kind schon das Leben ge­schenkt hatte, nickte er ihr wohlwollend zu, während er die Augen von der voll erblühten Gestalt kaum lassen konnte.War es wirklich die Mutter von Emilia, fragte er sich inner­lich, die ihn zu einem privaten Vortreffen gebeten hatte. Die Vorgeschichte dazu fehlte ihm in seinem Traum, auch wenn das nicht relevant war. Woher hatte sie seine Nummer, wie war sie in Kontakt getreten und wer aller wusste von dem angeblich geheimen Treffen? Ihm selbst war je­den­falls die Bitte auferlegt worden, darüber nichts mit seiner Freun­din zu be­sprechen, Still­schweigen zu bewahren, das wichtige Dinge zu besprechen wären.Eigenartig war auch, dass er gar nicht ihren Namen kann­te und diesen bei Emilia auch nicht hinterfragt hatte. Sehr eigenartig erschien ihm, dass hier ein MuM irgendwie über ihr schwebte, einen grotesken Heiligenschein eine Zeit lang in Form von einem zur Acht gedrehten Möbiusband simulierend, ehe er mit einem Mal die Bedeutung zu verstehen begann. So sehr die Zeichen auf die englische Koseform von Mutter/Mama (mum) hindeu­teten, so waren es doch die Anfangsbuchstaben von einem Namen, der gar wunderbar zu ihr passte. Selten in jedem Fall, aber doch so biblisch, dass es kaum noch intensiver ging: Maria Magda­lena! Konnte das sein, fragte er sich sowohl im Traum als auch in der Wirklichkeit – war das der Name der Mutter von Emilia? Aber hatte Emilia je solch einen Namen erwähnt, hatte er es wo gelesen oder entstand diese Erkenntnis wirklich im Schlaf – so ganz im Sinne »von der Herr gibt es den Seinen im Schlafe!«Richard fühlte im Traum oder im Schlaf oder dieser ihm eben vorgegaukelten Realität, dass ihm bei den entsprechenden Überlegungen ganz heiß ums Herz wurde. War es wirklich jene Frau­engestalt, über deren echte Rolle zu Jesus man ja kaum nach­denken durfte, ohne nicht der Blasphemie be­zeich­net zu wer­den. Aber wenn Jesus ein Mann war, warum sollte er sich nicht mit einer seiner Weg­be­gleiterinnen einge­lassen haben – oder vielleicht auch mit der heiligen Zahl an Aposteln, selbst wenn das nicht so sehr nach dem Geschmack von Richard selbst gelaufen wäre … Solche durchaus menschlichen Überlegungen jedoch anzudenken, hätte ihm vor einigen Jahrhunderten wohl gar mehr als den Kopf gekostet …Wie auch immer – ein schön klingender Name auf jeden Fall, nahm er sich vor, sich nichts anmerken zu lassen.Die Gegend, wo er sich befand, schien wie ein Rückblick zu sein auf alte religiös bedingte Riten – aber weniger mit Glau­ben verbunden, denn mit Aberglauben. Richard fühlte in­ner­lich, dass er darüber lächeln und spotten wollte, aber aus Respekt ihr gegenüber davon Abstand nahm. Immerhin war sie ja mit einem Priester verheiratet – und da konnte er nicht annehmen, dass sie ihm gleich, Atheistin war.Richard fühlte sich auch so durchschaut, selbst wenn die Frau ihm nicht böse gesonnen war. Und immer in­ten­siver hatte er den verrückten und gar nicht möglichen Eindruck, dass es nicht nur Emilia war, sondern zu­gleich auch ihre Mutter selbst! Eine nicht mögliche, aber doch im Geiste sehr ver­lockend erscheinende Personalunion, deren Vorzüge er sich wahrlich auf der Zunge zergehen ließ. Erotisch und streng ver­führerisch und mystisch, lockend und doch zu­gleich ab­wei­send, als würde er hier einer Prüfung unter­zogen, so kam er sich mit einem Male vor.Einem Einführungsritual, wie ein derber Scherz auf seinen Lip­pen lag, er aber dazu mit innerem Lächeln schwieg. Kei­nes­falls wollte er sie verärgern, wo es ihm so schwer fiel, glauben zu können, was er sah oder aber erst recht zwischen seinen Lenden zu fühlen begann, ganz egal ob diese Erregung nun begründet oder deplatziert war.Was zuvor gesehen war, wusste er nicht – Richard fühlte sich inmitten einer nicht begreiflichen Fortsetzung einer Ge­schichte weiter in etwas hinein gezogen, die aber natürlich mit der Vor­stel­lung im Elternhaus von Emilia in ursächlichem Zusammenhang stehen musste. Und selbst wenn er sich anfangs noch sagen und fühlen hörte, dass es ein Traum war, so nahm dieser jedoch derart reale und in­ten­sive Züge an, dass es ihn schauderte. Er konnte wahrlich kaum noch un­ter­scheiden, ob er sich die­se Dinge alle zusam­men reimte oder aber ob diese Visionen ab­seits sei­nes Kopfes in einer anderen Wirklichkeit auch tatsächlich entstehen konnten.Richard sprach wohl das eine oder andere Wort noch halb im Schlaf und schon in den Armen von Morpheus (oder doch Emilia oder gar schon Magdalena) liegend: Aus einem nur noch als Schlitz geöffnetem Auge sah er Emilia, wie sie ihn kurz betrachtete, küsste, sich umdrehte und dann auch ein­schlief. Er konnte sich noch so gut daran erinnern, dass er über das begonne­ne Wortspiel in Bezug auf »Schlitz« noch den einen oder anderen letzten Versuch starten wollte, doch noch zu Sex mit seiner Freundin zu kommen, dann aber sank er ihr gleich ins Reich der Träu­me. Das aber spielte sich auch schon längst in seinen Gedanken ab, mit denen er weiter und tiefer in die andere Welt hinüber glitt.Weiter tauchte er ein in diese Groteske, wie er das Haus von Emilias Eltern aufsuchte. Emilia war nicht an seiner Seite, sondern sollte der Ab­machung zufolge bereits im Inneren auf ihn warten. Die Front des Hauses glich aber eher nur einer Fassade und auch die Tür wirkte nicht echt, denn da­hinter tat sich etwas auf, das einem Abgrund glich, das ihn hinein sog wie in eine Höhle. Aha – Potemkin war also auch schon hier, lag ihm eine Anspielung auf den Lippen, die er ebenfalls für sich behielt. Er fühlte selbst, dass ihm die Nackenhaare zu Berge standen und dass fast alles in seinem Körper nach Alarm und Finte und Gefahr schrie. Richard ahnte instinktiv, dass dies eine Falle sein konnte oder sogar sein würde – aber er wusste doch auch, dass das hier wie eine mütterliche Prüfung war, ob er für seine Emilia auch ge­eignet war. Und seinen inneren Warnhinwei­sen zum Trotz, holte er tief Luft, ehe er die Klinke drückte und sich in Rich­tung dieser stockenden Finsternis begab.Nietzsche fiel ihm sofort ein, wie er den Blick in den Ab­grund zu ver­mieden schien! Aber lange genug war dieser Blick ohne­dies nicht ausgefallen gewesen, sodass er den Spruch oder gar Fluch des Philosophen damit sicherlich zu vermeiden wusste. Und die Höhle selbst, der Eingang zumindest – er schüt­tel­te den Kopf und konnte sich des halb perversen Ein­drucks nicht erwehren, der sich wie zwangsweise in ihm mani­festierte. Aber alleine schon anhand der zart rosa Aus­kleidung und der nass feuchten Konsistenz und dann anhand des Ge­ruches, gab es nur einen sofortigen Gedanken, der sich in ihm breit machte. Eine Idee und eine Vision, welche zugleich nicht möglich sein konnte, wie er sich selbst vorsagte und doch war es viel zu deutlich, viel zu real, als dass er sich bei diesem Metier irren würde.Ihm schien doch tatsächlich, als würde er in eine über­di­mensionale weibliche Muschel hinein gehen und nicht die üblichen Methoden und Wege beschreiten, solch ein wunder­bares weiches und nasses weibliches Organ bestei­gen zu wol­len.So vieles war einfach nur verrückt, konnte er sich bestens erinnern. Lächer­lichkeiten und Grotesken in einer Anhäu­fung, dass er den Kopf schütteln musste ob der Vielfalt an solchen wirren Ideen. Selbst im Traum musste man sich fra­gen, woher denn diese mannigfaltigen Überlegungen ent­stammen konnten. Immer mehr war alles, was er sah und hörte und roch wie eine eigen­ar­tige und auch einzigartige Kom­bination aus Antike und Neuzeit. So musste man an einem ganz alt­modischen Schalter drehen, um dadurch den Docht der dicken weißen Kerzen zu ent­flammen. Wie verrückt war denn das. Alt­mo­disch eben, antiquiert oder gar alten Riten folgend, die sich nur äußerlich ein wenig an das Moderne ange­passt hatten.Wiederum schwankten seine Gedanken, ob er nun wirklich der Mutter von Emilia folgte oder doch seiner Freundin, die vor ihm immer tiefer in diese Höhle schritt. Es war ihr Gang, es war doch auch ihre Gestalt – aber dann machte es keinen Sinn, dass sie vor ihm ging und nicht ihren Po rollte, wie sie ihn ja so gerne reizte und lockte. Und Emilia wäre auch neben ihm gegangen, mit ihm – Hand in Hand, immer wieder küs­send und ein­ander umar­mend. Vielleicht wegen der Gegenwart der Eltern, selbst wenn er diese nicht sah, dass sie sich an­gesichts der sonstigen Umstände auch noch zurück hielt.Und dennoch kamen in ihm immer wieder begründete Zweifel auf: Eher statisch und fast majestätisch schritt sie einher, weitaus mehr einer Priesterin gleichend als seiner Freundin. Also doch die Mutter und nicht die Tochter, flatterte sein Herz. Im Traum erschien es wohl doppelt grotesk, dass er die beiden offenbar nicht unterscheiden konnte oder auch nicht wollte. Aber zugleich musste ihm ja zugute gehalten werden, dass er die Mutter von Emilia noch niemals gesehen hatte – und dass das Treffen überaus mystisch, grotesk und sehr eigen­artig verlief. Eigenartig, um es nicht in andere Worte zu fassen, die dann nach »date« geklungen hätten, so verrückt das auch klang. Er konnte doch nicht ein »date« mit der Schwiegermutter in spe haben – schüttelte er seinen Kopf, wobei er den Gedanken gar nicht als schlimm, nur eben nicht als real möglich empfand.»Nach all der Zeit und allem, was ich bislang gesehen und gehört habe«, schrie die Stimme zwar nach vorne, aber ihre Augen waren irgendwie im Widerspruch dennoch auf seine ge­richtet und wurden mit jedem Schritt lauter. Was sie damit meinte, entging seiner Vorstellung komplett, aber auch so war für ihn die schweigende Rolle angedachte. Er würde wohl früher oder später noch entdecken können, was sie damit meinte, sagte er sich und öffnete staunend seinen Mund.»Hast du eine Ahnung, wie frustrierend, wie verwirrend und wie wütend es mich macht, von einem uner­fahrenen Gottlosen wie dich völlig … ver­wirrt zu werden«, tobte sie, ihr Gesicht jetzt nur noch wenige Zen­ti­meter von seinem entfernt … auch wenn sie immer kazan escort noch vor ihm einher ging … Sie musste also entweder die Schuhe verdreht haben oder aber den Kopf einer Eule gleich um gar 180 Grad gewendet haben. All das waren nur kleinere Details, die ihm in all der Groteske der Situation wie das Tüpfelchen auf dem I vorkamen, so unlogisch bis gar unmöglich war die gesamte Gegebenheit.Das Wörtchen »verwirrt« in ihrer Aussage wirkte so de­platziert, dass er unter anderen Umständen sehr ein­deutig ge­schmunzelt hätte. Verwirrt – ja, sie meinte wohl den Kopf auf ganz andere, denn physische Weise, ver­dreht, wenn auch nicht durch sein explizites Zutun. Das hier ging alles von ihr aus, wollte er sich schon recht­fertigen, als er noch­mals erkannte, dass sie trotz der polternden Stimme ihm nicht wirklich übel gesonnen war. Eher ganz im Gegenteil.Richard stand nun mit geschlossenen Augen da und er­widerte ihren stei­ner­nen Blick auf seine typische, fast trotzi­ge Weise. »Du hast Recht«, knurr­te er sie an, wunderte sich zwar über seinen inneren Grant und seine Worte, hatte diese aber einfach nicht unter Kontrolle. Irgendwie agierte er nur wie ein Sprachrohr für jemanden, der er selbst nicht war, jedoch durchaus hätte sein können: Gab es dafür nicht ein klassischeres Beispiel als den Widerspruch in sich, sprach der Logiker aus ihm, aber ganz andere Worte verließen seine Lippen. »Ich verstehe nichts von dem, was hier vor sich geht. Ob nun Religion oder Riten oder Zau­berei – es ist mir egal, was sich hier alles abspielt. Von mir aus können sie alle zur Hölle gehen, da mir nichts davon wichtig ist.«Die Frauengestalt erhob sich, Verwirrung war allzu deut­lich in ihr Gesicht gezeichnet. Das sie gar nicht wild und entrüstet auf die höllische Andeutung reagiert hatte, wunderte ihn weitaus mehr als ihre sanfte, fast ein­lul­lende Frage: »Aber… warum?«»Weil ich dich begehre, verdammt!« Richard schlug sich mit der Hand über den Mund und seine Augen gingen vor Über­raschung über seine eigene Aus­sage weit auf, ehe er sich beschämt abwandte. In diesem Moment war ihm erst ganz klar und ein­deutig bewusst ge­worden, dass es wirklich nicht Emilia war, sondern eben ihre Mutter. Wie hatte er sich bis zuletzt und gerade erst bei dieser Aussage derart irren können. Auch hatte er nicht von Liebe gesprochen, son­dern von Begehren – den alten Ge­boten folgend, in welchem eben solches Begehren der Frau des Nächsten und dergleichen entsprechend verboten war.Emilias Mutter blickte drein, als wäre sie vom Blitz ge­troffen worden, sie sank mit großen Augen und vor Schreck auf die Knie. Es konnte auch nicht sein, dass sie diese Aus­sage auf sich beziehen konnte – und dennoch? Ein Knistern im Raum sprühte zwischen den beiden, dass auch Richards Knie weich wurden.Ob es eine Minute unruhigen Schweigens war oder doch etliche Se­kunden nur, ließ sich nicht feststellen, ehe sie bei­de seine Worte auf­nah­men, in die Gedanken eindringen und dann sickern ließen.Magdalenas Arme erhoben sich, ihr Gesichtsausdruck war leer. Richard spann­te sich an, als sie ihre Hände auf beide Seiten seines Gesichts legte und ihn kurz und sanft fixierte. Sie zog ihn zu sich heran und küsste ihn, dann küsste sie ihn wieder und erneut, ein jedes Mal leidenschaftlicher als mit dem vorigen Kuss werdend. Sie bedeckte seine Nase, seine Augenlider, seine Stirn, seine Wan­gen, sein Kinn, wanderte dann mit ihrem Kuss zurück zu seinen Lippen, wo ihre Zunge in Richards Mund schlüpfte und sich mit ihm für etliche wunderbare Momente lang duellierte. Ihre Finger legten sich in seinen Schritt und fanden eine harte Erregung vor, die sich durch ihr zart mas­sie­rendes Streicheln vor Lust verdickte und zum Einsatz bereit erhob.So wie sie sich trennten, wirkten sie beide hoch errötet und atmeten schwer. Es war beiden derart klar und bewusst geworden, dass sie in ihren Schritten viel zu weit gegangen waren, als auch nur irgendwie gerechtfertigt werden konnte. Auch Richard war in diesem einem Moment voll­kom­men klar, dass es nicht seine Freundin war, die wohl ähnlich gespro­chen und reagiert hätte, sondern deren Mutter, egal was sie gerade im Begriff zu tun war. Aber er konnte und wollte sich diesen erotischen Andeutungen und Berührungen gar nicht entziehen. Nein, er wäre ein Lügner gewesen, wenn nicht gerade diese gar so grotesk verbotene Situation ihn nicht sogar noch mehr aufstachelte und erregte, als wenn sich Emilia bis zuletzt ihm nicht zu erkennen gegeben hätte.Als sie an Richards Hose zerrte, flüsterte sie atemlos: »Ich brauche dich… jetzt… ICH – nicht nur meine Tochter!«Richard kam ihr zu Hilfe, und bald fiel seine Hose und ent­hüllte, dass er auf stattliche Größe angewachsen war, aber noch nicht ganz hart war. Die Frau legte eine Hand hinter seinen Rücken und drückte ihn auf den dunklen kühlen Marmor eines schlichten Altars, auf dem Kerzen brannten, während die andere nach unten griff und ihn mit voller Härte streichelte. Sie küsste ihn fest und fordernd, ihre Zunge rutschte wieder in seinen Mund, als sie nur ihren Rock, der ihr Geschlecht bedeckte, zur Seite schob und ihn zu ihrem Eingang führte. Sie ließ einen Seufzer los, als sie mit nass geschwollenen Lippen der Länge nach über seine Latte glitt und ihn in einem Zug bis zur Wurzel führte.Richard hörte das feine Schluchzen und öffnete die Augen, um Tränen über ihr Gesicht laufen zu sehen, er brach den Kuss und drückte sie mit einem besorgten Blick hoch, »Emilia, was ist los?«Die Frau schüttelte lächelnd den Kopf, »Halt die Klappe, du Idiot, du weißt doch selbst, dass ich es nicht bin, sondern ihre Mutter«, sagte sie wirsch und wischte sich eine Träne von der Wange. Sie drückte seine Arme beiseite und lehnte sich nach unten, sodass sie Nase an Nase lagen. »Hör auf, dir darüber Gedanken zu machen und mach Liebe mit mir!«, befahl sie, bevor sie ihn wieder küsste. Sie hob sich hoch, hob dann ihren Kopf an und keuchte, als sie wieder bis tief zu seinem Schaft zurück sank und sich durch ihn von innen her so ungewohnt streichelte.»Ich weiß doch genau, was in deinen verbotenen Gedan­ken vor sich geht! Nicht nur die Tochter, sondern auch die Mutter! Aber wohl zuerst die Mutter, dann die Tochter – oder war es doch schon umgekehrt?«Sie rutschte auf seinem harten Schwanz auf und ab und steigerte lang­sam das Tempo, bis sie einen ange­nehmen Rhythmus fand und das Gefühl genoss, von ihrem Geliebten gedehnt und erfüllt zu werden. Sie hockte sich auf, ohne einen Stoß aus seinen Lenden zu verpassen, und öffnete die Schnallen ihren Gewan­des weit oben und unten, warf den Umhang wie achtlos zur Seite und ergriff Richards Hände und legte sie auf ihre üppigen Brüste. »Du weißt, dass ich damit Emilia und die anderen beiden Töchter gestillt habe. Und ich weiß, dass dich der Gedanke ganz besonders erregt, mit diesen Brüsten jetzt zu spielen, während ich dich hier auf dem Altar ficke!«Richard fing an, ihre Brustwarzen zu necken und zu ver­drehen, was sie durch ihr Gurren zu schätzen wusste.Nach ein paar Minuten konnte sie gut an ihm fühlen, dass sie beide nahe an ihre Erlösung heran kamen. Richard hatte begonnen, in sie hinein­zu­stoßen, wann immer sie sich auf ihn herab ließ und seine Augen in lustvoller Konzentration ge­schlossen waren. Emilia ver­lang­samte ihre längeren Strei­chel­einheiten, packte ihn aber fester mit ihren inneren Mus­keln, spielte quasi mit ihm. Richards Augen öffneten sich in Neugierde, was sie zu einer Änderung ihres anfangs gar so wilden und heftig fordernden Tempos getrieben hatte. Sie lehnte sich über ihn und küsste erneut seine Lippen, ohne diesmal mit der Zunge in ihn einzudringen.»Ich muss etwas Besonderes mit dir vollziehen, Richard, etwas, das ich bislang zum Teil nur einmal in meinem Leben gemacht habe«, beichtete sie in wahrlich feierlicher Manier. Und während der junge Mann sie betrachtete, nahm sie immer mehr jene Züge an, so wie Emilias Mutter wohl wirk­lich aussehen musste. Kleine Fältchen um die Augen, das eine oder andere Kilo zuviel an den Hüften und vor allem aber dieser gar so verlockende Po, größer als der seiner Freun­din und immer noch fest genug, wenn er auch gar so verführerisch wackelte.Konnte es sein, dass Emilia ihm nicht einmal den Namen ihrer Eltern ge­sagt hatte, fiel ihm in dem Moment ein wenig panisch ein, entsann sich aber seiner Thesen. Und dennoch wandte er voll­kommen treffsicher ein »Oh – Maria Magdalena« an.Richard grunzte, als sie langsam seinen Schaft hinauf rutschte, »Was machst du mit mir?« hinterfragte er und stöhnte dann, als sie sich wieder auf seinem glitschigen Stab herabließ. Dieses langsame Tempo, nachdem er so nahe bereits an seiner Lusterfüllung gewesen war, machte ihn ver­rückt. Und das nun schon bestätigte Wissen, dass es nicht Emilia war, sondern ihre Mutter, die ihn hier verführte, ließ seine Gedanken rotieren, dass er kaum noch denken konnte. Wie verboten geil war denn das – einem vielleicht gar noch nicht gedachten geheimen Wunsch gleichkommend, den er sich hier erfüllte.Ein altes Ritual, wie er innerlich grinste, wo es doch ein schwarzer kalter Marmorstein war, auf dem sie es trieben. Ein Ritual, ein … das wird doch kein Opferstein sein, schoss ihm ein dunkler Gedanke ein. Aber sie war nackt und weit und breit schien kein Messer bereit zu liegen, mit dem sie ihm sodann die Brust öffnen würde oder aber gar etwas ab­schneiden, was so nahtlos in ihr bis zum Anschlag steckte.Er stöhnte – nicht nur weil sie ihn so meisterlich ritt, mit ihm trabe, sondern weil die verrückten Gedanken in ihm Karussell fuhren.Magdalena lehnte sich hinunter und flüsterte ihm ins Ohr in einer antiquiert, dafür aber umso heißer anmutenden Sprech­weise: »Ich möchte, dass du mich nimmst, wirklich voller geilster Lust nimmst wie ein Mann! Ich will, dass du mich hart und schnell fickst und mich dabei auf alle drei nur erdenkliche Arten mit deinem kochenden Samen abfüllst. Zeige mir ohne den Schatten eines Zweifels, dass du es verdienst, meine Tochter zur Frau zu neh­men – und ich werde immer die deine sein!«Blut strömte bei dem Gedanken in Richards Schwanz und ließ ihn in ihrer samtenen Scheide pochen. »Ich würde das gerne für dich tun, aber ich glaube nicht, dass ich es drei Mal hintereinander schaffen kann, so wie du es gemeint hast … wenn ich dich richtig verstanden habe, Magdalena!«Emilias Mutter setzte sich wieder auf und sah ihn an. Magisch schillernde Kreise schienen sich in jeder Hand zu bilden, während sie dabei ganz durch­trieben lächelte und seine Zweifel sehr wohl erkannte, aber darauf nicht direkt eingehen wollte.Also doch ein Ritual, doch etwas von altem Zauber, den sie ausstrahlte und anwenden konnte, kam es ihm vor, selbst wenn er solche Gedanken konsequent keçiören escort verwehren musste.»An Gebete glaubst du ja nicht – aber ich kümmere mich schon darum … mit weitaus geeigneteren Mitteln!«, griff sie hinter sich und fuhr mit den Fingern über seine Eier. Ein warmes Kribbeln lief durch seine geschwollenen Hoden hindurch und breitete sich bis in die Basis seines Schwanzes aus. Magdalena legte sodann den anderen Kreis auf seine Brust und Richard fühlte, wie unmessbare Kraft durch seinen Körper zu rasen begann. Egal was sie wirklich gemacht hatte, ob Ritual, ob Zauber oder aber einfach nur erotisie­rende Griffe der ganz beson­de­ren Art – auf Richard wirkte ihr Tun wie der Startschuss zur Hem­mungslosigkeit. Und ob es diesen blau schillernden Kreis nun wirklich gegeben hatte oder auch nicht, er fühlte sich alleine deswegen wohl doppelt bestärkt und mehrfach erregt.Er stieß in Magdalena hinein und hob sie leicht vom Boden ab, so dass die Frau vor Lust – frei schwebend auf seinem Stachel aufgespießt – nur stöhnen konnte.Sie versuchte, sich zu erheben, blieb aber fest auf seinen Schwanz auf­gespießt, so wie er es haben wollte. »Ja, ich will es«, stöhnte sie und presste ihre Muschel hart und tief in seine Leiste, ließ ihn das Spiel ihrer Muskel fühlen.Richard hob sie von seinem Schwanz und drehte sie auf den Rücken, presste sie auf den kalten schwarzen Marmor des Altars. Emilias Mutter schien die Kühle kaum zu bemerken, da sie bereits ihre Beine spreizte, während er die Position änderte. Ein Bein nahm er in jede Hand, drückte ihre Schenkel auseinander und warf sich in die feuchte Hitze ihrer Muschi. Er stieß schnell und hart in sie hinein und nahm sich einen Moment Zeit, um die Hände in ihre Kniebeuge zu drücken. In dieser Position hielt sie selbst ihre Beine hoch und doch zugleich auch weit für ihn gespreizt, wahrlich darum flehend, von ihm hart genommen zu werden. Die erregende Stellung ließ ihm die Hände frei, um damit ihre Brüste zu reizen, zu kneifen und mit ihren Brustwarzen zu spielen, während er lustvoll in sie hineinstieß und in ihr zu pendeln begann. Er lehnte sich nach vorne über und sog eine Brustwarze in seinen Mund und knabberte härter daran, so dass sie keuchte. Als er das Gefühl hatte, dass er näher zu seiner Vollendung kam, griff Richard hinter Magdalenas Hals und zog sie zu sich heran. Die Augen von Emilias Mutter waren vor Freude glasig, er drehte ihren Kopf zur Seite und knurrte ihr ins Ohr.»Komm mit mir!«Als er sie am Haar packte, neigte er ihren Kopf nach hin­ten und fuhr mit seiner Zunge von ihrem Schlüsselbein zu ihrem Kiefer, als sein Orgasmus anfing, ihn in einer lustvollen Welle mit ihr zu versenken. Er begrub sich tief, so tief er konnte in ihrer zuckenden Höhle, und saugte hart an der empfindlichen Haut von Magdalenas Hals, als sein Schwanz in ihr lustvoll zu explodieren begann.Magdalenas Körper krampfte, wie sie mit ihm gemeinsam kam, ein hohes Klagen entflog ihrem Mund, während ihr Rücken sich wölbte und ihr ganzer Körper angespannt wurde. Befreit von ihren Händen kamen ihre Beine fest zusammen und erdrückten Richard nahezu, der sich fast wehrlos in sie hinein gepresst fühlte. Schub um Schub ergoss er sich in ihr in einer Heftigkeit, die seinesgleichen suchte. Als sein Orgasmus nachließ, löste sich Richard ihren Hals und hinterließ eine dunkelviolette Spur seines heftig markie­ren­den Kusses. Kurz darauf brach auch Emilias Mutter in einem keuchenden Lusthaufen unter den Nachwirkungen ihrer süßliche Krämpfe zusammen.Als er die Positionen wechselte, fragte sich Richard für einen Moment, ob das für sie in Ordnung sei, schob den Gedanken aber schnell zur Seite: Er konnte immer aufhören, wenn sie es von ihm verlangte. Stehend und zu ihrem Kopf gehend, griff er nach unten und packte sie an ihren Haaren, sie kam schwach auf ihre Hände und Knie, als er sie in die von ihm geil gedachte Position zog. Ihre Augen flatterten auf, sie sah Richards Schwanz vor ihrem Gesicht wackeln, mit einem Lächeln öffnete sie ihren Mund. Richard stieß ihr nicht die volle Kraft in den Mund, aber er war auch nicht sanft­mütig, sie wollte sich beansprucht fühlen und er wollte ihr geben, was sie angedeutet und verlangt hatte.Er konnte spüren, wie seine Eier wieder mit Samen an­schwollen, als Magdalenas Magie begann, ihn hart zu hal­ten und ihn für die nächste Runde aufzuladen. War es Magie oder aber einfach das verboten und umso erregendere Be­wusst­sein, dass er es mit der Mutter seiner Freundin an einem wohl ebenso verbotenen Ort trieb. Voller Lust und vol­ler Geilheit – und auch von ihr ganz offenbar ohne jegliche Hem­mung. Nein ganz im Gegenteil, sie hatte ihm ja aufer­legt, dass er sie besitzen sollte, ihr seine Macht und Kraft und Geilheit zeigend.Magdalena stöhnte fröhlich um seinen Schwanz, ihre Zunge wurde aktiver, schlang sich um einen glitschigen dicken Schwamm. Sie schien sich zu spalten, einer Schlange gar gleichend, sodass sie von links und von rechts herum sich um seine Latte wand und diese sanft massierte, dann gar fordernd zu drücken begann. Bald genug rutschte er in gutem Tempo in und aus ihrem Mund und Emilias Mutter hatte zwischen ihre Beine gegriffen und spielte mit ihrem duftend nassen Kitzler. Der Zauber, den sie auf seine Eier warf, schien ihn schön und sensibel zu halten, denn es dauerte nicht lange, bis er anfing, das Kribbeln unter ihm zu spüren, das ihm sagte, dass er sich nicht mehr lange beherrschen konnte. Emilias Hüften hatten angefangen zu ruckeln, als ihre Finger sie auch näher an ihre eigene Befreiung heranführten.»Komm und öffne dein Fickmaul, du geiles Miststück!!« Richard konnte es kaum glauben, dass er so mit ihr ge­sprochen hatte, aber es schien genau das zu sein, was sie woll­te, als sie sich hineinlehnte und schluckte, wobei ihr der Kopf seines Schwanzes in den Hals rutschte. Die Empfindung und Überraschung schickte ihn über den Rand, er hielt sie fest an seiner Leiste, als er sich direkt in ihren Bauch streckte, er spürte, wie ihre Kehle um ihn herum arbeitete, während ihr Körper angespannt war, und sie verband ihn mit ihrem eigenen Höhepunkt. Während er noch am Kommen war, drückte Magdalena ein wenig und Richard dachte, sie bräuchte ihn, um sich zurückzuziehen. Aber als er sich zurückzog, stoppte sie ihn mit nur seiner gar so emp­find­lichen Eichel in ihrem Mund und fing seine letzten Spritzer auf ihrer Zunge ein, die einen weiteren kleineren Höhepunkt in der reifen Frau auszulösen schienen.Magdalenas revitalisierender Zauber war hart an der Ar­beit, bevor er sich überhaupt von ihrem Mund befreite, während er sich damit auf die nächste Runde vorbereitete, schien ihn aber nicht davon abzuhalten, ein wenig wund zu werden. Als er sich hinter ihr zu positionieren begann, sah er, dass sie sich bereit gemacht hatte, indem sie eine Mischung aus ihren kombinierten Flüssigkeiten aus ihrem Geschlecht nahm und ihr Hinterteil damit verlockend beschmierte. Richard hatte das Gefühl, dass er keine Zeit verschwenden durfte, denn es herrschte das nagende Gefühl, dass Magdalenas Zauber nur noch ein wenig länger aktiv sein konnte.»Du geiles Luder … jetzt besorg ich es dir von hinten!«, stöhnte er vor Lust, während er begann, die Mutter von Emilia zurecht zu rücken. Alleine die Position, in welche sie sich von ihm gar so unterwürfig zurecht rücken ließ, schien einen Zauber für seine Erregung gar nicht zu erfordern. Hart sprang seine Latte auf, unglaublich geil alleine von der Vor­stellung her beglückt, sie bald zu bespringen.Ihr nackter Po wölbte sich ihm wahrlich entgegen. Die Run­dungen klappten so wunderbar auseinander, um in die­sem Spalt zu enthüllen, was seine Augen wahrlich aus den Höhlen treten ließ. Ihre tropfnasse aufgebrochene Spalte, aus der die Reste seine Samenergusses weißlich heraus klumpten. Geschwollene Lippen, saftig und satt und dunkel rot durchblutet und dann über diesem feinen Damm dieser zart verlockende Strahlenkranz ihrer Rosenknospe.Verlockend und verführerisch glänzte er, so wie sie ihr intimstes Loch für ihn mit den gemischten Säften ihrer Lust vorgeschmiert hatte. Ein dumpfer dunkler Duft von Moschus und verbotener Verführung in gar doppelter Verlockung, sodass er gar nicht anders konnte, als verzückt auf dieses kleine dunkle Löchlein zu starren.Zwei seiner Finger tauchten noch einmal in dieses schlei­mige Gemisch ihrer Liebessäfte, um möglichst viel davon zwischen ihren gespaltenen Pfirsichpo genau dort zu platzie­ren, wo er seine finale Lust an ihr austoben wollte. »Spreiz deinen geilen Arsch für mich!« – Worte kamen über seine Lippen voller Lust und Geilheit, dass er sich nur noch wundern konnte, wie er es wagen konnte, so mit seiner Schwiegermutter in spe zu reden. »Oh ja – sooooo – ja … so will ich dich sehen. Unterwürfig, den Po geil nach oben gereckt und die Arschbacken weit ge­spreizt …!«Seine Latte tropfte bereits vor Lust, wie er seine nassen Finger an ihr abstreifte und dann voller Genuss einen Finger in ihre dunkle Höhle schob. Enge und Hitze schlug ihm in einem Ausmaß entgegen, dass er voller Vorfreude jubilierte, dieses dunkle Loch gleich anders zu betreten.Mit einem wissenden Lächeln erkannte er nun ein zweites Muttermal an gar so neckischer Stelle. War das erste kleine Mal in der Form eines Herzens zwischen ihren Brüsten wohl nur dann nicht zu erkennen, wenn sie sehr hoch ge­schlos­sene Kleidung trug, so war die zweite Stelle eine wohl sehr intim gehütete, die kaum jemandem bekannt sein konnte. Solange nur Magdalenas nackte Pobacken zu sehen gewesen waren, hatte Richard von der Existenz nichts wis­sen können. Nun aber, wie ihre Hände so bereitwillig den Muskel aus­ein­ander zu ziehen begannen, fiel sein Blick auf diesen kleinen dunkel und gar so eindeutig ausgeprägten Fleck. Erneut ein Herz, gerade mal eine Daumenbreite über dem dunklen Strahlenkranz ihres schrumpeligen Hinter­eingangs.Er konnte diese erotische Verrücktheit der Natur kaum glau­ben. Emilia wies doch das gleiche Zeichen an gar so geheimer Stelle auf – auch gerade mal diese Daumenbreite über dem Zugang zu ihrem Heiligtum. Doch während es bei Emilia eben ihre Klitoris und Scheide war, so hatte die Natur für ihre Mutter genau die Seiten gewechselt. Mutter und Tochter mit diesem Mal ausgestattet, Magdalena sogar zwei Mal! Er konnte den verbotenen Gedanken einfach nicht unter­lassen und sich fragen, ob es denn solch gut ver­bor­gene Zeichen auch bei den beiden Schwestern zu ent­decken gäbe. Und diese zu erkunden und entdecken, wäre wohl ein ganz besonders interessante Abenteuer, ähnlich oder gar noch mehr verboten als dieses hier. Aber von der Idee her umso verlockender.Während er ihre Hüften von Magdalena auf sein Niveau drückte und sie zurecht rückte, hockte er ankara escort nun zur Gänze hinter ihr auf dem dunklen Marmor des Altars. Mit gezieltem Schwung schlüpfte er in ihr tropfendes Geschlecht, um sich vollständig mit ihren Säf­ten zu baden und schmiere. Dann zog er sich lustvoll stöhnend aus ihr heraus positionierte sich tropfend direkt vor ihrer bereits funkelnden und schmierigen Hin­ter­tür. Wie er seinen glitschigen Peniskopf in ihren Anus hinein­schob, wusste er nun, dass er nicht annähernd so vor­sichtig sein musste wie beim ersten Mal. Und Emilias Mutter half ihm, indem sie sich mit gekrümmten Rücken zurück drückte, bis er wieder bis zum Anschlag von der Hitze ihres Körpers umgeben war.»Du hast meine Fotze genommen«, Richard hatte sie noch nie zuvor dieses Wort benutzen gehört, »Du hast mein geiles Fickmaul genommen, jetzt nimm auch meinen Arsch. Mach mich zu deiner geilen Schwiegerhure.«Richard grunzte nur als Antwort, maßlos erregt und an­ge­stiftet von ihren geilen Worten. Während er sie an ihren Hüf­ten festhielt, entspannte er sich ein paar Mal, um sicher­zu­stellen, dass sie willig und schlüpfrig genug war, ehe er sein Tempo beschleunigte. Er umklammerte ihre Taille hart mit seinen Händen wie ein Schraubstock und zog sie jedes Mal, wenn er vorwärts stieß, wieder in sich hinein, wobei ihre Kör­per mit lauten und satten Schlägen zusammen klatschten. Magdalena ließ jedes Mal, wenn er in sie eindrang, kleines Stöhnen aus, hob ihren Kopf hoch und wölbte ihren Rücken vor Freude, als er immer wieder grob in ihren Hintern pflügte. Zum dritten Mal an diesem Tag fühlte sich Richard dem Kommen nahe. Als Richard ihr Haar vor ihm herum­schwirren sah, streckte er die Hand aus und packte eine Handvoll und drehte es um sein Handgelenk. Er zog ihren Kopf zurück zu sich, während er das wütende Tempo beibe­hielt, mit dem er den Arsch seiner künftigen Schwieger­mutter stampfte. Als er an das Zeichen dachte, das er bereits auf ihrem Hals hinterlassen hatte, kam ihm der Ge­danke, ein passendes auf den Rücken zu legen, nur an die Seite ihrer Wirbelsäule. Er neckte sie, indem er sanft seine Zähne über ihre Haut kratzte, während er härter und schneller in ihren Hintern schlug.Seine Hoden pendelten wild und wurden stets hart und heftig zwischen ihren Beinen gestoppt, sanfte Fontänen dabei verbreitend, wenn er zwischen ihre geschwollenen Lippen klatschte und diese noch weiter aufplatzen ließ, als sie schon vorhin durch seinen Fick geweitet worden waren.Mit knirschenden Zähnen hörte er Emilias Mutter vor Lust knurren, »Gib es mir … ja – gib es deiner Schwiegermutter, die darauf schon seit vielen Jahren wartet, es so geil besorgt zu bekommen!«Hatte sie vorher ihm noch irgendwie vorgegeben, Emilia und somit seine Ehehure zu sein, so war längst schon sämt­liche Maskerade von ihr fallen gelassen. Und auch für Richard zählte es keinesfalls, was er hier Verbotenes aber dafür umso Geileres wohl tat. Er konnte sich in dem Moment kaum vorstellen, dass es etwas Himmlischeres geben konn­te, als einer reifen Frau das zu geben, was ihr der Gatte wohl seit Jahren oder gar Ewigkeiten vorenthalten hatte, wenn er nur als gläubiger und gottesfürchtige Pastor im Bett agierte und nicht als geiler Ehemann.Richard fühlte wahrlich, wie Wellen von Spasmen durch ihre Muskeln gejagt wurden, wie sich ihr herbei ersehnter und bejubelter Orgasmus von ihrer Muschel heraus aus­brei­tete und ihn an seiner intimsten Stelle zu würgen oder gar erdrücken begann. Dann ließen ihre Muskel ihn in einem Wechsel­spiel wieder in ihren Anus eindringen, hielten ihn zu­rück, um ihm im nächsten Moment anfangs noch eine wei­tere Penetration zu verweigern, und ihn dann erst recht wie­der tief in ihr dunkles Loch aufzunehmen. Ein Rucken und Zucken, verbunden mit Stöhnen, Brüllen und Jubilieren, dem sich Richard vor Luster­füllung längst angeschlossen hatte. Ein Wechselspiel von Geben und Nehmen und Wellen voller Wollust, in denen beide wahrlich untergingen.»Oh ja – Magadalena, ich spritz in deinen geilen Arsch. Ich fick dir die Seele aus dem Leib, was dein Mann alles mit dir verabsäumt hat … «Was er in seiner sich in ihr austobenden Lust ihr noch alles an Geilheiten an den Kopf war, entfiel ihm. Zu intensiv war das Gefühl, von ihr abgemolken zu werden, gequetscht und wieder sanft gestreichelt auf ganzer Länge, so wie er in ihrem Hintereingang schmatzend und lustvoll ein- und aus­pendelte. Er fühlte ihre Finger, mit denen sie ihre tropfende Klitoris massierte und ihre aufgeplatzte Spalte mit der flachen Hand schlug und dann sich mit zwei oder gar drei Finger selbst hart und tief zu ficken begann. Noch enger und heißer bot sich ihm ihr Hintereingang durch diese doppelte Penetration an und selbst wenn er dieses gar so verboten geile Gefühl noch länger hätte hinaus zögern wollen – es war ihm unmöglich. Und lustvoll fühlte er, wie sich beinahe seine Seele mitsamt seinem Samen in ihren pulsierenden Darm zu ergießen begann.Als die erste Salve von Sperma in den Arsch der reifen Frau schoss, biss er zu und saugte hart an ihrer zarten Haut, beinahe dem Anschlag eines Vampirs gleichen. Magdalenas Höhepunkt traf sie wie eine Lawine, ihr Arsch wurde enger, aber mit seiner zusätzlichen Kraft konnte er sie den ganzen Weg durch ihren Orgasmus ficken. Jedes Mal, wenn er die Talsohle erreicht hatte, fühlte es sich an, als ob ein weiterer größerer Orgasmus sie traf, noch ehe der letzte nach­lassen konnte. Ihre Freudenschreie verwandelten sich in ein Brüllen, dann nahm das Brüllen ein seltsames Echo an, als sie für ihn nicht mehr verständliche Worte der Lust zu stammeln be­gann und die Augen verdrehte. Dennoch kam dieses Zittern von Worten in ihrem süßliche Orgasmus einer Beschwörung gleich, einem Zauberspruch, den sie ausstieß oder gar alte Riten befolgend. Er erschauderte vor Lust, warf seinen Kopf an ihren Hals und hinter­ließ eine zweite violette Markierung in ihrer hellen Haut. Und gar noch tiefer noch vergrub er seinen Schwanz zwischen ihren nassen verschwitzten Pobacken und blieb dazwischen verkeilt, selbst als er damit fertig war, sich in ihrem Hintern zu entleeren. So ohrenbetäubend ihr Brüllen ihm erschien, während er ihre Zuckungen überall in seinem Körper nachhallen fühlte, so ruhig wurde es mit einem Mal, da sie wie eine Marionette mit zerschnittenen Schnüren unter ihm zusammen­brach. Als sie sich von Richards in ihr steckenden Schwanz befreite, fiel sie auf dem dunklen Marmors des Altars flach nieder. Blut gleich, aber eben weißlich, so tropfte es aus ihr – und ein duftend ver­füh­rerischer und gar so fatal schillernder See der vollzogenen Sünde breitete sich zwischen ihren Beinen aus.Richard kniete eilig neben ihr nieder, schier übermensch­liche Kraft erlaubte es ihm, sie in seine Armen zu nehmen und ihren zitternden und vor Lust geschundenen Leib an sich zu drücken.»Magdalena! Emilia!? Bist du okay!« rief er voller Sorge. Ihre Augen­lider flatterten auf, wie er sie sanft schüttelte und ihr Gesicht mit Küssen zu überdecken begann. »Rede mit mir, mein Schatz, bist du okay?!«»Wie kommst du auf die Idee, dass ich nicht okay bin? Und dann auch noch den Namen meiner Mutter brüllen – ganz so als ob du sie schon kenntest?«, hörte er eine Stimme, die ihn nicht einordnen ließ, ob er noch träumte oder bereits lang­sam in den Morgen hinein däm­merte. Auch dass eine wun­derbare Verwöhnung seiner har­ten Morgenlatte sich nahtlos von Traum in die Wirklichkeit oder umgekehrt fortsetzte, war nicht der notwendige Be­weis, ob es nun Traum war oder Wirklichkeit, das ihn hatte auf­schrecken lassen. Und keines­falls war es Beweis, ob diese wunderbare orale Verwöhnung nun durch die Mutter wie im Traum oder aber die Tochter wie in der Realität durchgeführt wurde. Er schloss noch mal kurz die Augen, um sich in seiner Schlaftrunkenheit sicher sein zu können, was ihm widerfuhr und nur im gar so erotischen Traum geschehen war.Ihr wunderbar gelenkige Zunge fühlte sie wahrlich so an, wie er es im Traum gespürt hatte. Sehr lang, sehr flexibel und sogar irgendwie gespalten, einer Schlange gleich, sodass seine harte Latte von allen Seiten her umschlungen und auf wunderbare Art und Weise massiert wurde. Diese gespaltene Zunge, diese länglich auslaufenden gar so einfühlsamen Muskel … er konnte es nicht glauben und schloss nochmals vor Vergnügen die Augen, um sich dieser wunderbaren oralen Verwöhnung ganz hingeben und wahrlich aufopfern zu können.In dem Moment war ihm wahrlich alles egal. Sie hätte durchaus dieses Wesen sein können, das ihm in Traum er­schie­nen war als Mixtur aus Mutter und Tochter. Alleine die­ser Gedanke war schon schändlich in sich, sodass der Hin­weis auf die schlangenartige Zunge wohl wie der Wink mit dem Zaunpfahl war … aber es war zu schön, zu befriedigend, zu genießerisch, als dass er sich mit den irren Deu­tungen seines sich gar so realistisch anfühlenden Traums abgetan hätte.Und es war so wunderbar und traumhaft, von ihr gemolken zu werden, so wie sie sich von ihm ihre tägliche Eiweiß und Vi­ta­minration gerade auf die intimste Art und Weise und in ganz ge­wal­tigen Mengen verabreichen ließ …So ließ sich wahrlich traumhaft in den Tag starten, war Richard schon allerbester Laune und küsste seine Freundin, die gerade noch beschäftigt war, seine letzten Samenreste zu schlucken.»Guten Morgen, mein Schatz! Ich liebe dich – was für ein toller Start in den Tag!«Emilia strahlte über das ganze Gesicht. Was sie gestern derart bedrückt hatte, erschien heute längst aus einem anderen Gesichtspunkt. Auch wenn sie Richard noch nicht alles gestanden hatte, was ihr da an Auflagen seitens der Familie auferlegt worden war, dann störte sie das heute um vieles weniger. So wie er zu ihr hielt und hinter ihr stand, gab es keine Bedenken, dass sie dieser Kelch des familiären Besuchs an ihnen auch ohne viel Wirbel vorbeigehen würde.Ein wenig verwundert war sie darüber, dass Richard den Namen ihrer Mutter zu wissen schien. Zwar konnte sie sich nicht erinnern, über die Namen der Eltern oder aber der Geschwister mit ihm je geredet zu haben, aber das war nicht so wichtig. Und konnte durchaus sein, dass sie gestern im Zuge ihrer emotionalen Berg- und Talfahrt von Maria Magda­lena gesprochen hatte. Ein Name, der für ihre Mutter doch zu intensiv erschien, sodass sie den ersten für Freunde von sich gestrichen hatte. Nur ihr Vater war es, der sie in diesem Namen stets anredete – ganz so als würde er dabei auch stets an die biblische Gestalt dahinter denken und weniger an seine attraktive Frau, die in der Blüte ihres Lebens stand.»Was meinst du mein Schatz zu dem Vorschlag!«, lächelte er seine etwas verdutzte Freundin mit einem breiten Grinsen an.»Als Test oder eben Voreinstimmung zum Besuch bei deiner Familie, wovor du ja doch einigermaßen … nun ja, Respekt hast, sagen wir es mal so. Was hältst du denn davon, wenn ich dich davor meinen Eltern vor­stelle. Und gleich vorweg: Keine Angst, sie beißen ganz sicher nicht und werden sich mit mir total freuen, dass ich die tollste Frau der Welt für mich gefunden habe!«

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