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Heißer Herbst 05 – Zwei Knöpfe, zwei Finger …

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Heißer Herbst 05 – Zwei Knöpfe, zwei Finger …Heißer Herbst 05 – Zwei Knöpfe, zwei Fingerund zwei falsche Buchstaben© Helios53, I / 2012Als sich die blonde Gina mit beeindruckendem Pobackenspiel davonmachte, wobei sie unablässig den neuen Spruch memorierte, widmeten sich die drei ‚Nachwuchsschlampen’ einträchtig den bombastischen Eisbechern , die heute besonders üppig zu sein schienen. War das etwa Ginas Verdienst? Sabine beschloss, ihr noch ein paar Münzen mehr als Trinkgeld liegen zu lassen.„Ob der echt ist?“Das andächtige Löffeln hörte auf. Susi und Sabine starrten Manu an. „Was?“„Na, der Busen von dem blonden Gift! Ob der wirklich echt ist? So rund und prall!“„Jede ist anders, die einen haben eben flache Datteln, die anderen pralle Tutteln!“, sprach Sabine aus, was sie in den bayrischen Bergen aufgeschnappt hatte. „Ich denk’ schon, dass die echt sind. Die ist ja auch erst achtzehn. Wer lässt sich mit achtzehn schon die Titten pimpen?“„Hast du eine Ahnung!“, gab sich Manu informiert. „Die verrückten Amis machen noch ganz andere Sachen und bei uns machen sie bekanntlich denen immer alles nach.“„Sind wir froh, dass bei uns wenigstens alles echt ist“, schloss Sabine versöhnlich.„Also, … ganz sicher bin ich mir da nicht“, sprach Manu zögerlich und fixierte dabei Susis Oberweite. „Vor den Ferien war da noch lange nicht so viel und dann warst du ja auch eine Zeitlang nicht da …“ Sie wiegte nachdenklich das flammende Wuschelhaupt.„Was??!! Spinnst du?“, schrie Susi wütend, riss ihr Hemd auf, wobei zwei Knöpfe davonsprangen und reckte ihre Wundertüten. „Sag noch einmal, dass das nicht echt ist und ich …, ich …“„Was bloß? Haust du mir deine Tittis um die Ohren?“ Manu grinste wie ein Sack Kobolde und Susi dämmerte es, dass sie nur geneckt worden war.„Ich würde das aber gerne mal überprüfen“, ließ sich da eine Stimme von hinter der Hecke vernehmen.Sabine und Manu, die mit dem Rücken zur Umgrenzung saßen, fuhren erschrocken herum und Susi, die gegenüber saß, schloss keusch ihr Hemd über den bebenden Brüsten. Sie musste es mit zumindest einer Hand zusammenhalten, denn nun fehlten an den strategisch wichtigsten Stellen schon vier Knöpfe. Mit den drei verbliebenen, war nicht viel anzufangen, denn den Kragen zu schließen, fiel Susi gar nicht ein und der unterste Knopf verhinderte höchstens den direkten Einblick auf ihre sorgfältig getrimmte Bikinizone.Die Zweige teilten sich und es erschien ein grinsendes Gesicht. „Nino!“, schrie Susi wütend, sprang auf, wobei sie nicht im Geringsten darauf achtete, dass ihr Hemd nun völlig provokant aufklaffte und begann, ihrem südlichen Temperament entsprechend, mit einer italienischen Schimpfkanonade. Dabei fuchtelte sie wild mit den Armen, aber dieser Nino grinste nur immer noch mehr, drängte sich durch die Hecke. Susi wehrte Umarmungsversuche vehement ab, wandte sich kurz an Manu und Sabine und erklärte: „Dieser nichtsnutzige Lümmel ist mein Cousin Marianino, kurz Nino. Sabine, du erinnerst dich doch an ihn?“„Sicher doch, aber ich dachte, er heißt Mariano?“, neckte Sabine. „Er hat uns doch damals vor zwei Jahren die Mopeds abtransportiert“, doch Susi achtete nicht darauf, sondern flegelte ihren Cousin weiter an.Sabine erinnert sich an den Tag, als sie Susi kennenlernte. Beide waren i*****l mit den Mopeds ihrer Brüder auf der Motocross-Strecke ein Rennen gegeneinander gefahren, zusammengestoßen und samt den Fahrzeugen den Steilhang hinunter gepurzelt. Danach war einiges verbogen und verschrammt. An den Mopeds und an den frechen Gören.Aus praktischen Erwägungen beichteten sie zuerst bei Susis Bruder Bruno. Der war natürlich wütend. Aber auch cool. Bruno schnaufte und schnaubte, rollte die Augen, hieb sich die Handballen an die Stirn, murmelte ein paar magische Flüche – auf Italienisch – und atmete noch einmal tief durch.„Okay, kleine Schwester. Du und deine neue Freundin, ihr wolltet ein Motocross Rennen fahren und habt dabei beide Maschinen zerstört. Wenigstens seid ihr dabei nicht ungeschoren davon gekommen. Schaut euch nur an, wie ihr ausschaut! Geschieht euch ganz recht! Eine Tracht Prügel verdient ihr auch noch, aber damit warte ich, bis eure Schrammen verheilt sind, damit ihr es dann richtig genießen könnt. Was habt ihr euch eigentlich gedacht? Eh? Eh? Hab ich dir dazu das Motorradfahren beigebracht? Eh? Und du, Blondie? Was meinst du? Max wird dich umbringen, oder?“„Was? Du kennst meinen Bruder?“„Natürlich! Ihn und seine Derbi Senda. Er gehört jetzt zu uns!“ Susi verdrehte die Augen. „Du und deine Mopedbande!“„Kusch! Zitto! Du hast jetzt Pause, du hast genug Unheil angerichtet und das wird dich teuer zu stehen kommen. Aber erst müssen wir sehen, wie wir das wieder in Ordnung bringen. Ich rufe Nino an. Der ist schon achtzehn, hat einen Führerschein und kann sich im Betrieb einen Lieferwagen ausleihen. Geht ihr mal zu Max beichten und bringt ihn zu mir. Andiamo!“„Max ist nicht daheim, er ist mit dem Bus weggefahren. Sonst hätte ich sein Moped ja nicht ausleihen können.“„Mit dem Bus? Warum das denn?“„Keine Ahnung. Tussen aufreißen, was weiß ich!“„Egal, geht jetzt! Sobald er kommt, soll er sich melden. Richtet ihm das aus, bevor ihr ihm sagt, was ihr angestellt habt. Sonst vergesst ihr das noch, wenn er euch erschlagen hat!“„Jetzt mach mal halblang! Mein Bruder ist zwar manchmal ein Ekel, aber kein Hooligan. Du bist ja auch kein Mörder, Bruno!“Und so war es dann auch. Max war doch schon wieder daheim, tobte ein wenig und verwünschte seine kleine Schwester, nahm sie aber, als sie vortäuschte, in Tränen auszubrechen, tröstend in den Arm und meinte, irgendwie würde sich schon alles einrenken. Dabei dachte er aber mehr an das lädierte Fahrgestell seiner ‚Maschine’ und weniger an die angeknackste Rippe seiner Schwester. Die zuckte ob der brüderlichen Umarmung auch heftig zusammen, grinste aber dann doch über Max’ Schulter hinweg zu Susi. Deren Trick mit dem mitleiderregenden Aussehen hatte tatsächlich gewirkt.Auch Cousin Nino hatte es für nötig erachtet, erst einmal über die ‚Dummheit der Weiber’ zu schimpfen, die man gar nicht erst in die Nähe von fahrbaren Untersätzen lassen sollte – und energisch darauf hinzuweisen, dass er Mariano heiße und nicht Marianino. Bruno meinte dazu lapidar: „Du magst auf den Namen getauft sein, aber Mariano Martini, das ist dein Vater, unser ‚Zio’. Du bist eben sein Sohn, der kleine Mariano, also Marianino. Ist doch egal, es nennt dich eh jeder nur Nino.“Nach mürrisch gemurmelten Verwünschungen war Cousin ‚Mariano junior’ doch zur Hilfeleistung bereit und da zeigte sich seine Umsicht, denn statt mit einem gewöhnlichen Kastenwagen, war er mit einem kleineren LKW gekommen, der eine Ladebordwand besaß. „Wenn die Gören ganze Arbeit geleistet haben, können wir die Bikes nicht mal mehr schieben“, kommentierte er seine Voraussicht. Geschickt navigierte er im Rückwärtsgang den Laster ganz nahe zu der Stelle, wo die traurigen Wracks lagen. Max und Bruno verfielen angesichts dieses Anblicks in Heulen und Zähneknirschen biblischen Ausmaßes und forderten Susi und Sabine barsch auf, die Zeugen ihrer Missetat auf den Laster zu schaffen.Diese Aufgabe, obwohl es nur wenige Meter bis zur heruntergelassenen Ladebordwand waren, forderte den beiden Mädchen die letzten Kräfte ab, denn inzwischen waren ihre Blessuren erst richtig erblüht. Besonders Sabine litt wegen ihren Rippen Höllenqualen, aber sie biss sich die Lippen blutig, um nicht vor den drei Burschen neuerlich in Tränen auszubrechen. Auch Susi war danach ganz bleich, doch noch war die Tortur nicht zu Ende. Bei der Mopedbastelgarage der Bikergang mussten sie die beiden Wracks erst wieder abladen und nach innen bugsieren. Vor Anstrengung und Schmerzen war ihnen speiübel. Alle Großspurigkeit und aller jugendlicher Übermut schienen ihnen auf ewig vergangen. Da endlich zeigten die drei ein Herz und Nino fuhr alle ins Krankenhaus. Bruno und Max blieben sogar dabei, bis sie erstversorgt mit Verbänden, Tetanusspritzen und Schmerztabletten in ‚häusliche Pflege’ entlassen wurden. Die ungebremste Phantasie und die brüderlichen Erfahrungswerte sorgten sogar für einigermaßen plausible Ausreden für die Eltern. Sabine erklärte, wegen eines besseren Überblicks auf einen Baum gestiegen und abgestürzt zu sein, Susi schürzte einen Zusammenstoß mit einem durchgegangenen Reitpferd ohne Reiter vor. Geglaubt wurde ihnen zwar nicht so richtig, aber die einzigen fünf, die Bescheid wussten, hatten schon Verschiedenes über die Omertà gelesen und verhielten sich entsprechend auskunftsunfreudig.Die Zeit bis zum Schulbeginn war eine der Genesung. Fast täglich trafen sich Sabine und Susi zu langen Gesprächen, aber stets heimlich, denn wenn ruchbar geworden wäre, dass beide am selben Tag durch merkwürdige Unfälle verletzt worden waren, hätte das womöglich das ganze Lügengebäude zum Einsturz gebracht. So dachten sie halt. Diese Treffen mit den langen Gesprächen fanden meist in der Werkstattgarage der Bikerbande statt, denn Max und Bruno hatten ihre vorwitzigen Schwestern dazu verpflichtet, mit den eigenen ungeschickten Händen, jedoch unter fachkundiger Anleitung ihrer Brüder und anderer Spezialisten, die beiden Mopeds auseinanderzunehmen, die notwendigen Arbeiten auszuführen und alles wieder tipp-topp zusammenzubauen. Das dauerte viele, viele Tage, aber danach konnten Susi und Sabine nicht nur mit Schraubenschlüsseln, Zangen und Hämmern einigermaßen umgehen, sondern hatten sogar einige Ahnung vom Schweißen, Auffrisieren und Lackieren. Und sie hatten sogar Spaß daran! Die Mopeds waren nach dieser Aktion schöner, schneller und sicherer als zuvor, dennoch wollten die Jungs die beiden talentierten Mechanikerinnen danach nicht mehr in ihrer Höhle haben. „Männersache“, behauptete Nino kühn und wurde prompt von Cousine Susanna ausgelacht.Einmal auf den Geschmack gekommen, wollten die Mädchen aber auch künftig an Fahrzeugen basteln. Ein buntbemalter Käfer mit 300 PS und ‚richtige’ Motocross-Maschinen tanzten in ihren Hirnen. Kühn packten sie den Stier an den Hörnern und fragten Susis Onkel, Zio Mariano, der eine Baufirma, sowie ein Transportunternehmen betrieb, direkt. Der staunte natürlich nicht schlecht, behauptete, das sei nichts für Mädchen, konnte über lang aber Susis treuherzigem Blick nicht widerstehen und stellte die beiden Lernbegierigen seinem Werkstattleiter vor. Der fand das cool und seit diesem Tag gingen Susi und Sabine bei ‚MarMar-Transport’ aus und ein, ließen sich auch von der dreckigsten Arbeit nicht abschrecken und lernten im Laufe der Zeit mehr über Autos, Baumaschinen, Motoren und Getriebe als mancher Berufskraftfahrer. Und nebenbei auch noch, mit dem ganzen Fuhrpark zu fahren. Es gab ein Riesen-Hallo, als eines Tages zwei ‚führerlose’ Trucks aus der Werkstatt auf den Speditionsparkplatz rollten, punktgenau zum Stehen kamen und die beiden Vierzehnjährigen breit grinsend ausstiegen. Wie lange Sabine ihren Erinnerungen nachhing, war nicht genau abzuschätzen. Als sie wieder ins Jetzt zurückkehrte, war Susi immer noch temperamentvoll dabei, Nino in seine Schranken zu weisen. Dabei war ihr offenbar entfallen, wie offenherzig sie sich ihm präsentierte. Endlich ging ihr die Luft aus und Nino kam zu Wort. „Sag, spinnst du? Hüpfst fast nackt durch die Gegend und machst mir Vorwürfe? Eh? Warum bist du nicht angezogen? Eh? Nimm dir ein Beispiel an deinen Freundinnen!“ An dieser Stelle setzte unterdrücktes Kichern ein, Manu biss in ihren Oberarm, doch Nino merkte nichts. „Was soll die Familie davon halten, wenn sie davon erfährt? Eh? Ich werde es Papa sagen, der wird mit deinem Vater sprechen. Wir sind anständige Leute. Und was bist du? Eh? Eine Schlampe?“ Es mag kaum verwundern, dass sich Nino an diesem Punkt schallendem Gelächter ausgesetzt fand.Prustend und mit Tränen in den Augen wandte sich Manu an den Moralisten. „Komm, Mariano, es ist doch nur ein Spaß, setz dich zu uns, bestell dir auch einen Eisbecher. Wir können doch über alles reden.“ Dabei hatte sie ihn zart am Arm gepackt und tatsächlich ließ er sich herab, sich zu drei halbwüchsigen Nervensägen an den Tisch zu setzen. Dabei hatte er nur mehr Augen für die fast siebzehnjährige Manuela. Zwar entging seinem geschulten Blick nicht, dass alle drei leckere Schnittchen waren, aber Susi war eben seine Cousine Susi, die blonde Sabine war ihm nicht ganz geheuer, denn die war schon fast so groß wie er selbst und er wuchs sicher nicht mehr. Aber Manu, zart, fraulich gebaut und noch dazu rothaarig, ließ ihm das Wasser im Mund zusammenrinnen. So schwenkte er um, vom flammenden Moralapostel zum glühenden Charmebolzen. Zwar sagte er nun nichts mehr, aber seine Miene sprach Bände. Bände erotischer Poesie.„Also, Mariano, wie war das nun? Du wirst doch das kleine Geheimnis über Susis Missgeschick für dich behalten, hm?“, flötete Manu. Susi und Sabine staunten über die ungewohnten Töne ihrer sonst eher kratzbürstigen Wildkatze. „Weißt du, wir haben da eine ganz blöde Wette laufen gehabt. Ich weiß gar nicht mehr so richtig, wie wir da rein geraten sind. Jedenfalls haben wir gewettet, dass sich die anderen nicht trauen, mit nur einem einzigen Kleidungsstück außer Haus zu gehen. Da wollte keine von uns kneifen, du, und jetzt sind wir eben da.“Das sickerte bei Nino schön langsam von den Ohren ins Gehirn. „Da… da… dann ha… ha… hast du etwa auch … äh?“, stammelte er und Manu öffnete an geeigneter Stelle blitzschnell für einen Sekundenbruchteil ihre Schenkel. Nino schoss das Blut in verschiedene extremitäre Körperteile. Die Füße waren aber nicht dabei. Hektisch blickte er um sich. Susi und Sabine grinsten ihn faunisch an, wobei seine Cousine mit der Linken ihr Hemd im Zaum hielt und mit der Rechten einen Löffel voll Eis, Schokosoße und Schlagrahm zum Mund balancierte.„Weißt du, Nino“, säuselte Manu weiter und legte wie unabsichtlich ihre schmale, zarte Hand an eine gewisse Stelle weit unterhalb von Ninos Bauchnabel, „wenn ich dich so ansehe, kann ich gar nicht glauben, was Laura neulich ihrer besten Freundin Sonja geflüstert hat – unter dem Siegel der Verschwiegenheit natürlich – aber ich habe es doch mitgekriegt. Also wenn ich das beispielsweise Sabine erzählen würde, …“Nino war kreidebleich geworden, bewahrte aber einen Rest Geistesgegenwart. „Was für einen Eisbecher empfiehlst du mir, Sabine?“, unterbrach er mit zuckersüßer Stimme und wedelte unentschlossen mit der Eiskarte.Sabine musste krampfhaft ein Auflachen unterdrücken, denn natürlich wusste sie schon längst, was Manu da kurz vor Ferienbeginn in der Mädchentoilette erlauscht hatte und Nino die Panik ins Gesicht trieb. Der hatte tagelang Laura angebaggert, die kleine Blonde aus der Zwölften, und als sie ihn endlich erhört hatte und willens war, mehr als nur Petting zuzulassen, da hatte er vor Aufregung keinen hochgekriegt. „Ein Schlappschwanz, der kleine Itaker!“, hatte sich Laura empört, „wahrscheinlich ist er schwul!“ Die Absurdität dieser Vermutung war ihr offensichtlich nicht bewusst gewesen, doch wenn das als Gerücht die Runde machte, war Nino erledigt und im Moment konnte er leider gar keine anders lautenden Referenzen beibringen. Susi hatte die letzte Entwicklung nicht so richtig mitbekommen. Sie war in düsteren Gedanken hinter ihrer umwölkten Stirn verfangen. Unvermittelt brach es aus ihr heraus: „Wenn du ein Wort sagst, Nino, dann …, dann …“„Natürlich nicht! Ehrenwort!“, unterbrach sie der schnell und wiegelte ab: „Ist ja eigentlich gar nicht schlimm, aber du solltest doch was dagegen tun, Susanna!“, wobei er vage dorthin deutete, wo schon wieder eine vorwitzige Brustwarze hervor lugte. Susi raffte rasch ihr Hemd und sah sich hilfesuchend um. Gina, die busige, blonde Bedienung war auf den neuen Gast aufmerksam geworden und näherte sich, wobei sie übertrieben ihre Hüften schwenkte. Ganz offensichtlich versuchte sie, Ninos Interesse zu wecken, doch der widmete dieses nun ausschließlich Manu, die diese Gelegenheit nicht ungenützt verstreichen ließ. Scheinbar geistesabwesend verfehlte ihre tätschelnde Hand Ninos Oberschenkel knapp, aber zielbewusst, was diesen ziemlich heftig atmen ließ. Dabei studierte sie konzentriert die Eiskarte, die Nino immer noch in der Hand hielt. Daher war es unvermeidbar, dass sie sich an ihn lehnte und ihn deutlich spüren ließ, dass unter dem engen T-Shirt zarte, weiche Brüste und sonst gar nichts auf ihn warteten. „Bestell dir auch einen Bombastico, der ist schlicht genial“, und ohne seine Reaktion abzuwarten, zur nun neben dem Tischchen wartenden Gina: „Bringst du uns noch einen Bombastico für den Herren, ja?“Die achtzehnjährige Aushilfe sah ihre Felle davon schwimmen, das Fingerspiel der Frischverknallten war eindeutig. Nino hatte seine Hand kühn auf Manus nacktem Oberschenkel, ziemlich weit oben, dort, wo das kurze T-Shirt-Kleid endete und dabei den kleinen Finger wagemutig abgespreizt. Manu schien das nicht zu stören, eher im Gegenteil und so nahm es Gina auch nicht tragisch. „Sonst noch was?“, fragte sie auffordernd und reckte ihre Wonnekugeln, dass unten noch zwei Zentimeter mehr hübsch gebräunte Beine sichtbar wurden.„Ja“, fiel da Sabine ein, „sieh mal, meiner Freundin sind da zwei Hemdköpfe abgesprungen. Hast du nichts, dass man sie wieder züchtig einpacken kann?“„Abgesprungen?“, echote diese, „einpacken, was? Züchtig? Ha!“ Sie musterte Susi. „Wie soll denn das passiert sein und wo sind sie denn, die Knöppe?“„Weiß auch nicht. Irgendwo da“ – Susi wedelte unbestimmt mit der freien Hand und schon wieder klaffte das Hemd provokant auf. – „Eine blöde Bewegung und zack!“„ … die Bohne!“, vollendete Gina und musterte Nino strafend. „Hat er …?“„Aber nicht doch! Er ist doch mein Cousin und ein anständiger Junge! Nicht wahr, Nino?“ warf Susi schnell ein und klopfte ihm nachdrücklich auf die Hand, die im Begriff war, schon den zweiten Finger unter Manus ‚Rocksaum’ zu verstecken. Nino zog erschrocken seine Hand zurück und nahm unmittelbar Notiz von der neben ihm auf der anderen Seite stehenden Gina, insbesondere von der in seiner Augenhöhe wogenden Oberweite.„Ha!“, rief da Gina, „da is einer!“ Flugs drehte sie sich weg und bückte sich nach dem gefundenen Knopf. Ninos Blick richtete sich lüstern auf die pralle Kehrseite, doch konnte er keinen Slip erkennen. Manu registrierte diesen ungebührlichen Forscherdrang missbilligend und packte energisch zu, wo eine Dame nicht zupackt. Zumindest nicht in der Öffentlichkeit. Aber Dame wollte sie mitnichten eine sein, schließlich hatte sie ja ihren Schlampenstolz!Nino zuckte, Gina richtete sich wieder auf und präsentierte stolz ihren Fund. Sabine gestand, dass der zweite Knopf in ihrem Schoß gelandet war und legte den zum anderen auf den Tisch. Susi griff sich den aus Sabines Schoß und schnüffelte daran. „Wääh!“Gina eilte davon und kam nach erstaunlich kurzer Zeit mit dem Bombastico für Nino wieder. „Ich habe euch eine Nadel und Faden mitgebracht, zack, die Bohne! Damit könnt ihr die Knöppe wieder annähen. Vermutlich habt ihr ja kein Nähzeug dabei, wenn ihr schon nicht mal Höschen habt, ne? Nähen könnt ihr hoffentlich?“ Die Mienen von Susi, Sabine und Manu sprachen Bände. „Nicht mal das? Dann gib mal her das Teil!“Susi starrte sie entgeistert an. Das konnte sie wohl nicht ernst gemeint haben! Sabine fing schon wieder an zu kichern, Manu fiel sofort ein. Langsam dämmerte es auch der hilfsbereiten Gina, dass Susi nichts hergeben konnte. „Ach ja!“, gab sie gutmütig seufzend zu, „dann machen wir das eben anders!“ Sie schob Susis Eisbecher auf die Seite, wischte mit ihrem Wischtuch die Tischplatte sauber und setzte sich mit Schwung vor Susi hinauf. Manu, Nino und Sabine retteten ihre Glaspokale durch raschen Zugriff vor dem ausbrechenden Tischbeben.Gina schwang ein Bein überraschend – so schnell konnte Nino seine Augen nicht herum schwenken – über Susis Kopf und saß nun breitbeinig vor dieser an der Tischkante, die Füße auf dem Gartenstuhl abgestützt. Susi hätte nun wohl den perfekten Einblick gehabt, falls sie daran interessiert gewesen wäre, allerdings nur, wenn sie auf dem Boden gesessen hätte. Nino verkrümmte sich zusehends. „Nich gucken! Wirst du wohl brav sein?“ Gina drohte spielerisch mit dem Zeigefinger und Manu krallte strafend seinen Oberarm. „Mach mal den zweiten Knopf von oben zu, damit ich für den dritten die richtige Stelle finde!“, kommandierte Gina, und Susi folgte brav den Anweisungen. Wie die kurvige Blondine den Faden anfeuchtete und zwischen ihren roten Lippen rollte, sah richtig sexy aus. Geschickt fädelte sie den Faden ein und begann konzentriert den ersten Knopf anzunähen, wobei sie ihre Zungenspitze durch die Lippen schob. Logischerweise musste sie zum Nähen das Hemd ein wenig zu sich ziehen, wodurch es für Susi unmöglich wurde, beide Brustspitzen vollkommen zu verdecken, ein Umstand, der Nino sehr bald bewusst wurde.‚Mmmh, lecker Brüstchen!’, dachte er im Stillen und erschrak. Susi war doch seine Cousine. Da gehörte es sich nicht, von ihrem Busen zu schwärmen. Es gehörte sich zwar auch nicht, überhaupt auf ihre Brüste zu starren und schon gar nicht, zu versuchen, eventuell sogar noch tiefer gelegene Regionen zu erkennen, aber Nino war halt auch nur ein Mann. ‚Dio mio!’, schalt er sich, ‚es ist deine Cousine Susi und nicht irgendeine Schlampe!’ Nino überlegte, ob vielleicht auch beides zutreffen könnte. ‚Wie auch immer, lecker Brüstchen allemal!’ Er beschloss schweren Herzens, nicht mehr hinzusehen. Ob Manuela da mithalten konnte? Was sich da an seine kräftige Brust lehnte, fühlte sich vielversprechend an.Sabine fühlte sich wie das fünfte Rad am Wagen. Manu schnäbelte in frivolster Weise mit Nino, zwischendurch fütterten sie sich gegenseitig mit dem köstlichen Inhalt der Eisbecher Bombastico und Susi unterhielt sich offenbar blendend mit der blonden Sexbombe auf dem Tisch. Den Hauptteil der Unterhaltung bestritt dabei Gina. Während sie mit Nadel und Faden hantierte, quasselte sie ununterbrochen, lobte Susis ‚echt geilen Busen’, erzählte von ihrer Schulzeit und dass sie hier nur aushilfsweise jobbte, eigentlich Model werden wollte, und fragte auf einmal hemmungslos, warum sich Susi nicht ‚wie alle anderen’ die Muschi ganz rasiert habe. Die war davon ziemlich überrascht.„Soweit ich das von meinen Freundinnen weiß, rasieren die sich auch nur die Bikinizone. Kommt natürlich ganz darauf an, wie knapp die Tangas sind, aber ganz? Ich glaube nicht, dass das viele so machen.“„Ja, hier auf’m Land! In Frankfurt, wo ich sonst arbeite, ist das eigentlich gang und gäbe. Fühlt sich echt geil an und sieht gut aus. Willste mal gucken?“Susi wollte eher nicht, meinte aber, sie könnte ja mal drüber nachdenken, Nino wollte unbedingt, aber er wurde nicht gefragt. So endete die Annähaktion gleichzeitig mit dem Ausschlecken der riesigen Eisbecher. Nino zeigte sich großzügig und spendierte allen vier Mädels ein Getränk nach Wunsch und Gina ein extra großes Trinkgeld. Strahlend zog sie ab. „Zack, die Bohne!“Sabine seufzte.“Es bleibt uns wohl nichts übrig, als wieder zurück zu gehen. Die Hütte räumt sich nicht von alleine auf.“„Oooch, neee, du! Heute ist so ein schöner Tag, wahrscheinlich der letzte warme Tag in diesem Jahr. Den sollten wir nützen, um noch einmal raus zum Schotterteich zu fahren. Aufräumen können wir abends auch noch oder morgen. Deine Leute kommen doch erst morgen, oder? Und außerdem hab ich heute Gebuuuurtstag. Bitte, lass uns baden gehen!“, flehte Susi. „Muschi kühlen!“, flüsterte sie Sabine noch ins Ohr.Wer hätte dem schon widerstehen können? Sabine stimmte zu, viel schneller, als man erwarten hätte können. Manu aber meinte, sie käme später vielleicht nach. Nino wolle ihr vorher noch was zeigen. Sie gingen jetzt shoppen. Eng umschlungen machten sie sich davon, drehten sich aber noch einmal um. „Tschüss!“„Tschü-üss!“Susi und Sabine, plötzlich wieder alleine, machten sich auf, ihre Räder und Badesachen zu holen.„Glaubst du, dass die jetzt shoppen gehen?“„Ich glaube, das ‚S’ und das ‚H’ sind falsch, aber mit ‚oppen’ liegst du garantiert richtig.“Nächstes Kapitel: Heißer Herbst 06 – Vier aus sieben

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