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Ines, das Leben als … -6-

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Ines, das Leben als … -6-Sie stellte sich zur Inspektion hin. Da viel den Beiden auf, das sie einen Barcode auf dem linken inneren Oberarm hatte. „Was ist das?“ „Ein Barcode.“ „Warum hast du den?“ „Den hat mein Meister kurz vor seinem Tod mir machen lassen. Welche Bedeutung er hat, kann ich nicht sagen.“ Ines und Rudi begutachteten sie eingehend.Rudi grapschte ihr an die Titten und prüfte, ob sie echt waren. Dann griff er ihr in den Schritt. C machte keine Anstalten. Zu letzt schob er ihr einen Finger in den Arsch. Da kniff sie die Backen zusammen. Als er fertig war sagte er „ja, ganz schön. Aber an dem einen oder anderen müssen wir noch arbeiten. Kann das sein, das du noch nicht lange Sklavin bist?“„Ja, ich war ca. 3 Monate bei meinem Herren und Meister. Dann ist er verstorben.“ „Okay, dann können wir ja da weiter machen, wo er aufgehört hat. Ich gehe mal davon aus, das du die Grundregeln kennst.“ „Ja, Herr und Meister.“ „Okay. Aber was ich nicht verstehe, ist warum dein Meister deine Körperbehaarung gelassen hat. Das werden wir erst mal ändern.“Rudi nahm sie mit ins Bad. Ines folgte ihm. Sie nahm Gummibänder und teilte die Kopfhaare in drei Abschnitte. Dann nahm sie eine Schere und schnitt die langen dunklen Haare ab. Rudi setzte dann den Elektrorasierer an ihren Haaren an und schnitt ca. 1/3 der Harre ab. Dann rasierte er ihr die Achseln und den Venushügel mit dem Elektrogerät. Als er fertig war, sagte er „da liegt ein Nassrasierer. Mach die Reste weg und wenn du fertig bist, komm wieder ins Wohnzimmer.“ Sie weinte. Ines stand daneben und sagte nichts. Sie kannte es.Sie schaute zu, wie sie ihre Pussy rasierte. Als sie damit fertig war, ging sie wieder. Nach ca. 10 Minuten folgte C. „Zeig, ob du gründlich gearbeitet hast.“ Sie stellte sich wieder breitbeinig hin. Rudi schaute und konnte auf den ersten Blick kein Haar erkennen. Ines jedoch sah noch welche zwischen der Pflaume und Arschloch. „Los, geh den Rest auch noch abrasieren. Das sieht ja abartig aus.“C schob wieder ab und rasierte auch die letzten Haare ab. Nachdem sie dann wieder ins Zimmer kam, sagte Rudi „ich will keine Haare da unten sehen können. Wenn du willst, besorg ich dir eine Creme und dann sind die Haare für immer weg. Du brauchst es nur zu sagen.“ „Nein Herr und Meister. Ich werde mir die Haare regelmäßig rasieren.“„Komm her!“ Sie ging direkt zu ihm. Er inspizierte sie erneut. Er schob ihr wieder einen Finger in den Arsch. Sie kniff erneut. Sofort hatte sie seine Finger als Abdrücke auf dem Hintern. „Wenn ich deinen Arsch inspiziere, da hast du den gefälligst nicht zu zukneifen. Verstanden?“ „Ja, Herr und Meister.“ Er schob zur Strafe noch einen zweiten Finger hinein und spielte damit.Sie kniff erneut. Jetzt hatte sie auch die Fingerabdrücke von Ines auf ihrer anderen Backe. „Lass locker, sonst …“ Rudi war sauer. Er stand auf und wichste seinen Schwanz leicht. Dann stellte er sich hinter C und drückte ihr ohne Vorankündigung seinen dicken Schwanz in den Arsch. Ines stand vor C und hielt sie fest. C dachte, das er ihr den Arsch auseinander reißen würde, so weh tat es.Erst nach und nach gewöhnte sie sich an seinen großen Riemen. Ines spielte derweil mit ihren Fingern in der Pflaume von ihr. „Schau mal, das Luder ist nass, klatsch nass von deiner Behandlung.“ Rudi fickte sie hart und ohne Rücksicht. „Bück dich!“ sagte er und zog seinen Schwanz aus ihrem Arsch um ihn sofort in ihrer Grotte zu versenken.Er musste aufpassen, das er nicht sofort wieder raus rutschte, da sie so feucht war. Er merkte den Unterschied zu Ines. Sie war breiter gebaut und so konnte er länger ihre Fotze oder Arsch bearbeiten. Kurz bevor er kam, zog er seinen Schwanz wieder heraus und steckte ihn in Arsch. Nach drei heftigen Stößen kam er und verteilte alles in und um ihren Arsch. Ines sah es und leckte ihren Arsch sauber.Rudi stand vor ihr und hielt ihr den Riemen zum ablecken hin. Sie fing vorsichtig an, ihn mit der Zunge sauber zu lecken. In einem unachtsamen Moment drückte Rudi sie voll auf seine Lanze. Sie stieß bis in ihren Rachen. Sofort fing sie an zu würgen. „Okay, du musst noch einiges lernen. Ich zeige dir jetzt dein Zimmer und deine Lernmittel. Ich gebe dir einige Tage Zeit. Bis dahin hast du es drauf, oder du wirst verstoßen.“Sie gingen in den Keller. Er zeigte ihr das Zimmer mit der Matratze und der Decke. „Das du es weißt, hier im Haus trägst du keine Kleidung. Da du auch nicht viel an Klamotten hast, wird Ines mit dir Morgen einkaufen gehen. Sollte ich hören, das du Probleme gemacht hast, sei sicher, das die nächste Strafe kommt.“Er drehte sich um und ging. Als er wieder ins Wohnzimmer kam fragte er „weißt du eigentlich ob sie Aids oder sonst eine ansteckende Krankheit hat?“ „Nein, hat sie nicht. Bevor sie versteigert werden, findet ein Gesundheitscheck statt. Nur Sklaven ohne Krankheiten oder Gebrechen werden da verkauft.“ „Ja, dann können wir ja …“ Ines vollendete den Satz „fröhlich weiter ficken. Apropos ficken. Wie wäre es denn mal, wenn du deinen Stab …“Ines lies die Hüllen fallen und stand nackt vor Rudi. Sein kleiner Freund stand schon fast wieder. Sie bückte sich und wollte grade seinen Schwanz in die Hand nehmen, als er aufstand und sich hinter sie stellte. „Ich will dich in den Arsch ficken.“ „Ich will aber nicht.“ Sie drehte sich um und hielt seinen Schwanz fest. „Entweder du nimmst meine Grotte, oder du kannst die Vorstellung selber abblasen.“Ines legte sich aufs Sofa, so das der Po bedeckt war. Rudi kniete sich vor sie und lies seinen Luststab in sie hinein gleiten. Immer wieder war er begeistert, wie eng sie noch war. Ines spielte an ihrer Perle und Rudi fickte sie ausdauernd.. Kurz bevor er kam, zog er seinen Schwanz heraus und spritzte seinen Saft auf ihren Unterleib. Ines verrieb ihn mit den Worten „die beste Hautpflege die es gibt.“ Da es schon spät war, duschten sie sich ab und gingen nachdem sie sich gegenseitig abgetrocknet hatten ins Bett. Ines wollte wohl nochmals genommen werden, aber Rudi drehte sich von ihr weg. Nach dem eindeutigen Zeichen drehte sie sich auch um und rückte mit ihrem Rücken an seinen. So schliefen sie ein. Am folgenden Morgen stand Ines mit Rudi auf und sprach ab, was mit C passieren solle.Erstmal sollte sie beringt werden. Aber nicht so kleine, wie bei Ines, sondern direkt breitere Ringe. Als Rudi gegangen war und sie die Wohnung soweit wieder hergestellt hatte, rief sie Silvia an. Die hatte Zeit. Sie ging und weckte Clara. Die schlief noch. „Aufstehen du Faultier. Geh dich duschen und anziehen. Ich hab dir was zum anziehen ins Bad gelegt. Ach so, damit du es auch gehört hast, ab jetzt heißt du Clara, wenn wir unter uns sind.“Clara verschwand und Ines hörte die Dusche. Nach einer Weile war Clara geduscht und angezogen. Sie kam in die Küche. Die Klamotten passten nicht wirklich, sahen aber besser aus, als die, die sie hatte. Ines verpasste ihr noch ein Cappy und dann ging die Reise los.Als erstes steuerten die Beiden ein Modeladen an. Hier gab ein paar 0815 Klamotten für sie. Anschließend ging es zu Petra. Dort kaufte Ines ein korsettartiges Oberteil, aber mit Trägern, Schnallen und Ösen. Dann noch einen Latexslip ouvert und Latexoverknees. Als letzte Teile brauchte Ines noch ein paar Lederarmbänder und ein Lederhalsband.Als Clara das an hatte, zeigte sie sich den Beiden. Ines hätte sie sofort flach legen können. Ihre Pflaume juckte und lief ein wenig aus. Sie war geil. „Petra, können wir mal die obere Umkleidekabine benutzen.“ Sie nickte, denn sie wusste, was Ines wollte. Sie gingen hoch und Ines stellte sich breitbeinig hin. „So, jetzt leckst du mich. Mal schauen, ob du das kannst.“Clara kniete sich vor Ines hin und fing an. Sie steckte ihre spitze Lippe zwischen die Schamlippen und leckte Ines was das Zeug hielt. Begeistert war Ines nicht. Sie spielte mit ihrer Klit und besorgte sich selber den Höhepunkt. Sie zog den Slip hoch und lies Clara da knien.„Petra, ich brauche einen Umschnalldildo, am besten mit Innendildo, damit ich auch was davon habe.“ „Kein Problem, welchen willst du?“ Sie zeigte Ines mehrere. Ines nahm einen mit, in der Hoffnung, dass das das richtige für sie sei. Ines schaute auf die Uhr. „Oh, Scheiße ich muss los. Ich hab noch einen Termin bei Silvia.“ Ines hielt nach Clara Ausschau. Die war aber nirgends zu sehen. Sie ging wieder nach oben zu der Umkleide. Da kniete sie noch immer. „Los, beweg deinen Arsch, wir müssen los!“ „Wie, so soll ich mitkommen?“ „Boah, zieh dir was über und dann los.“ Clara schlüpfte in ihre Hose und zog sich ein Shirt drüber. Ines hatte schon gezahlt und war aus dem Laden raus. Clara rannte hinterher. Geradewegs ging sie zu Silvia und erklärte ihr, was sie wollte. Die bereitete alles vor und rief dann Clara herein. „So, dann zieh mal deine Klamotten aus und dann können wir los legen. Clara zog sich das Shirt aus. Silvia schmunzelte. Clara zog die Hose aus. Silvia wurde feucht.„Ines, mir juckt die Spalte. Kann deine Sklavin was dagegen machen?“ „C leck Silvia die Spalte. Wenn mir Klagen kommen, dann gibt es eine Strafe. Verstanden?“ „Ja, habe ich, Meisterin.“ Silvia setzte sich auf den Stuhl und legte die Beine hoch. Clara kniete zwischen den Schenkeln und fing an die Pflaume zu lecken. Nach nicht allzu langer Zeit kam Silvia.Zufrieden nahm sie die Beine herunter und deutete C an sich auszuziehen und dort Platz zu nehmen. Sie fixierte dann die Arme und Beine. „Wo sollen wir denn anfangen?“ „Am besten mit dem Nasenpiercing. Ich halte ihren Kopf und du machst den Rest.“ „Nein, das wird nix. Ich fixiere lieber noch Ihren Kopf und dann können wir in Ruhe eins nach dem anderen abarbeiten.“ Gesagt, getan. Claras Kopf wurd mit einem Ledergurt fest gemacht.Dann nahm Silvia eine breite Hohlnadel und stach ihr durch die Nase. Ein Ring da durch und fertig war das erste Piercing. Dann schlug Silvia Clara auf die Titten. Langsam stellten sich die Nippel auf. Sie griff diese mit einer Zange und zog sie in die Länge. Hier auch wieder eine breite Hohlnadel angesetzt. Beim Zustechen zuckte Clara zurück. „Siehste, deswegen fixiere ich sie.“ Ines nickte. Silvia setzte die Ringe mit geübter Hand schnell ein und verschloss sie. Dann schob sie die Beinhalter auseinander. So hatte sie freien Blick auf Claras Fotze.„Drei?“ „Ja, bitte drei pro Seite, Silvia. So kann man sie dann gut verschließen und Rudi kann von hinten noch in sie eindringen.“ „Okay, wird gemacht, Meisterin.“ Auch hier stach Silvia mit einer breiten Hohlnadel die Löcher und führte anschließend die Ringe ein. Nachdem sie fertig war schaute sie sich das Ergebnis an.„Zufrieden?“ Ines stand auf und schaute sich das Ergebnis an. Sie nickte zustimmend. Schnell machte sie noch ein paar Fotos und schickte die zu Rudi.Sie wusste, das ihm dann die Hose platzen würde. Aber es war ihr egal. Silvia band Clara los und die zog vorsichtig ihre Klamotten wieder an. Zu Ines gewandt sagte sie „ihr wisst, das jetzt die nächsten Wochen nix mit Sex ist, wegen der Entzündung und so.“ „Ja, ja, ich weiß. Ich hätte ja noch gerne ein Zungenpiercing bei ihr, aber dann ist sie ja komplett außer Gefecht. Das kommt dann zu einem späteren Zeitpunkt.“Sie gingen nach vorne und Ines zahlte. Als Clara kam, sagte sie zu ihr „du gehst nach ankara escort Hause. Da übst du bitte. Hier ist der Schlüssel. Ich komme später nach. Ich muss noch was erledigen.“ Vor der Tür trennten sich ihre Wege. Ines fuhr zu ihrer Wohnung und holte das restliche Bargeld. Als sie wieder bei Rudi ankam, war Clara noch nicht da.Sie wartete vor der Tür. Da kam dann Clara angeschlendert. „Wo warst du?“ „Ich bin nach Hause gelaufen, da ich kein Geld habe.“ „Komm rein. Dann ziehst du dich aus und wartest in deinem Zimmer.“ Nachdem Ines nochmal überlegt hatte, musste sie sich eingestehen, das sie selber den Fehler gemacht hatte und dafür Clara nicht bestrafen konnte.Sie ging in ihr Zimmer. „So, du bleibst hier, bis Rudi da ist. Er soll sich deine neuen Verzierungen anschauen. Mit der Zeit gewöhnst du dich dran. Ich kenne es aus der Vergangenheit. Pflege es gut und du hast wenig oder keine Probleme.“ Ines drehte sich um und ging hinaus. Nach einer Weile schaute sie nach Clara. Die war grade dabei den Boden sauber zu machen.Sie hatte mit dem Dildo geübt. Kaum hatte sie den tief in ihren Rachen geschoben, musste sie kotzen. „Üb weiter, irgendwann will er dir die Kehle vögeln. Dann musst du es drauf haben. Da kennt er gar nichts.“ Ines drehte sich wieder um und ging. Ihre Pflaume juckte bzw. lief wieder aus. Sie hätte jetzt einen Schwanz gebraucht.Dann kam Rudi herein. Sie überfiel ihn förmlich. Kaum das er die Tür geschlossen hatte, fingerte sie schon an seiner Hose. „Kannst du mich bitte erst einmal herein lassen.“ „Nein, ich will dich. Mir juckt schon den ganzen Tag die Pflaume, seit dem ich Clara mit den Piercings gesehen habe.“ „Ach so ist das. Geil ist Madam und will ficken.“„Ja, hier und jetzt.“ Sie drückte Rudi an die Wand und zog ihm die Hose aus. Sein kleiner Freund hatte wohl die Liebesgrotte gerochen, denn er stand schon, als Ines die Hose runter zog. Sie schlang ein Beim um Rudis Hüfte und nahm die Hand um seinen Schwanz einzuführen. Als er in ihr war, hob sie das zweite Bein und schlang es ebenfalls um seine Hüfte.Er fickte sie hart. Er drehte sich und drückte sie an die Wand. Sein Schwanz schien sie aufzuspießen. Sie krallte sich in seinen Haaren fest und genoss jeden einzelnen Stoß. Dann schrie sie ihren Orgasmus heraus. Es war heftig. So heftig, wie sie es sehr selten erlebt hatte. Er fickte sie weiter und sie kam erneut. Sie krallte sich in seine Schultern und genoss den Takt seines Liebesstabes. Als Ihr Höhepunkt abebbte, nahm sie ein Bein herunter und dann das Zweite.Dann merkte sie, das auch Rudi gekommen war. Sein Saft lief ihr die Beine herunter. Sie küsste ihn leidenschaftlich. „So, darf ich jetzt in meine Wohnung, oder muss ich noch jemanden vögeln oder sonst was?“ „Ja, du darfst. Ich geh mal ins Bad und bring das weg.“ Sie zeigte auf ihre Beine und den herunterlaufenden Saft.Rudi legte seine restlichen Arbeitssachen ab. Dann zog er seine Hose wieder an und ging zu Clara. Die erschrak, als er die Tür aufriss. Sie drehte sich um. Rudi war begeistert, als er die dicken Ringe in ihr sah. Sein Schwanz fing sofort wieder an sich aufzurichten. „Nabend. Bück dich!“ Clara folgte und spreizte die Beine. Er griff ihr an die Ringe.Dann kam Ines herein „Na, zufrieden, wie ich deine Sklavin dir wieder gebracht habe?“ „Ja, so hab ich mir das vorgestellt.“ „Ich sehe es….“ Sie schaute auf seinen Schwanz. Er drehte Clara um und setzte seinen Schwanz an ihrem Arsch an. Er spuckte auf ihr Loch und schob seinen schon wieder harten Schwanz in sie. Grob und heftig fickte er sie bis er kam.Ines war zwischenzeitlich gegangen. Als er kam, riss er ihr die Arschbacken soweit auseinander, das sie anfing dort zu bluten. „Braves Mädchen“ sagte er als er seinen Schwanz heraus zog und ging. Clara brannte das Loch. Sie blutete leicht. Am nächsten Morgen hatte Rudi frei. Kaum das er auf war, nahm er Clara mit und fuhr zu Achim. Dort angekommen sagte er zu seinem Freund „du erinnerst dich an das Tattoo das du Ines gestochen hast? Kannst du das nochmal hier verewigen?“ „Kein Problem, aber meinst du nicht, sowas wäre für eine … besser?“ „Lass mal schauen.“ Rudi nahm das Bild und schaute es sich genau an. „Ja, das machen wir so.“ Achim fing an Clara zu tätowieren, nachdem Clara die Hose runter gelassen hatte.Ab und an gab sie eine paar Schmerzenslaute von sich. Als er fertig war, sagte er „bin fertig mein Freund. Schau ob es so ist, wie du dir das vorgestellt hast.“ Rudi kam und schaute sich das Ergebnis an.. Zufrieden nickte er Achim zu. „Was bekommst du von mir dafür?“ Achim nannte ihm seinen Preis und Rudi zahlte. Dann gab Achim Clara noch ein paar Tipps und komplimentierte die Beiden nach draußen.Rudi fuhr wieder nach Hause und setzte Clara ab. Ines schaute ihn gespannt an „Und?“ „Was und?“ „Was habt ihr gemacht?“ „Ich hab sie genau wie dich markieren lassen. Und eh du weiter fragst, es ist nicht so wie deins. Und nun komm. Wir müssen noch was erledigen.“ Er zog Ines hinter sich her und schmiss die Tür zu.„Wo geht es denn hin, wenn ich fragen darf?“ „Zu Petra. Wir brauchen da noch ein paar Sachen für unsere neue Mitbewohnerin.“ Bei Petra angekommen gab Rudi ihr die Liste an Sachen, die er noch brauchte. „Sag mal, hast du dir einen Harem zugelegt?“ „Nein, warum fragst du?“ „Nur so. Aber soll mir ja letztlich egal sein.“Petra suchte die Sachen zusammen und nach einer ganzen Weile hatte sie 3 Taschen voll auf der Theke stehen. „Die Kreditkarte freut sich mit Sicherheit.“ sagte sie und zog sie durch. „Egal, Hauptsache ich hab Spaß!“ Ines und er nahmen die Taschen. Beim heraus gehen sagte Ines „komm mal mit nach oben. Da haben die geile Klamotten.“„Kannst du das nicht früher sagen?“ „Warum? Ist mir erst grade eingefallen.“ „Nein Heute nicht. Wir haben schon mehr als genug Geld ausgegeben.“ Rudi ging zum Pkw. Beleidigt folgte Ines ihm. Zu Hause angekommen, hörten Sie das Clara auf dem Klo war und kotzte. Ines und Rudi schauten sich an und gingen ins Wohnzimmer.Nach einer Weile kam Clara herein. „Was ist los?“ „Keine Ahnung. Ich habe vorhin was gegessen und kaum das es unten angekommen war, konnte ich aufs Klo rennen.“ „Hast du dir den Magen verstimmt?“ „Ich weiß es nicht. Vielleicht auch die Aufregung, dass das jetzt endlich weiter geht.“ „Was weiter geht?“ fragte Rudi. „Meine Sklavenausbildung, die ich mir schon lange gewünscht habe. Stück für Stück geht es ja voran.“„So, zieh mal die Klamotten aus und zieh das hier an. Will mal sehen, ob das passt, was ich dir ausgesucht habe.“ Clara zog sich aus und fing an die Latexstrümpfe anzuziehen. Ines sah, das Clara jetzt einen Dämon auf ihrem Hügel hatte, der bis zu den Schamlippen herunter ging. Clara zog dann die Latexhose an und die Strapse um die Strümpfe zu fixieren. Als nächstes zog sie ein Lederkorsett an. Ihre Titten schauten heraus. Ines zog die Gürtel an der Rückseite zu, so das ihre Taille gut zu sehen war.Zu guter Letzt kam eine Lederhalskrause mit Ringen und Ketten um ihren Hals. Die Ketten wurden mit ihren Nippelringen verbunden. Was Rudi auffiel war, das zu dem Gesamtbild dicke Ohrringe fehlten. „Nehm ihr die Halskrause wieder ab. Ich muss mit ihr nochmal zu Silvia.“ Ines befreite Clara davon. „Zieh dir einen Jogginganzug an und komm.“Clara ging in ihr Zimmer und war kurz darauf wieder zurück. Rudi stand vor der Tür und wartete. Beide fuhren zu Silvia und nachdem sie die gewünschten Ohrringe hatte, kamen sie wieder nach Hause. Clara legte den Jogginganzug ab und Ines legte ihr das Halsband und die Ketten wieder an. Dann stellte sich Clara in Warteposition vor Rudi hin.Er nickte zufrieden. Sie präsentierte ihre Ringe und war ein wenig stolz, das Rudi und Ines sie so ausgestattet hatten. „Das ist deine künftige Tageskleidung, wenn wir Besuch erwarten. Ansonsten hast du hier nackt zu sein und mir oder Ines zur Verfügung zu stehen. Wenn du nichts von mir oder Ines hörst, hast du in Warteposition zu warten. So, geh in dein Zimmer. Dann kannst du dir nochmal die Positionen verinnerlichen und mit dem dort hingelegten Dildo üben.“Clara ging in ihr Zimmer und sah den Riesendildo. Das konnte nicht sein ernst sein, das sie den Riesen ‘schlucken’ soll, ohne zu kotzen. Sie schaute sich zunächst lange die Bilder mit den Positionen an und probierte diese nacheinander aus. Teilweise kannte sie diese bereits. Nachdem sie sich sicher war, das sie die Positionen verinnerlicht hatte, fing sie an den Dildo in ihren Hals zu stecken. Schnell fing sie wieder an zu würgen. Sie zog ihn wieder raus und wiederholte das Prozedere mehrfach bis der Würgereiz langsam nachließ.Rudi und Ines schmiedeten Pläne, wie die Zukunft aussehen solle. Irgendwann gingen sie ins Bett. Am nächsten Morgen war Rudi früh zur Arbeit verschwunden. Ines war wach und ging in Claras Zimmer um nach ihr zu sehen. Sie lag nackt auf der Matratze und schlief noch. Sie schaute sie an und fragte sich, warum sie nicht so ein Tattoo bekommen hatte. Nach einer Weile ging sie aus dem Raum und lies Clara schlafen.Ines juckte schon wieder die Pflaume. Heute Abend würde sie Rudi fragen, ob sie nicht in einen Swingerclub gehen können, damit sie mal wieder richtig lange Spaß haben können, da Clara nicht ‘Einsatzbereit’ ist. Sie war grade in diesem Gedanken versunken, als Clara in die Küche kam. Sie setzte sich. „Guten Morgen. Möchtest du einen Kaffee?“ „Guten Morgen, ja bitte.“ Ines stand auf. Dann setzte sie sich wieder ohne den Kaffee zu holen.Clara schaute sie irritiert an. „Den kannst du dir selber holen. Wer ist denn hier …“ Sie verstand und holte sich den Kaffee. Clara schmierte sich ein Brot und fing an es zu verspeisen. Keine 5 Minuten später rannte sie wieder ins Bad und kotzte es aus. Ines schaute ihr verdutzt hinterher. Als Clara wieder aus dem Bad kam, fragte Ines „kann das sein, das du Schwanger bist?“„Nein, ich nehme die Pille. Warum?“ „Ich hab das mal bei meiner Freundin gesehen bzw. gehört, als die in Umständen war. Jeden Morgen ging sie kotzen und danach war es gut.“ „Nein, ich bin nicht schwanger. Ich hatte erst noch vor einer Woche meine Tage.“ „Okay, wollte es ja nur mal angesprochen haben.“ Nach einiger Zeit sagte Ines „du kannst in dein Zimmer gehen und weiter üben. Aber sag mal, wann ist denn dein Meister gestorben?“„Der ist vor 34 Wochen gestorben. Aber wenn es okay ist, möchte ich im Moment nicht weiter darüber sprechen.“ „Warum? Du hast gefälligst zu antworten, wenn ich dich was frage.“ „Er ist bei dem Sex mit mir verstorben. Deswegen.“ Clara drehte sich von Ines weg und ging.Am Abend als Rudi nach Hause kam, sagte Ines zu ihm „ich glaube wir haben uns ein Ei ins Nest geholt.“ „Warum?“ „Ich bin der Meinung, das Clara schwanger ist. Sie sagt aber, das es nicht sein kann, da sie ihre Periode letztens hatte.“ „Wie kommst du darauf?“ Ines erklärte ihm, was sie gesehen und mitbekommen hat und eben welche Vermutung sie daraus schließt.Abschließend sagte Rudi „Abwarten. Wenn es so ist, können wir im Moment nichts daran ändern. Lass uns warten und die Zeit wird es zeigen, was ist.“ „Du hast recht. Wir werden sehen ob und was ist.“ Nach einiger Zeit sagte Ines „Sag mal, wann könnten wir denn mal in einen Swingerclub gehen. Seit Clara da ist, habe ich das Gefühl, das ich zu kurz komme.“„Das glaube ich nicht. Aber wir können gerne am Wochenende mal dahin gehen.“ „Ich dachte, das wir Heute dahin könnten. Oder wir machen einen flotten Dreier. Ich fick dir in deinen Arsch und du Clara in ihren.“ „Was willst du? Du spinnt ja wohl. Ich bin nicht ….“ „Boah, ich will Sex. Und das am besten jetzt.“ „Dann geh zu Clara und lass dir die Pflaume von ihr auslecken. Ich hab keinen Bock.“Ines ging. Sie holte den Doppeldildo. Als sie ihn genommen hatte, viel ihr ein, das sie den nicht brauchen würde. Sie zog die Hose aus und zig ihre Hose mit dem innenliegenden Dildo an. Sie steckte einen größeren Dildo für Clara auf und ging in ihr Zimmer. Clara erschrak. Sie hatte nicht mit Ines gerechnet. Sie hatte noch die Klamotten an. Als sie an Ines herab sah, schwante ihr, was jetzt passieren würde. „So, jetzt üben wir beide mal.“ sagte Ines und deutete auf den Dildo. Clara kniete sich hin und Ines fing an, Sie in den Mund zu ficken. Immer tiefer schob sie den Dildo in sie bis er im Rachen ankam. Clara würgte nicht. Ines machte weiter. Als der Dildo richtig feucht war, drehte sie Clara und setzte an ihrem Hintern an.Sie spuckte auf ihre Rosette und schob langsam den Dildo hinein. Jetzt war auch der Punkt gekommen, wo sie anfing Spaß zu haben. Sie fickte Clara und sich selber. Nachdem Clara den ersten Orgasmus hatte, machte Ines weiter, denn auch sie wollte ihren Höhepunkt erreichen. Nach einer ganzen Weile war auch sie soweit und fickte Clara heftig in den Arsch.Sie schrie ihre Geilheit heraus. Irgendwann waren sie so erschöpft, das Ines erstmal aufhören musste. Wie viele Höhepunkte die Beiden hatten, wussten sie nicht mehr. Zwischendurch hatte Clara Ines die Pflaume ausgeleckt. Ines wollte auch, aber mit dem Tattoo war sie sich nicht sicher. Sie sah, das Clara auslief. Sie leckte den Liebessaft, der ihre Schenkel herunter lief.Rudi ging ins Bett und hörte die Mädels sich amüsieren. Später in der Nacht waren die Mädchen so erschöpft, das sie nebeneinander auf der Matratze einschliefen. Rudi ging zur Arbeit und irgendwann am Vormittag wachten die beiden Mädchen auf. Ines war zuerst wach. Sie schaute sich nochmals das Tattoo an. Irgendwie war sie fasziniert davon. Es passte und sah so aus, als ob die Schamlippen dann den Schwanz verschlingen würden.Sie stand auf und ging in die Küche. Clara war kurze Zeit nach ihr auch dort. „Frühstück?“ „Ja, Kaffee ist schon fertig.“ Clara deckte den Tisch und setzte sich dann gegenüber von Ines hin. Sie nahm sich einen Kaffee und schmierte sich ein Brot. Nachdem sie das Brot aufgegessen hatte, wurd ihr wieder schlecht und sie musste wieder zum Klo rennen. Als sie wieder kam, sagte Ines „wir gehen gleich zum Frauenarzt. Ich will wissen, was los ist.“ „Es kann nicht sein. Ich bin nicht schwanger. Glaube mir.“ Nachdem sie gefrühstückt hatten, befaht Ines Clara sich zu duschen. Als sie fertig war, hatte Ines ihr Kleidung hingelegt. Sie zog sie an. Dann fuhren sie zusammen mit einem Taxi in die Nachbarstadt.Ines hatte kurzfristig einen Termin bei ihrem Frauenarzt bekommen. Nach einigen Untersuchungen, die Clara peinlich waren, stand das Ergebnis fest. „Herzlichen Glückwunsch! Sie sind im 2. Monat schwanger.“ sagte der Arzt. „Das kann nicht sein. Ich hatte erst vor einer Woche meine Tage und ich nehm die Pille!“ „Das waren mit Sicherheit nicht ihre Tage, denn das Ergebnis ist 100 Prozentig. Und die Pille brauchen sie die nächsten Monate nicht mehr. Wenn ich sie fragen darf, wann sie davor das letzte mal die Periode hatten, dann kann ich ihnen den voraussichtlichen Geburtstermin sagen.“Clara überlegte. Dann teilte sie dem Arzt das ca. Datum mit. „Ja, das passt. Nach den Bildern zu urteilen, sind sie in der 7. bis 8 Schwangerschaftswoche. Wer ist denn der glückliche Vater?“ „Der ist leider verstorben.“ Clara fing an zu weinen. Ines nahm sie in den Arm und tröstete sie. „Kann ich mit meiner Freundin kurz alleine sein?“„Ja klar. Ich lass die Unterlagen fertig machen und wenn sie soweit sind, kommen sie einfach aus dem Behandlungszimmer.“ Clara liefen nur so die Tränen. Sie wusste das ihr Ex nicht der Vater sein konnte. Der hatte die letzten Wochen keinen mehr hoch bekommen. Sie grübelte, ob sie es Ines erzählen soll. „Was ist los? Warum willst du mit mir alleine sein?“ „Ich weiß nicht, ob ich das erzählen soll.“ „Was?“ „Es ist nicht mein Herr und Meister, der der Vater ist. Ich weiß es nicht, wer der Vater des Kindes ist.“ „Was meinst du damit?“ Clara erklärte Ines kurz was in den letzten Wochen geschehen war. Ines war sprachlos. Als Clara fertig war, sagte Ines „ich überleg mir was, wie wir es Rudi beibringen. Lass uns gehen.“Sie gingen, nachdem Clara die Unterlagen bekommen hatte. „Ich muss erstmal durchatmen. Das was ich da grade gehört habe, kann ich ja fast nicht glauben. Lass uns einen Kaffee trinken gehen.“ Sie gingen ins nächste Kaffeehaus. Nachdem sie bestellt hatten und sich grade gesetzt hatten, stand Rudi neben ihnen. „Was macht ihr denn hier?“„Kaffee trinken, wie du siehst.“ „Das kannst du jemand anderes erzählen. Warum seit ihr hier? Los raus mit der Sprache.“ Clara sagte nichts und fing wieder an zu weinen. Ines fing an „Unser Küken ist schwanger. Ich war grade mit ihr beim Frauenarzt und der hat das bestätigt.“ Rudi setzte sich und war blass.Nachdem er die Fassung wieder erlangt hatte sagte er „wir müssen Heute Abend reden. Alle Drei. Ich muss jetzt los. Bis dann.“ Sie verabschiedeten sich. Clara war noch immer am Boden zerstört und weinte. „Das kriegen wir schon hin. Mach dir mal keine Sorgen. Ich weiß nicht wie, aber eine Lösung werden wir austüfteln.“ Nachdem Clara sich wieder ein wenig gefangen hatte, gingen sie. Ines zahlte und sie fuhren Heim. Zu Hause angekommen, zog Clara ihre Sachen aus und ging ins Bad. Ines folgte ihr und sah, wie Clara sich über den Bauch strich. Sie ging hinein. „Bist du sicher, dass dein Meister nicht der Vater ist?“ „Eigentlich ja. Es ist ca. 8 Wochen her, das wir zum letzten mal miteinander geschlafen haben. Danach ging es rapide Berg ab. Da er nicht mehr konnte, hatte er dann noch ein Gangbang für mich veranstaltet.“Nach einer Pause fuhr Clara fort „da waren auch Neger mit Riesenschwänzen, die mich gefickt haben. Das ist ca. 7 Wochen her. Ich hoffe, das keiner der Neger mir einennrein gedrückt hat.“ „Das wär natürlich der Knaller. Aber sehen wirst du es erst, wenn dein Kind da ist.“ „Ja, das stimmt. Aber ich hoffe, dass das nicht ein Negerbaby ist.“Clara erzählte Ines jetzt die ganze Geschichte, wie sie zu ihrem Meister gekommen war und woran er gestorben ist. Als sie fertig war, sagte sie „so, jetzt kennst du meinen Werdegang. Ich hatte gehofft, das ich über diese ‘Agentur’ eben einen neuen Meister finde, der meine absolut devote Ader mag und ich ihm dienen kann.“„Rudi ist glaube ich, nicht der Richtige für dich. Aber lass uns nachher darüber sprechen.“ Sie verbrachten den restlichen Tag jeder für sich. Clara und auch Ines hingen ihren Gedanken nach. Am Abend kam Rudi herein. Der strahlte über alle Backen. „Was ist los?“ fragte Ines. „Ich habe bei einer Lotterie gewonnen.“ sprudelte es nur so aus ihm heraus.„Wie Lotterie? Wieviel hast du denn gewonnen?“ „Wenn ich das richtig mitbekommen habe, sind es 500.000 €. Genaues bekomme ich aber erst Morgen heraus.“ Dann kam Clara ins Zimmer. Sofort viel Rudi ein, was am Vormittag war. „Setz dich !“ Clara setzte sich auf den Sessel. Rudi erklärte, das er erstmal den morgigen Tag abwarten wolle und dann entscheiden würde wie es weiter geht. Clara brauche aber keine Angst zu haben das sie kein Dach mehr über dem Kopf haben würde.Sie redeten noch bis tief in die Nacht. Clara erzählte auch Rudi ihre Geschichte. Am folgenden Morgen ging Rudi etwas gerädert zur Arbeit. Gegen Mittag stand fest, das er sogar 1.200.000 € gewonnen hatte. Die Pläne für die nahe Zukunft waren letzte Nacht besprochen worden und wurden so dann in die Tat umgesetzt. Ines hatte regelmäßig Sex mit Rudi und Clara. Clara hatte fast täglich Rudi in mindestens eine ihrer Öffnungen und Ines fickte sie regelmäßig mit dem Dildo.Ihre Piercings und das Tattoo waren abgeheilt. Somit war sie jetzt als Dreilochstute nutzbar. Rudi hatte einen weiteren Termin bei Achim mit ihr. Er wollte jetzt ihren Nacken und den unteren Teil des Kopf tätowieren lassen. Die Beiden fuhren zu Achim, nachdem Ines ihr die Haare geschnitten und rasiert hatten. Rudi erklärte Achim was er wolle und erhielt kurz darauf eine Vorlage. Nachdem Rudi erklärt hatte, dass da Sklavin dabei sein sollte, änderte Achim die Größe. Damit war Rudi einverstanden und Achim fertigte die Schablone und fing dann an. Nach gut 3 Stunden war er fertig. Rudi sah es und war begeistert. Achim hatte seinem Namen wieder alle Ehre gemacht. Rudi zahlte und ging mit Clara.Zu Hause angekommen, riss er ihr die Sachen förmlich vom Leib und fickte sie heftig. Als er den ersten Anflug von Geilheit befriedigt hatte, kam Ines in den Flur und sah die Beiden ficken bzw. Clara bückte sich und leckte Rudi den Schwanz sauber. Ines sagte nichts sondern drehte sich um und ging. In den nächsten Tagen wollte Rudi nichts mehr von ihr.Immer wenn er Lust hatte, musste Clara ran. Nachdem das zwei Wochen weiter so ging, fasste Ines den Entschluss mit Rudi zu reden. Sex hatten sie nicht mehr in dieser Zeit gehabt und seit dem Rudi die Kohle gewonnen und von Claras Schwangerschaft erfahren hatte, war er anders geworden. Sie wollte so nicht weiter mit ihm leben. Sie war Clara in dieser Zeit aus dem Weg gegangen.„Wir müssen reden!“ sagte sie zu ihm, als er von der Arbeit kam. „Worüber. Ist doch alles in Ordnung.“ „Das sehe ich nicht so. Seit dem du weißt, das Clara schwanger ist und ihr Bauch jetzt langsam aber stetig größer wird, hast du nur noch Augen für sie. Wo ich bleibe oder was ich mache, scheint dir egal zu sein.“ „Das stimmt nicht. Okay, ich vögel halt gerne mit ihr. Sie ist im Moment wie eine läufige Hündin. Ich glaube sie kann nicht genug Sex bekommen.“„Keine Ahnung. Aber was ich weiß ist, das ich so nicht weiter leben will. Ich sehe wie du dich mit ihr vergnügst und ich links liegen gelassen werde. Wenn du das nicht änderst, werde ich die Konsequenzen daraus ziehen und zurück in mein ‘altes’ Leben gehen, Dann kannst du ja weiter den Stecher und Vater für ihr Kind sein.“ „Gehts noch? Ich glaube du schießt grade mächtig über das Ziel hinaus.“Eine hitzige Diskussion war entfacht. Ines legte Rudi ihre Ansichten dar und Rudi konterte. Clara war in ihrem Zimmer und bekam von dem nichts mit. Abschließend sagte Ines „entweder Sie oder ich. Aber mit uns Beiden wird es auf Dauer nicht gut gehen. Entscheide dich und teile mir deine Entscheidung mit, wenn du sie getroffen hast.“Ines stand auf und ging hinaus. Sie hatte sich gewundert das Clara nicht da war. Sie ging in ihr Zimmer. Dort war sie auch nicht. Sie ging zurück ins Wohnzimmer. „Weist du wo Clara ist? In ihrem Zimmer ist sie nicht.“ „Ja, sie hat einen Arzttermin. Sie sollte in 30 Minuten wieder da sein.“ Ines ging wieder und war auf dem Weg in den Keller.Sie hörte die Haustür. Es musste Clara sein, denn ein Klingeln hatte sie nicht gehört. Dann hörte sie ihre Stimme. Ines Puls ging runter. Auch wenn sie es nicht eingestehen wollte, Sorgen machte sie sich um Clara. Sie sortierte Rudis Spielzeug und stellte sich teilweise vor, wenn er es an ihr benutzen würde. Sie wurd feucht zwischen den Schenkeln.Sie war in ihren Gedanken vertieft und merkte nicht wie Rudi in den Raum kam. Er griff ihre Arme und eh sie sich versah, klickten die Handschellen hinter ihrem Rücken. „Was soll das?“ „Du vergisst immer noch, das ich dein Herr und Meister bin.“ „Das sehe ich anders.“ „Na, dann wollen wir mal sehen, wer hier das Sagen hat.“ Er drückte Ines auf die Schultern und unter seinen Händen wie Schraubstöcke waren, ging sie auf die Knie. Damit sie ihn nicht weiter zu texten konnte verpasste er ihr einen großen Ballgag. Er zog die dazu gehörigen Bänder über ihren Kopf und fixierte sie. Er fixierte Lederbänder an ihren Oberschenkeln, dann unterhalb ihrer Knie und kurz vor den Sprunggelenken. Dann löste er die Handschellen und drückte ihre Arme parallel zu ihren Schenkeln und befestigte sie mit dem anderen Ende der Lederbänder.Jetzt lag sie auf dem Boden und konnte nur noch zusehen, was geschah. Rudi ging aus dem Raum und kam kurz danach wieder. Sein Schwanz stand schon auf Halbmast. Er hob sie hoch, als ob sie nur 20 kg wog und legte sie auf eine Liege. Dort platziert, fixierte er die an den Oberschenkel befestigten Lederbänder an der Liege mit einem Seil. Das zog er auch durch die Ösen an den Handgelenken. Das Ende verknotete er am oberen Ende der Liege.Clara kam in den Raum und hatte einen Strapon an. Ines konnte sehen, das ihr Bauch schon mehr geworden war. Auch ihre Titten schienen zu wachsen. Clara stellte sich vor Ines hin und schob ihr den Dildo in ihre Grotte. Ines merkte, das sie wohl einen großen Dildo genommen hatte, denn er füllte sie bis auf den letzten Millimeter aus.Langsam und bedächtig fickte Clara Ines. Das stetig gleiche Tempo lies nicht lange auf seine Wirkung warten. Der Dildo schmatzte in ihrer Grotte. „Schau mal an, die Schlampe ist läufig. Vielleicht möchte die ja auch einen Braten in der Röhre haben.“ Clara fickte sie weiter. Ines prustete in den Gag. Ihr Höhepunkt war kurz davor. Dann zog Rudi Clara weg und steckte ihr zwei Finger in die Fotze.Sie war klatsch nass. Er zog die Finger heraus und fing an ihre Titten abzubinden. Clara stand sprachlos daneben. Als er damit fertig war, starrte sie immer noch. „Was ist, sowas noch nie gesehen?“ „Doch, aber die sind ja riesig.“ antwortete Clara. „Warte mal ab.“ Kaum hatte es Rudi ausgesprochen, band er auch Claras Titten zusammen.„Los, zieh die Hose aus und leck der Schlampe den Saft aus der Möse.“ Clara kniete sich hin und fing an Ines die Fotze auszulecken. Immer wieder spielte sie an Ines Perle, die dann kurz davor war zu kommen. Rudi merkte es und zog Clara weg. Er setzte seinen Schwanz an und stieß tief in Ines hinein. „Hol den Riesendildo! Aber flott.“ Clara verschwand und kam mit einem Mörderteil wieder. Der hatte gut und gerne 7 bis 8 cm Durchmesser. Rudi zog seinen Schwanz heraus und presste den Riesen in Ines. Dieser lies keine Bewegung zu. Ines hatte das Gefühl, dass das Ding ihren Unterleib sprengte.Rudi fickte sie damit langsam. Nach einer Weile nahm er den Dildo weg und versuchte seine Hand in Ihrer Fotze zu versenken. Das klappte aber irgendwie nicht. Darauf hin setzte er wieder den Dildo an und schob ihn bis zum Wiederstand in Ines. Seinen Riemen steckte er dann in ihren Arsch und fickte bis sein Saft in ihren Gedärmen verteilt war.Clara zog den Dildo heraus und steckte ihre Finger in die weit offene Möse. Sie spielte mit Ines Lustperle und lies sie zum Höhepunkt kommen. Grunzend erlebte Ines diesen Höhepunkt. Rudi war sauer „hab ich dir erlaubt, das sie einen Höhepunkt hat?“ „Nein, Herr und Meister.“ Er nahm die Peitsche und schlug ihr auf die Finger.Die Spitze der Peitsche traf auch Ines Lustperle. Sie zuckte zusammen. Clara zog die Finger zurück und schaute auf die Striemen die sich abzeichneten. „Mache nie was, was ich dir nicht erlaubt habe!“ „Ja, Herr und Meister.“ Clara stand auf und wollte gehen. „Hier bleiben, du bist auch noch dran.“ Rudi ging zum Schrank und holte den Keuschheitsgürtel.„Anziehen. Los.“ Clara sah, das da zwei Dildos baumelten. Sie führte vorsichtig den hinteren ein und dann den vorderen Dildo. Rudi zog den Gürtel hoch und mit großen Augen merkte Clara wie sie ausgefüllt wurde. Der lies die Schlösser einrasten und sagte „ich hoffe, du warst noch auf dem Klo, wie ich dir befohlen habe. Denn bis Morgen wirst du mindestens den Gürtel tragen.“ Er schloss den Bauchgürtel. Sofort merkte Clara, das dieser sie stark einengte.„So, geh jetzt in dein Zimmer.“ Clara ging. „So und nun zu dir. Willst du noch mehr, oder reicht es.“ Ines grunzte in den Gag. Rudi deutete es so, das sie nochmal in den Arsch gefickt werden wollte, was er auch sofort wiederholte. Seine Finger spielten in ihrer immer noch offenen Fotze. Kaum das seine Eichel den Wiederstand überwunden hatte, fickte er sie jetzt heftigst in den Arsch. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam er in ihr erneut.Er löste den Gag und schob Ines seinen Schwanz ins Maul. Sie leckte ihn ab so gut es ging. „Na, willst du noch weiter gefickt werden oder soll ich jetzt aufhören?“ „Nein danke, Herr und Meister. Ich hab genug.“ Ihr brannte die Pflaume und der Arsch. Da Rudi noch lange nicht der Meinung war, holte er auch für Sie einen Keuschheitsgürtel, aber aus Metall.Er legte ihr den an, nachdem er die zwei Dildos darauf platziert hatte. Dann pumpte er den vorderen Dildo auf. Er löste die Lederbänder und Seile und ging dann wortlos. Ines blieb erst mal auf der Liege liegen. Langsam kam das Gefühl in ihren Gliedmaßen wieder zurück. Was sie störte, war der Druck in ihrem Unterleib. Nachdem sie sich auch daran gewöhnt hatte, stand sie mit einem innerlichen Grinsen auf. Letztendlich hatte es ihr gefallen, wie Rudi mit ihr umgegangen war.Sie ging ins Zimmer von Clara und schaute, ob alles in Ordnung war. Die lag auf ihrer Matratze und schlief tief und fest. Dann machte sie sich Richtung Wohnzimmer auf. Rudi schien auch geschafft zu sein, der schnarchte auf der Couch. Bei jedem Schritt konnte man bei genauem Hinhören ein Schmatzen wahrnehmen.Ines war immer noch geil und ihr lief der Saft die Schenkel entlang. Leider blieb ihr nichts anderes übrig als sich auch schlafen zu legen. Wirre Träume hatte sie in dieser Nacht, die sie unruhig schlafen ließen. Erst träumte sie, das sie von einer Horde Männer vernascht wurde, dann träumte sie, das sie schwanger sei und keiner da war als das Kind zur Welt kam.Schweißgebadet wachte sie auf und tastete ihren Bauch ab. Erleichtert atmete sie durch als sie feststellte dass das nicht so war. Sie stand auf und ging in die Küche. Dort saß Clara. Die konnte auch nicht mehr schlafen. „Guten Morgen. Wie kommt’s, das du schon wach bist?“ „Guten Morgen Ines. Ich konnte nicht mehr schlafen. Zum einen, ging mir deine ‘Behandlung’ von Rudi die ganze Zeit durch den Kopf und zum anderen drückt der Gürtel so in den Bauch, das es schon weh tut.“ „Weißt du, ich habe schon anderes erlebt. Das war nicht so schlimm. Aber das mit deinem Bauch …“Ines redete nicht weiter, da Rudi im Türrahmen stand. „Guten Morgen. Was ist mit Clara’s Bauch?“ „Der Gürtel drückt zu sehr. Du scheinst ihn zu fest zu gemacht zu haben.“ Verschlafen drehte sich Rudi um und ging. Nach wenigen Augenblicken kam er wieder zurück mit einem Schlüsselbund in der Hand.Er öffnete das Schloss und sofort wölbte sich Clara’s Bauch nach außen. „Tut mir Leid, sollte nicht so fest sein.“ „Ist ja nichts passiert. Aber bitte passe das nächste mal auf. Hab wohl die Luft angehalten, als du den Gürtel angelegt hast.“ Rudi schloss den Gürtel wieder, aber so, das Clara’s Bauch nicht eingeengt wurde.Clara hatte gehofft, das sie das blöde Ding jetzt los wird. Aber Rudi war da anderer Meinung. Er machte sich einen Kaffee und setzte sich. Nachdem er die halbe Tasse geleert hatte sagte er „so meine Damen, bis Heute Mittag werdet ihr noch die Gürtel tragen dürfen. Danach werden wir sehen, ob ihr die noch weiter tragen dürft oder davon befreit werdet.“„Aber wie soll ich pinkeln?“ fragte Clara. „Stell dich in die Dusche und lass es laufen. Ich will keine Schweinerei im Bad, verstanden?“ Beide nickten. Clara schob wohl ins Bad ab. Ines hatte das Gefühl, das ihr gleich der Bauch platzt. Sie ging ins Bad und sah, wie Clara sich grade die Beine reinigte.Als sie fertig war, ging Ines in die Dusche und lies die Luft aus dem Dildo, damit sie pinkeln konnte. Rudi kam ins Bad und hatte es gesehen. Als sie ihr Geschäft beendet hatte, pumpte er den vorderen und auch den hinteren Dildo auf. Als er fertig war, zog er das Verbindungsstück ab. Durch die eingebauten Ventile blieben die Dildos aufgeblasen.Ines eierte aus dem Bad. Jetzt hatte sie das Gefühl, das sie schwanger sei und ihr Bauch gleich platze. Aber anders herum war es auch geil, da die beiden Dildos gegeneinander ‘arbeiteten’. Rudi war den Tag über zu Hause und sah, wie die Beiden herum eierten. Er amüsierte sich darüber.Am Nachmittag befreite er die Beiden nacheinander. Clara rannte sofort zum Klo. Ines blieb nichts anderes übrig als zu warten. Als Clara wieder kam, ging sie ins Bad. Ines war froh, endlich die Dildos los zu sein. Sie erleichterte sich und duschte danach ausgiebig.Rudi kam rein und sah, das sie noch unter der Dusche stand. Rasch hatte er seine Kleidung abgelegt und stand hinter ihr in der Dusche. „Was willst du?“ „Ich will ficken!“ „Wer ficken will, muss freundlich sein.“ „Bin ich doch.“ Sein Schwanz war schon entsprechend groß.Ines drehte sich und nahm seinen Schwanz in die Hand. Sie legte ein Bein über seine Hüfte und schob seinen Riemen in ihre Lustgrotte. Die war noch von dem Dildo so geweitet, das er problemlos bis zum Anschlag in sie eindringen konnte. Langsam und stetig fickte er sie, immer bemüht, das sein Schwanz auch ihre Perle berührte.Er kam. Sie kam. Als er seinen Schwanz aus ihr heraus zog sagte Rudi „das war dein vorläufiger Abschiedsfick. Ich möchte, das du deine Sachen packst und gehst.“ Ines schaute ihn verdutzt an. Als sie die Fassung wieder erlangt hatte, frage sie „Warum? Wie kommt es, das ich gehen soll?“ „Du hast gesagt, ich soll mich entscheiden. Und das habe ich. Ich bin der Meinung, das es besser ist, wenn du zumindest vorübergehend nicht da bist.“„Arschloch!“ Sie schob Rudi aus der Dusche und stellte das Wasser wieder an. Ausgiebig spülte sie ihre Pflaume mit Wasser aus. Dann seifte sie sich ein. Nachdem sie aus der Dusche kam, ging sie ihre Sachen packen. Da es nicht viele waren, war sie schnell damit fertig. Sie ging ins Wohnzimmer wo Rudi saß und sagte „ich wünsche dir und deiner schwangeren Auster alles Gute. Schade das du dich so entscheiden hast. Vielleicht sieht man sich irgendwann.“Ines wartete nicht auf eine Antwort. Sie drehte sich um und ging zur Tür hinaus, eh Rudi ihr Antworten konnte. Er ging ihr nach, sah sie aber nur noch in ein Taxi steigen. Clara sah Rudi an der Tür und fragte „warum schaust du so?“ „Ines ist weg. Und so wie ich es sehe ist es für immer.“ „Warum? Sie schien doch glücklich zu sein.“ „Frag nicht, denn es ist nicht deine Entscheidung, sondern Meine.“Ob es weiter geht, weiß ich noch nicht. Mir fehlen im Moment noch die Ideen. Vielleicht liegt es auch an den fehlenden Kommentaren. Danke an die, die mir welche geschickt haben.c by Perlomino

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