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Kas 06

Mein Job als Hausmädchen Teil 12

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Mein Job als Hausmädchen Teil 12Die Geschichte nahm ihren Anfang mit Mein Job als Hausmädchen Teil 1(https://de.xhamster.com/posts/972366)Am nächsten Tag saßen wir drei Grazien bei strahlendem Sonnenschein am Frühstückstisch. Es war schon etwas später als gewöhnlich. Die Kinder waren ja aus dem Haus und der Vorabend war zugegebener maßen etwas anstrengend gewesen. Samira sah aus wie das blühende Leben, Rita hatte etwas Ringe unter den Augen… Zu heftig war wohl der vorangegangene Abend ihren Körper in Anspruch genommen.Wenn ich die beiden so ansah, fühlte ich, wie sich mein Unterleib langsam mit Blut füllte. Ich hatte wohl schon wieder Hunger auf weibliches Fleisch.Samiras gute Laune war ansteckend. “Was machen wir denn heute?” fragte sie in die Runde.Rita gab die Tageslosung aus: “Heute kommt ja Sven zurück. Ich denke, wir sollten ihm einen schönen Empfang bereiten. Er wird sehr ausgehungert sein und sofort seinen Hunger befriedigen wollen.””Wieso ‘ausgehungert’?” wollte ich wissen.”Nun ja… Ich habe ihm, damit er mir nicht mit seiner Sekretärin Dummheiten macht, einen Peniskäfig angelegt. Keine Frau lässt so was in sich rein. Seine Tanks sind also zum Bersten gefüllt.” klärte sie mich auf und schob dann noch eine genaue Beschreibung nach. Danach konnte Sven, der Arme wohl nur Pinkeln. Und wenn er erregt wäre, hätte er schmerzhaft dieses aushalten müssen. Irgendwie hatte ich Mitleid.”Wie hast Du Dir das mit “schöner Empfang vorgestellt”? hakte Samira nach.”Ich denke, wir werden ihn zu dritt empfangen und nach Strich und Faden verwöhnen. Er soll betteln, dass wir ihn befreien… Seid ihr bereit Mädels?” Ritas Plan machte mich neugierig aber auch stolz, dass ich mit von der Partie sein durfte.Sie fuhr fort: “Jeder von uns dreien schreibt auf, was er sich wünscht. Heute Abend machen wir eine Tombola. Alle Wünsche kommen in ein großes Glasgefäß und Sven muss einen Zettel ziehen. Seine Augen sind verbunden und er muss das machen, was auf dem Zettel steht.” Rita gab Samira einen Stapel blass rosa Zettel und mir weiße, ihre Zettel waren gelb. “Er sieht auch nicht die Farben der Zettel. Erst wenn jede von uns einmal gekommen ist, wird ihm der Käfig abgenommen und dann verwöhnen wir ihn…Ist das ein Plan?” Rita schaute in die Runde, Beifall heischend. Wir nickten freudig. Eifrig gaben wir uns an die Arbeit.Danach las jeder seine Zettel vor:- Samiras Wunschzettel: Oral geben und bekommen, Double Penetration, Dreier, Vergewaltigungsphantasien, Gang bang, Würgen, Doggy,- Ritas Wunschzettel: Oral geben und bekommen, Rimming, Multiple Orgasm, Cum, Strap-on, Vergewaltigungsphantasien, Küssen, Schmetterling und 69- meine Wunschzettel.: Toys, Handjob, Blowjob, Swallowing, Anal, Vergewaltigungs- und Erpressungsphantasien, MissionarstellungIch wandte ein: “Mit dem Peniskäfig geht doch vieles nicht!”Rita grinste. “Das was nicht geht sind die Ereigniskarten besonderer Art, wenn Sven nicht das machen kann, was auf dem Zettel steht….Gewissermaßen die Überraschung für uns. Sven darf uns küssen. Es gibt drei Karten: die erste “Küsse eine Minute den Mund!”, eine weitere “Küsse zwei Minuten die Brust!” und die dritte “Küsse 30 Sekunden die Muschi!”.”Und warum die Muschi nur so kurz?” hinterfragte Samira.”Damit wir nicht sofort kommen. Wenn ich heiß bin, brauche ich keine Minute um zu taumeln.”Das Gespräch hatte mir schon einen gehörigen Nektarfluss beschert. Ein Königreich für eine liebevolle Hand oder einen zärtlichen Mund, der mir aus der Not helfen würde. Ich rutschte unruhig auf dem Stuhl hin und her.Samira blieb das nicht verborgen. “Schau mal,” sagte sie in Richtung Rita bakırköy escort “Unser Nesthäkchen ist ja schon wieder rallig.””Nichts da!” gab Rita das Kommando “Orgasmen erst zur Mittagszeit. Jetzt ist Körperpflege angesagt. Wir wollen ja nicht unvorbereitet in den heutigen Abend starten. Kommt mit.”Rita schritt zu Ihrem Bad. Es war das schönste der Bäder im Haus: Rita hatte schon vorgesorgt. Dampfschwaden entstiegen dem Whirlpool den Rita als erste bestieg und den Knopf für den Sprudler drückte. Herrlich dieses Gefühl der Leichtigkeit und eine der Luftdüsen blies blubbernd die Luft in meine Scheide. Sollte ich doch noch vorzeitig zu meinem Vergnügen kommen?Samira machte auch solch einen zufriedenen Eindruck. Sie strich sich mit beiden Händen über ihre vollen Brüste, die im Wasser zu schweben schienen. Wie gern hätte ich mich jetzt von ihr verwöhnen lassen, ihre Hände auf meiner Haut gespürt und ihr willig meinen Schoß überlassen. Ich streckte meine Beine aus und fühlte am rechten Fuß den Schlitz von Rita. “Na warte, ” dachte ich “Dich werde ich auch mal etwas heiß machen und dann im Regen stehen lassen. Orgasmus erst zu Mittag… Wo gab es denn so was?”Sanft bewegte ich meinen Fuß und bewegte vorsichtig meinen großen Zeh über ihren Lustknubbel, den ich deutlich spürte. Rita schaute mich verträumt an und schloss dann die Augen.Plötzlich hörte der Sprudler auf. Rita öffnete die Augen.”So, los Mädels!!! Rasenmähen” und zu mir gewandt: “Noch ein paar Sekunden, dann hätte ich meine eigene Regel gebrochen. Ich bin so etwas von heiß…!In Ritas Schlafzimmer war ihr Bett mit dicken Handtüchern bedeckt. Am Bett stand ein zweckentfremdeter Babyflaschenwärmer mit Massageöl und auf einem kleinen Tischchen, ich traute meinen Augen kaum, ein Porzellanschiffchen mit Rasierseife und Dachshaarpinsel. So etwas hatte ich zuletzt vor vielen Jahren bei meinem Opa gesehen.”Leg Dich hin… Beine schön auseinander. Mit Dir machen wir den Anfang.” Rita kniff mich leicht in die Brust, die wegen der Whirlpoolereignisse schon etwas gereizt war.Ich legte mich hin und tat, wie befohlen. prüfend strich Rita durch meine Furche und meinte zu Samira: “Fühl mal, wie feucht unsere Kleine ist.” Samira tat wie befohlen und bestätigte: “Die ist aber schon wieder hungrig. Da müssen wir vorsichtig sein, damit sie nicht sich einen Vorsprung erhascht.” Beide Streicheleinheiten ließen mein Becken nach vorne schnellen. Doch die beiden ließen mich im Regen stehen…” Ich wäre so gerne gekommen, wusste aber, dass ich bei den erfahrenen Frauen keine Chance hätte. Die lasen in mir wie in einem offenen Buch.Rita schäumte den Rasierschaum in heißem Wasser auf und dann war ich fast am Ziel meiner Träume. Der Dachshaarpinsel berührte meine äußeren Schamlippen und wäre sie nur einen Millimeter in die Mitte meiner Rinne gerutscht, wäre ich gekommen. Das Sehnen wurde fast unerträglich, als das Messer angesetzt wurde. Wie zufällig zog Samira an meiner geschwollenen Schamlippe und Rita rasierte mit Hingabe. Zu schnell war ich fertig, meine Haare waren fort. Rita entfernte mit heißen Waschlappen die Seifenreste und Samira goss etwas warmes Öl in ihre Hände und begann mit einer herrlichen Massage. Von den Ohrläppchen abwärts ging es Millimeter für Millimeter in Richtung Schoß. Rita auf der einen, Samira auf der anderen… So musste der Himmel sein. Ich hatte das Gefühl so etwas von bereit zu sein, dass ich mir nur noch wünschte, sie würden mich befriedigen.Doch die beiden Sadisten ließen mich hängen. Steife Nippel, einen Nektarsee zwischen den Beinen und Hunger auf Erlösung… Ich hätte beşiktaş escort schreien können.”Nun ist Rita dran.” übernahm Samira das Kommando. Nun konnte ich mich nach Herzenslust rächen und ich hatte schnell gelernt. Hier in bisschen zupfen, dort einmal drüber huschen, Mit dem Pinsel “abrutschen” und durch das Lustzentrum fahren… Rita stand mir nun in nichts nach… Weit waren ihre inneren Schamlippen vorgetreten und der Kitzler streckte sich wie ein Erdmännchen nach außen, begierig nur ja keine Streichler zu verpassen.Verstohlen rieb sich Samira durch ihr Paradies. Das Schmatzen verriet sie. Rita haute ihr auf die geschwollene Vulva. “Macht man das? Heute ist nicht Selbstbedienung… Halte durch! Gleich sind wir fertig und dann habe ich ein Geschenk für Euch.Als wir nun alle drei die Körperpflege abgeschlossen hatten und sehr erhitzt mit drei blanken Muschis auf dem Bett saßen, holte Rita drei identisch verpackte Kistchen hervor. Samira und ich bekamen jede eines, Rita behielt eines für sich.”Bitte setzt Euch in den Schneidersitz.” Ritas Stimme klang etwas gepresst. Ihr war anzumerken, dass sie schon ganz schön weit auf dem Weg zum Gipfel unterwegs war. Alles an ihr strahlte Erotik aus. Wir taten wie uns geheißen. Und es war ein toller Anblick: Bei jedem von uns konnte man den herrlichen Anblick einer geöffneten Vulva genießen. Mehr oder weniger stark waren die äußeren Schamlippen geschwollen und offenbarten rosa Fleisch, das zudem noch glänzte vom Nektar, der sich seinen Weg den Damm lang suchte. Die Schmetterlinge, die den Eingang zum Paradies bewachten machten ihrem Namen alle Ehre und die Kitzler erhoben ihre Köpfchen, bereit die nötigen Streicheleinheiten zu empfangen. Ich hatte nur noch eines im Kopf: Erlösung um jeden Preis… Ich hätte betteln können, war bereit alles zu tun, um endlich Befriedigung zu bekommen. Kein Gedanke daran, dass ich in den letzten Tagen schon sehr oft auf meine Kosten gekommen war.Meinen “Schwestern” ging es aber nicht anders. Der Blick aus gierigen Augen, die fahrigen Bewegungen sagten viel über den Erregungszustand aus.”Nun packt das Geschenk aus!” Samira und ich öffneten die liebevoll verpackten Kästchen, hoben den Deckel und schauten verblüfft. Samira fing sich als erste: “Ein Dildo? Haben wir denn nicht genug?” Samira verriet, dass die beiden Frauen noch Geheimnisse hatten, die ich nicht kannte.”Führt die kleinen Freunde mal in Eure Höhle ein… Schaut mal… so wie ich.” Rita hatte ihr Päckchen auch ausgepackt. “Aber so, dass Ihr noch nicht kommt!”Stöhnend schoben wir uns die Geräte in die Lusthöhle und ich fühlte mich schön ausgefüllt. Gleitmittel benötigten wir alle drei nicht. Mit einem Schmatzen drängten die Dildos in unsere Vagina. Meine schrie förmlich nach weiteren Bewegungen. Aber ich wollte Rita nicht verärgern, ihr nicht den Spaß verderben.”So… Hände weg!” Wir drei Grazien saßen nun im Kreis. Jede hatte einen Dildo in ihrer Pussy und unten schaute nur noch etwas der Griff heraus. Ein kleiner Knubbel lag auf meinem Knubbel und die beiden befreundeten sich. Wenn ich etwas den Beckenboden anspannte, rieb sich mein Kleiner an der Erhebung. Ich begann, rhythmisch durch Kontraktionen es mir selbst zu machen.”Ineeees!” Rita hatte mich ertappt. “Gleich nehme ich Dir das Toy weg.” drohte sie.Ich gehorchte… Nun mit noch mehr Spannung um Schoß hockte ich äußerlich ruhig auf dem Bett. Ich war so weit, ich hätte es mit jedem getrieben.”Nun die Überraschung: Ihr braucht die Freudenspender gar nicht anzufassen. Hier sind Fernbedienungen dazu.” Rita überreichte jedem von uns ein kleines beylikdüzü escort Teil mit abgerundeten Ecken in der gleichen Farbe unserer Stopfer.”Aber es sind nicht die Fernbedienungen zu Eurem. Ines, drück mal einen Knopf.” Ich drückte und ein Geräusch kam aus Ritas Schoß. “Jaaaa. Du bist in mir…” Rita genoss sichtlich das technische Wunderwerk in ihrem Kanal. Aber sie hatte uns nicht vergessen: “Jetzt Du Samira!” Ich sah aus den Augenwinkeln, dass Samira einen Knopf drückte und gleich darauf vibrierte es herrlich in mir. Und als Rita ihrerseits die Fernbedienung nutzte brummte auch der Schoß von Samira. Wir drei gaben uns dem Gefühl hin.”STOP!” schrie Rita und man sah ihr an, wie schwer ihr das Eingreifen fiel. Vor Schreck drückten wir den Powerknopf. Sofort war Stille im Raum Lediglich das schwere Atmen von Samira lies erkennen, dass da jemand auf dem Weg zum Höhepunkt war.Rita begann zu erläutern, welche Bewandtnis es mit den Knöpfen hatte: “Der ist für ein und aus, der schaltet um auf Klit oder Vagina und der steuert die Intensität… Alles klar?” man merkte, das Rita auch so rallig war, dass sie schnell wieder in den Genuss der “good Vibrations” kommen wollte. Sie musste uns das nicht zweimal sagen. Samira hatte schon beim letzten Wort der Frage, gewissermaßen als Antwort den Knopf gedrückt und mein Lustzentrum tanzte nach der Musik, wie sie es wollte. Ich lies Rita erst einmal etwas Klitmassage genießen. Rita wusste wohl auch genau, was Samira nun benötigte, denn auch bei ihr wurde das Stöhnen wieder lauter…Es muss ein Bild für die Götter gewesen sein: Drei Frauen mit unterschiedlichem Körperbau saßen auf dem Bett und leises Summen erfüllte den Raum. Im Gegensatz zu Rita und Samira hatte ich meine Augen geöffnet und sah nun, wie es um die beiden bestellt war. Samira schaltete bei mir hin und her. Vermutlich tat es Rita ihr gleich und ich lies auch nicht das Programm so einfach durch laufen…So wie ich es mir wünschte wechselte ich Ort und Intensität der Reizung und ich fand es überaus erregend zu wissen, dass ich die Macht über den Orgasmus oder gar die Orgasmen meiner Spielgefährtinnen hatte.Samira verlor als erste die Contenance. Heftige Bewegungen des Beckens ließen erahnen, wie heftig es ihr kam. Ihr Stöhnen lies die Wände erbeben. Mit letzter Kraft dreht sie meinen Strom auf und die Motoren heulten wie beim Formel-1-Rennen in mir auf. Rita rieb sich ihre Brüste und zupfte wie wild an ihren Brustwarzen. Ich merkte, wie eine Welle auf mich zu rollte. Ich konnte und wollte nicht ausweichen. Mit letzter Kraft drückte ich abwechselnd mit meinem Daumen die Knöpfe für Klit und Vagina von Rita. Rita hatte wohl keine Gnade und Samira steuerte auf den zweiten Höhepunkt zu, als es Rita und mir gleichzeitig kam…Gut, dass wir im Hause alleine waren. Man hätte sonst denken können, dass böse Sachen in diesem Hause abliefen. Samira war mit verdrehten Augen umgekippt und ich konnte mich ebenso wie Rita nur mit Mühe aufrecht halten.”War das geil!” ließ sich Rita vernehmen… “Solch eine Session müssen wir bald wiederholen…Nehmt nun die Teile wieder raus. Wir werden sie vielleicht heute Abend mit Sven noch brauchen.” Jeder legte liebevoll die Geräte zur Seite, nachdem mit einem Schmatzen und einem Plopp die Vibratoren aus den Muschis gezogen worden waren. Meiner zog lange Schleimfäden hinter sich her, aber meinen mitgeilen Schwestern ging es nicht besser.Kurz darauf lagen wir uns in den Armen und genossen das warme und weiche Fleisch einer Frau. Mit Küssen gaben wir neben dem Sex auch der Zärtlichkeit genügend Raum. Im Zimmer schwebte der Duft von heißen Mösen und ein latenter Appetit war in den Augen zu erkennen. Dieser Tag würde sicherlich noch Fortsetzungen erfahren.In diesem Sinne: Wenn Ihr Fortsetzungen wünscht, schreibt mir. Besonders freue ich mich über Anmerkungen von Frauen. Ich hoffe, dass ich Euren Geschmack getroffen habe.

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