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Wilder Urlaub – Paket 4 (XVI bis XX)

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Wilder Urlaub – Paket 4 (XVI bis XX)Dies ist das vorläufig letzte Fünf-Kapitel-Paket, das ich fehlerbereinigt hier einstelle. Jetzt ist zur Abwechslung wieder ein neues Kapitel (LII) angesagt. Neue Abenteuer, neue Mitspieler, neuer Unsinn in den Dünen. Wie immer gibt es auch für Neukommentatoren hier eine persönliche Verständigung, wenn ein neues Kapitel fertig ist. Viel Spaß mit der Koch-Familie!Teil XVI – Der Deal©Luftikus, Juli 2015So standen wir also nackt an Michelles Strandbar und zwei so gut wie wildfremde Frauen beschäftigten sich versonnen mit meinem Schwanz. „Lasst das mal lieber jetzt! Die Kleine da ist uns anvertraut, und wie sie mir gleich am Anfang gesagt hat, macht sie ‚keine so Sachen‘ mit uns. Ich glaube, sie sollte auch nicht zu viel ihrer Mama heute Abend erzählen, was wir in ihrer Anwesenheit für Sachen gemacht haben. Dafür ist später noch Zeit und Gelegenheit genug“, flüsterte ich Mama Barbie ins Ohr, konnte aber nicht widerstehen und leckte danach auch gleich ihre Ohrmuschel aus. Schweren Herzens nahm sie ihre Hand von meinem Ständer und die ihrer Tochter auch gleich mit. Sie setzte Babs tuschelnd in Kenntnis. Uschi hatte alles sehr interessiert beobachtet.„Wegen mir müsst ihr nicht aufhören!“, meldete sie sich aber gleich zu Wort. „Ich mach zwar noch keine solchen Sachen, aber ich schau gern dabei zu.“„Du schaust gern zu? Bei was, und wie kommt das?“„Ich habe viele Möglichkeiten“, behauptete die kleine Uschi. „Mama und Papa leben getrennt, aber nicht weit voneinander entfernt. Ich bin immer für zwei Wochen bei ihr und dann zwei Wochen bei ihm. Mein Bruder ist immer eine Woche früher dran So sind wir immer eine Woche zusammen bei einem. Der andere hat dann kein Kind und kann sich Freunde einladen. Ich habe aber Hausschlüssel für beide Häuser. Und wenn ich in so einer Woche heimlich vorbeikomme, sehe ich Mama oder Papa oft mit ihren Freunden oder Freundinnen so Sachen machen.“„So Sachen machen?“„Ja, die glauben ja, dass sie allein im Haus sind. Da machen sie auch die Türen gar nicht zu. Und dann machen sie eben die Sachen und ich schau dabei heimlich zu. Manchmal hat Papa auch zwei Freundinnen, die sich gut vertragen und manchmal hat sogar Mama zwei Freunde. Manchmal hintereinander, manchmal gleichzeitig.“„Und das machst du jeden Abend so?“„Nicht immer. Manchmal hat Papa auch eine Freundin, wenn ich bei ihm bin. Dann macht er zwar die Tür zu, aber vom Balkon aus kann ich trotzdem zuschauen. Es ist schön!“„Schön?“„Ja, schön! Vor allem, weil die danach immer so glücklich aussehen. Am schönsten finde ich das Küssen.“„Aha! Und dein Bruder? Schaut der auch zu oder macht der selber so etwas?“„Ach, der! Jürgen ist doch viel zu feige! Dabei gibt es eine Menge Mädchen, die mit ihm gehen würden, aber er traut sich einfach nicht! Dabei sieht er doch gar nicht so übel aus, oder?“Die Frage konnten wohl am besten Angie, Marina oder Lindi beantworten. „Hm, wie alt ist er denn?“, tastete sich Marina vor. Wenn Uschis Antwort stimmte, und warum sollte sie denn nicht stimmen, dann war er älter als Maggo, aber nicht so alt wie Toby. In dem Alter hatte ich – sogar ich, als Familienspätstarter – schon fast ein Jahr lang gefickt, von Maggo ganz zu schweigen. Also war er wohl wirklich schüchtern, denn das richtige Alter hatte er längst.Marina sah das wohl ähnlich und meinte, sie könnte ja mal versuchen, ihn zu verführen. „Ich mach mit!“, bot sich Angie an. „Es ist einfach Zeit für ihn.Lindi überlegte. „Normal hab‘ ich es nicht so mit so jungen Knaben – sie war ein halbes Jahr jünger als Jürgen! – aber den zu verführen, würde auch mir Spaß machen.“„Und ich darf zuschauen, ja?“„Warten wir mal ab, Uschi, ob er sich überhaupt verführen lässt!“ Ehrlich gesagt, hatte ich nicht die Spur eines Zweifels. Diesen drei geilen Schnecken konnte kein noch so frommer Ministrant widerstehen. Das wussten die drei aber auch, weshalb sie mich angrinsten, als hätte ich gerade verkündet, ich würde nie wieder ficken wollen, also etwas vollkommen Absurdes.Inzwischen waren alle Eis fertig gelutscht, und aus der Textilzone näherte sich ein Grüppchen durstiger Männer. Als Michelle diese sah, zog sie sich flugs ein längeres T-Shirt über, das ihren Hintern knapp bedeckte und machte eine abfällige Bemerkung. Lindi übersetzte: „Die kenne ich, die gehen gar nicht mehr und schrecken bloß andere Kundschaft ab, wenn ich mich denen nackt präsentiere. Am besten, ihr geht jetzt auch, sonst werden sie mir zu geil.“Michelle wusste wohl, was zu tun war und darum zogen wir uns auch zurück. „Am besten, wir gehen in unser Hotel und kaufen dort in der Boutique Rasierzeug“, meinte Barbara und wollte sich mit Babs auf den Weg zu ihrem Liegeplatz machen. „Wir könnten uns nach dem Mittagessen wieder hier treffen?“„Habt ihr noch genug Schaum?“, fragte ich Marina. „Meine Schwester ist nämlich Expertin im Muschifreischaben“, erklärte ich Barbara.„Klar!“, rief Marina, „und wir würden es wirklich gern machen. Schaut her, die Lindi haben wir erst vor einer guten Stunde blank gemacht. Und? Sieht das nicht geil aus? Fühlt mal!“ Lindi streckte ihre Scham vor und spreizte die Beine.Sofort war Babs dort und fühlte. „Super! Total glatt! So möchte ich das auch haben. Fühl mal, Mutsch!“ Barbara zögerte. Inzwischen waren wir schon gut zwanzig Meter von Michelles Strandbar weg. Da traute sie sich doch und fuhr schnell mit den Fingerspitzen über die glattrasierte Pflaume.„Finger sind zu wenig sensibel!“, behauptete Lindi. „Das müsst ihr mit der Zunge probieren!“ Sie grinste boshaft und meinte wohl, dass sie sich das wohl kaum trauten. Da hatte sie Babs aber falsch eingeschätzt. Die war von der Aussicht, nun bald die lästigen Haare loszuwerden, so aufgedreht, dass sie sofort auf die Knie fiel und ihren Mund auf Lindis Muschi drückte. Langsam fuhr sie mit breiter Zunge die Schamlippen entlang, rauf und runter, Lindi stöhnte verhalten.Nur zwanzig Meter weg von der Strandbar, das ging sogar mir zu weit. „Hört jetzt auf! Babs und Barbara, wollt ihr euch Marina und Angie anvertrauen? Dann geht mit ihnen, am besten zu unserem Platz. Eventuell können Mama und Tante Astrid behilflich sein. Maggo, Toby? Was haltet ihr davon, Uschi ordentlich einzucremen, nur hinten! Vorne kann sie das selber, oder, Uschi? Danach könntet ihr vielleicht ein paar Muscheln sammeln, aus denen wir Muschelketten machen können, wenn es schöne sind.“Zu meiner Verblüffung waren alle mit meinen Vorschlägen einverstanden und niemand fragte, was ich eigentlich in der Zwischenzeit zu tun gedachte. Doch wahrscheinlich war mir anzusehen, dass ich enorm geil auf Lindi war und unbedingt meinen Schwanz in sie stecken wollte. Und zwar überall! Nur Uschi grinste – konnte man das schon geil nennen? – und meinte: „Ich habe nix dagegen, wenn mich die Jungs überall eincremen. Mama macht das ja auch.“„Die zwei schlimmen Buben sind aber nicht deine Mama!“ Sie machte einen Schmollmund, sagte aber nichts. Wahrscheinlich dachte das kleine Luder, dass sie die beiden leicht überreden konnte, wenn ich nicht dabei war.Barbara schien den Vorschlag gutzuheißen, denn sie hängte sich bei Marina ein und plauderte mit ihr über die Techniken der Muschirasur. Dabei kamen sie auch auf dauerhafte Methoden, zum Beispiel eine Laserbehandlung zu sprechen. „Aber was ist, wenn sich die Mode wieder dreht und die schon erwähnte ‚blanke Fotze‘ als gesellschaftlich untragbar gilt? Wenn ich dann beispielsweise nie mehr in die Sauna gehen kann?“, zweifelte Marina.„Mach dir da keine Sorgen, Mädchen! Erstens sind das jetzt schon so viele – und ab heute werden es wieder mehr …“ – dabei grinste sie in plötzlicher Vorfreude – „dass das gar nicht so schnell eintreten kann, weil ja ganze Generationen von Unrasierten erst in ein maßgebliches Alter kommen müssten, um da Druck zu machen. Bis dahin wären wir schon so alt, dass uns das weiter nicht berühren würde. Es ist gut so, wie es jetzt ist, dass man alles darf und nichts muss. Und zweitens ist auch eine Laserbehandlung nicht für ewig. Nach ein paar Wochen muss man es wiederholen.“„Ich bleib beim Rasieren!“, verkündete Marina. „Das geht schnell und wenn man wen hat, mit dem man es gemeinsam machen kann, dann sind immer ein paar ‚glückliche Momente‘ drin. Man kann immer gleich ausprobieren, wie glatt es geworden ist.“ Sie züngelte lasziv. Angie lachte. „Ich bleibe auch beim Rasieren und mit Manu habe ich ja immer wen, der ‚Probieren‘ mag.“ Auch sie züngelte geil.„Vielleicht möchte ja Tante Astrid auch mal ‚probieren‘?“, erweiterte Marina das Spektrum. „Ich könnte es mir auch mit Mama vorstellen, in Ermangelung einer Schwester.“ Sie guckte zu mir, als wollte sie eine Ermunterung. Ich sagte aber nichts.„Wenn die Buschtrommeln nicht lügen, hat Manu schon beiden die Muschi geleckt. Also, warum nicht?“ Jetzt wurde es mir aber zu frivol, solange die kleine Uschi bei uns war.„Könnt ihr eigentlich auch mal an was anderes denken?“ Inzwischen waren wir bei unserem Dünenversteck angekommen. „Nehmt eine Flasche Sonnenmilch mit, wir gehen alle zum Camp!“ Meine Geschwister und Cousins trabten mit den Barbaras los. Lindi schmiegte sich an mich.„Duuu? Andy?“„Was denn, Lindi?“„Hast du eine Ahnung, wie geil ich bin?“„Meinst du das ganz allgemein oder speziell jetzt?“Sie grinste. „Vor allem jetzt! Ich tropfe schon!“, behauptete sie. Ein schneller Griff ließ sie aufstöhnen und überzeugte mich, dass sie förmlich nach einem Schwanz lechzte. Kurz entschlossen, drehte ich sie mir zurecht und stieß ihr meinen schon wieder hochgereckten Krieger von hinten in die Muschel. Lindi stöhnte glücklich auf. Aus dem Augenwinkel beobachtete ich sieben knackige Ärsche, die sich durch den Pinienwald schlängelten. Angie als Schlusslicht war gerade mal fünf Meter weg, drehte sich um, schüttelte den Kopf und grinste. ‚Ich komme heute aber auch noch dran!‘, besagte ihr Gesichtsausdruck. Nach meiner Einschätzung musste ich also behutsam mit meinen Möglichkeiten umgehen, denn auch Manu, Marina, eventuell Gudrun, sowie natürlich Barbara und Babs wollten heute auch noch gefickt werden. All das ging sich vor dem Mittagessen sowieso nicht mehr aus, daher hatte ich keine Bedenken, die kleine Herlinde sofort durchzuorgeln.Mein Schwanz fuhr in ihre Lusthöhle wie in pures Wasser, so nass war sie. Dabei aber so eng, dass es das Wasser in einem kleinen Schwall nach außen drängte. Ihre kleine Möse schwappte über! Für langwierige Zärtlichkeiten war jetzt nicht die richtige Zeit. Dazu waren wir beide zu geil. Also rammte ich ihr immer schneller meinen Harten in die heiße Enge und es dauerte auch keine Minute, bis sie das erste Mal kam. Dabei stöhnte, ächzte und wimmerte sie, schrie aber nicht richtig laut auf. Für ihr Alter war sie ziemlich groß und mit sehr weiblichen Formen ausgestattet. Für ihre Größe war ihre Muschi aber eng wie ein Gartenschlauch. Nicht, dass ich damit Erfahrung gehabt hätte, meinen Schwanz in einen Gartenschlauch zu stecken! Dabei war es wiederum erstaunlich, dass sie noch so eng war, denn wenn ich mir alles zusammenreimte, was ich so mitbekommen hatte, dann konnte sie auf eine schon recht lange Sexlaufbahn zurückblicken. Immerhin hatte sie Arne zu ihrem letzten Geburtstag, und der lag schon gut neun Monate zurück, anal entjungfert und ihr erstes Mal bei normalem Geschlechtsverkehr lag sicher noch viel länger zurück. Damit war sie jünger entjungfert worden als Angie – das lag ja im Grunde erst ein paar Tage hinter ihr – und war trotzdem mindestens so eng wie meine kleine Cousine.Wie auch immer, es war ein Genuss, und nur, weil sie jetzt einen Orgasmus gehabt hatte, bestand kein Grund für mich, aufzuhören. Ich fickte sie mit unverminderter Geschwindigkeit weiter, und ihr Atem beschleunigte sich erneut. Nun wimmerte sie schon ohne Orgasmus, als käme es ihr ununterbrochen, aber es dauerte auch nur etwa fünf weitere Minuten und es schüttelte sie ekstatisch durch. Nun schrie sie auch, ziemlich laut sogar, aber das machte nun wirklich nichts. Die Strandgeräusche, die Wellen und Wind verursachten, trugen ihre Schreie mit sich fort. Mit weichen Knien drückte sie ihren verschwitzten, nackten Körper an meinen verschwitzten nackten Körper. Dankbar sank sie in die Knie und nahm meinen Schwanz in den Mund, blies ein bisschen und wichste hart. „Lass es gut sein, Lindi! Ich möchte jetzt gar nicht abspritzen. Das würde sowieso einige Zeit dauern.“ Sie schaute mich waidwund an.„Nein, es liegt nicht an dir! Ich fand es supergeil, aber erstens habe ich heute schon viermal, was erklärt, warum es für ein fünftes Mal länger dauert und zweitens habe ich so das Gefühl, dass heute ein gewisser Andrang herrscht. Das hat wohl damit zu tun, dass ich jetzt ein paar Tage außer Gefecht gesetzt war. Du wirst es nicht glauben, aber er stand mir nicht. Da half nicht einmal ein Blow-Job von Tante Lollo!“„Wow! Echt jetzt?“„Ja, echt jetzt! Komm, wir gehen schnell unter die Dusche, das tut uns gut!“ Und ich führte sie zu unserer Freiluftdusche. Das Wasser tat uns beiden wirklich gut.Beim Camp sah ich Barbara mit Mama und Tante Astrid zusammen. Wahrscheinlich bewunderte ‚Barbie‘ die Blankrasuren bei meiner Mutter und meiner Tante. Babs hatte sich bereits in die Obhut von Marina und Angie begeben und lag auf der schon mehrfach dafür verwendeten Luftmatratze. Auf ihrem Körper glitzerten Wassertropfen, also hatten sie sie wahrscheinlich auch unter die Dusche gestellt.Die beiden Jungs hatten Uschi in Arbeit. Ich kam gerade recht, um die beiden einzubremsen. Natürlich hatte die Jungschlampe es geschafft, sich auch die Vorderfront eincremen zu lassen. Maggo war mir viel zu intensiv beschäftig. Ich rief ihn zu mir. „Maggo! Ich habe doch gesagt, Finger weg von ihrer Muschi! Du steckst da nichts rein, rein gar nichts, kapiert? Nicht einmal einen kleinen Finger, von der Zunge oder deinem Schniedel ganz abgesehen!“„Menno! In ihrem Alter haben wir Angie schon lange gefickt!“„Aber heimlich! Wenn das wer gewusst hätte, hättet ihr was gekriegt. Und wenn Tante Astrid das heute noch rauskriegen würde, dann gnade euch Gott.“„Du wirst uns doch nicht verpetzen, oder? Toby hat sie ja damals auch …“„Ja, damals! Aber damals wart ihr auch noch kleiner und vor allem eure Pimmel waren es. Die sind zwar immer noch nicht riesig, aber das kommt wohl noch. Gegen ‚damals‘ sind sie aber schon etwas gewachsen, oder? Das würde Uschi nur wehtun. Und außerdem habe ich ihrer Mutter versprochen, dass nichts passieren wird.“„Wenn sie es aber will!“„Das glaube ich nicht. Sie hat ja gesagt, dass sie ‚keine solchen Sachen‘ machen will.“„Sie hat eben ihre Meinung geändert. Beim Eincremen hat sie richtig gestöhnt, so, als ob es ihr gut gefallen hätte!“„Und genau das hätte nicht passieren sollen. Darum habe ich ja gesagt, dass sie sich vorne selber eincremen muss. Seid ihr jetzt bei ihr fertig?“„Ja.“ Maggo klang unzufrieden.„Versprich mir, dass du keine Versuche unternimmst, sie irgendwie ‚in so Sachen‘ hinein zu ziehen. Es sind wohl genug Mädels da, mit denen du ficken kannst. Und Toby auch. Haltet euch mal ein paar Stunden zurück. Geht das?“Murrend sagte er zu. Ich rief Toby zu mir. Das Ganze noch einmal. Toby war einsichtiger. „Pass bitte auf, dass Maggo keinen Blödsinn macht. Er hat es zwar versprochen, aber er sieht es nicht ein. Geht das klar?“„Klar!“, versprach Toby, der halt doch fast zwei Jahre älter war. Womöglich hat Weisheit doch etwas mit dem Alter zu tun.„Dann geht jetzt mit der Kleinen an den Strand. Nehmt ein Gefäß mit für die Muscheln oder was immer ihr findet und eventuell einen Wasserball. Ab mit euch!“ Die drei verzogen sich durch den Pinienwald.Drüben auf der Matratze näherte sich Babs ihrem Zustand totaler Nacktheit, von lobenden Ausrufen der rund herumstehenden Frauen begleitet. Mama stellte fest, dass sie auch eine Nachrasur brauchte, sie fühlte sich stoppelig. Tante Astrid überprüfte den Zustand bei ihr selber und kam zum selben Schluss. Und Angie meinte: „Dir würde es auch nicht gerade schaden, Marina!“ Das schien eine längere Session zu werden. Da konnte ich mich ungeniert weiter mit Lindi beschäftigen.„Lindi, kommst du mit mir in die Hängematte, da zeig ich dir was!“ Angie verfolgte uns mit Augenrollen. Was ich dort zeigen würde, war ihr kein Rätsel. Lindi war aber einfach neugierig und hüpfte fröhlich neben mir her. Ich legte mich ins Netz und Lindi beugte sich zu mir herab, küsste mich und genoss, wie ich an ihren Titten spielte.Altersmäßig lag sie ziemlich genau zwischen Angie und Marina, war aber wesentlich üppiger ausgestattet, dabei aber mindestens so gelenkig wie meine kleine Cousine. Das stellte sie auch gleich unter Beweis und kletterte hurtig zu mir hinein, zuerst Bauch an Bauch und Mund an Mund. Bald zog sie aber ihr linkes Bein nach oben und stellte es neben mein linkes Ohr. In einer einzigen flüssigen Bewegung drehte sie sich um hundertachtzig Grad und lag nun mit ihrer kahlen Spalte auf meinem Gesicht. Mit den Händen hielt sie meinen Schwanz umklammert und zog ihn zu ihrem Mund. Man könnte auch sagen, sie zog sich an meinem Schwanz nach unten. Lindi war groß, aber ich war größer. Den Unterschied überbrückte mein Schwanz. Es traf sich ganz gut, dass sie nur die Eichel lutschen konnte, so blieb sie ruhig liegen und ich konnte in aller Gemütlichkeit meine Zunge in ihrer Muschi parken.Plötzlich hörte sie auf, stemmte sich hoch und drehte den Oberkörper zu mir. Ihr Unterleib blieb völlig unbewegt. „Du, Andy?“ Um zu antworten musste ich die Zunge aus ihrer Feuchtspalte holen.„Was denn, Lindi?“„Dir haben sicher alle anderen hier auch schon einen geblasen?“„Alle nicht!“„Wer denn nicht?“„Papa, Maggo, Toby, Onkel …“„Idiot! Von den Mädchen, meine ich natürlich!“„Ach so, ja, ich glaube, die schon.“„Ich weiß es von Lollo und Mama, dass sie das Schwanzschlucken können. Ich würde das auch gern können, aber ich krieg ihn nicht so richtig rein. Ich muss immer würgen und fast kotzen. Dabei mag ich es wirklich gern. Glaubst du, ich lern das noch?“„Woher soll ich das wissen? Aber Sandra kann es, weil es ihr ihre Steifmutter beigebracht hat. Manu hat sie schon gefragt, ob sie es ihr ebenfalls beibringen würde. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass es Marina und Angie auch lernen möchten. Mama, Tante Astrid und Lollo können es, aber ich weiß nicht, ob die da die Lehrerinnen spielen möchten. Aber eben Sandra. Eröffnet eine Deepthroat-Schule! Ich melde mich freiwillig als Übungsobjekt! Weil ich das einfach supergeil finde. Für das Mädchen wahrscheinlich nicht so sehr, aber für mich …? Himmlisch!“„Ficken ist aber auch nicht schlecht!“, wechselte Lindi abrupt das Thema und turnte geschmeidig herum.„Warte! Dreh dich um und leg dich mit dem Rücken auf mich. So kann ich besser mit deinen Titten spielen!“ Sie schaffte das, ohne mir einen Arm oder Ellenbogen in die Rippen zu stoßen, schnappte sich meinen Schwanz, der noch immer hart nach oben stand und schob ihn sich mit einem Ruck hinein. Diesmal kein Schwall, aber dennoch total nass im Schritt. Aaah! War das gut! Ihre Enge begeisterte mich jedes Mal neu. Ob sie wohl im Asch noch enger war?„Lindi? Wie war das noch mal mit dem Arschficken?“„Ich habe gesagt, wenn du es gut vorbereitest, mache ich mit.“„Und du machst das jetzt schon seit neun Monaten?“„Genau! Zu meinem letzten Geburtstag hat mir das sozusagen der Arne geschenkt. Mama war auch dabei und hat geholfen. Es war echt geil!“„Seither macht ihr das regelmäßig, der Arne und du?“„Schon, ja. Aber nicht nur mit dem Arne. Ich habe ja auch andere Freunde, unsere Clique halt.“„Und die dürfen dich alle in den Asch ficken?“„Nee, nicht alle! Alle dürfen mich überhaupt nicht ficken, weder in den Arsch, noch sonst. Mir sind ja nicht alle auch sympathisch, und nicht alle haben einen schönen Schwanz. Da bleiben nicht so viele übrig. Nur fünf oder sechs. Und ein paar vom Basketballclub. Ich spiele nämlich Basketball!“„In einer gemischten Mannschaft?“„Du bist echt blöd, manchmal!“ Sie bewegte ihre Hüften, dass ich die Englein singen hörte. „Natürlich nicht! Aber die Trainings sind manchmal gemeinsam. Wir Mädchen haben zweimal in der Woche Training, aber man kann bei jedem anderen Training mitmachen, wenn man mehr tun will. Da habe ich mir eben die Junioren ausgesucht, weil das sind schon richtige Kerle dabei.“„Feinschmeckerin, was?“„Kannst du laut sagen! Und ich bin so richtig beliebt bei denen. Beim Duschen danach reißen sie sich förmlich darum, mir den Rücken einzuseifen.“ Ihr Grinsen konnte ich zwar nicht sehen, aber förmlich hören. „Aber keiner hat so einen großen Schwanz wie du, Andy!“„Glaubst du, dass er bei dir hinten reinpasst?“„Warum auch nicht? Vorne passt er ja auch. Wir müssen es einfach mal versuchen!“ Lindi verstärkte ihre Bewegungen und stöhnte geil.„Okay! Weißt du was? Setz dich mal auf und beuge dich vor, dann kann ich dir mal einen Finger reinstecken. Oder zwei.“ Die Idee schien ihr zuzusagen, denn wieder wechselte sie in einer einzigen flüssigen Bewegung die Position und präsentierte mir ihren herrlich gerundeten Arsch. In sorgsam bemessenem Auf und Ab fickte sie meinen harten Schweif. Das ließ auf erstaunliche Erfahrung schließen, wenn man ihr jugendliches Alter bedachte. Marina, die ein Jahr älter war, agierte da etwas hektischer, weniger kontrolliert, mehr emotional. Aber das liebte ich auch.Mein Schwanz glänzte vom Saft, der aus ihrer Möse quoll, genau das richtige Schmiermittel, um ihren Asch richtig vorzubereiten. Und noch dazu gerade griffbereit! Es war perfekt! Während ich mit einem Finger der linken Hand in ihrem Hintereingang klingelte, holte ich mit der anderen Schleim von meinem Schaft oder ihren Schamlippen und schmiere ihn um und in ihre Rosette. Bald konnte ich einen zweiten Finger dazu nehmen. Schließlich bearbeitete ich sie mit drei Fingern, und da ihr dies nur lustvolle Geräusche entlockte – immerhin steckte ja auch mein Schwanz noch in ihrer Muschi – meinte ich, sie sei nun genug geweitet. „Ich glaube, es ist so weit! Lehn dich wieder zurück und steck ihn in deinen Arsch. Der ist jetzt weit genug!“Folgsames Kind, das Lindi war, tat sie, wie geheißen – und es passte wunderbar! Ihr Darm war gerade so eng wie ihre Muschi, aber nicht noch enger. Es war ein Hochgenuss, und wieder besorgte Lindi die ganze Arbeit. Ich brauchte nur in der Hängematte zu liegen und meinen Schwanz zur Verfügung zu stellen. Und der stand seinen Mann!Ich legte meine Hände um ihre vollen Brüste und zwickte sie zart in die Brustwarzen. Lindi wand sich wie eine Schlange, aber durchaus lustvoll. Mit einer Hand rubbelte sie ihren kleinen Kitzler, ein Finger der anderen verschwand in ihrer Spalte. Das sah fast danach aus, als wäre sie heiß auf einen Doppeldecker!„War das eigentlich dein Wunsch, Lindi, oder hat dich Arne mit dem Arschfick zum Geburtstag überrascht? Is ja nicht gerade ein alltägliches Geburtstagsgeschenk.“Lindi hob und senke ihren Hintern nun etwas langsamer, damit sie konzentrierter erzählen konnte. „Äh – nun – Mama hat mich ja, wie schon gesagt, sehr früh aufgeklärt. Ich muss aber gestehen, dass mich das auch schon sehr früh interessiert hat. Mama hat mir erzählt, dass sie mich mit vier Jahren beim Wichsen ertappt hat. Ich habe natürlich keine Ahnung gehabt, dass das, was ich da machte, ‚Wichsen‘ oder ‚Masturbieren‘ war, aber es gab eben schöne Gefühle, so wie Kuscheln oder mit Mama schmusen. Sie hat es mir nicht verboten, sondern gesagt, dass es in Ordnung ist und nichts Schlimmes, aber ich sollte es bloß nicht vor anderen Leuten tun. Also nicht in der Kindergartengruppe oder beim Essen oder so. Nach und nach hat sie mir erklärt, wie die Teile alle heißen und wo ich besonders empfindlich bin und so weiter. Sie hat mir auch gezeigt, wie die Körperteile aussehen, wenn ich erwachsen bin. Dabei durfte ich bei ihr alles anfassen und sozusagen auf diese Art ‚begreifen‘. Später musste auch Arne herhalten. Ich glaube, es war ihm anfangs recht unangenehm.Ein wenig älter wurde ich noch neugieriger und wollte ganz genau wissen, wie das alles funktioniert. Angefangen hat das natürlich mit der Frage, wo die Babies herkommen.“ Lindi kicherte und brauchte ein wenig, bis sie sich wieder gefangen hatte. „Ich fragte natürlich weiter. ‚Wie kann ein ganzes Baby da durchkommen?‘ Mama zeigte mir, dass die Vagina ziemlich dehnbar ist, erklärte aber auch, dass so eine Geburt sehr schmerzhaft ist. Wir besuchten einen Bauernhof und besichtigten eine trächtige Ziege, beobachteten, wie ein Kalb zur Welt kam. ‚Wieso hat ein ganzes Baby da drin Platz?‘ Mama lud eine hochschwangere Freundin ein, zu uns zum Essen zu kommen. Dann zogen sich beide nackt aus und ich durfte vergleichen, wie unterschiedlich der Bauch einer Frau im neunten Monat zu einer Nichtschwangeren ist. Ich holte Anna, das ist meine Lieblingspuppe gewesen, die Babygröße hatte und hielt sie an den Bauch. Nun glaubte ich, dass da ein Baby drin Platz hatte. Dann kam natürlich die Killerfrage: ‚Und wie kommen die Babys da rein?‘ Mama musste, um das richtig kindgerecht zu erklären, weit ausholen, bei den Blumen und Bienen, bei den Hühnern und Küken angefangen, bis wir dann zum Menschen kamen. Da musste wieder Arne ran.“„Kann ich mir vorstellen, dass ihm das peinlich war! Was genau musste er denn tun?“„Mama hat mir zuerst eine Zeichnung gemacht. Vagina, Eierstöcke, Gebärmutter und so weiter. Dann eine von einem Penis in erregtem Zustand. Zuletzt hat sie ihn ausgeschnitten, die Vagina auch und dann zeigte sie mir, wie alles zusammenpasst. Alles gut und schön, aber das wollte ich richtig sehen. Tagelang habe ich Mama und Arne genervt, bis sie weich waren – Arne natürlich nur bildlich – und es mir vorgeführt haben. Das hat mir wahnsinnig gut gefallen und deswegen kann ich die Uschi auch verstehen, dass die sich das gern anschaut. Angeblich bekommen Kinder und Jugendliche einen traumatischen Schock, wenn sie zwei Leute beim Sex sehen. Wenn das wahr wäre, müsste ich jetzt schon lange in der Klapsmühle sein!“„Ich kann auch keinen Schaden bei dir feststellen. Ganz im Gegenteil bist du ein ganz wunderbares Mädchen. Wunderschön und wundervoll geil!“Lindi lachte hell. „Jedenfalls war ich sicher die mit Abstand bestens aufgeklärte Schülerin in allen Altersstufen, insbesondere, was das praktische Wissen anbelangte. Das, was man uns im Sexualkundeunterricht beibringen wollte, hab ich immer schon vorher gewusst und das weit detaillierter, als es im Lehrbuch stand. Oft genug habe ich das, was da theoretisch erklärt wurde, bereits praktiziert. Und um auf deine Frage ganz am Anfang zurückzukommen. Klar wollte ich das, was mir Mama und Arne zeigten, so bald als möglich auch selber tun. So kam es zu den Geburtstagsdingern. Das Erste war ‚Fingerspiele‘, also alles was man so mit den Fingern und Händen machen kann. Erogene Zonen, Wichstechniken, aber ich durfte auch Arnes Schwanz wichsen. Das hat ihm wieder gut gefallen! Eigentlich wollten sie nur meine wilden und ungelenken Wichsereien ‚regulieren‘. Ich gab mein Wissen dann gleich an die ganze Clique weiter!“Ich musste lachen. „Sehr sozial gedacht von dir! Wie lange ist das jetzt her?“„Drei Jahre und neun Monate. Warum?“„Ach, nur so. Erzähl weiter!“ In Wahrheit verglich ich ihre mit Marinas und Angies Karriere. War aber nicht möglich, weil ich ja gar nicht wusste, wann meine Schwester und Angie angefangen hatten, regelmäßig zu masturbieren. Wahrscheinlich war Lindi etwas früher dran gewesen, aber Marinas Sexunterricht durch das Vorlesen des Mutzenbacher-Romans war wohl früher gewesen, als dieser ominöse Geburtstag von Lindi. „Ein Jahr später“, erzählte Lindi weiter, „war Oralverkehr auf dem Programm, sowohl Lecken als auch Blasen. Das Blasen kam eher etwas zu kurz. Merkt man ja, weil ich da nicht so gut bin.“„Du bläst herrlich, zumindest soweit du kannst. Der Rest wird auch noch!“„Mama hat gemeint, das Deepthroaten bringen sie mir zum nächsten Geburtstag bei, wenn ich will. Klar will ich. Bumsen wollte ich ja auch. Und wie! Das war beim vorletzten Geburtstag das Thema.“„Das kam dann aber sicher nicht zu kurz, oder?“Sie kicherte ein Weilchen, dann: „Ganz im Gegenteil! Und weil das so gut war, fragte ich bald darauf, ob Arne auch mal meinen kleinen Arsch anbohren möchte. Mama meinte aber, ich sollte erst einmal normal bumsen, das sei für einen Teenager wie mich genug. Aber Arne meinte, ‚was ist schon dabei? Ich werde ihr nicht wehtun und wenn sie es wirklich will, warum nicht?‘ Sie einigten sich eben darauf, es mir zum nächsten Geburtstag ‚zu geben‘, also jetzt zum vergangenen. Es tat schon weh, aber ich hab‘ es mir nicht anmerken lassen. Mama gefällt es sehr gut, darum musste ja was dran sein. Und nach einer Minute war der Schmerz weg und es war richtig geil. Seither stehe ich drauf, wenn der Mann gut vorarbeitet. So, wie du! Sie drehte ihren Oberkörper, um mich zu küssen. Während der ganzen Unterhaltung hatte ich sie unablässig in den Asch gefickt und merkte jetzt, dass es mir langsam doch kam. Daher beschleunigte ich ein wenig und hörte mit Vergnügen, wie Lindi in meinen Mund stöhnte, denn mit dem Küssen hörte sie auch nicht auf.„Aber hallo!“, sagte da plötzlich Marina, die unbemerkt zu uns gekommen war. Lindi erschrak ein wenig, denn sie hatte nicht mit einer Störung der Idylle gerechnet, fing sich aber gleich und strahlte meine Schwester an.„Er ist wunderbar! Sein Schwanz ist der größte bisher und er hat ihn völlig schmerzfrei in mich reingesteckt!“, jubelte sie.„Wie ich sehe, gefällt es dir sehr. Da kriege ich wirklich Lust, es auch mal zu versuchen.“„Du hast noch nie?“„Nicht richtig. Nur einmal und das war eher ein Drama. Aber wenn ich mir das so ansehe…“ Sie beendete den Satz nicht, steckte sich aber zwei Finger in die Muschi.„Willst du nicht zu uns in die Matte klettern, Marina? Wo ist eigentlich Angie?“„Angie hat gesagt, sie schaut einmal nach Maggo und Toby, dass die keinen Blödsinn mit der Kleinen anstellen. Und ich habe irre Lust, mit euch rumzumachen!“ Sie turnte vorsichtig in die Hängematte und stellte ihre Füßchen neben meine Ohren. So brachte sie ihre leidende Muschi direkt vor Lindis Gesicht, konnte gleichzeitig an deren Kitzler knabbern und beobachten, wie mein Prügel immer schneller in den Darm stieß. Ganz ohne Anregung meinerseits bearbeitete Lindi nun Marinas Hintereingang mit Fingern und natürlichem Schmiermittel, denn meine Schwester war auch schon nass wie der schon abgedroschen sprichwörtliche ‚Kieslaster‘.„Super machst du das!“, lobte ich. „Wenn ich spritze, wäre das die ultimative Schmiere, dann könnte ich Marina auch gleich ans Arschficken gewöhnen. Nur, wie krieg ich es dorthin?“Lindi überlegte kurz. „Lass mich das machen, ich hab‘ da eine Idee. Aber sag es rechtzeitig ein paar Sekunden vorher, okay?“„Okay!“ Dann machten wir schweigend weiter. Ich fickte Lindi in den knackigen Arsch, Lindi leckte Marina Muschi und Arschloch, bohrte und weitete darin mit Fingern und verteilte Schleim und Spucke. Marina leckte und knabberte an Lindis heißer Spalte.„War eine blendende Idee, deine Fotze zu rasieren!“, flocht Marina plötzlich ein und leckte begeistert weiter.„Deine Fotze ist aber auch wunderbar zart und glatt!“, gab Lindi das Kompliment mit derselben Wortwahl zurück.„Mmmh! Haben wir in einem Aufwaschen auch gleich nachgepflegt. Bei Angie, Mama, Tante Astrid und mir. Anke schläft noch, sonst hätten wir die auch gleich mitversorgt. Mama sagte, sie hätte es wieder nötig. Und Arne auch.“„Da hat sie recht! Ich fand die beiden neulich auch stoppelig, konnte aber nichts sagen, weil ich mich ja bis da geweigert hatte, mir die Haare rasieren zu lassen. Aber jetzt kann ich sie damit anpflaumen!“„Anpflaumen? Wie bildhaft! – Ooooh – Mmmmh – Ja! Achtung! Ich komme gleich!“Mit ihren kräftigen Basketballerin-Armen schubste Lindi meine Schwester geradeaus ans andere Ende der Hängematte, zog sich meinen Schwanz aus dem Arsch, setzte sich auf und zog Marinas Hinterteil zu sich zurück. Mit meiner Eichel zielte sie auf Marinas Rosette und wichste mich heftig. Da kam es auch schon! Mit einem richtigen Platsch landete ein Batzen Sperma direkt auf, ja fast schon in Marinas Hintereingang. Ungerührt steckte ihr Lindi weder zwei Finger hinein und verteilte die glitschige Masse.Wir drei in der Hängematte! Ich lag auf dem Rücken, Lindi saß auf meinem Bauch, mir den Rücken zugewandt, davor Marina auf meinen Oberschenkeln, ebenfalls in dieselbe Richtung schauend. Das heißt, ich sah eigentlich nur Lindis bezaubernden Rücken, ihre rötlichbraunen Haare und den herrlichen Knackarsch. Alles, was sich aus meiner Sicht hinter ihr tat, musste ich erraten, was aber nicht so schwer war. Sie griff unter Marinas Oberschenkel und hievte sie über meinen Schwanz, steuerte die Eichel nun direkt in die gut geschmierte Öffnung und hielt meine Schwester fest. Sachte drückte Lindi sie nach unten, schon flutschte die Eichel durch den Schließmuskel. Marina stöhnte auf, es klang nur wenig, aber doch gequält. „Stopp!“, kommandierte ich. „Lass sie sich daran gewöhnen!“„Weiter!“, verlangte Marina und drückte selber ihren Popo nach unten, mein Schwanz rutschte ein paar Zentimeter tiefer hinein, bis sie anhielt. „Schön ist das! Weiter!“ Und schon sank sie tiefer und tiefer. Lindi griff Marina an die knackigen Tittchen und massierte sie. Meine Schwester war nun am Ende der Fahnenstange angelangt und lehnte sich schnurrend an Lindi. Ganz zart und langsam begann ich, von unten in ihren Darm zu stoßen. Das Schnurren verstärkte sich. Diese Art, das Wohlgefallen auszudrücken, kannte ich schon von anderen Familienmitgliedern. „Andy, das gefällt mir! Das hätten wir schon lange mal machen sollen!“ Dann schnurrte sie weiter, um dann noch nachzusetzen: „Wenn ich bedenke, dass Lindi das schon seit neun Monaten genießen kann, dann hänge ich ja fast zwei Jahre hinterher! Ich habe viel aufzuholen, Bruderherz!“„Schön, dass es dir gefällt, kleine Schwester. Beim Aufholen muss ich ja nicht immer selber ran, oder? Du könntest dich auch von anderen verwöhnen lassen. Onkel Wolfgang wäre sicher entzückt!“„Papa auch?“„Ich glaube schon, aber er traut sich wohl noch nicht so ganz. Immerhin hat er aber ohne was akzeptiert, dass ich auch mit Mama ficke.“„Hmmm! Habe ich schon mitgekriegt, auch wenn es niemand offiziell zugegeben hat. Ist sie noch eng?“Ich musste lachen. „Was bist du nur für ein neugieriges Biest! Ja, für ihr Alter und nach drei Geburten, ist sie sogar erstaunlich eng. Wunder der Natur. Und es ist eine wahre Lust, mit ihr zu vögeln! Das gleiche gilt übrigens auch für Astrid.“Marina schwieg und genoss. Plötzlich stemmte sie sich am Mattenrand ab und hob ihren Po ein paar Zentimeter an. „Fick mich jetzt schneller und härter! Ich glaube, mir kommt es sogar!“ Geschmeidig wie eine Katze kletterte Lindi zwischen unseren Körpern heraus und legte sich am anderen Ende der Hängematte auf den Bauch. Marinas geile Möpse überließ sie meinen Händen und leckte dafür abwechselnd an meinen Eiern und Marinas vernachlässigter Spalte. Bei dieser Behandlung dauerte es wirklich nur kurz, ehe meine Schwester heftig kam. Ich registrierte aber, dass sie nicht abspritzte. Doch das kam vielleicht noch im Zuge ihres ‚Aufholprogramms‘.Im Gegensatz zu Marina, war ich weit weg davon, schon wieder zu kommen. Wie erwartet nach der relativ langen Unterbrechung, behielt mein Schwanz zwar die Härte, sodass ich sie ungebremst weiter ficken konnte, aber ein Spritzen drohte zum Glück nicht. Allerdings ließ ich es wieder geruhsamer angehen und fand einen schönen Rhythmus. Lindi turnte mal wieder herum und legte sich jetzt verkehrt rum auf Marina. Dieselbe Stellung hatte diese vorhin auch eingenommen. Genüsslich ließ sich nun Lindi von Marina die Spalte lecken und stieß ihrerseits ihre Zunge tief in die blanke Muschi meiner Schwester. Beide schlürften und schmatzten, dass es die reine Freude war, stöhnten und schnurrten vor Wollust. Da kam mir plötzlich ein schräger Gedanke.„Lindi, was kriegst du eigentlich zu deinem nächsten Geburtstag, wenn du bis dahin das Deepthroaten schon bei uns gelernt hast?“Sie schleckte genüsslich ein Weilchen weiter, dann meinte sie: „Keine Ahnung! Vielleicht ‚Sandwich‘?„Und wenn du das dann auch schon kannst?“„Pfft! Dann bring‘ ich ihnen was bei. Ficken in der Hängematte zum Beispiel? Psst jetzt! Mama kommt!“ Lindi machte keinerlei Anstalten, ihre Aktivitäten deswegen einzustellen.Tatsächlich trat Anke bald darauf an die Seite der Hängematte. „Na, da ist ja meine kleine Tochter! Wieder mal bei ihrer Lieblingsbeschäftigung. Ist aber auch eine geile Stellung! Ich soll euch zum Mittagessen abholen. Es wird aber besser sein, ihr geht euch erst einmal sauber machen.“„Geht klar, Mama! Sieh mal!“ Sie rollte sich federleicht nach vorne ab und kam so auf dem Rücken zu liegen, präsentierte stolz grinsend ihre nun blanke Scham.„Oh, Lindi, Schätzchen! Du hast es endlich doch gemacht! Das sieht super aus!“„Marina und Angie haben es mir gemacht. Ich finde auch, dass es super geworden ist. So glatt und weich und … Einfach geil!“„Ja, das ist es! Ich kann nicht anders!“ Mit diesen Worten beugte sie sich hinunter und züngelte an der glatten und weichen und – einfach geilen Muschi ihrer Tochter, die sich ekstatisch unter den Liebkosungen wand. Wenn ich schon ungeniert meine Schwester in den Asch fickte und damit auch nicht aufhörte, als sie zu uns kam, dann sah sie wohl keinen Grund, sich zurückzuhalten.Zuerst kam Lindi, dann Marina noch einmal, dann lösten wir uns voneinander und frequentierten mal wieder die Dusche. „Das war so geil, das machen wir bald wieder!“, schlug Lindi leise vor. Ich nickte stumm und küsste Marina.„Das war super, Bruderherz!“, lobte Marina. „Viel besser als beim letzten Mal!“, grinste sie anzüglich. „So können wir das gern jederzeit wiederholen.“Zum Mittagessen gab es frische Baguettes mit Camembert und Tomaten, dazu ein paar Blätter Basilikum und danach einen riesengroßen Topf Yoghurt mit Früchten. Das war lecker und erfrischend. Mittendrin meldete sich Lindi vorlaut zu Wort: „Übrigens, Mama und Arne, ihr könntet auch wieder mal eine Rasur vertragen. Meine letzten Eindrücke waren eher etwas stoppelig.“ Ihre Mutter und Arne lachten und nickten zustimmend.„Für heute haben wir die Schnauze voll, aber morgen ist unser Frisier- und Rasiersalon wieder offen“, meldete sich Angie nach kurzem Getuschel mit Marina.Nach dem Essen kam Maggo. „Es ist ziemlich anstrengend mit der kleinen Uschi. Auch wenn wir uns arg zusammenreißen, sie findet immer einen Weg, uns zu berühren. Und zwar auf eindeutige Weise. Die ist darauf aus, die Sachen zu machen, die sie angeblich nicht machen will. Aber du hast Recht. Es wäre fatal, wenn sie danach ihrer Mama erzählt, was sie alles gemacht hat und die kriegt es irgendwie … Du weißt schon, was?“„Fast habe ich es mir gedacht. Ich werde mit ihrer Mutter reden müssen. Und wir bringen sie so bald wie möglich zu ihrem Hotel.“„Das ist gut. Machen wir einen Deal?“„Was für einen?“„Ich ertrag sie noch am Nachmittag. Dafür hilfst du mir …“„Was? Wobei?“„Ich will auch Mama ficken!“Ich schluckte. Das konnte ja heiter werden! Marina wollte mit Papa, Maggo mit Mama. Nur Angie ließ keinerlei Interesse an den älteren Semestern erkennen. Dafür standen ihr ja dutzendweise junge knackige Liebhaber zur Verfügung.Dafür hatte sie andere Vorschläge. „Heute könnten wir wieder die Mittagspause mit deiner ‚Märchenstunde‘ rumbringen. Ich bin so gespannt, wie es mit Belinda und ihrer Familie weitergegangen ist.“„Aber Manu, Sandra und Matthias sind nicht da und wollen das sicher auch hören. Ich mag es aber nicht doppelt erzählen. Morgen wieder, okay?“Sie schmollte ein wenig und ging arschwackelnd davon. Sollte wohl heißen: Heute geht sonst auch nichts mehr. Sieh her, was dir entgeht!‘Ich beschloss, in der Mittagspause zu Michelle zu gehen. Vielleicht traf ich dort auf Frau Nudinsky. Vorher musste ich aber Marina was fragen. Ich fand sie im Gespräch mit unseren Eltern. Wie ich hörte, berichtete sie ihnen detailliert von unserem Hängemattenabenteuer. Hintergedanke war wohl, Papas Geilheit anzuregen. Er war da oft etwas schwerfällig. Auf Bier, Billard oder Fußball – Männerfußball natürlich! – sprang er schneller an. Als ich daran dachte, musste ich mich wieder wundern. Wie konnten sich heterosexuelle Männer in haarige Athleten vergucken und ihnen ihre Freizeit widmen, wenn es doch blank rasierte Knusperathletinnen gab, die auch Fußball spielten? Aber ich wusste, dass ich da mit meiner Ansicht eher eine Ausnahme darstellte, doch dachte ich mit wesentlich mehr Freude an Geschöpfe wie Camilla und Gudrun als an Lionel Messi oder Arjen Robben – brrr!Der Gedanke an die beiden Fußballstars von Turbine Potsdam erweckte meinen Schwanz schon wieder und so trat ich mit einem ausgewachsenen Ständer zu meiner Familie. Nur Maggo fehlte, der war wohl schon wieder mit Uschi am Strand. Ich sah mich kurz um. Auch Toby war weg. Und Angie.„Junge, Junge!“, sagte Mama. „Wen möchtest du denn gerne aufspießen? Mich oder deine kleine Schwester?“Ich sah eine Chance. „Am liebsten beide zugleich. Leider habe ich nur einen Schwanz.“„Das ist aber schade! Da wird eine von uns wohl verzichten müssen.“„Oder Papa hilft mit. Das heißt“, wandte ich mich an diesen, „falls du heute noch einen hochkriegst.“ Da sah ich ihn auch schon zucken. „Gehen wir rein, oder machen wir es gleich da. Drinnen ist es wohl tierisch heiß.“„Außer uns ist eh niemand mehr da. Lindi zeigt Arne und ihrer Mutter den Strand, Astrid und Wolfgang sind auf einen Kaffee ins Restaurant, die Kinder sind auch alle weg. Was also hindert uns?“, fragte Mama cool. Und vor einer Woche tat sie noch so prüde!Die „Rasiermatratze“ bot sich an. Mama legte ein großes Badetuch drüber, weil sich die Hülle in der Sonne sehr erhitzt hatte, Papa schleppte zwei Sonnenschirme an, die er ziemlich tief einstellte. So war die Matratze nicht nur vor der Sonne, sondern auch vor neugierigen Blicken gut geschützt. Sagte er zumindest und ich fragte mich, wer da wohl uns von oben hätte beobachten können. Ballonfahrer etwa? Frischen Mutes beorderte ich Mama und Marina in Neunundsechziger-Stellung. „Leckt euch schön die Pflaumen, auch wenn ihr schon so geil seid, dass sie tropfnass sind!“ Mama legte sich auf den Rücken und Marina schnell darüber. Kaum waren ihre Zungen ausgefahren, hüpfte ich hinter Marinas Kopf und steckte ihr meinen Schwanz in den Mund, aber nur kurz. Papa stockte. Jetzt blieben ihm nur noch der Mund seiner Frau oder die Muschi seiner Tochter. Als ich meinen Schwanz in Mamas Möse rammte, ließ er auch alle Bedenken fallen. Meine Schwester jubelte laut, als sie Papas Schwanz in sich spürte.„Wo sind eigentlich die beiden Barbaras hingekommen?“, fiel mir plötzlich ein. „Die sind ja schon vor dem Mittagessen verschwunden.“„Barbara hat gesagt, sie möchte aus ihrem Hotelzimmer eine spezielle Lotion holen, damit ihre ‚blanke Fotze‘ nicht gereizt reagiert. Sie und Babs wollen nach dem Mittagessen wieder zu der Strandbar, wo ihr sie getroffen habt.“Das traf sich wunderbar! Genau dorthin war ich ja auch unterwegs gewesen. Jetzt aber widmete ich meine ganze Aufmerksamkeit der ‚blanken Fotze‘ meiner Mutter.Teil XVII– Babs und Barbie©Luftikus, Juli 2015Von den drei Möglichkeiten, die sich mir darboten, hatte ich also nach einem kleinen Anlutschen durch Marina Mamas Muschi auserkoren, während Papa, der doch ziemlich schnell wieder hart geworden war, seinen Schwanz in die heiße Spalte seiner Tochter versenkt hatte. Da brauchte man nichts zu befürchten, denn sein Riemen war nicht größer als meiner. Im erigierten Zustand. Schlaff war meiner eine Nummer länger und dicker, das hatte ich schon abgeglichen. Und vor allem: seiner wuchs wohl nicht mehr. Meiner schon. Ich musste mal wieder nachmessen, denn mir schien, seit wir hier in paradiesischer Nacktheit unsere Tage verbrachten, war er wieder etwas größer geworden. Aus den knapp neunzehn waren inzwischen vielleicht schon ganze zwanzig geworden? Ausgefahren natürlich! Wie auch immer, meine Größe vertrug die kleine Marina und so würde sie beim Schwanz unseres Papas auch keine Probleme bekommen.Mein Schwanz in Mamas Möse verursachte leicht schmatzende Geräusche. Marina lauschte gebannt und vergaß ganz darauf, Mamas saftige Pflaume zu lecken. Gut, ich fickte dort gerade, aber nicht sonderlich heftig. Da konnte durchaus eine wendige Mädchenzunge noch zusätzliche Lust bereiten. Also drückte ich fast zärtlich den Kopf meiner Schwester nach unten, wo er so ankam, dass Marina mit einem Zungenschlag meinen Schaft und Mamas Schamlippen erreichen konnte. Sie leckte und schlabberte eifrig, und als sie die Zungenspitze um den Kitzler rotieren ließ, kreischte unsere Mutter in ihrem ersten Orgasmus auf.Das lenkte meine Blicke auf das hektisch gerötete Gesicht von Mama. Wunderschön im Orgasmus, aber gleichzeitig bemerkte ich auch, dass sie ihre Zunge gar nicht in Marinas Spalte rotieren ließ, sondern lieber Papas Eier leckte. Dem gefiel das natürlich, und weil Mama rund fünf Zentimeter größer war als meine Schwester, nutzte sie das aus und konzentrierte sich auf die Familienjuwelen hinter der süßen Muschi. Wahrscheinlich dachte sie, es sei genug, wenn der Vater seine Tochter fickte. Da müsse diese nicht auch noch gleichzeitig von der Mutter mit der Zunge bearbeitet werden. Dass sie hingegen von ihrer Tochter geleckt wurde, während der Schwanz ihres Sohnes ihre ‚blanke Fotze‘ pflügte, störte sie nicht weiter. Daher schob ich Marina langsam, aber unaufhörlich so weit zurück, dass sie mit der Zungenspitze gerade noch die mütterliche Klitoris erreichen konnte, wenn Papa sie nach vorne stieß. Folglich musste sie mit ihrer Mädchenmuschi jetzt direkt über Mamas Mund liegen, wodurch diese die Hoden von Papa nicht mehr lecken konnte. Mama grunzte etwas unwillig, ergab sich dann aber in ihr Schicksal und jetzt war es Marina, die geil aufschrie. Und gar nicht mehr aufhören wollte.Auf meiner Seite war Mama jetzt so geil, dass ihr weißer Schleim in dicken Schlieren aus der Vagina sickerte. Der Schwerkraft folgend, rann er zäh wie Honigseim durch ihre heiße Spalte und über den Damm in die Rosette und darüber hinaus. Das lief ja wunderbar! Sie schmierte sich sozusagen das Arschloch selber. Ich bohrte gleich mit einem Finger, und er rutschte schön glatt hinein. Ich nahm den zweiten dazu. Mama schrie wieder voller Lust, ich dehnte weiter. Und fickte auch weiter. Sie kam gleich noch einmal, und den Orgasmus nutzte ich, um ihr meinen Prügel in den Arsch zu stecken.Ich sah Papa an, dass er überlegte, auch bei Marina auf anal zu wechseln, aber ich ermahnte ihn mit wackelndem Zeigefinger, das sein zu lassen. Marinas Arsch gehörte mir. Einstweilen nur mir! Marina, die zwar nicht sehen konnte, was an ihren Po so vor sich ging, schien aber geahnt zu haben, was ihr gedroht hatte und sah mich dankbar an. „Alles wird gut, Kleines!“, flüsterte ich ihr zu. Sie strahlte.„Alles ist so gut, so gut! Jaaa! Fester!“, rief sie laut und meinte vor allem mich. Das freute mich ehrlich, dass sie es so genoss. „Ich fick dich dann bald in den Arsch, okay?“, wisperte ich wieder so leise, dass sie es mehr ahnen als hören konnte. Wieder strahlte sie vor Freude und nickte heftig. Dann widmete sie sich mit Enthusiasmus der kahlrasierten Muschi ihrer Mutter, meiner Mutter, die ich gerade in den Arsch fickte. Das war beidseitig ein Genuss und außerdem hatte Marinas Zunge so ungehinderten Zugang. Ich erhöhte Tempo und Kraft, rammelte jetzt Mama mit Volldampf und es geschah, wie es vorherzusehen war. Sie stöhnte, ächzte, grunzte und spritzte ab, wie alle Frauen in unserer Familie beim Analverkehr abspritzen, diesmal aber heftigst. Der erste Schuss traf meine kleine Schwester voll im Gesicht, dann wandte sie den Kopf zur Seite, sodass der Rest an mir hochspritzte. Vom Kinn abwärts war ich total nass, dass die Flüssigkeit über meine Brust rann und von meinen Brustwarzen tropfte. Davon ließ ich mich aber nur kurz ablenken und vögelte weiter ihren Arsch bis sie noch einmal kam. Diesmal war der Schwall geringer und Marina, ganz mutig geworden, presste ihren Mund auf Mamas Möse, um alles aufzusaugen.Papa war von dem Anblick so geil geworden, dass er auch kommen wollte. Er riss seinen Schwanz aus Marinas Muschi, wohl, weil er glaubte, eine Schwängerung verhindern zu müssen – er war mal wieder nicht ganz auf dem Laufenden – und wichste schnell. „Spritz ihr alles aufs Arschloch!“, forderte ich ihn auf. „Ich will sie dann gleich in den Arsch ficken!“ Da kam es ihm auch schon und wirklich traf er mit mehr als der Hälfte genau ins Schwarze, wenn man so sagen will. „Los, geh auf die andere Seite! Vielleicht kann dich Marina noch einmal hart blasen, dann kannst du Mama noch einen Höhepunkt bescheren!“ Schon hatte ich meinen Schwanz aus Mamas Arsch gezogen und schubste ihn auf die Seite. Marinas Arschloch war so glitschig, dass ich sofort meine Eichel ansetzte, und mein Schwanz war so hart, dass ich genug Druck ausüben konnte.Papa hielt seiner Tochter seinen schlaffen Schwanz hin, und gehorsam nahm sie ihn in den Mund. Ich glaube sie hatte sogar nicht geringen Spaß daran. Ich hielt den Druck auf ihre Rosette aufrecht. Anfangs wich der Schließmuskel keinen Millimeter, Marina jammerte auch gar nicht. Ganz anders als letzte Woche, wo ich sie mit Brutalität bezwungen hatte – sie hatte mich mit beispielloser Härte trotz aller Schmerzen fast ausgelacht – setzte ich jetzt auf fast zärtliche Beharrlichkeit. Und diese wurde belohnt. Marina brachte es zuwege, sich zu entspannen und ganz langsam, schneller werdend, rutschte zuerst die Eichel und dann das ganze Ding durch den Schließmuskel in ihren Darm.„Booaaah! Mmmh! Aaah! Au! Ist das geil? Ist das geil! Fick mich, Bruder, fick mich!“„Ja, ich fick dich, kleine Schwester. Du aber lutsch Papas Schwanz!“ Während ich ihren Hintern penetrierte schaute ich nach unten. Mama machte einen etwas geistesabwesenden Eindruck. An Marinas Arschbacken lief ein wenig von Papas Sperma hinunter. Der erste Tropfen traf Mamas Mundwinkel und automatisch leckte sie ihn ab. Ich legte beide Hände in Marinas Kreuz und drückte nach unten, ihre Muschi direkt Mama ins Gesicht. Reflexartig begann sie, ihre kleine Tochter zu lecken. Die konnte Papa nicht mehr länger blasen und stöhnte nur noch wollüstig. Aus ihrem Mund kam nur mehr unzusammenhängendes Gestammel, das aber unschwer als begeisterte Zustimmung zu interpretieren war. Die Doppelbehandlung durch meinen Schwanz und Mamas Zunge hob sie immer höher in den Lusthimmel. Und dann passierte es! Ihre an sich starken Beine wurden schlaff und zitterten und zuckten wie Froschschenkel unter Strom. Ihr Hintern bäumte sich auf, dass ich Mühe hatte, sie festzuhalten.„Uuuuh! Aaah! Jaaa! Urrrgh Arrgh!“, brüllte sie und dann spritzte sie das erste Mal in ihrem Leben! Ziemlich viel sogar und alles in Mamas Gesicht, die unverdrossen weiter die saftende Pflaume mit der Zunge bearbeitete. Und ich hörte auch nicht auf, Marina in den Arsch zu ficken. Und so hörte Marina auch nicht so schnell auf, zu zucken, zu strampeln und wilde Laute auszustoßen. Papa hatte geistesgegenwärtig seinen Schwanz in Sicherheit gebracht, sonst wäre er womöglich gebissen worden, so wütete seine kleine Tochter in ihrem ersten richtigen Analorgasmus.Nur langsam kam Marina wieder zur Ruhe, lag schwer atmend auf dem Bauch ihrer Mutter, die weiter leckte und leckte und im Arsch immer noch meinen Schwanz, der so hart und groß war wie noch nie. Papa versuchte nun, ihr seinen Pimmel wieder zwischen die Lippen zu schieben, aber dazu kam es nicht mehr. Das Ganze war so geil, dass ich auch abspritzen musste. In letzter Sekunde zog ich meinen Knüppel aus dem Darm, zielte und schon klatschte der erste Schub mitten hinein. In Papas Gesicht! Er war sowas von verblüfft. Sein Gesicht, ein Anblick für die Götter!Der zweite traf auch noch seinen Bauch und mit dem Rest saute ich Marinas Rücken richtig ein. Bevor er ganz schlaff wurde schob ich meinen Schwanz noch einmal in Marinas Arsch und bewegte ihn sanft hin und her, bis er dazu zu weich war. Papas dämlicher Gesichtsausdruck reizte mich zum Lachen, darum sah auch Marina auf und kicherte ebenfalls. Mama, die unter ihr lag und daher nichts sehen konnte, stemmte ihr Töchterlein auf die Seite und lachte dann mit. Sie rappelte sich auf und schleckte Papa zärtlich ab. Marina schloss sich ihr an und leckte über Papas Bauch.„Es ist Zeit für eine Dusche!“, meinte dann unsere Mutter und schickte Marina und mich weg. Sie selber hatte offenbar noch nicht genug und steckte sich den halbsteifen Schwanz ihres geliebten Mannes in den Mund. Das war schön, zu wissen, dass die beiden jetzt im besten Sinn des Wortes ‚Liebe machen‘ wollten. Marina und ich schlenderten Hand in Hand zum Sanitärgebäude, denn wir brauchten nicht nur Wasser, sondern auch Seife und davon lag dort ein Stück für solche Gelegenheiten. Wir mussten ein Weilchen suchen, bis sie Marina fand. Das Stück war ja extrem geschrumpft! „Da brauchen wir heute noch ein neues Stück. Aber kein Wunder. So viel, wie wir hier rumficken, verbraucht sich die Seife fast von allein“, befand ich.„Wir sind eben eine sehr saubere Familie, oder etwa nicht?“Marina fing an, sich einzuseifen und bat mich, ihren Rücken zu behandeln. Mit wenig Seife braucht man länger und jede Sekunde war mir ein Genuss. Der biegsame Körper meiner kleinen Schwester war aber auch göttlich! Und sie schnurrte vor Lust und Vergnügen. Auch ihre Vorderseite durfte ich bearbeiten. Dann verrieb ich den Schaum direkt von ihrer auf meine Brust und von ihrem Venushügel auf meinen Schwanz. Der war dadurch schon wieder steif. Ich staunte selber und Marina war begeistert. „Oh, Andy! Er steht ja schon wieder! Kannst du mich? Noch einmal, ja?“Wer war ich, so einer süßen Versuchung zu widerstehen? Zwar wollte ich heute noch die beiden Barbaras treffen und nach Möglichkeit glücklich machen, aber das würde wohl trotz allem noch gehen. Immerhin bewies mein Schwanz heute enorme Standfestigkeit und wenn ich genau hinschaute, so konnte ich auch keinerlei verdächtige Veränderungen feststellen. Also konnte ich wohl leicht Marina noch einmal zwischendurch ficken. Zum Abspritzen käme es so schnell wohl kaum, da war eher mit zwei oder die Orgasmen der Kleinen zu rechnen. Und das musste sogar ihr genügen.„Aber nicht in den Arsch! Der hat für heute genug!“, setzte sie noch nach. Das war mir gerade recht. Alles easy! Ich packte sie unter den Achseln und hob sie auf. Marina war zwar keine Feder, aber doch kaum über fünfzig Kilo schwer. Sie schlang sofort ihre Beine um meine Hüften und verhakte ihre Knöchel. Ihre Arme legte sie auf meine Schultern und dann suchte sie mit ihrer Muschi meine Eichel. Ich half ihr ein bisschen und packte ihre Arschbacken, womit ich ihre Suche steuern konnte. Lange dauerte es nicht und schon schlüpfte mein Schwanz in ihre feuchtglitschige Muschi. Ach, war das wieder herrlich!Gemeinsam fielen wir in einen langsamen Rhythmus. Wenn ich die Hüfte nach hinten schob, wippte Marina mit der Kraft ihrer Oberschenkel nach oben, stieß ich vor, ließ sie sich sinken. All das ohne jede Hast und Hektik, aber nachhaltig und gleichmäßig, ungefähr so, wie Erdöltiefpumpen arbeiten. Nur förderte ich kein Erdöl, sondern seimigen Schleim, der aus Marinas Muschi quoll. Plötzlich hielt sie inne – und ich auch, nachdem ich noch einmal kadıköy escort fest zugestoßen hatte. Ihre Scheide pulsierte und quetschte meinen dicken Kolben, das Mädchen zitterte am ganzen Körper, dann brüllte sie mir unanständige Wörter ins Ohr und endete in einem Jaulen, das alle Wölfe angelockt hätte, wenn im Umkreis von hundert Kilometer welche gewesen wären. Dabei umklammerte sie mich mit Armen und Beinen wie ein Riesentiefseekrake. Als sie sich wieder beruhigt hatte, bat sie: „Lass mich kurz runter, ich muss mich lockern!“Also stellte ich sie vorsichtig auf ihre Beine und als sie sicher war, dass sie sie trugen, hüpfte sie ein wenig im Kreis herum, bückte sich und sog meinen Schwanz in den Mund, tiefer als jemals zuvor, aber das Schlucken brachte sie doch noch nicht zuwege. Aber sie blies wunderschön. Dann aber drehte sie sich um und reckte mir ihre prallen Backen entgegen, damit ich sie von hinten aufspießen sollte. Das machte ich natürlich auch, schob aber einen Arm unter ihren Bauch und den zweiten um ihre Brust und hob sie in die Höhe. Da klemmte Marina ihre Beine an meine Oberschenkel, griff mit den Armen zurück und hielt sich an den Rippen fest. Mit einer Hand um die Brust, konnte ich an ihrem Nippel spielen, der andere Arm lag weiter auf ihrem Bauch. So trug ich sie zu einem Mauersims, an dem sie sich mit beiden Händen abstützen konnte. So war es einfacher und meine Hand konnte von ihren Brustwarzen abwärts gleiten, über ihre Rippen, den flachen Bauch, den Venushügel, und als ich ihre kleine Rubbelknospe erreichte, explodierte sie zum zweiten Mal. Und wieder beruhigte sie sich. Diesmal gönnte ich ihr keine Erholungspause, sondern drehte sie um, ohne meinen Schwanz aus ihrem Quelltopf zu ziehen. Das war gar nicht so einfach, aber wir hatten beide Spaß daran. Gut geschmiert war ja!Nun saß sie wieder wie ein Äffchen auf meiner Hüfte und wir begannen wieder, langsam zu ficken. Allerdings wurde sie mir dann doch mit der Zeit zu schwer. Darum wollte ich eine schnellere Runde und stieß fester und rascher. Zusätzlich, ich hielt sie ja jetzt wieder mit beiden Händen am Arsch fest, steckte ich ihr einen Zeigefinger ins Löchlein und tastete damit im Darmausgang herum. Da Marina darauf nur einen kleinen Luststöhner äußerte, nahm ich den Mittelfinger dazu und bohrte tiefer. „Achtung! Erdgasbohrung!“, zwitscherte meine Schwester und ließ ungeniert einen fahren, dass meine Finger vibrierten.„Du kleine Sau!“, schimpfte ich sie, zog aber nichts aus ihr raus, sondern bohrte nach Möglichkeit noch tiefer. In beiden Löchern! Und da geschah es! Ich musste wohl einen speziellen Punkt gereizt haben, denn sie spritzte noch einmal ab. Es war nicht so viel und es machte sowieso nichts, weil wir unter der Dusche standen, als es passierte. Fast hätte ich vor lauter Geilheit auch abgespritzt, konnte es aber zurückhalten. Obwohl ihre Knie noch etwas wackelten, stellte ich meine kleine Schwester auf eigene Beine. Schnell reinigten wir und gegenseitig mit dem Seifenrest, dann hatten wir erstmal genug.Bei den Wohnwagen war jetzt mehr Leben. Astrid und ihr ‚Wolle‘ waren vom Restaurant zurück, Arne, Anke und Herlinde von der Stranderkundung und auch Angie war wieder da. Hingegen waren Toby und Maggo offenbar immer noch mit der kleinen Uschi am Strand. Lindi rief gleich nach Marina und die rannte zu ihr. Angie kam auf mich zu und ich dachte mir, ‚hoffentlich muss die nicht auch dringend gefickt werden!‘, aber sie hatte ganz was anderes auf dem Herzen. „Die Uschi ist unglaublich! Was die sich alles einfallen lässt, um Maggo oder Toby an den Schwanz zu fassen! Die haben alle Hände voll zu tun, um sie abzuwehren. Ein ganz unnatürliches Verhalten! Alle drei würden am liebsten miteinander vögeln bis der Arzt kommt, aber du lässt sie ja nicht. Kann ich ja verstehen, denn ihrer Mutter wäre es sicher nicht recht, wenn sie so jung schon keine Jungfrau mehr wäre.“„Und die Jungs?“„Die halten sich bislang tapfer, aber ich kann für nichts garantieren. Das kleine Biest macht vor nichts Halt!“„Verdammt, das ist schlimmer als ich dachte. Was mach ich jetzt?“ Ich schaute mich suchend um, als wäre da irgendwo ein Sch ild mit Ratschlägen für abgefahrene Situationen. Von der Sorte sah ich natürlich keines, aber Anke und Arne. Ich ging zu ihnen. „Hallo, Anke! Ich habe dich noch gar nicht richtig begrüßt!“ Sie strahlte mich an und drückte mich eng an sich.„Brr! Du bist ja ganz nass!“„Aber heiß!“, scherzte ich. „Ich komme grad aus der Dusche. Hat man euch schon über unsere Duschmöglichkeiten aufgeklärt?“„Du, aufgeklärt bin ich schon lange, auch wenn der praktische Teil davon eher ein unerwartetes Ende hatte.“ Sie spielte auf ihre Schwangerschaft mit sechzehn und die Geburt Lindis an, grinste aber fröhlich. „Versteh‘ mich nicht falsch, ich danke Gott dafür, dass es so gekommen ist, denn so habe ich nicht nur eine Tochter, sondern auch eine Freundin bekommen. Lindi ist ein wundervolles Geschöpf. Ich darf es ihr bloß nicht zu oft sagen.“„Das mach‘ ich gelegentlich für dich!“ Dabei dachte ich unverhohlen an den Fick mit der rothaarigen Sexhexe.„Du sollst meine Tochter nicht nur ficken, sondern liebhaben!“, ermahnte mich ihre Mutter und ließ ihren Blick nach unten schweifen. „Oha! Der scheint mir fast größer als der vom Arne!“„Mh! Lindi hat das auch festgestellt. Sie war recht zufrieden.“Anke lachte. „Das kann ich mir gut vorstellen. Wir haben ihr alles beigebracht, was ein Mädchen heute können muss, also etwas kochen, nähen, …“„Nur mit dem Blasen habt ihr nicht so gut gearbeitet, da hat sie eindeutig Nachholbedarf.“„Uuups! Haste Recht! Dabei ist das eine meiner Spezialitäten. Soll ich es dir mal zeigen?“ Und schon machte sie Anstalten, sich in die Hocke zu begeben. Aber ich fasste unter ihre Schultern und hob sie wieder auf. Sie ließ die Knie gebeugt und zappelte in der Luft herum, über das ganze Gesicht grinsend.„Nicht jetzt, Anke!“ Ich stellte sie wieder auf ihre langen sexy Beine. „Ich habe da ein kleines Problem.“ Die Geschichte mit Uschi amüsierte sie prächtig.„Und was soll ich jetzt damit? Soll ich sie in die Künste des Leckens und Fingerns einführen?“ Altersmäßig konnte das auf den ‚Aufklärungsunterricht‘ mit Lindi schon hinkommen.„Bloß nicht! Uschi ist noch echt kindlich und nicht so frühreif wie Lindi. Aber halt frech wie Oskar und provoziert gerne. Wenn ihr Maggo und Toby an die nicht mehr vorhandene Wäsche gingen, würde sie wahrscheinlich schreiend davonlaufen und sich bei ihrer Mama ausweinen. Jedenfalls muss ich die jetzt auftreiben und ihr beibringen, was ihre kleine Tochter so anstellt. Dann sehen wir weiter. Nein, ich meine, ob nicht du und Arne die beiden Jungs ablösen könntet. Bei euch traut sie sich so schnell vermutlich nicht, euch ‚unsittlich‘ – ich unterstrich das mit in die Luft gemalten Gänsefüßchen – zu berühren. Hoffe ich jedenfalls.“Anke schien von dem Vorschlag irgendwie angetan. So eine freche Maus wollte sie wohl mal in Augenschein nehmen. „Okay, mach ich!“„Aber mach mit ihr nicht, was du mit Lindi gemacht hast! Vorläufig jedenfalls nicht.“ Das versprach sie mir, holte Arne ab und verschwand in Richtung Strand. Angie erklärte ihr, wo sie suchen mussten.Ich holte mir eine Sonnenbrille und eine Sc***dmütze und stapfte über die Dünen zu Michelles Strandbar. Jetzt, kurz nach Mittag hatte sie Verstärkung erhalten. Ich erkannte Jeannette, die, gleich wie auch Michelle jetzt wieder, ihren Job in paradiesischer Nacktheit ausübte. Ob das der Besitzer der Strandbar wusste? Über den Umsatz, den die beiden machten, konnte er sich vermutlich echt freuen. Die Bar war jedenfalls dicht belagert und nicht einmal nur von Männern.Natürlich war der Andrang auf der Textilseite größer, aber außer etlichen Nackedeis, standen da auch ein paar Jungs und Mädchen mit Bikinis und Badehosen auf der ‚falschen‘ Seite. Frech drängte ich mich dazwischen und als ich deutsche Wörter vernahm, konnte ich nicht widerstehen, sie ein wenig zu provozieren. „Hallo, ihr da! Ihr müsst entweder auf die andere Seite gehen oder euch nackt ausziehen, das ist nämlich die FKK-Seite dieser Strandbar.“ Michelle grinste von einem Ohr zum anderen, denn das hatte sie wohl verstanden. Sie tuschelte mit Jeannette und erklärte ihr, was ich gesagt hatte. Ein herrliches Bild, wie die zwei nackten Mädchen eng beieinander standen, dass sich ihre Brüste berührten. Jeannette kicherte fröhlich drauflos.„Kannst ja du auf die andere Seite gehen, wenn du dich traust!“, entgegnete da einer der Badehosenjungs völlig ohne Sinn. Sogar einige seiner Begleiterinnen in knappen Bikinis schauten ihn entgeistert an und zwei davon legten spontan und synchron ihre Oberteile ab. Die anderen drei schauten erst etwas irritiert, folgten aber dem Beispiel ohne lang zu zögern. Für die Höschen brauchten sie etwas mehr Überwindung, aber dann standen fünf Nackte mehr auf ‚unserer‘ Seite. Michelle gab den Mutigen einen Drink aus.„Na, ist das nicht ein herrliches Gefühl?“, fragte ich in die Runde. „Man fühlt sich nackt doch großartig und so kommt eure Schönheit erst wirklich gut raus!“„Habt ihr das gehört, Jungs?“ Die fünf Mädchen sahen ihre männlichen Begleiter auffordernd an. „Lasst die Hosen runter!“ Zwei folgten zögernd dieser Aufforderung, aber zwei andere weigerten sich und schüttelten die Köpfe. Da zogen auch die beiden anderen schnell wieder ihre Hosen hoch. Ich wusste, was ihr Problem war und stellte mit kurzerhand vor, ihre fünf Freundinnen zu vernaschen. „Deswegen etwa?“, fragte ich die Burschen und deutete auf meinen Ständer. „Ihr könnt doch ruhig euren Freundinnen ein richtiges Kompliment machen!“ Die Freundinnen johlten.Eine kam zu mir und meinte: „Es ist wirklich feiner, wenn man sich nackt bewegen kann. Leider geht das nicht auf Dauer, denn da drüben sind alle angezogen, höchstens oben ohne.“„Und warum holt ihr nicht eure Sachen und legt auch da hinter uns hin? Da ist der ganze Strand FKK-Gelände. Da werdet ihr richtig schön und streifenfrei braun.“„Hm!“ Sie diskutierte das mit ihren Freundinnen. Wie das ausging und ob sie ihre Freunde auch überzeugen konnte, beachtete ich vorerst gar nicht, denn nun kamen Marina, Lindi und Angie. Alle drei trugen diese verdammt winzigen Micro-Strings. War denn Sandra schon zurück? Sie würden ihr doch nicht etwa einen geklaut haben? Da fiel mir auf, dass Lindi einen türkisfarbenen trug. Hatte den nicht Cora gehabt?Sie kamen zu mir. „Da müsst ihr euch ausziehen, er ist ja so streng!“, säuselte die Schwarzhaarige grinsend, die sich als erste nackig gemacht hatte. Ich grinste zurück und schob die drei Fastnackten über die Grenze. „He! War ja nicht ernst gemeint! Die drei sind ja nackter als wir!“ Das stimmte allerdings. Vorne sahen die Micro-Strings, blau bei Marina, gelb bei Angie und jetzt eben türkis bei Lindi, eher wie bunte Rufzeichen aus, die schrien: ‚Schaut euch diese Muschis an!‘ Nur ein farbiger Strich zwischen den gepflegten, blank rasierten Schamlippen, der in ein winziges Dreieck genau auf der Klitoris überging. Und hinten? Auch nur ein klitzekleiner Stofffleck über dem Anus. Es sah verboten aus, aber es war nicht verboten, denn sie waren ja nicht ganz nackt. So waren die drei durch den Campingplatz marschiert, denn sie waren aus jener Richtung gekommen, in der einer der offiziellen Strandausgänge lag.„Wo habt ihr denn den String für Lindi her?“, fragte ich Marina.„Erinnerst du dich an Suli und Cora und dass sie mit geliehenen Sachen nach Hause gingen, weil die zwei anderen ihre Bikinis und Badetücher gemopst hatten?“„Ja, aber Cora hatte gar keinen Bikini mit, sondern nur ihr Badetuch. Ist aber egal. Und?“„Wie sie die T-Shirts zurückgebracht haben, brachten sie die Micro-Strings auch. Sie dachten wohl, die wären auch nur geliehen. Das hat Sandra aber erst gemerkt, als sie die frisch gewaschenen und gebügelten Shirts anders zusammenlegen wollte, damit sie in den Stauraum passen. Sie wusste nicht recht, was sie mit denen machen sollte und seither liegen sie im Wohnmobil auf dem Kühlschrank.“ Das war mir gar nicht aufgefallen. „Ja, und jetzt hat eben Lindi den ehemaligen von Cora. Passt farblich doch herrlich zu ihren roten Haaren!“ Oh ja! Und wie das passte.„Und jetzt“, ergänzte Angie, „gehen wir den Jürgen verführen. Er hat keine Chance!“„Das glaube ich auch. Wisst ihr denn, wo ihr ihn findet?“„Ich habe der Uschi alles aus der Nase gezogen. Genaue Beschreibung des Platzes inklusive Farbe und Muster des Sonnenschirms. Tschü-üss!“„Halt! Einen Moment! Wenn ihr sie gefunden habt, dann sagt seiner Mutter, dass ich sie hier dringend sprechen muss. Dann habt ihr auch freie Bahn und er muss sich nicht vor Mama fürchten.“„Okey-dokey!“ Die drei zogen ab und alle Blicke der Männer am Strand auf sich. Dafür drängten sich jetzt die fünf nackten Schönheiten um mich und taten alles Mögliche, um ihre vier Freunde zu provozieren. Um mir die Zeit zu vertreiben, bis Frau Nudinsky eintraf, machte ich bei dem Spaß gerne mit und richtete es so ein, dass mein Schwanz mal bei dem, mal bei einem anderen Po ‚anklopfte‘, was für deren Besitzerin das Signal war, aufreizend mit demselben zu wackeln und sich an mir zu reiben. Da wurde es den vier Badehosenjünglingen zu bunt und sie drängen zum Aufbruch. Vier folgten ohne Widerrede, die fünfte, eben jene Schwarzhaarige, die sich schon deutlich für FKK interessiert hatte, mussten sie mehr oder weniger mit Gewalt wegzerren. Das besorgten erstaunlicherweise ihre Geschlechtsgenossinnen. Sie trug es mit Fassung. „Man sieht sich!“, rief sie und folgte den anderen. Aber alle fünf gingen nackt weiter, bis sie den immer heftiger werdenden Vorhaltungen – verstehen konnte ich nichts mehr, aber die Gesten waren eindeutig! – ihrer Freunde nachgaben und wenigstens die Höschen wieder anzogen. Allerdings blieben sie demonstrativ oben ohne.„Geile Weiber!“, murmelte ein Typ neben mir. Michelle stellte mir ein kaltes Sprite hin. „Kannste laut sagen!“, gab ihm sein Kumpel Recht. „Aber die drei kleinen vorher, die waren noch ein Stück schärfer!“ Merkwürdigerweise schien von allen keiner zu bemerken, dass sich die zwei schärfsten Weiber, Michelle und Jeannette, direkt vor ihren Nasen befanden und sich nackt in aller Anmut bewegten. Plötzlich kam Hektik dazu. Wenn ich es richtig verstand, rief Michelle Jeannette zu, der Chef komme und sie müsse verschwinden. Das tat sie, indem sie einfach unter der Theke durch tauchte und an meiner Seite erschien. Nackt, wie es sich auf und an ‚meiner Seite‘ gehörte. Die kurvenreiche Jeannette mit den langen dunkelbraunen Haaren und bunten Strähnchen schmiegte sich verliebt tuend an mich, legte einen Arm um meine Taille und küsste mich. Alles Show, denn sie liebte alle und keinen und frönte der freien Liebe. Außer mit allen männlichen Mitgliedern ihrer Clique – davon ausgenommen ihr Bruder Jean – hatte sie auch mit mir, Toby und Maggo schon gebumst. Und vermutlich etlichen weiteren, ihrem jugendlichen Alter zum Trotz. Aber richtig geliebt hatte sie wohl noch nie. Die Männer an der Bar fielen aber darauf hinein und stellten neiderfüllt fest, dass alle heißen Mädchen offenbar bei mir Halt suchten und leider nicht bei ihnen. Währenddessen war Michelle in ein langes gelbes T-Shirt geschlüpft, das verkündete, man sei hier bei Louis – „Chez Louis“. Aha, sehr originell, aber jetzt wusste ich wenigstens den offiziellen Namen dieses Etablissements, das für mich wohl auf ewig ‚Michelles Strandbar‘ heißen würde. Heimlich spritzte sie sich etwas Sodawasser unter die Achseln, auf den Rücken und rund um den Halsausschnitt, damit sie verschwitzt aussah. Dann kam auch schon der Chef, Louis.Er und Michelle wechselten ein paar Worte, er kontrollierte den Warenbestand und die Kasse, nahm einen Großteil der Scheine heraus und zählte. Die Summe schrieb er auf einen Zettel, setzte ein Zeichen darunter und legte ihn in die Kasse. Dann musterte er Michelle und ihr ‚verschwitztes‘ T-Shirt. Den folgenden Dialog verstand ich zwar nicht hundertprozentig, er muss aber ungefähr so abgelaufen sein: „Ziemlich heiß heute?“ – „Hmmm!“ – „Du bist ja ganz nass!“ – Ja, schrecklich!“ Louis wandte sich zum Gehen und Michelle begann, ihr T-Shirt auszuziehen. – „Was machst du da? Das ist keine Oben-Ohne-Bar!“ Michelle schnitt eine Grimasse, behielt das Shirt an und er stapfte am Strand entlang. Da hatte er wohl noch eine Bar am Laufen. Kaum war er zwanzig Meter weg, schlüpfte Jeannette wieder in die Bar und fragte die grinsenden Gäste nach ihren Wünschen. Einige schienen den Dialog wohl verstanden zu haben. Von wegen keine ‚Oben-Ohne-Bar‘! Michelle drehte die Musik etwas lauter und tanzte dazu, wobei sie keck ihr T-Shirt anhob. Jeannette, die ja ganz nackt war, trat hinter sie und rieb sich an ihr. Beide bewegten sich im Rhythmus des Hits und Jeannette drängte ihre Muschi an Michelles Po, griff nach dem dünnen Stoff des gelben T-Shirts und schob den Saum langsam über die Oberschenkel hinauf, dann über den Po. Holla! Sie hatte unbemerkt auch ihren silbrigen Micro-String angezogen. Immer noch ihren Po an Jeannette reibend, tanzte sie weiter und der Saum des T-Shirts wanderte immer höher. Schon waren ihre knackigen Brüste freigelegt.Die Show, die die beiden jungen Französinnen abzogen, war echt nicht von schlechten Eltern. Wie ich später erfuhr, war das Teil einer Stripnummer, die die beiden mehr oder weniger heimlich einstudierten, um sie, sobald Jeannette, die ja die jüngere war, das nötige Alter erreicht hatte, in einem Club vor Publikum zu zeigen. Dass mir der Schweiß ausbrach, hatte jetzt weniger mit der Sonne zu tun. Wenigstens hatte ich keine Badehose an, die meinen Schniedel an der Entfaltung gehindert hätte.Gerade, als Michelle die Arme nach oben reckte und in die Hocke ging, damit ihr die etwas größere Jeannette das T-Shirt endgültig über den Kopf ziehen konnte, kam Frau Nudinsky in einem blau und orange gemusterten Badeanzug herbeigeschlendert. „Hallo, Andy!“, begrüßte sie mich mit Küsschen auf beide Wangen. „Hm! Geile Musik! Richtige Strip-Musik!“ Sie trat ein paar Schritte in die Sonne, damit sie ja von allen gut gesehen werden konnte und fing an, erotisch zu tanzen, wobei sie, um ihre Absichten gleich klar zu zeigen, mal schnell ihren Einteiler auf einer Seite herunterzog und damit eine Brust entblößte. Allerdings nur für zwei Sekunden, aber diese Titte sah schon mal sehr gut aus. Bemerkenswerterweise nicht weiß, sondern schön gebräunt. Entweder sie frequentierte daheim regelmäßig das Solarium, frönte heimlich der FKK oder trug einen jener Badeanzüge, die die Sonne durchließen. Wie auch immer, sie machte Anstalten, sich dieses zu entledigen.Und wie sie das machte! Einfach gekonnt. Ich sah gebannt zu und die meisten Gäste auch. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Michelle und Jeannette ihre Show unterbrochen hatten und nun ebenfalls dem überraschenden Striptease zusahen. Frau Nudinsky war vielleicht ein wenig mollig, bewegte sich aber mit der Leichtigkeit einer Balletttänzerin. Die Träger hatte sie schon über die Schulten geschoben, die Brüste waren bis zum Rand der Warzenhöfe entblößt, nun straffte sie den Stoff im Schritt, indem sie die schon vorher recht hohen Beinausschnitte noch höher zog, wodurch ihre Schamlippen sich wulstig unter dem dünnen Textil abzeichneten. Immer mehr rutschte der Stoff in ihre Schamspalte, bis dort auch fast nur noch ein blauer Strich zu sehen war. Deutlich wurde jedenfalls, dass sie unten ziemlich blank rasiert war, denn es zeigte sich kein einziges Härchen.Mit einem Ruck zog sie den Stoff im Schritt wieder hinunter, wodurch oben der Badeanzug unter die Brüste rutschte. Sehr gekonnt tat sie, als wäre ihr das peinlich und bedeckte ihren Busen mit gekreuzten Armen. Allerdings so, dass beide Brüste dadurch nach oben gepresst wurden und ihre Nippel dreist nach vorne stachen. Offenbar resignierte sie im Versuch, sich ‚züchtig‘ zu bedecken, warf ihre Arme nach oben und streckte sich. Dadurch rutschte der Einteiler weiter nach unten. Die Frau rotierte mit der Hüfte, schwankte mit dem Oberkörper hin und her und ‚pulsierte‘ mit dem Bauch. Erstmals erahnte ich etwas von der Erotik des Bauchtanzes. Was war das auch für ein Bäuchlein! Unglaublich sexy! Man findet wohl oft das besonders, was einem nicht im Übermaß geboten wird. All die jungen schlanken, fast bauchlosen Mädchen, Angie, Marina, Manu, Lindi, Michelle, Sandra, Jeannette, Christine, Suli, Cora, Camilla, Gudrun, Pia Maria, … Mama und Frau Nudinsky waren da die reizvollen Ausnahmen. Ich sah gebannt zu.Während sie schwankte, pulsierte und rotierte, drehte sie sich noch zusätzlich langsam um die eigene Achse. Bei jeder Umdrehung sank der Badeanzug ein paar Zentimeter tiefer, bis ihre breiten Hüften das verhinderten. Jetzt musste sie wieder die Hände einsetzen. Nach und nach erschienen ihre Hüftknochen, die oberen Rundungen ihrer Po-Backen, der Venushügel und darauf ein neckischer Landing Strip. Echt geil! Genau zum Schluss der Musiknummer ließ sie blitzschnell den Badeanzug auf die Knöchel fallen und stieg vollkommen nackt heraus. Sie ließ ihn einfach liegen und kam zu mir. Die Männer rundherum klatschten. Michelle und Jeannette auch.„Na?“, fragte sie mich und grinste siegesgewiss.„Einsame Klasse! Damit solltest du in einem Strip-Club auftreten! Du wärst ein Knaller!“Sie lachte herzlich. „Du bist süß, Andy, weißt du?“, sagte sie und umarmte mich, was meinen Atem hörbar beschleunigte. „Übrigens, ich trete damit in einem Strip-Club auf und der Strip-Club gehört mir. Mir und meiner Schwester gemeinsam, aber wir haben auch zwei davon.“ Vermutlich gaffte ich so blöd, wie keine Kuh es hinkriegt. „Und diese Musik ist zufällig genau eine meiner Auftrittsnummern. Da konnte ich einfach nicht widerstehen.“„Wow!“ Ich war etwas wortkarg, aber die Nummer hatte mir etwas die Rede verschlagen.„Und worüber wolltest du dich mit mir unterhalten?“ Sie lehnte sich so an mich, dass eine Brust sich an meinem Oberarm rieb und ihr Landing Strip meinen Oberschenkel … Moment, was war das denn? Ich schaute genauer und stellte fest, dass der gar nicht echt war, sondern ein Tattoo. Kein Härchen rieb sich an meiner Haut, sondern ihre glatte blanke Möse. Mein Schwanz reagierte wie zu erwarten, aber das war mir jetzt egal.Sie grinste, hatte meinen Blick natürlich bemerkt. „Ist das ein geiles Tattoo, oder etwa nicht?“ Ich musste das einfach auch fühlen und sie streckte mir auffordernd ihre Scham entgegen. Ich fühlte! „Einfach toll! Da würde ich doch …“„Schschsch!“ Sie legte mir die Hand auf den Mund und kam so nahe, dass mein Schwanz zwischen ihre Oberschenkel fuhr, was sie nicht zu stören schien. „Was nun?“Stockend informierte ich sie, während sie langsam über meine Latte vor und zurück wetzte, über die bedenklichen Aktivitäten ihrer kleinen Tochter und die Nöte, die das meinem Bruder und meinem Cousin bereitete. In allen Details! Sie kicherte und entfernte sich wieder von mir und meinem Ständer. „Ja, das kleine Luder hat es faustdick hinter den Ohren. Und würde wohl wirklich schreiend davonlaufen, wenn es ernst würde. So weit ist sie noch nicht, auch wenn sie ständig hinter mir und meinem Mann herspannt.“„Du weißt das?“„Schon länger, aber was soll ich machen? Ihr den Hausschlüssel abnehmen? Daheim alle Türen absperren? Oder gar auf Sex verzichten?“ Sie schaute mich fragend an, aber was sollte ich schon groß antworten? „So lernt sie wenigstens gleich, dass Sex nichts Schmutziges ist, jedenfalls nicht in der Art, wie wir das praktizieren. Mein Mann ist derselben Ansicht. Und sobald sie den Wunsch hat, selber mit einem Jungen intim zu werden, besorg ich ihr die Pille. Keinesfalls werde ich es ihr auszureden versuchen.“„Und was nun?“„Nun werde ich sie suchen gehen und wieder übernehmen. Tschüss, Andy, ich denke, wir sehen uns noch bei Gelegenheit!“ Sie schlenderte mit laszivem Hüftschwung davon. Ihren Badeanzug ließ sie einfach im Sand liegen. Ich holte ihn und deponierte ihn bei Michelle. Sie gab mir einen Drink aus. Viel Ananas, Zitrone, Soda und ein Schuss von irgendwas Prickelndem. Während ich am Strohhalm sog, die Leute rundherum beobachtete und Ausschau nach Barbara und Babs hielt, sank mein erregter Schwanz langsam wieder in die Lotrechte. Daran konnten Michelle und Jeannette auch nichts ändern, obwohl sie nun mit ihrer Show weitermachten, an deren Ende auch Michelle wieder splitternackt war.Als nächste kamen aber nicht die Barbaras, sondern meine drei Nymphen mit Jürgen im Schlepptau. Der hatte eine Riesenbeule in seiner Badeshort und Glanz in seinen Augen. Kein Wunder, wenn man bedachte, in wie intensivem Körperkontakt er mit welch herrlichen drei Geschöpfen seit längerer Zeit zurechtkommen sollte. Ich glaube, nicht einmal einen Schwulen hätte das kalt gelassen. Fröhlich zwitschernd marschierten sie an der Bar vorbei und steuerten unser Dünenversteck an. Dort ging es Jürgen bestimmt an den Kragen, beziehungsweise an seine ‚Jungmännlichkeit‘. Was hatte der Junge auch für ein Glück!Endlich erschienen am Horizont meine Dates. Erst als sie näher dran waren, konnte ich sehen, wie sie sich ausstaffiert hatten. Beide trugen sehr knappe Bikinis, wobei der hellgrüne Tanga von Babs nur wenig mehr Stoff aufwies als die extremen Micro-Strings, mit denen Sandra unsere Schönheiten ausgestattet hatte. Und oben rum? Na, das bisschen Textil hätte sie sich auch gleich sparen können, wenn es ums effektive Verhüllen gegangen wäre. Aber als Blickmagnet waren die drei klitzekleinen Dreiecke sehr erfolgreich. Noch am Vormittag hätten sie diese Bikinis niemals tragen können. Das galt für Barbara gleichermaßen, wie für ihre Tochter. Aber nun, so frisch rasiert und eingeölt, waren beide richtige Hingucker. Da kam bei Barbara die frivole Barbie ihrer Jugend wieder zum Vorschein und Babs punktete zusätzlich zum noch sparsameren Stoff mit ihrer jugendlichen Natürlichkeit. Über allem flatterten reichlich durchsichtige, bunte Pareos. Nun war ich aber gespannt. Ich tat überrascht. „Hallo, Barbara, hallo, Babs! So eine wunderbare Überraschung, dass wir uns hier wieder treffen.“ Sie waren etwas irritiert, begrüßten mich aber mit vielen Küsschen und herzhaften Umarmungen.“ Wollt ihr was trinken? Jeannette mixt herrliche Drinks. Zweimal ‚Sex on the beach‘ vielleicht?“„Müssen wir den unbedingt trinken?“, fragte Barbara mit wollüstigem Unterton und Babs kicherte mädchenhaft.„Nicht, wenn ihr nicht wollt. Michelle hat auch einen vorzüglichen Ananas-Limetten-Cocktail im Angebot. Ich deutete der aufmerksam beobachtenden Französin, dass ich noch drei von denen haben wollte. Den Rest von meinem saugte ich schnell in meinen Mund und hob das Glas. Michelle nickte und fing an, die Zutaten zu mischen.„Hängst du schon länger da rum?“, wollte Babs wissen und schaute demonstrativ auf meinen Schwanz, der brav zwischen meinen Schenkeln baumelte. Anscheinend wartete sie ernsthaft auf eine Antwort von dort.Nach einer gewissen Nachdenkpause antwortete ich für ihn: „Große Worte waren noch nie sein Ding. Dafür steht er immer seinen Mann, wenn er gebraucht wird.“ Barbara hörte aufmerksam zu und grinste.Babs war aber nicht von der geduldigen Sorte. „Das trifft sich gut, denn ich brauche ihn jetzt!“„Baaabs!“„Ja, Mutsch?“„Man fällt nicht gleich mit der Tür ins Haus!“„Oder mit der Hand auf den Schwanz!“, konterte Babs und probierte es auch gleich aus.„Baaabs!“„Häh?“„Du bist unmöglich!“ Und trotzdem wollte die Mutter das Revier nicht der Tochter allein überlassen. Auch ihre Hand fand den Weg.„Findet ihr zwei nicht, dass ihr für einen FKK-Strand ein wenig overdressed seid?“ Wenn ich die beiden ausgehungerten Schnecken nicht ablenkte, würde er nicht mehr länger ‚rumhängen‘. Das war sicher.„Oh!“, sagte Barbara. „Da hast du Recht. Als deklarierte Nacktbader haben wir ja auch kein Problem mit. Babs, hol doch mal die Tasche her!“ Gleichzeitig fing sie damit an, den Pareo ordentlich zu falten. Babs holte brav die Tasche, die ein paar Meter entfernt an einem Mülleimerständer lehnte, wo sie diese fallen gelassen hatte, als die beiden zur Begrüßung zu mir her gesprungen waren. Barbara legte den Pareo in die Tasche, löste das Oberteil ihres eleganten schwarzen Minibikinis und versenkte auch dieses in den Tiefen des Beutels. Babs reichte ihr ihren Pareo unzusammengelegt. Barbara schüttelte unwillig den Kopf. „Schön zusammenlegen, kleines Fräulein!“„Ach, Mutsch! Ich kann das nicht so gut!“„Dann lern es gefälligst! Wer alt genug zum Bumsen ist, sollte auch dafür schon reif genug sein.“„Mutsch! Jetzt hilf mir halt!“ Barbara war inzwischen nackt. Ihre frisch rasierte Muschi glänzte aufregend. Sie hatte sehr schöne Schamlippen, ziemlich ausgeprägt, aber nicht so aufdringlich, wie das manchmal zu sehen ist. Sie rollte verzweifelt mit den Augen und half natürlich ihrer Tochter. Die machte aber erst keine Anstalten, sich ihres Bikinis zu entledigen, sonder posierte ein wenig. „Wie findest du meinen Bikini, Andy?“„Hm! Ich weiß nicht, ob ich den überhaupt finden würde, wenn ich so einen suchen sollte. So winzig, wie der ist.“„Haha! Heute witzig? Gefällt er dir?“„Natürlich gefällt er mir, aber er ist richtig unanständig! Benimm dich züchtig, Babs und zieh diese Provokation aus!“„He, duuu!“ Sie schmollte gekonnt und wandte sich den Textil-Jungs zu. „Fühlt ihr euch provoziert?“„Ne, überhaupt nicht! Komm zu uns!“, antwortete der schlagfertigste von denen, der aber nicht sonderlich attraktiv aussah. Babs sah das ähnlich und kam wieder zu uns.„Siehst du? Keine Provokation! Aber damit du dich beruhigst, mach ich einen Kompromiss.“ Sie schlüpfte aus dem Oberteil und stopfte es in die Tasche. „Besser so?“ Von der anderen Seite kam ein gespieltes Stöhnen.Keineswegs war das besser. Das war sogar noch schlimmer. Das geile kleine Biest war genau das fehlende vierte Stück zum Kleeblatt Angie, Lindi und Marina. Aber ich hatte es geschafft, die drei zu befriedigen, da würde ich an Babs auch nicht scheitern. Ich nicht und mein Dicker nicht. Es war aber schwer, den im Moment unter Kontrolle zu bringen.Ich war aber nicht der einzige, der langsam geil wurde. Auch drüben, bei den Badehosen wurden einige unruhig und Babs? Deren Nippel ließen keinen Zweifel und ihr sogenanntes „Höschen“ auch nicht.„Sehr interessanter Bikini!“, spöttelte ich. „Vorhin, als ihr gekommen seid, hatte ich den Eindruck, er wäre hellgrün. Jetzt ist er in der Sonne aber dunkelgrün geworden. Ob das auch beim Oberteil so ist?“ Bong! Das hatte gesessen! Babs lief knallrot an – sehr schöner Kontrast zum nun dunkelgrünen Unterteil – holte aus und wollte mich boxen. Ich wich aber zur Seite aus und der Schwung trieb sie in meine Arme. Mmmh, so weich und anschmiegsam! Mein Schwanz zuckte verräterisch.„Ich bin irre geil!“, flüsterte sie mir ins Ohr. „Aber musst du mich so vorführen?“„Dass du geil bist, hat sowieso jeder an deinen Nippeln gesehen. Jetzt zieh das verdammte Ding schon aus!“ Babs war wieder cool und küsste mich einfach vor allen Leuten, schubberte dabei mit ihren harten Nippeln an meiner Brust und befeuchtete meinen Oberschenkel mit ihrem nassen Dreieck.„Baaabs!“ Barbara war nur cool, wenn es um sie selber ging, aber ihre Tochter kümmerte sich wenig um die untauglichen Versuche ihrer Mutter, auf Etikette zu pochen.Babs trat einen Schritt zur Seite und strippte das winzige Stückchen schön langsam und aufreizend weg, tat dann so, als müsse sie es auswringen.„Baaabs!“Die grinste nur und band sich mit den ausgewrungenen Bändchen „zum Trocknen, Mutsch!“ einen Pferdeschwanz. Das sah auch ziemlich geil aus!Während der ganzen Geplänkel hatte ich immer mal wieder an meinem Drink gesaugt, die zwei Barbaras hatten ihre noch gar nicht zur Kenntnis genommen. „Hört mal auf, die Männer heiß zu machen, ihr zwei, und trinkt zur Abkühlung eure – äh – keine Ahnung, wie das Zeug heißt, aber es schmeckt prima. Verhindert zumindest, dass ihr mir austrocknet. Trockene Frauen sind irgendwie unpraktisch!“, verkündete ich zweideutig.„Keine Angst, ich bin feucht!“, wisperte Barbara.Babs war da unverblümter. „Ich bin so nass wie das Meer und warte auf den ersten Tauchgang!“„Baaabs!“„Der Taucher steht bereit!“ Und das war keine Lüge. Die zwei göttlichen nackten Körper und die anzüglichen Sprüche hatten ihre Wirkung voll entfaltet. Babs registrierte es mit lüsternem Grinsen. Zumindest hielten jetzt beide den Mund und saugten ihr Getränk durch den Strohhalm. Ihre gespitzten Lippen sahen auch sehr sexy aus.Endlich waren sie fertig und wir konnten gehen. Barbara fasste nach ihrer Strandtasche und ihre Tochter natürlich wieder nach meinem Schwanz. Das war mir jetzt aber egal, denn man konnte uns nur mehr von hinten sehen, und da Babs sich ganz eng an mich schmiegte, war auch nicht zu erkennen, wohin ihr Arm reichte.„Wo habt ihr denn euren Liegeplatz?“, fragte ich nach einigen hundert Metern.„Ach! Ich dachte, wir gehen zu eurem Platz“, erwiderte Barbara.„Das ist, glaube ich, nicht so gut. Dort verführen meine Schwester, meine Cousine und ihre Freundin gerade einen Jungmann, den Bruder von der kleinen frechen Göre, die wir das letzte Mal dabeihatten, Uschi.“„Die, die doch schon Schamhaare hat?“„Genau die! Ihr Bruder war zu feige, sich nackt auszuziehen, jetzt wird er sich kaum wehren können oder wollen.“„Wenn deine weibliche Verwandtschaft auch so ist wie du – und daran habe ich keinerlei Zweifel – dann glaube ich das auch.“„Die sind noch viel schlimmer!“, übertrieb ich. „Sie sind ja auch ungefähr in Jürgens Alter. Marina, meine Schwester ist eine Spur älter, die anderen zwei ein wenig jünger, also alle etwa gleichaltrig. Da können sie ganz ungezwungen sein“, dozierte ich. ‚Und bei Jürgen hat sich angesichts aller verführerischen nackten Tatsachen sicher schon das Gehirn verabschiedet‘, dachte ich bei mir.„Gut“, räumte Barbara ein, „dann müssen wir noch ein Stück weiter. Dort haben wir wirklich ein nettes Plätzchen gefunden. Sie führte mich weit hinter unseren Campingplatz. Dort mündete ein Flüsschen ins Meer und bildete beim Durchbruch durch die Dünen eine flache Lagune. Das Wasser sah eigentlich ganz frisch aus. „Der Bach kommt von den Hügeln im Hinterland und wird kanalisiert durch die Felder geführt. Das notwendige Wasser für die Bewässerung wird abgepumpt, das ist nur der Rest, der nicht gebraucht wurde. Wegen der relativ hohen Fließgeschwindigkeit im Kanalsystem ist es sogar hier noch echt kalt und frisch. Kein Abwassersumpf wie sonst häufig. Sind sogar ein paar Fische drin.“Fische interessierten mich im Moment gar nicht. Ich schaute mich vorsichtig um. Auf der anderen Seite des Rinnsals schienen einige Leute hinter Pinien und Büschen zu liegen, auf unserer Seite entdeckte ich niemand. Auch dafür wusste Barbara die Erklärung.„Auf der anderen Seite ist ein Campingplatz, der nicht besonders weit weg ist. Von dort kommen die meisten Leute, die auf der anderen Seite liegen. Die sind ziemlich freizügig. Natürlich auch nackt, aber da wird schon recht ungeniert gevögelt. Manchmal halt“, schränkte sie dann ein.„Und hier auf dieser Seite?“„Da kommt kaum jemand her. Die einen wollen nicht durch das kalte Wasser waten und den anderen ist es zu weit, weil sie ja vorher schon kilometerweit FKK-Strand haben. Und wenn wer kommt, dreht er meistens gleich wieder um, weil es hier nicht gar so einladend aussieht.“ Sie deutete auf einige stachelige Gewächse im Sand. „Aber komm mal mit!“Babs lief voraus und kletterte auf die höchste Düne im Umkreis. Oben war diese mit vielen niedrigen Pinien und einer schönen hohen gekrönt. Es sah aus wie eine strubbelige Frisur. Durch einen schmalen Durchgang gelangten wir auf eine winzige Lichtung, rund drei mal drei Meter groß mit schönem Sandboden. Da lagen auch die Strandmatten und Badetücher der beiden. Wenn man dort lag, konnte man von nirgendwo gesehen werden und wenn man stand, konnte man das Gelände gut überblicken. Zum Beispiel konnte ich ziemlich genau sehen, wie auf der anderen Seite vom Bach ein Pärchen, das sich unbeobachtet fühlte, sich in Position neunundsechzig genüsslich verwöhnte.„Geil!“, entfuhr es mir.Babs grinste mich an. „Kannst du das auch?“„Mit dir, Vögelein, kann ich das sogar im Stehen!“ Ich packte sie von hinten an der Hüfte und riss sie nach oben, bis ihr Mund direkt vor meinem Schwanz hing. Nun musste ich nur noch ihre Beine über meine Schultern bugsieren, dann konnte ich in ihre nasse Spalte eintauchen. Babs begann vorsichtig, an meiner Eichel zu lutschen.Meine Bemühungen an Babsis geiler Ritze hatten zur Folge, dass ihre Quelle förmlich sprudelte. Die Säfte liefen ihr über das Venusdelta, den Nabel und die Brust, versickerten dann zwischen ihren lieblichen Titten, die sie an meinen Bauch presste. Die Stellung war gar nicht so anstrengend, wie sie sich anhört, da wir uns gut im Gleichgewicht hielten. Ihr nicht allzu hohes Gewicht, schätzungsweise rund fünfzig Kilo, ruhte zu einem guten Teil über ihre strammen Oberschenkel auf meinen Schultern, mit den Armen, die Hände hatte ich in ihrem Kreuz verschränkt, hielt ich ihre Hüften und sie selber klammerte sich an meiner Taille fest. Ich selber stand breitbeinig da wie der Koloss von Rhodos über der Hafeneinfahrt.Barbara beobachtete uns eine Weile und ich glaubte, eine Art mütterlichen Stolz in ihren Augen zu erkennen. Dann ließ sie sich im Schneidersitz zwischen meinen Beinen nieder und löste Babs beim Blasen ab. Sie wechselten hin und her und auf einmal hörten sie auf. Neugierig geworden, wollte ich wissen, warum, und stellte das Lecken ein. Sehen konnte ich aber nichts, da war doch zu viel Fleisch dazwischen. Das Hörspiel, das ich vernahm, war aber eindeutig. Die beiden schlabberten sich gegenseitig ab. Dann ging es aber mit dem Blaskonzert weiter. Inzwischen war ihre und meine Vorderseite schon ganz klebrig, als die sickernden Säfte meinen Schwanz erreichten. Das stachelte die beiden weiter an, bis Babs auf einmal ächzte: „Lass mich runter, ich kann nicht mehr mit dem Kopf nach unten hängen!“ Klar, dass ich sie langsam hinuntergleiten ließ, wo sie von ihrer ‚Mutsch‘ in Empfang genommen wurde. Nun durfte ich ihnen auch beim Knutschen zuschauen.Barbara schob ihre Tochter schließlich, als deren Blut wieder aus dem Kopf mehr in Richtung Schamlippen geflossen war, durch meine Beine. „Komm, leck du mal seine Eier, ja?“ Und dann nahm sie meinen Schwanz in den Mund und schob und schob und schob, bis sie mit der Nase anstieß. Damit nicht genug, steckte sie auch noch die Zunge zu meinen Eiern hinaus. Für einen Sekundenbruchteil berührten sich dort die Zungenspitzen von Barbara und ihrer geilen Tochter Babs.Teil XVIII– Mutter wie Tochter©Luftikus, September/November 2015Ein Weilchen war außer schmatzenden Geräuschen nur mein Ächzen und Stöhnen zu hören. Es war einfach unheimlich geil, von Mutter und Tochter gleichzeitig verwöhnt zu werden. Es war nicht das erste Mal, dass ich so etwas erlebte, aber hier kam noch das ganze Ambiente dazu: Der Strand, das Meer, die Sonne, die Dünen, die Pinien und nicht zuletzt das Pärchen jenseits des Baches, das inzwischen dazu übergegangen war, hingebungsvoll zu ficken, wobei das Mädchen sich auf einen umgestürzten Pinienstamm stützte und der junge Mann von hinten in sie hinein stieß. Ich konnte aus meiner Position nicht erkennen, ob er sie vaginal oder anal beglückte, aber dass sie es genoss, war deutlich zu sehen und auch zu hören.Nicht dass es etwas ausgemacht hätte, schließlich hatte ich ja nichts davon, aber wenn es mich interessiert hätte, wurde bald meine fiktive Neugier befriedigt, als das Mädchen ein Bein hinaufschwang und den Fuß auf den Stamm stellte. Meiner Ansicht nach eine ganz tolle Stellung für einen gepflegten Arschfick, aber der Junge drüben dachte wohl anders darüber. Zusehen war trotzdem geil! Und irgendwie kamen mir die beiden bekannt vor, aber so genau konnte ich sie nicht sehen, als dass ich sie wirklich hätte erkennen können.Auf einmal hörte Barbara auf, meinen Schwanz zu blasen, worauf auch Babs innehielt. „Du, Andy? Das vorhin mit Babsi, so verkehrt rum, das war irrsinnig geil, zumindest das Zuschauen und …“„Es war auch irre geil, Mutsch, echt Wahnsinn!“, unterbrach die geile Tochter kurzerhand die Ansage ihre Mutter.Ich sagte bloß abwartend: „Ja?“„Also“, fuhr Barbara fort, ich habe mir gedacht, ich mein — äh — …“ Sie lief rot an und druckste rum, dabei war ziemlich klar was sie meinte.„Du willst das auch einmal?“ Sie nickte.„Na, dann wollen wir mal!“„Glaubst du denn, du schaffst das? Ich bin doch ein bisschen schwerer als Babsi.“„Das sind nur die Brüste!“, beschwichtigte ich sie. „Das geht schon!“ Es ging aber schwerer, als ich gemeint hatte. Ich musste wesentlich mehr Kraft aufwenden, sie so hoch zu hieven, dass endlich ihre Oberschenkel auf meinen Schultern zu liegen kamen. Ihre großen Brüste hingen nun bis zu den Schlüsselbeinen. Ihr gieriger Mund schnappte sofort nach meinem Schwanz. Mit den Händen griff sie hart in meine Arschbacken. Außer den üppigen Titten hatte sie auch sonst noch einige Pfunde um ihren ansehnlichen Körper verteilt. In Summe ergab das ein nicht unbeträchtliches Gewicht, aber solange wir auf festem Boden standen, war es gut zu bewältigen. Ihre Muschi war noch nasser als die von Babsi, da rannen die Säfte schon bevor ich anfing, sie zu lecken und an ihrem Kitzler zu knabbern. Es dauerte dann auch nur ganz kurze Zeit, dann kam es ihr. Sie fing an, zu zucken und zu zappeln, was mich letztlich aus dem Gleichgewicht brachte. Babsi, die gerade noch an meinen Eiern hantiert hatte, rollte sich zur Seite, dann purzelte ich mit ihrer Mutter daneben in den Sand. Von Schweiß und geilen Säften waren unsere Körper alle feucht gewesen und präsentierten sich jetzt mit Sand ‚paniert‘. Mein Schwanz sah aus wie eine Salzstange, auch die Muschis beider Frauen waren eingesandet. Wir brachen simultan in Gelächter aus.„Los, ab ins Wasser! Sand im Getriebe können wir echt nicht brauchen!“, rief Barbara übermütig und stürmte los, wir hinterher. Das Meer war herrlich, und auch als kein einziges Sandkorn mehr an den empfindlichen Stellen zu finden war, tobten wir noch herum, bespritzen uns und schmusten auch immer wieder. Bei so einer Gelegenheit flüsterte mir Barbara ins Ohr: „Fick mich jetzt, bitte, fick mich hier auf der Stelle!“Ich sah sie erstaunt an. „Hier am Strand? Vor deiner Tochter und wo jederzeit wer kommen kann?“„Ist doch egal! Wir, also Babsi und ich, wir wollten dich ja sowieso gemeinsam vernaschen, und wenn da wer kommt, sehen wir ihn oder sie ja von weitem kommen.“ Das klang einleuchtend und so drehte ich sie um, drückte ihren Oberkörper etwas nach vorne und schob ihr vorsichtig den Schwanz von hinten zwischen die Schamlippen. Das Salzwasser hatte etwas die Muschi ausgewaschen. Sie war nicht gerade trocken, fühlte sich aber doch eher so an. Es fehlte ein wenig die Glitschigkeit, weshalb es nicht so flutschte wie sonst oft, wenn das Mädchen richtig geil war. An der Geilheit fehlte es nicht, aber an der nötigen Schmiere.„Komm, Barbie, gehen wir ans Ufer. Ich glaube, wir müssen da etwas nachhelfen!“ Babsi schmollte. „Und was ist mit mir? Ich brauche vielleicht auch Nachhilfe.“„Mit dir? Komm mit, dann werden Sie geholfen!“, blödelte ich und dachte dabei natürlich an Verona, auf die ich mir früher öfter einen runtergeholt hatte, bevor ich das erste Mal ficken durfte – und später auch, wenn mir danach war. Babsi links und Barbie rechts von mir, bei beiden die Hand besitzergreifend auf der Arschbacke geparkt, stapften wir gemütlich durch das vorerst noch hüfttiefe Wasser. Als uns das Wasser nur noch bis zum Knie ging, griff Barbie nach meinem Schwanz und wichste ihn, bis er wieder wie eine Eins stand. Sie wollte offenbar keine Zeit verlieren, aber ich wollte dagegen nichts überstürzen. Die beiden Barbaras gehörten jetzt mir und das wollte ich genüsslich auskosten.An der Wasserlinie blieb ich stehen und drehte mich zu Babsi um, sodass ihre ‚Mutsch‘ meinen Schwanz auslassen musste. Ihre Tochter griff aber gleich danach, doch das war nicht ganz das, was ich anstrebte. „Lutsch mal dran, Babsi!“ Sie zögerte und sah sich aufgeregt um. Es war aber weit und breit niemand zu sehen, was aber nicht hieß, dass nicht irgendwelche Spanner in den Büschen lauerten. Aber damit muss man ja immer rechnen. „Es ist niemand da! Du kannst es ruhig tun!“„Wenn du dich nicht traust, dann lass mich!“, hetzte ihre Mutter, stellte sich neben sie und ging schon mal in die Hocke. So leicht ausmanövrieren wollte sich Babsi aber nicht lassen! Blitzschnell kniete sie vor mir und stülpte ihre Lippen über meine Eichel. Barbie grinste. „Mein Mädchen!“, sagte sie stolz. Ganz gerührt trat ihr Babsi meinen Schwanz ab und von da an bliesen Mutter und Tochter schön abwechselnd. Es erinnerte frappant an die diversen Pornoclips ‚Moms teach sex‘, doch, auch wie bei den meisten, musste die Mutter ihrer Tochter nicht viel beibringen. Die hatte sicher Recht gehabt, als sie bekannte ‚schon Sex gehabt‘ zu haben, dabei aber wohl das Wörtchen ‚häufig‘ oder ‚oft‘ zu erwähnen vergessen. Wahrscheinlich war sie ein ähnlich heißes Eisen wie Lindi oder Marina. Jedenfalls blies sie routinierter als ihre Mutter, die aber langsam in Schwung kam und ihre jahrelang verschütteten Talente freilegte. Ihr davongelaufener Ehemann musste einen an der Waffel haben, so ein Weltweib fallen zu lassen.Nach einer Weile wollte ich, dass sie aufhörten, sonst wäre ich tatsächlich in Ejakulationsgefahr gekommen. Das musste verhindert werden, denn schließlich hatte ich ja noch was anderes vor: Ficken und Arschficken, wenn es sich ausging. „Setzt euch einmal da hin, jetzt seid ihr dran!“, kommandierte ich und dirigierte sie knapp nebeneinander in den Sand, wo sie mit weit gespreizten Beinen deutliche Anreize zu einem Leckfest boten.Das Angebot nahm ich natürlich an und kniete mich vor ihnen in den Sand, beugte mich vor – Alter geht vor Schönheit! Nein, Schönheit besaß auch Mutter Barbara zur Genüge! – und versenkte meine lüsterne Zunge in Barbies feuchtem Tal. Sie jaulte vor Lust und Geilheit. Babsi masturbierte derweil schamlos. Ihre Mutter unterstützte meine Zungenarbeit und zwirbelte wie wild an ihrer Klitoris. Dabei lehnte sie sich weit zurück auf ihre Ellenbogen und schrie ununterbrochen Unsinn wie: „Babs! Babs! Babs, Babs! Schau dir das an! ich bin so geil, so geil, so geil! Aaaah! Ja, leck mich, leck mich! Oh, Gott! Babs! Babs! Lass dich auch so lecken! Das ist herrlich, göttlich, himmlisch! Aaah! AAAAHH!!!“ Das war, als sie unvermittelt einen Orgasmus bekam.Ich ließ sie liegen und nach Luft schnappen, ging ein Stück zur Seite und versenkte meine Zunge in die schon lange nicht mehr jungfräuliche Spalte der kecken Babs. Trotz der geilen Situation behielt ich die Übersicht und meinen knochenharten Schwanz immer so weit oben, dass er nicht den Strand berührte, denn irgendwann wollte ich natürlich auch einlochen, ohne dabei ‚Sand im Getriebe‘ zu haben. Babs begann schon zu hecheln, schließlich hatte sie schon eifrig vorgewichst, als sich nebenan Barbie aufrappelte. Dankbar kroch sie von hinten heran und leckte mein Arschloch! Hach! Das war aber geil! Langsam arbeitete sie sich von dort weiter nach unten und saugte abwechselnd meine Eier in den Mund. Noch geiler. Ich hörte kurz auf. „Wenn du so weiter machst, spritz ich hier in den Sand, ohne dass ihr was davon habt!“ Wortlos ließ sie von meinem Sack ab und robbte unter mich. Ihre Lippen schlossen sich um meine Eichel. Die geile Mutsch wollte es aber jetzt wissen!Bei dieser Behandlung musste ich mich ganz und gar auf das Lecken der jungen Muschi konzentrieren, aber es war eine harte Nuss, die mir ihre Mutter aufgab. Völlig außer Rand und Band, wie mir schien, zog sie meinen Schwanz nach hinten und schob ihn tief in ihren Hals. So, wie sie ihren Kopf in den Nacken streckte, bildete ihre Mundhöhle mit dem Rachen und der Kehle eine ziemlich gerade Röhre, die direkt in den Magen geführt hätte, wenn mein Schwanz einen Meter länger gewesen wäre. War er aber Gottseidank nicht, aber ein gutes Stück hinter das Gaumenzäpfchen ragte er jedenfalls. Das musste ich dann aber doch bewusst erleben und hörte auf, Babsi zu lecken. „Bitte, bitte, leck weiter! Niiicht aufhööören!“, kreischte sie hysterisch. Endlich ließ Barbie meinen Kolben aus ihrer Speiseröhre und ich rückte schnell vor, stopfte der Kleinen den Mund mit meiner Zunge, die noch voller Mösenschleim war – machte nichts, war ja ihr eigener – und die brünftige Spalte mit meinem Schwanz, der voll mütterlichem Speichel war. Mutter Barbara setzte sich auf und hockte sich über den Kopf ihrer Tochter, schob ihren Unterleib vor und präsentierte mir ihre nassglänzende Fotze. Mit nur einer Hand stützte sie sich hinten ab, mit der anderen wichste sie sich mit rasender Geschwindigkeit.Gerade wollte ich sie erlösen und ihr die blanke Spalte lecken, da kam sie wieder. Heftig und nass! Deutlicher gesagt, sie spritzte! Das kannte ich schon von den Frauen in unserer Familie, die oft bei Analverkehr ejakulierten. Obwohl es häufiger vorkommt, hatte ich bis dahin noch nie eine Frau spritzen gesehen, die es sich mit der Hand machte. Barbie spritzte in einem hohen Bogen in mein Gesicht und auf meine Brust. Von dort rann und tropfte die Flüssigkeit auf Babsi hinunter, die darüber reichlich erschrocken wirkte. Als nur noch ein dünnes Bächlein aus Barbies Spalte in ihre Aschritze sickerte und letztlich ihrer Tochter auf das Gesicht tropfte, gaben ihre Knie nach und ich musste sie stützen, sonst wäre sie entweder Babsi auf den Kopf oder in den Sand gefallen. Den wollte ich aber nicht schon wieder auf ihrer Muschi haben. „Das ist keine Pisse, Babsi!“ Aufklärungsunterricht für Fortgeschrittene. „Koste ruhig!“ Etwas zögernd, aber doch und dann mit wachsender Begeisterung, folgte die brave Tochter dem mütterlichen Rat. „Mmmh! Wirklich gut. Und soo geil!“ Mit wackeligen Knien stand Barbara auf und drückte mir ihre Muschi ins Gesicht, damit ich auch noch was abbekam. Dabei hatte ich ja schon einen Schwall von ihren Säften abbekommen, doch was ich jetzt schlabberte war dickflüssiger und würzig. Dabei fickte ich Babsi immer heftiger. Die war so ausgehungert, dass sie in kurzen Abständen Orgasmen bekam und unter mir tobte, als wäre sie von einer Tarantel gebissen worden. Bevor sie mir noch in Ohnmacht fiel, zog ich meinen Schwanz aus ihrer Möse, als der letzte Höhepunkt gerade im Abklingen war.„Dreh dich mal um, ich will dich von hinten ficken!“, erklärte ich ihrer Mutter.„Sollen wir uns nicht erst einmal waschen?“, fragte diese in einer Anwandlung von Spießigkeit.„Ach was! Ist doch geil so! Und waschen müssen wir uns noch früh genug. Spätestens, wenn ihr euch wieder in den Sand legt.“„So dreckig zu sein, macht mich total geil!“, stimmte mir Babsi zu und Barbie resignierte. Sie stellte sich auf alle viere und spreizte schön ihre Schenkel.„Setz du dich da vorne hin, dass wir dir beim Wichsen zuschauen können!“, kommandierte ich nicht ohne Hintergedanken. Babs war so geil, dass sie sofort und willig dem nachkam. Langsam führte ich meinen Schwanz zwischen Barbaras Schamlippen. Dabei bewunderte ich ihr Aschloch, das verlockend aussah. „Was hältst du eigentlich von Analverkehr?“„Was?!“„Aschfick!“, erklärte ich sinnloserweise.„Ich hab dich schon verstanden, aber ich war echt verwundert, dass du auf so etwas kommst.“„Warum denn? Ich liebe Arschficken!“„Ich auch, aber du bist doch noch so jung!“„Schon, und wenn mich Anja nicht darauf gebracht hätte, würde ich es wahrscheinlich heute noch nicht machen und die anderen Mädels auch nicht.“„Welche anderen Mädels denn? Und wer ist Anja?“„Anja ist eine Studentin, die habe ich im Hallenbad kennengelernt.“ Die näheren Details erwähnte ich nicht. „Sie hat mir viel beigebracht. Sie ist aber auch fast vier Jahre älter als ich. Und die Mädels? Manu zum Beispiel, oder Marina.“„Ist da nicht eine davon deine Schwester?“ Darauf gab ich ihr im Moment lieber keine Antwort, denn noch wusste ich nicht, wie sie darüber denken würde, sondern rammte ihr lieber den Schwanz in die Muschi und rammelte drauflos, dass ihr Hören und Sehen, vor allem aber Denken und Fragenstellen verging. Dabei schob ich sie unmerklich immer näher an ihre Tochter heran, bis ihr Kopf direkt über der heißgewichsten Spalte von Babs war. Dann drückte ich ihren Kopf nach unten. Sie wehrte sich. „Nein, nicht!“„Warum denn nicht?“„Sie ist doch meine Tochter!“„Nach allem, was ihr mit mir aufgeführt habt, hast du auf einmal moralische Bedenken? Ihr habt mir gemeinsam einen geblasen, habt euch beide von mir die Spalte lecken lassen und lasst euch beide vom selben Schwanz ficken! Da könnt ihr euch doch auch mal gegenseitig die Muschi auslecken, oder?“„Ich will das nicht!“ Babsi hingegen schaute so drein, als hätte sie nichts dagegen. Zur Not würde ich es eben andersrum einfädeln, aber jetzt versuchte ich es einmal mit Ablenkungstaktik.„Eins würde mich noch interessieren. Anfangs hatte ich fast den Eindruck, du hättest noch nie einen Schwanz im Mund gehabt, aber dann hast du geblasen wie die Weltmeisterin. Sogar geschluckt hast du meinen Schwengel und der, das darf ich ohne Angeberei sagen, ist ja nicht der kleinste seiner Art. Wie geht denn das zusammen?“ Dabei fickte ich sie schön langsam, denn ich wollte nicht, dass sie einen Orgasmus kriegte und nicht antworten konnte.Barbie stöhnte verhalten, rückte dann aber doch damit raus: „In meiner wilden Jugend haben wir oft Blowjob-Wettbewerbe gemacht. Die hat immer meine Intimfeindin Carmen gewonnen, weil sie Deepthroaten konnte. Also habe ich heimlich geübt und sie dann geschlagen. Ab da war ich einsam die Beste.“ Babara klang unheimlich stolz. Das merkte auch Babsi.„Wow, Mutsch! Toll! Das musst du mir auch beibringen!“ Sie lächelte ihre Mutter verzückt an. „Bitte, bitte, leck mich!“„Nein! Nein, das geht nicht!“„Aber mit der kleinen Tochter gemeinsam Eier lecken, blasen und ficken, das geht? Gehört das zu den mütterlichen Erziehungsaufgaben?“ Jetzt stieß ich sie fester und schneller. Ihr Atem wurde hektisch.„Ja, ja, ja , jaaaah!“, schrie die geile Mutter, als sie wieder einen Höhepunkt heranrollen gewahrte.„Ja, ja, ja! Fick sie fester, Andy! Und du, leck mich, Mutsch!“, schrie die geile Tochter.Und dann war es so weit. Barbie röhrte in einem wilden Orgasmus und ich drückte ihren Mund auf die pulsierende Muschi ihrer Tochter, die begeistert aufschrie. „Oh ja! Das ist so gut! Das ist so geil! Leck meine Fotze, Mutsch!“ Der Widerstand schwand und sie tat es. Sie tat es mit wachsender Begeisterung. Und Töchterchen jubelte.Ein Weilchen blieben wir in dieser Stellung, und Mutter Barbara führte ihre Linke an ihren Lustknubbel und wichste, bis sie noch einmal voll abspritzte. Diesmal ging alles in den Sand. Gleich darauf verstärkte ich die Wucht meiner Fickstöße und schob sie über den Körper ihrer Tochter, bis Muschi auf Muschi lag. Die beiden, Mutter und Tochter, küssten sich wild und ich zog meinen Schwanz aus der Fotze von Barbie und steckte ihn einen Stock tiefer bei Babs hinein. Ein paarmal wechselte ich hin und her, dann drückte ich die beiden heißen Spalten eng aufeinander und schob den Schwanz dazwischen. Wenn ich sie so fickte, spürte ich beide Kitzler, die hart herausstanden an der Eichel. Ich war echt froh, dass ich heut schon einige Male üsküdar escort abgespritzt hatte, sodass es mir in dieser geilen Situation nicht auch gleich kam. Das wäre dann zwar ein Triple-Orgasmus gewesen, denn Mutter und Tochter kamen gleichzeitig. Barbie spritzte schon wieder und sogar Babs sonderte einiges an Flüssigkeit ab. Mein harter Schwanz schwamm wie in einem Whirlpool dazwischen. Die beiden lagen schwer atmend aufeinander und ihre Muschis zuckten noch etwas, als ich vorschlug, uns ein wenig im Meer zu erfrischen.Die Erfrischung konnten wir alle drei gut brauchen. Wir legten uns ins flache Wasser ganz nahe am Strand und ließen uns von den kleinen Wellen überspülen. „War es denn so schlimm, deine Tochter zu lecken, Barbie?“, fragte ich nach einer Weile.„Ich weiß nicht recht“, meinte die dazu. „Einerseits ist es sicher nicht richtig und womöglich auch strafbar, aber andererseits war es schon auch geil.“„Es war super, Mutsch!“ Babs sah das unkomplizierter. „Und ich würde mich gerne revanchieren. Wenn ich daran denke, dir deine nackte Feige auszulecken, werde ich schon wieder ganz geil! Andy, kannst du noch?“„Immer!“, behauptete ich frech. „Aber es ist grad so schön da, und es läuft uns ja nichts weg. Wenn ihr wollt, könnt ihr inzwischen ein wenig mit meinem Schwanz spielen.“ Ich drehte mich auf den Rücken und beobachtete interessiert, wie die Wellen meinen schlaffen Schwengel hin und her bewegten.Babsi war gleich mit ihrer kleinen Hand dabei, Barbie begnügte sich damit, meine Brust und meinen Bauch zu streicheln. Es dauerte nicht lange und er stand wieder aufrecht. Zwar hatte er noch weder die volle Länge, noch die volle Härte, aber ein nettes Spielzeug für freche Mädchen war er allemal.Auf einmal bemerkte ich aus den Augenwinkeln, dass sich jemand von links her näherte. „Da kommt wer!“, flüsterte ich. Babsi stellte zwar die Wichserei ein, behielt aber ihre Hand an meinem Schwanz. Als Barbie das bemerkte, legte sie ihre Hand darüber, als würde das einen besseren Eindruck machen. Als sich die Person weiter näherte, stellte ich fest, dass es zwei waren, nämlich das Pärchen, das vorhin am anderen Ufer so schön gefickt hatte. Entweder machten sie einen Spaziergang auf ‚unsere’ Strandseite, oder sie waren auch Besucher unseres FKK-Strandes. Jedenfalls waren sie nackt geblieben wie es sich gehörte. Das Mädchen trug das Badetuch in der Hand, auf dem sie zuvor gelegen hatten. Da waren vielleicht ihre Badesachen eingerollt. Oder sie waren von vorneherein nackt aufgebrochen. Als sie näher kamen, erkannte ich sie vollends. Sie waren ebenfalls auf unserem Campingplatz und standen mit ihrem hellblauen Wohnmobil eher am Rande der Massen, doch von uns aus gesehen, auf einem der näher gelegenen Standplätze. Allerdings konnte man nur von ‚unserem’ inoffiziellen Waschhaus zu ihnen hinsehen. Dem Autokennzeichen nach waren sie aus Bayern.Die zwei blieben nun wirklich bei uns stehen und begutachteten uns ungeniert. Ich lag nach wie vor auf dem Rücken und hatte zwei Hände an meinem Schwanz. Babsi und Barbie lagen zwar seitlich, verbargen aber auch nichts. Immerhin waren wir ja am FKK-Strand. Dort war es zwar sonst nicht üblich, sich offen an den Genitalien zu berühren, aber nachdem wir drei die beiden jungen Leute beim Ficken beobachtet hatten, …„Schön gemütlich habt ihr es!“, stieß der junge Mann, vielleicht zwei oder drei Jahre älter als ich, etwas nervös hervor.„Und ich kenne euch vom Campingplatz“, fügte die junge Frau, die wohl ungefähr in meinem Alter war, hinzu. „Ihr steht da ganz hinten, wo sonst keine Leute sind.“„Meine Schwester war schon immer sehr neugierig und beobachtet gern“, erklärte der Bruder entschuldigend. „Ich heiße Franz Xaver, kurz Frax und das ist meine Schwester Eva.“Ich stellte mich und die Barbaras vor. „Ihr seid aber mehr junge Leute dort. Noch ein Pärchen, oder? Und eure Eltern, hm?“„Ja, stimmt. Meine andere Schwester Maja und Evas Freund Luigi.“ Über die Eltern verlor er kein Wort.„Ist dein Freund Italiener?“, fragte ich Eva.„Aber nein! Eigentlich heißt er Aloys, mit Ypsilon, also Luis auf bayrisch. Luigi mag er halt lieber.“„Sag einmal, Frax, fickst du auch deine kleine Schwester?“Frax wurde blutrot und stammelte: „Was? – Wie? Warum? – Äh – woher?“Ungerührt erklärte ich ihm, dass wir sie vorhin beobachtet und uns daran aufgegeilt hätten.Eva zuckte mit den Achseln. „Du fickst ja auch alles, was einen Schlitz zwischen den Beinen hat. Sogar deine Mutter!“Ich protestierte. „Das ist doch nicht meine Mutter! Barbara ist Babsis Mutter!“„Die meinte ich doch nicht!“, erwiderte Eva, „obwohl es schon ziemlich scharf ist, Mutter und Tochter gleichzeitig zu ficken.“„Gleichzeitig geht nicht so richtig! Du verstehst?“„Klar verstehe ich, Andy, und du weißt auch genau, was ich meine. Und was deine Mutter betrifft, ich kenne sie nicht. Aber eine von den beiden etwas älteren Frauen, die mit euch angekommen sind, wird wohl deine Mutter sein, oder?“ Da hatte sie nicht ganz unrecht, wie ich zugeben musste. Schnell wechselte ich das Thema.„Und was macht dein Freund, während du mit deinem Bruder fickst?“„Weiß ich doch nicht.“ Eva zuckte mit den Achseln und rubbelte gleichzeitig an ihrer Muschi herum. Babsi hatte wieder angefangen, meinen Schwanz zu wichsen. Barbara griff nicht ein, sondern sah Eva gebannt zu. „Vielleicht vögelt er grad meine Mutter?“, fuhr diese fort. „Wäre ja möglich, oder?“„Oder eure kleine Schwester?“„Eher nicht! Die mag ihn nämlich nicht so gern. Sie fickt lieber mit Papa!“ Das war jetzt zur Abwechslung Frax.„Das heißt“, ließ ich alle Zurückhaltung fahren, „ihr fickt auch alle durcheinander?“„So ziemlich, ja!“, gestand Frax. „Drei Männer, drei Frauen, das gibt viele Möglichkeiten.“„Auch zusammen?“, wollte ich wissen.„Wenn es sich ergibt, …“„Vielleicht komme ich euch mal besuchen?“„Gerne! Bring deinen Schwanz und deine Schwester mit!“, forderte Eva.„Klar, ohne meinen Schwanz gehe ich nirgendwohin!“ Über die Schwester wollte ich mich ohne deren Zustimmung mal lieber nicht äußern. Obwohl sie bis jetzt ja keinen Schwanz ausgelassen hatte.Eva lachte. „Wir lassen euch jetzt mal alleine. Komm Bruderherz, ich bin schon wieder geil geworden. Du musst mich noch einmal bürsten.“ Ganz offensichtlich war Frax nur zu bereit dafür. Eva packte ihn an seinem Ständer und zog ihn weg. Weit kamen sie nicht. Rund fünfzig Meter von uns entfernt, kniete sich Eva in den Sand und lutschte kurz seinen Schwanz, woraufhin er sie von hinten aufspießte und hingebungsvoll fickte. Natürlich beobachteten wir drei die beiden Geschwister. Babsi war so fasziniert, dass sie mit der Wichserei zwar aufhörte, aber meinen Schwanz trotzdem fest umklammert hielt.Gerade wollte ich mich befreien und einer der beiden Barbaras meinen Kolben in die Röhre schieben, da vernahm ich eine Stimme. „Sind die beiden nicht auch von unserem Campingplatz?“ Ich fuhr herum. Unbemerkt hatte sich eine große Luftmatratze genähert. Auf dieser lag Jürgen mit gespreizten Beinen auf dem Rücken. Lindi lag mit ihrem Oberkörper zwischen seinen Schenkeln und lutschte an seinem Schwanz. Mit den Beinen vollführte sie langsame Schwimmtempi und trieb so die Luftmatratze langsam auf uns zu. Marina und Angie hingen links und rechts von Jürgen im Wasser. So schlaff wie Jürgens Pimmel trotz Lindis Behandlung hing, hatte er wohl alle drei schon mindestens einmal gefickt.Als die Matratze so nah gekommen war, dass auch Marina das Wasser nur noch bis zum Hintern ging, kam sie zu uns gewatet und begutachtete belustigt, wie Babsi versuchte, meinen Schwanz unauffällig weiter zu behandeln. „Pack ruhig ordentlich zu! Der hält schon was aus!“ Und dann, mit Blick auf Frax und Eva: „Wir sind ein Stück den kleinen Fluss hinauf gegangen und haben uns dann runter treiben lassen. Dabei haben wir sie gesehen, wie sie am Ufer gevögelt haben. Sag, mal, sind das nicht Bruder und Schwester?“„Ja, sind sie. Sie heißt Eva und er Frax, also eigentlich Franz Xaver. Haben sie euch auf eurer Luftmatratze auch gesehen?“„Glaube nicht“, versetzte Marina. „Als wir sie entdeckten, war das von hinten. Wir haben dann hinter einem liegenden Baumstamm gewartet, bis sie fertig waren. War aber geil!“„Stimmt! Die beiden sind ja fast noch versauter als wir. Die ficken nämlich auch alle durcheinander, Vater, Mutter, Sohn und Töchter.“„Sind das nicht zwei Söhne?“ Marina war aufmerksam.„Nein, der andere Junge, Luigi, ist Evas Freund. Und ihre Schwester heißt Maja.“„Und mit wem fickt die?“ Die Neugier ist doch weiblich!„Soweit ich verstanden habe, am liebsten mit ihrem Papa. – Und was habt ihr jetzt vor?“Marina kapierte gleich, dass sie ein wenig störte. „Eigentlich wollten wir noch einmal flussaufwärts, uns noch einmal treiben lassen, aber da haben wir euch gesehen …“ Sie drehte sich um und watete zu den anderen zurück. „Viel Spaß!“„Euch auch! Wie ich sehe, habt ihr den Jürgen schon ordentlich zur Brust genommen.“Marina lachte, antwortete aber nicht. Jürgen war inzwischen von der Matratze gerutscht und zog diese in Richtung Ufer, wobei er sich bemühte, etwas Abstand von uns zu halten. Er kannte uns ja nicht und mit drei heißen Girls war er sichtlich voll ausgelastet. Angie und Lindi winkten fröhlich. Marina schloss sich wieder an und alle vier stiegen aus dem Meer und entfernten sich mit ihrer aufblasbaren Lustwiese.„Ich schlage vor, wir steigen wieder auf diese Düne zu eurem Geheimplätzchen, weil ich will euch jetzt ganz schnell bumsen und zwar ohne akrobatische Einlagen. Bleibt es dabei, dass du gern auch in den Arsch gefickt werden willst, Barbie?“ Ich stand auf.Mama Barbara, die zuletzt sehr schweigsam gewesen war, platzte plötzlich mit einer Frage heraus: „Hast du deine Mutter etwa auch in den Arsch gefickt?“„Ist das wichtig für dich?“, wich ich aus.„Also ja!“, urteilte Barbie. Und schwieg. Aber sie stand ebenfalls auf, zog Babsi hoch und marschierte los. Ich fasste ihre Tochter um die Hüfte und folgte ihr. Als wir sie eingeholt hatten, schlang ich den anderen Arm um sie und zog die beiden eng an mich. Während wir weiter die Düne hinauf schlenderten, sanken meine Hände beharrlich nach unten, bis sie die festen Po-Backen der zwei geilen Geschöpfe greifen konnten.Um die Sache voran zu treiben, tastete ich mit den Zeigefingern nach den Hintereingängen der beiden Barbaras. Es war etwas unbequem im Gehen, aber bei der Mutter kam ich gleich ins Ziel, während sich Babsi etwas sträubte. „Wenn wir oben sind, soll ich euch dann auch in den Arsch ficken, oder doch nicht?“Babsi sagte gar nichts, wackelte aber so mit dem Hintern, dass ich beim besten Willen nicht einmal das erste Fingerglied in sie reinstecken konnte. Barbie hingegen wehrte sich nicht dagegen, dass ich etwas tiefer bohrte, überraschte aber mit der Meldung: „Du bist ein richtiges Schwein, Andy. Weißt du das?“Vor Schreck zog ich den Finger zurück. „Warum das denn auf einmal?“„Weil du deine Mutter fickst. Weil du deine Mutter in den Arsch fickst!“„Gut, ja, ich ficke meine Mutter, auch meine Mutter, aber sie mag es doch. Und sie liebt es so wie du, anal gevögelt zu werden. Warum sollte ich ihr keine Freude machen, wenn sie es mag?“Wir stapften schweigend durch den Sand, immer die Düne hinauf. Ich ließ zwar meine Hände auf den beiden Hintern ruhen, unternahm aber keine Versuche mehr, meine Finger zu verstecken. Oben reckte sich Barbie und mir ihre Brüste entgegen. Wahnsinn! Die Frau war so was von geil gebaut!„Ich mag so Schweinchen wie dich“, verkündete sie dann. „Und ich mag es, wenn du mich in den Arsch fickst. Was ist mit dir, Tochter? Willst du das auch?“Babsi zuckte erschrocken. „Wie? Was? Ob ich mich in den Arsch ficken lassen will? Darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht.“„Kleine Lügnerin! Seit ich zugegeben habe, dass ich das mag, geht es dir im Kopf herum. Habe ich dir sofort angesehen. Es reizt dich, aber du traust dich nicht! Richtig? Du musst keine Angst haben, ich bin ja dabei und pass auf, dass Andy nichts falsch macht.“„Keine Sorge! Ich habe erst heute Vormittag meine Schwester dafür begeistern können. Aber Babsi muss es wirklich wollen, nicht nur deinetwegen erdulden.“„Ich – ich – ich überlege es mir“, stotterte die sonst so kecke Tochter und ihre Mutter grinste. „Jetzt müsst ihr auf jeden Fall einmal schön blasen, so wird das sonst nichts!“, forderte ich, obwohl ich mir sicher war, einen ordentlichen Ständer auch nur durch das Betrachten der nackten Mösen zuwege zu bringen. Damit hatten beide natürlich kein Problem und legten sich auch gleich richtig ins Zeug. Zuerst lutschten sie abwechselnd, dann gleichzeitig, die eine von links, die andere von rechts.Während sich die beiden bestens mit meinem Schwanz unterhielten, schaute ich mich ein wenig um. Tatsächlich! Ich entdeckte unten am Flüsschen, ganz in der Nähe jener Stelle, an der vor kurzem Frax mit seiner Schwester Eva gevögelt hatte, meine drei Sexhexen mit ihrem willigen Opfer Jürgen. Die drei Mädels knieten nebeneinander auf allen vieren und Jürgen wechselte von einer zur nächsten und er machte seine Sache gut. Es erinnerte mich ein wenig an die Aktion neulich, als Suli, Cora, Manu, Marina, Sandra und Angie auch in dieser Stellung auf uns Jungs warteten. Nur waren wir wenigstens zu viert gewesen. Statistisch hatte damals jeder von uns eineinhalb Muschis zu versorgen gehabt. Jürgen hatte es sozusagen mit der doppelten Dosis zu tun. Und das gleich als Anfänger! Dafür machte er eine sehr gute Figur. Allerdings hatte er auch drei der geilsten Mädchen um sich, die sich im weiten Umkreis finden ließen. Na ja, wenn man Sandra, Babsi, Camilla, Michelle, Jeanette und Christine mal außen vor ließ. Und die Neue, diese Eva. Von den älteren Verwandten ganz zu schweigen. Ein wahres Paradies für Männer. Für geile Männer!„Was ist jetzt?“, meldete sich auf einmal Babsi von unten und unterbrach damit meine Überlegungen angesichts der drei heißen Girls, die auf der anderen Flussseite dem Anfänger Jürgen ihre Paradiese entgegenstreckten. Gerade wechselte er von Lindi zu Marina. „Noch größer wird er kaum werden und härter auch nicht“, moserte die Kleine weiter und guckte erwartungsvoll herauf. Richtig! Ich hatte ja noch eine Mission zu erfüllen.„Wisst ihr was? Legt euch mal übereinander und verwöhnt euch gegenseitig. Ich steck euch dann abwechselnd meinen Harten ins weiche Fleisch.“ Sie zögerten, wussten nicht recht, wie sie es machen sollten. Vor allem Mutter Barbara hatte schon wieder Hemmungen. „Jetzt komm! Babsi will sich doch so gern revanchieren! Leg du dich mal da an den Rand der drei Badetücher“ – sie lagen noch immer so, wie wir sie hingelegt hatten und bildeten ein großes Rechteck. Sandfrei! – „und mach die Beine breit! Babsi, du legts dich verkehrt herum drauf, deine kleine Muschi auf Mamas Mund und dann leck ihr die Spalte, okay?“ Barbie tat nichts dergleichen, aber Babsi machte kurzen Prozess und schubste ihre Mutsch in die richtige Lage, schwang sich schnell darüber, sodass es keine Chance gab, sich wieder aufzurichten. Schon war Tochters Zunge im Einsatz und lutschte an Mutters Kitzler.Zwar wäre Babsis Jungfotze in bequemerer Position gewesen, aber ich wählte für den Anfang trotzdem Barbies Muschel. Dazu musste ich ihre Hüften etwas anheben und meine Knie unter ihre Oberschenkel schieben. Babsi schaute grinsend auf und schnappte sich meinen Schwanz, schob ihn sich ein paar Mal so tief sie es konnte in den Mund – es war nicht sehr tief! – und platzierte ihn dann an der mütterlichen Pforte. Ich musste nur noch zustoßen. Das tat ich denn auch, aber schön sachte. Barbie seufzte glücklich. Nach wenigen Stößen erkannte ich am strahlenden Gesichtsausdruck ihrer Tochter, dass sie auch mit der beglückenden Leckerei angefangen hatte.„Nicht aufhören!“, forderte ich, zog meinen Schwanz aus der Mutter und wechselte auf die andere Seite. Dort zuckte Babsis Möse unter den mütterlichen Liebkosungen. Nach meinem Gefühl machte sie das recht routiniert. Und enthusiastisch! Es war gar nicht so leicht, ihre Lippen von den jungen Schamlippen zu trennen und für meine Eichel zu interessieren. Dann aber zeigte sie mir wieder ihr Können, verschlang meinen Schwanz bis zu den Eiern und massierte ihn mit Zunge und Schluckmuskeln. Gigantisch!Damit war aber bald Schluss. Barbara packte mich am Sack und zog ganz langsam meinen Schwanz aus ihrem Schlund, griff sich danach den Schaft und steckte ihn vorsichtig in Babsis Spalte. Die japste kurz, keuchte ergriffen, als meine neunzehn Zentimeter langsam in sie glitten. Ich hatte in der Mittagspause schnell heimlich nachgemessen. Es waren doch noch beileibe keine zwanzig, sondern, ganz ehrlich noch nicht einmal ganze neunzehn. Aber fast. Das störte mich nicht im Geringsten. Auch achtzehn Zentimeter und einige Millimeter sind ja weit über dem Durchschnitt. Jedenfalls lang genug, um auch anspruchsvolle Frauen zu befriedigen. Wenn ich mir was wünschen dürfte, dann wären es ein, zwei Zentimeter mehr Umfang. Da stand ich meinem Papa noch etwas nach. Und Onkel Wolfgang natürlich auch. Schließlich waren sie Zwillinge. ‚Obwohl’, so dachte ich, ‚wenn mein Schwanz noch wesentlich dicker war, könnte es beim Arschfick manchmal Probleme geben.’ Natürlich nicht rein physisch. Aus diversen Pornofilmen wusste ich, dass sowohl Vagina als auch Anus Kaliber vertrugen, die von einem einzelnen Schwanz, und sei er noch so gewaltig, gar nicht erreicht werden konnten. Aber ein zu dickes Rohr würde bei vielen Mädchen Angst hervorrufen. Bei der Muschi konnte man ja immer noch mit dem Babykopf argumentieren, aber beim Arsch?Babsi äußerte im Moment jedenfalls keinerlei Bedenken, sondern nur Lust und Geilheit. Nach wenigen Minuten schon schrie sie ihren ersten Orgasmus über die Dünen. Weil ich einfach weiterfickte, schön langsam, aber hart, dauerte es bis zum nächsten gar nicht lange. Die Abstände wurden immer kürzer, bis sie schließlich erschöpft ihrer Mutter auf den Bauch plumpste. „Ich kann nicht mehr!“, japste sie. „Ich brauch’ eine Pause. Fick inzwischen Mutsch. Sie hat es verdient, so schön, wie sie mich geleckt hat.“Babsi hatte zwar nicht richtig gespritzt, aber doch eine Menge Saft produziert. Barbies Gesicht war ganz verschmiert, aber sie lächelte zufrieden, ja richtig stolz. Ihr Töchterlein trat voll und ganz in die Fußstapfen der einstigen Blowjob-Queen. Das mit dem Deepthroaten würde sie ihr wohl auch bald beibringen. Und dann stand ausgiebigem Spaß zu dritt oder zu viert nichts mehr im Wege. Zukunftsmusik!Vorsichtig rollte ich das schlappe Töchterlein zur Seite und tat, worum sie mich gebeten hatte: Ich schob meinen Schwanz in Mutschs Muschi und begann mit einer schönen langsamen Nummer. Nach meinem Bauchgefühl ging ich davon aus, dass es seit dem letzten Abspritzen lange genug her war, dass ich, vorausgesetzt ich zögerte es noch ein wenig hinaus, nach dem nächsten nicht an Härte verlor und ohne Pause weiterficken konnte. Es war dann Zeit, sich auf den Wechsel ins hintere Loch vorzubereiten. Alles hing davon ab, ob es Babsi wagen wollte. Wenn nicht, und wenn sie nicht sowieso schon ganz genug hatte, dann musste ich sie noch einmal ordentlich bedienen, bevor ich in Barbies Arsch eindrang. Wenn aber Babsis Abenteuerlust und Mut groß genug war, es auch anal zu versuchen, konnte ich zwischen beiden hin und her wechseln. Ein logistisches Problem!‚Mutsch’ war wieder so geil, dass sie erhebliche Mengen Flüssigkeiten absonderte, die aus ihrer Muschi über den Damm schleimten und sich an der Rosette sammelten, da ich mir ihre beiden Beine über die Schulter gelegt hatte. So kam sie in eine Stellung, in der ihr Damm nahezu waagrecht lag. Babsis jugendliche Unverwüstlichkeit zeigte sich nach nur knapp zwei Minuten, als sie sich aufrappelte und neugierig zusah.„Was ist jetzt?“, fragte ich sie. „Wagst du es, dich in den Arsch ficken zu lassen? Die meisten lieben es, wenn sie sich kurz daran gewöhnt haben.“„Mutsch?“ Es klang etwas verzweifelt, aber auch gierig.Barbie stöhnte und konnte gar keine verständlichen Worte formen. Also verlangsamte ich meine Stoßbewegungen weiter und zog meinen Schwanz auch nicht mehr weit heraus, bis sie sich beruhigt hatte. Derweil setzte sich Babsi einfach auf das Gesicht ihrer Mutter und wollte wieder geleckt werden.„Lass das!“, befahl ich ihr. „Wenn sie den Mund voll hat, kann sie dir ja nicht antworten. Das sah sie ein und stemmte ihre Hüften wieder in die Höhe.Nach einem letzten Aufstöhnen konzentrierte sich Barbara darauf, ihrer Tochter vernünftige Auskunft zu geben. „Ich persönlich liebe es und kann es kaum erwarten, dass mir Andy seinen Prügel in den Arsch schiebt. Wenn du es nie ausprobierst, wirst du es nie wissen. Am Anfang kann es etwas weh tun, aber das legt sich normalerweise bald. Und, jetzt mal ganz unverfroren gesagt, Arschfick eröffnet einige Möglichkeiten. So kannst du auch ficken, wenn du deine Tage hast, zum Beispiel. Das heißt, die Regeltage sind im Grunde gar kein Hindernis, nur die Männer mögen das meist nicht. Sie finden ekelhaft, wenn etwas Blut fließt. Eigentlich merkwürdig, denn auf’s Entjungfern sind sie ganz heiß, nicht wahr, Andy?“„Nicht wirklich, Barbie! Ehrlich gesagt, ist mir jede Frau lieber, die gerne vögelt und nicht unsicher ist, ob sie wirklich will oder nicht, oder, falls sie sicher ist, dass sie will, vor Aufregung rumzappelt. Ich stehe echt nicht auf’s Entjungfern und das hat nichts mit Blut oder so zu tun. Wenn eine will, dass ich es tue, dann tue ich es. Man hilft ja gern. Bisher hatte ich viermal das zweifelhafte Vergnügen. Ist schon ganz schön viel für einen Jungen in meinem Alter, oder?“Barbie kicherte. „Das kann man wohl sagen! Viermal? Wow! Und nun würdest du dich opfern und meine Babsi hinten entjungfern, wenn ich dich recht verstehe.“„Stimmt! Aber nur …“„… wenn sie es wirklich will“, fiel Barbie mir ins Wort.„Genau!“Wir schwiegen und warteten auf die Entscheidung. Babsi zögerte lange. „Okay!“, wisperte sie dann. „Ich will es! Andy, tu es!“Wilder Urlaub in Südfrankreich XIX– Ficken bis zum Abendrot©Luftikus, November 2015„Ich will es! Andy, tu es!“, hatte Babs mutig erklärt.„Gut! Dann schau es dir zuerst an. Du kannst dich inzwischen lecken lassen. Barbie, magst du ihr auch die Rosette vorbereiten?“ Ich zog langsam meinen Schwanz heraus und setzte ihn an Barbies Arschloch an, das von ihren eigenen Säften gut geschmiert schien und drückte. Babsis Nase war direkt darüber, und ich sah, wie sie ihren Unterkörper langsam wieder absenkte und damit in Reichweite der mütterlich liebkosenden Zunge brachte. Babsi stöhnte glücklich.Neugierig sah die Tochter zu, wie ich meinen Schwanz schön langsam im mütterlichen Arschloch versenkte. „Oh, wie ich das liebe!“, jubelte Barbara und ich begann, sie mit ganz langsamen langen Stößen anal zu ficken. Babsi war ganz gebannt.„Es macht ihr wirklich Spaß“, stellte sie auf einmal fest und streichelte meinen Schaft.„Noch mehr Spaß hätte sie, wenn du an ihrem Kitzler saugst oder ihre Muschi leckst oder beides.“ Das sah die gelehrige Tochter ein und verwöhnte ihre Mutsch nach allen Regeln der Kunst. „Ich glaube, das machst du nicht das erste Mal, was?“, fragte ich sie und sie kicherte. „Mit wem hast du denn geübt?“„Ich habe da eine Freundin, meine wirklich beste Freundin, wir treffen uns oft zum Lernen und so.“„Ja, und so!“, äffte ich sie nach. „Kann ich mir vorstellen, was ihr da lernt.“Babsi war richtig empört. „Ehrlich, wir lernen und zwar nicht wenig. Nur in den Lernpausen, die braucht man ja, da entspannen wir uns mit ein bisschen Sex. Das lockert uns richtig auf!“Barbara japste nach Luft und keuchte: „Das habt ihr gut gemacht, deine Freundin und du. Jedenfalls ist das, was du da machst echt große Klasse. Ich komm‘ gleich! Jaaaa!!“„Autsch!“, schrie Babsi. „Du beißt ja!“„Entschuldige, Liebling, das wollte ich doch nicht. Es soll nie wieder vorkommen. Schön langsam wird die Stellung etwas unbequem. Fick mich von hinten, Andy!“Das war mir nur recht, denn ich plante sowieso eine andere Position, damit ich später schnell zu Babsi wechseln konnte. „Dann stell dich auf alle Viere!“ Ich zog schnell meinen Fickbolzen aus ihr und auch ihre Tochter richtete sich ganz auf. Barbara dreht sich um und reckte mir den saftglänzenden Po entgegen. Ruck-zuck stach ich wieder in ihre Rosette. Jetzt stieß ich härter und schneller, denn nun wollte ich abspritzen. Woher ich die Gewissheit nahm, danach weiterficken zu können, kann ich nicht sagen, aber ich zweifelte keine Sekunde. Objektiv gesehen war das ein riskantes Spiel, denn immerhin hatte ich heute ja schon etliche Male meinen Samen verschossen. Aber es gilt ja auch da: No risk, no fun!„Los, Babsi, leg dich auf ihren Rücken, so, dass ich alle vier Löcher übereinander habe.“ Sie guckte zweifelnd. „Keine Angst, ich wechsle nie vom Arsch zur Muschi, das wäre nicht sauber im Normalfall. Du kannst dann ihre Möpse massieren!“ Noch immer nicht restlos überzeugt, stieg sie mit ihren langen Beinen über den Rücken ihrer Mutter und ließ sich vorsichtig auf ihr nieder, schob mir ihren Hintern entgegen, bis ich ihr mit der Hand gebot, so zu bleiben und linste mich fragend von unten her an.„Ist’s recht so?“ Ich deutete ihr einen erhobenen Daumen. „Aber tu mir nicht weh!“„Ich bin vorsichtig. Sag es sofort, wenn ich aufhören soll. Jetzt ist sowieso mal deine Mutsch dran!“ Und ich fand meinen Rhythmus, der Barbara wohlig aufstöhnen ließ. Nach einiger Zeit dachte ich bei mir, dass die Frauen in meiner Familie jetzt wohl schon heftig abgespritzt hätten, aber die waren anscheinend eher die Ausnahme. In den Tagen meiner erzwungenen Enthaltsamkeit hatte ich einmal Tante Astrid beim Abwasch geholfen und beim Plaudern waren wir vom Hundertsten ins Tausendste gekommen. Weil sie gerade in etwas frivoler Stimmung war, äußerte sie ihr Bedauern über meinen Zustand der – „hoffentlich vorübergehenden“ – Impotenz sehr deutlich. So meinte sie auch offenherzig, sie fände meinen Schwanz „genial“. Er passe „wie maßgeschneidert“ in ihre „Fotzen“.„Fotzen?“, fragte ich irritiert zurück und sie meinte nur, ich solle mich nicht so anstellen. Wenn man versaute Sachen mache, zum Beispiel seine Tante, seine Mutter, seine Schwester und so weiter zu ficken, könne man ruhig auch etwas versaut reden. Sie mache das jedenfalls an. Jedenfalls lief es darauf hinaus, dass sie noch nie so viel gespritzt hätte als damals, als ich sie in ihre „Arschfotze“ gefickt hatte. In meiner Erinnerung war das nicht so arg gewesen. Da spritzte Manu oft mehr.Jedenfalls waren wir so auf das Thema gekommen und Astrid verriet mir, dass erstens die meisten Frauen überhaupt nicht, einige nur selten und wieder andere regelmäßig abspritzten. Dabei seien jene, die hauptsächlich bei Analverkehr ejakulierten absolut in der Minderzahl. Sie meinte gar, es sei wohl ein „genetischer Defekt“ in unserer Familie, beziehungsweise in der mütterlichen Linie der Zinker-Familie, besser gesagt den Rosenbergs. Das war der Ledigenname von Oma Zinker gewesen. Es vererbe sich aber auch über die männlichen Nachkommen. Und davon seien alle betroffen.„Auch Tante Lollo?“, wollte ich gleich wissen. „Mit der habe ich nämlich noch nie gevögelt, nicht einmal normal!“ Ich fand selber, dass ich ein wenig empört klang. Tante Astrid lachte sich scheckig über mich.„Dann wollen wir mal hoffen, dass du bald wieder einsatzbereit bist. Ich weiß nämlich, dass sie dich ganz besonders mag“, meinte Astrid. „Ja, auch Anke kann das“, fuhr sie schnell fort, als sie merkte, dass ich aufbegehren wollte, weil Tante Lollo sich bisher immer irgendwie entzogen hatte, wenn ich scharf auf sie gewesen war und mir nur dann ihre Aufmerksamkeit schenkte, wenn ich nicht konnte. „Und wie ist es bei Angie?“Die Frage überraschte mich. Sie als Mutter sprach völlig ungeniert über das Sexleben ihrer frühreifen Tochter. Allerdings konnte ich ihr dazu keine Auskunft geben, weil ja Angie noch nicht bereit war, meinem Schwanz Einlass im Hintereingang zu gewähren. Und von jemand anderem wollte sie schon gar nicht entjungfert werden, weder vorne noch hinten. Vorne hatten wir vor einigen Tagen ja gleich erledigt gehabt. Der Rest würde kommen, da war ich sicher. Die Frage war nur, ob sie ihre Arschpremiere früher absolvierte, als es Lindi gemacht hatte. Die war in unseren Kreisen eindeutig die jüngste dabei gewesen. Ein paar Wochen hatte Angie noch Zeit, um diesen Rekord zu brechen.Das brachte meine Gedanken wieder zu Babsi, die diesen Zeitpunkt bereits seit langem hinter sich gelassen hatte. Ihr prächtiger Po ragte direkt vor mir auf. Ihre heiße Spalte glänzte feucht. Mit zwei Fingern fischte ich Schleim aus ihrer Muschi und schmierte ihn auf ihre Rosette, massierte diese mit dem Daumen und drückte leicht, um den Widerstand des Schließmuskels zu überwinden. Das ging nicht leicht, weshalb ich bald zum kleinen Finger wechselte. Der rutschte bald ins Löchlein und nach ein paar Bewegungen, die Babsi ungerührt ertrug, wechselte ich zum Zeigefinger. Auch der passte gut, auch wenn sie dabei kurz aufstöhnte. Ein Weilchen fickte ich Barbie mit dem Schwanz und Babsi mit dem Finger in den Arsch. Langsam wurde Babs lockerer und ich versuchte es wieder mit dem Daumen. Jetzt passte es! Dazu noch zwei Finger in die Muschi. Das machte sie so geil, dass ihre Säfte wieder zu fließen begannen und über den Rücken ihrer Mutter sickerten.Ich kniete ziemlich breitbeinig hinter Barbara und hatte dadurch eine recht stabile Position, die es mir erlaubte, sie weiter stetig in den Asch zu ficken, ohne mich an ihr festzuhalten. So konnte ich meine Hände anderweitig nutzbringend einsetzen. Mit der Rechten penetrierte ich, wie erwähnt, ihre Tochter gleich doppelt und die Linke bugsierte ich jetzt zwischen ihre Beine und spielte an ihren Schamlippen. Sie quittierte das mit geilem Ächzen und Stöhnen, schlitterte in einen Orgasmus und biss sich in den Unterarm, um einen tierischen Aufschrei zu unterdrücken. „Komm schon, lass es raus! Hier ist niemand, der dich hören kann, schrei es dir von der Seele!“ Und ich stieß sie fester und fester. „Es ist geil, wenn ich dich zum Schreien bringe!“ Noch fester, noch härter und nun musste ich doch beide Hände an ihre Hüften pressen, damit sie mir nicht in den Sand klatschte. Jetzt, wo Babsi fast fertig vorbereitet war, konnte ich eine neuerliche Unterbrechung zum Zwecke der Entsandung wirklich nicht brauchen.„Ja, Mutsch! Lass es raus! Ich finde es auch geil, wenn du kommst!“ Barbie nahm den Mund von ihrem Arm und hechelte hektisch. Ich erhöhte noch einmal das Tempo.Mit einem Urschrei, bei dem ich nicht sicher war, ob man es nicht vielleicht doch bis zum Campingplatz hören konnte, kam sie neuerlich. Babsi, die die ganze Zeit die Brüste ihrer Mutter geknetet hatte, zuckte erschrocken zurück. „Gut so! Ist das geil!“, lobte ich sie und ging wieder in einen ruhigeren Rhythmus. Dabei konnte ich auch wieder meine Hände einsetzen, wobei ich es diesmal bei Babsi mit zwei Fingern im Hintereingang versuchte. Erstaunlicherweise gab es nicht das geringste Problem und ich konnte erst langsam, dann schneller, Zeige- und Mittelfinger nicht nur ganz hineinstecken, sondern auch drehen. Babsi stöhnte, aber es klang eher wollüstig als schmerzhaft. Genau betrachtet, waren meine beiden Finger breiter als mein Schwanz dick. Es musste gehen. Noch einmal rammelte ich hart und fest, bis ich merkte, wie mir der Saft ins Rohr schoss. Da hielt ich inne, ganz tief in Barbies Darm.Den ersten Schwall versenkte ich in der Mutter, zog dann blitzschnell meinen Schwanz heraus, platzierte den Rest direkt auf Babsis rosigem Arschloch und schob ihr gleich die Eichel durch den Schließmuskel. Sie war offensichtlich überrascht, aber außer einem dumpfen „Umpff!“ gab sie nichts von sich. Obwohl ich ihr Gesicht nicht sehen konnte, war ich sicher, dass sie mit kugelrunden aufgerissenen Augen auf das wartete, das ihrer Ansicht nach jetzt kommen würde: ein Schmerz. Das wollte ich aber nach Möglichkeit vermeiden und drückte daher so sachte, wie ich nur konnte, massierte dabei noch mit beiden Daumen und Zeigefingern ihren angespannten Ringmuskel.Mutter Barbara ahnte wohl, was ein Stockwerk höher im Gange war. „Tu ihr nicht weh, Andy! Alles in Ordnung, mein Babbilein?“ Babbiein? War ja fast peinlich! Auch Babs empfand das so. „Muuutsch! Bitte! Ich hasse es, wenn du mich so nennst! Aber sonst ist alles okay, es tut nicht weh. Fast nicht weh, es brennt ein bisschen, nicht schlimm!“Währenddessen hatte ich ein wenig Druck ausgeübt und war einen weiteren Zentimeter tiefer in sie hineingerutscht. „Geht es so, Babbilein?“ Das tat ich mit Absicht. Wenn sie sich wieder über das ‚Babbilein‘ aufregte, konnte ich vielleicht unbemerkt wieder ein Stück … Und tatsächlich verschwand mein Schwanz weitere zwei Fingerbreit, ohne dass sie aufschrie. Inzwischen wand sich Barbie unter uns heraus und guckte neugierig auf meinen Schwanz, der jetzt schon fast zur Hälfte in Babsis Po steckte.Barbara rückte näher und ließ Speichel auf Babsis Rosette tropfen. „Das kühlt!“, behauptete sie. Jedenfalls half es wirklich und ich gewann nach und nach noch eine Handbreit, war jetzt fast ganz drin. Barbie schaute mich waidwund an, sie litt mehr als ihre Tochter, der es sogar anfing, zu gefallen. Dabei war sie es ja selber gewesen, die ihrer Tochter das empfohlen hatte, von wegen ficken, wenn sie ihre Tage hatte! Manu und Lindi brauchten keine ‚Tage‘, um damit Spaß zu haben und Marina wohl bald auch nicht. Aber es war natürlich ein Argument. Sie hätte ja auch sagen können: ‚Ohne Arschfick gibt’s auch kein Sandwich!‘ Das brachte meine Gedanken wieder zu Manu, die das ja auch demnächst ausprobieren wollte. Wann hatte ich eigentlich zuletzt mit ihr gefickt? Oh, Mann! Ich war umgeben von einem Dutzend geiler Weiber, die alle meinen Schwanz wollten. Da konnte ich doch gar nicht alle jeden Tag ficken, oder? Plötzlich merkte ich, dass meine Eier auf Babsis Muschi lagen. Ich war drin! Und Barbie speichelte immer noch!Aber mit einer Hand griff sie unter ihre Tochter und fingerte an ihr herum. Babsi stöhnte geil auf und ruckelte mit dem Hintern, für mich ein klares Zeichen, dass ich meinen Bohrer in Bewegung setzen sollte. Ich zog und stieß, zuerst in winzigen, dann in kleinen und schließlich in immer längeren Bewegungen, bis ich sie endlich so richtig feste ficken konnte. Und sie genoss es. Und wie!„Oh, Mutsch! Das ist so geil!“, jubelte sie. „Hör nicht auf, hör nicht auf!“ Das hatte ich eigentlich auch nicht vor, zumindest nicht gleich. Zumindest einen analen Orgasmus sollte sie erreichen, bevor ich an eine Programmänderung denken wollte.Allerdings merkte ich auch, dass mich die Dauerfickerei so richtig anstrengte. Inzwischen stand die Sonne auch bereits tiefer. Vermutlich würde ich zum Abendessen zu spät kommen. Hoffentlich schickten sie keinen Suchtrupp los. Den Platz hier oben kannte zwar niemand von meiner Familie, aber die ungefähre Gegend hatten die drei Jungschlampen Marina, Lindi und Angie ja mitbekommen. Also biss ich die Zähne zusammen und rammelte Babsis Arsch schneller und schneller. Sie keuchte und japste und endlich schrie sie wie am Spieß: „Ja, ja, ja! Ich komme! Oh, mein Gott, ist das geil!“Zum Ausklang ihres Analorgasmus stieß ich sachter und langsamer. Jetzt war der Zeitpunkt gekommen, entweder Babsi gleich weiter zu bearbeiten – oder ihr eine Pause zu gönnen und zur Abwechslung wieder die Mutter zu beglücken. Also fragte ich einfach. „Mach weiter!“, stöhnte Babs. „Ich will noch einmal! Es war so schööön!“„Leg dich unter sie und schleck ihr die Muschi aus!“, riet ich Barbara. „Dann kommt sie schneller und ich habe noch genug Kraft – hoffentlich! – dass ich dich noch einmal durchnudeln kann.„Das wäre schon schön, aber Babsi geht vor. Es ist ja ihr Erstes Mal und es ist wunderbar, dass ich dabei sein kann.“ Damit klapste sie noch einmal den Po ihrer Tochter, legte sich rücklings vor sie und robbte so weit zurück, dass sie direkt unter dem Geschehen zu liegen kam. Vorsichtig steuerte ich Babsi, natürlich ohne den Schwanz aus ihrem Arsch zu ziehen, so nach unten, dass sie schließlich ganz entspannt auf dem Bauch ihrer Mutsch lag. Ein wenig zog ich sie nach an den Oberschenkeln zurück, dann lag ihre Mädchenmöse genau auf dem Mund von Barbie, die auch sofort und jetzt ganz ohne Hemmungen, ihre vibrierende Zunge einsetzte. Babsi jubelte auf und bekam fast ansatzlos einen Orgasmus. Das ging ja schnell, das schrie nach Wiederholung!Also zog ich meinen Schwanz nicht aus Babsis Arsch, sondern stieß in ruhigem Rhythmus weiter, ließ dafür ihre Mutsch den Hauptteil der Arbeit verrichten und gab dazu nur ein paar Anregungen zum Besten. „Saug an ihrem Zäpfchen und fick sie mit einem Finger!“ Das kam sehr gut an. Babs jubelte heftig. Ich spürte Barbies Finger durch die Trennwand. Unheimlich geil! Ich glaube, mein Schwanz wurde noch ein wenig härter. Und Babsi stöhnte lauter, kreischte und zuckte in einem neuerlichen Höhepunkt. Dabei rutschte sie auf Barbies Bauch nach vorne, denn die Haut von beiden war nun schweißig glitschig. Damit kam zwar ihre Muschi aus der Reichweite der saugenden Lippen ihrer Mutter, dafür lagen plötzlich meine Eier auf deren Gesicht. Fast automatisch schnappte sie danach und sog eins davon in ihren Mund. Uuuuh!!Weil sie mein Ei nicht aus ihrem Mund nehmen wollte, ich aber kein Interesse daran hatte, dass sie es mir beim Ficken abriss, hielt ich inne. Von meinem Schwanz steckten noch die Eichel und etwa zwei Zentimeter in Babsis Arsch. Zustoßen konnte ich, wie gesagt, in dieser Lage nicht, also zog ich ihren Hintern zu mir, sozusagen über meinen pulsierenden Schwengel. Dann schob ich sie wieder von mir und so weiter. Ging auch richtig gut und die ganze Zeit über saugte Barbie an meinen Eiern, schön abwechselnd. Da hatte sie ganz schön zu tun, aber sie war virtuos.Mit der Zeit fühlte ich, dass ich mehr lange durchhalten konnte, aber ich wollte nicht schon wieder abspritzen. Das wäre nicht gerecht gegenüber ‚Mutsch‘ Barbara gewesen, die vorhin so großzügig zugunsten ihrer Tochter verzichtet hatte. Zum Teil wohl auch, weil sie auf meine Standfestigkeit vertraute, und da wollte ich sie nicht enttäuschen. Gerade war ich im Begriff, sie zu bitten, von meinem Gemächt abzulassen, da ergab sich die Gelegenheit, sich ihr zu entziehen. Wieder einmal hatte ich Babsi Hintern zu mir hergezogen und mein heißes Rohr tief in ihrem Bohrloch versenkt, als sie – Barbie – auf die Idee kam, nach der Rosette zu züngeln. Dabei konnte sie natürlich nicht gelichzeitig ein Ei von mir einsaugen, klar! Ich nutzte den Augenblick und zog Babsi an den Hüften kräftig nach hinten, bis sie wieder – wie vorher – mit ihrer Muschi auf dem Gesicht ihrer Mutter landete. Beide wirkten überrascht.„Wenn du so weitergemacht hättest, wäre es gleich vorbei gewesen“, erklärte ich. „Genießt es, solange es geht! Babsi, leck deine Mutsch, sie soll auch was davon haben! Geben und nehmen, verstehst du?“ Artig senkte sie den Kopf und lutschte eifrig am Kitzler ihrer Mutter, die wiederum ihre Arme um den Hintern ihrer Tochter legte, den fest nach unten zog und damit ihre Zunge tief in die tropfende Spalte von Babsi versenken konnte. Als alles bestens ineinander griff, begann ich auch wieder, meinen Schwanz im Arschloch der Kleinen zu bewegen. Es war unheimlich eng, fast enger als Marinas Arsch! Dabei konzentrierte ich mich sehr darauf, die Erektion zwar zu halten, aber noch nicht abzuspritzen. Die beiden Mädels waren aber mit ihren Leckereien sehr erfolgreich. Ein dauerndes Gestöhne, unterbrochen von Jubelschreien, begleitet von ekstatischen Zuckungen, zeugte davon. Die mehrfachen Orgasmen schienen die beiden aber ein wenig zu erschöpfen. Auch ich merkte langsam, dass es mir immer schwerer fiel, kräftig zuzustoßen. Vor allem zu schaffen machte mir die Stellung, in der wir hier fickten. Barbie lag auf dem Rücken und Babsi verkehrt herum flach auf ihrem Bauch. So konnten sie sich zwar mühelos gegenseitig lecken –was sie auch enthusiastisch taten – aber ich konnte nicht bequem knien, wie beispielsweise bei einem Doggy-Fick, sondern lag ebenfalls mit abgespreizten Beinen oben drauf. Um aber die beiden Mädels nicht mit meinem Gewicht zu zerquetschen, befand ich mich in Liegestützstellung. Und das ging mächtig in die Arme! Überdies musste ich auch noch meine Stöße abfedern, damit ich Barbie nicht Babsis Beckenknochen ins Gesicht prellte. Bevor ich da noch schlapp machte, musste ein Stellungswechsel her!„Stellt euch mal Arsch an Arsch nebeneinander auf alle viere! Dann kann ich schnell zwischen euch hin und her. Und es ist auch nicht so anstrengend.“ Dabei zog ich meinen Schwanz mal gar nicht aus Babsis Darm heraus. Sie musste sich auch gar nicht viel bewegen, nur den Hintern anheben und sich vorne auf Hände oder Unterarme stützen. Ein wenig half ich schon nach, weil ich sie an den Hüften packte und sachte nach oben zog. Sie murrte auch gar nicht. Der direkte Körperkontakt hatte beide arg ins Schwitzen gebracht. Der Schweiß tropfte jetzt von ihren Brustspitzen auf Barbie, die sich unter ihrer Tochter herauswand. Gleich darauf kniete sie nebenan, wie verlangt, Arsch an Arsch.Noch vier, fünf feste Stöße, dann zog ich meinen Schwanz heraus und wechselte das Loch. Barbies Schließmuskel wich leicht, mit nur einem festeren Druck war ich drin. Aaah! Nicht ganz so eng wie bei der Tochter, aber das war zur Erholung auch ganz nett. So richtig gemütlich. Damit Babsi nicht nachließ, fickte ich sie mit zwei Fingern der linken Hand. Mit der rechten klammerte ich mich am Hüftknochen von Mutter Barbara an, damit sie schön da blieb. Genau einundzwanzig lange und heftige Stöße, dann kam wieder Tochter Barbara dran, damit ihr Muskel keine Zeit hatte sich wieder zu verhärten. Nun hatte ich deren Hüfte mit der Linken im Griff, von der Rechten steckten nun die Finger in Barbies Muschi. Wieder einundzwanzigmal. Und so fort. Die Sonne färbte sich schon langsam orange und lag nur mehr knapp über den Dünen, oder, besser gesagt über dem grünen Dach der Pinien. Es wurde Zeit, zum Ende zu kommen. Mit den Kräften war ich sowieso ziemlich am Ende.Doch ausgerechnet jetzt, wo es mir grad recht gewesen wäre, wenn ich im nächsten Augenblick in einen der beiden Ärsche abgespritzt hätte, ausgerechnet jetzt blieb ich zwar hart, aber auch trocken. Es war mal wieder Zeit, den Darm zu wechseln. Noch zwei kraftvolle Stöße in Barbie, dann war wieder ihre Tochter Babsi dran. Dafür, dass es ihr erster Arschfick war, hielt sie sich prächtig, bockte sogar dagegen, wenn ich zu einem, in ihren Augen zu kurzen Stoß ansetzte. Sie wollte immer die volle Länge, die kleine rothaarige Hexe. Und ihre Mutter, die große rothaarige Hexe bewunderte sie dafür. Ich allerdings auch. Schwierig war am ehesten das erste Reinstoßen, wenn ich von Barbie zu ihr wechselte. Da musste ich sie mit der Hand auf Abstand halten, denn so eng, wie sie war, hätte ich mir den Schwanz brechen können, wenn sie mit ihrer ungebremsten Brutalität sich meinen Kolben hinein rammen wollte. Das wäre zwar für sie auch nicht schmerzfrei abgegangen, aber was wäre das für ein Trost? Also vorsichtig! Ich setzte an, spuckte einmal pro forma auf die Rosette und drückte. Es war jetzt ungefähr das zwölfte Mal und es ging schon leichter. Einmal drin, war es eng wie eh und je – aber saugeil!Da ich mich jetzt voll und ganz darauf konzentrierte, endlich fertig zu werden – eigentlich ein Widerspruch, denn im Grunde war ich schon fix und fertig – verzichtete ich auf einen weiteren Lochwechsel und fickte fast in Verzweiflung den jungen Arsch, der sich mir immer noch vital entgegenstemmte. Aber ich musste langsamer werden, Luft schöpfen und Kräfte sammeln für den Endspurt. Barbie fühlte sich vernachlässigt, weil ich sie auch nicht mehr mit der Hand fickte und rappelte sich auf. Sie stieg über ihre Tochter und reckte mir ihre Muschi ins Gesicht. Mehr als ein paarmal über den Kitzler lecken war nicht mehr drin, weshalb sie sich selber wichste, immer schneller und härter.Der geile Anblick motivierte mich ein wenig, und so vögelte ich Babsi wieder etwas schneller. Die keuchte jetzt aber auch schon etwas müde, rotierte aber weiter unverdrossen mit ihrem Prachtarsch und trieb mir endlich langsam den letzten Samen in den Schwanz. Zuerst schrie aber Barbie schrill auf und spritzte, spritzte mir ihren Saft mitten ins Gesicht. Es erfrischte mich aber nur wenig!Mit wahrlich der letzten Kraft hämmerte ich meinen Dickschwanz in Babsis Arsch. Sie schrie, ich schrie und dann spritzte ich ihr meinen Saft in den Darm. Was heißt spritzte? Wer jetzt darauf wartet, dass ich behaupte, ich hätte ihren Kanal geflutet, der lebt auf dem Mond. Von Spritzen konnte keine Rede sein! Mehr oder weniger legte ich ein paar Tropfen ab, mehr war einfach nicht da. Aber es war extrem geil und der Orgasmus war phantastisch. Aber ansonsten war ich am Ende meiner Kräfte, fühlte, wie mein Schwanz zum Schwänzchen schrumpelte und ohne weiteres Zutun aus Babsi flutschte, nachdem sie sich einfach auf den Bauch fallen ließ. Sie war auch erschöpft. Ich ließ mich neben sie fallen, ebendahin, wo sich ihre Mutter gerade hingesetzt hatte. So landete ich mit meinem Gesicht direkt auf ihrer Muschi und sie sagte: „Oh!“Ich sagte gar nichts, rührte mich nicht. Ich weiß nicht, ob sie erwartet hatte, dass ich sie noch einmal lecken würde, aber sie wuschelte in meinen Haaren herum, wie Mama es manch mal machte, wenn sie glaubte, mich trösten zu müssen. Meine Gedanken schweiften ab. Mama würde ich heute wohl nicht mehr ficken können und sonst auch keine. Mit etwas Glück war ich nachts in den Dünen wieder einsatzfähig. Heute war ja wohl die kleine Marie nicht dabei, dann konnte ja wieder gefickt werden. Auf Michelle würde ich mich eigentlich schon freuen, es war immer klasse mit ihr.Babsi regenerierte schnell und stand schon wieder aufrecht. „Auf, ihr müden Krieger!“, krähte sie fröhlich. „Es ist ein Bad im Meer angesagt. Ihr schaut ziemlich versaut aus und ich wahrscheinlich auch!“ Dem konnte ich allerdings zustimmen. Ich fand es einfach geil, wie die beiden Hexen aussahen. Babs gab furzende Geräusche von sich und erstarrte vor Schreck, aber ihre Mutter lachte lauthals und erklärte ihr, das sei nach einem Arschfick ganz normal. Anja hatte mir das auch gesagt, gleich nach meiner ‚analen Entjungferung‘. In letzter Zeit hatte ich sie, ihre kleine Schwester Belinda und die heiße Mutter der beiden, Antonia etwas vernachlässigt. Ich nahm mir fest vor, die drei bald nach Urlaubsende aufzusuchen und zu meinem Geburtstag einzuladenBarbie rappelte sich glucksend auf und ich knallte mit dem Gesicht auf das blaue Badetuch. Babs drehte mich mit dem Fuß um, als wäre ich eine Leiche, dann zerrten mich die beiden auf die Füße. Ich war zwar müde, aber dass ich so tat, als könnte ich nicht aufrecht stehen und müsse daher gestützt werden, das war reine Schauspielerei. Natürlich durchschauten sie mich gleich, spielten aber mit und so torkelten wir eng umschlungen die Düne hinunter. Mir „versagten“ die Beine und wir purzelten in den Sand, rollten kichernd herum, standen wieder auf, fielen ein paar Meter weiter wieder hin und so erreichten wir das Wasser wie panierte Schnitzel, von Kopf bis Fuß mit Sandkruste. Ich muss zugeben, dass die Mädchen dabei wesentlich appetitlicher aussahen als ich mit dem schlabberigen „Sandstangerl“. Mir kam vor, dass er noch nie in den letzten drei, vier Jahren so klein gewesen war. Das trübte aber unsere, speziell meine, gute Laune nicht. Jauchzend warfen wir uns in die Fluten und spülten den Sand von der Haut. Blutrot sank die Sonne dem Horizont entgegen, von dem wir allerdings wegen des Pinienwaldes nichts sehen konnten. Barbie besann sich auf ihre Mutterrolle und meinte, sie wolle mal die Badesachen holen gehen. Babs uns ich nützten die Zeit, um ein wenig zu schmusen. „Wie geht es deinem Arsch?“, erkundigte ich mich.„Im Moment eigentlich ganz gut“, antwortete sie, „Es fühlt sich irgendwie so an, als hätte ich deinen Schwanz noch drinstecken. Hoffentlich kann ich heute Abend ordentlich sitzen. Und morgen.“ Sie sah mich treuherzig an. „Und was ist mit deinem Schwanz? Geht heute noch was?“ Ehrlich gesagt, nicht einmal, wenn Mia Magma und Tyra Misoux höchstpersönlich sich um mein Würstchen gekümmert hätten, wäre draus in dem Moment eine Wurst geworden, aber …„Du unersättliche Hexe! Kannst es ja versuchen!“ Tatsächlich stürzte sie sich auf meinen Schrumpelzwerg und versuchte, ihn steif zu blasen. Aber da ging nun wirklich nichts mehr. Sie gab bald auf. „Schmeckt nicht?“, vermutete ich und sie rümpfte die Nase.Als Barbie mit den Sachen kam, schlenderten wir gemütlich über den fast menschenleeren Strand zurück und näherten uns der Bar. Von weiten erkannten wir vier Personen. Hatten Michelle und Jeannette noch Kundschaft. Oder waren es hartnäckige Verehrer? Beim Näherkommen zeigten sich Details. Zwei waren dabei, die Bar nach allen Seiten zu schließen, aber die anderen zwei hingen so aufeinander, dass sie zumindest sehr intensiv knutschten – oder sogar fickten. Interessant! Michelle und Jeannette, aber wer waren die anderen? Vielleicht Pierre und Jean? Da Jean und Jeannette nicht miteinander bumsten, waren es dann wohl Michelle und Pierre. Oder ein ganz anderer? Dann käme auch Jeannette in Frage, die wohl die geilste vorn unseren französischen Freunden war. Sie hätte vermutlich durchaus auch ihren Bruder Jean als Sexpartner akzeptiert, aber der war dagegen.Das Mädchen ritt auf ihrem Partner, der wiederum auf einem der Barhocker saß, der uns zugewandt war. Beide hielten sich eng umschlungen, aber die nun deutlich erkennbaren Bewegungen sprachen Bände. Da uns das Mädchen den Rücken zukehrte und der Junge sein Gesicht in ihren Haaren verborgen hatte, bemerkten sie uns erst, als wir schon recht nahe herangekommen waren und ich erkannte, dass es Michelle mit Jean trieb. Zwar hörten sie auf zu ficken, aber Michelle blieb einfach sitzen und schlang ein Handtuch um ihre Hüften. Eine Bewegung, die es seinem Schwanz ermöglicht hätte, aus ihr herauszugleiten, konnte ich nicht feststellen.Mutter und Tochter zogen sich ihre Bikinis an, wobei Babs darauf verzichtete, ihr Oberteil aus den Haaren zu lösen. Sie blieb trotz kritischen Blickes ihrer ‚Mutsch’ oben ohne, schlang sich nur den dünnen Pareo um. Sie verabschiedeten sich mit feuchten Küssen und machten Andeutungen, dass sie das Abenteuer gern wiederholen wollten. Barbie flüsterte sogar etwas von ‚Doppeldecker’ und ob ich dafür einen geeigneten Partner wüsste. Wüsste ich zwar, aber konkret war ich mir unsicher, ob ich überhaupt noch einmal mit den beiden ficken wollte. Es gab zu Hause doch genug Vordringlicheres zu befriedigen. Da sich Michelle nicht von Jean runter bewegte, schenkte mir Jeannette ein Sprite ein. Michelle erklärte mir in ihrem ulkigen Deutsch, dass Jean heute nicht mit in die Dünen kommen könne, weil er ein Date mit seiner neuen Flamme habe, die für Nacktbaden und Gruppensex noch kein Faible entwickelt hatte. Jean arbeitet aber daran. Damit er dann später nicht zu schnell abschösse, glaubte er, einen Quickie vorweg nötig zu haben und da seine Schwester für ihn tabu wäre, habe sie sich eben geopfert. Ihr Augenzwinkern zeigte deutlich, dass es kein sehr großes Opfer gewesen war. Langsam fing sie wieder an, auf Jean zu reiten. Ich nahm ihr das Handtuch ab, bevor es in den Sand fiel, legte es auf die Theke, trank mein Sprite aus und verabschiedete mich. Da bemerkte ich den blau-orangen Badeanzug, den Frau Nudinsky im Sand hatte liegen lassen. War sie etwa nackt in ihr Hotel gegangen? Viel wahrscheinlicher war wohl, dass sie auf der Suche nach Uschi und Jürgen in unserem Camp gelandet war. Ich sagte Michelle schnell Bescheid und nahm den Einteiler mit. Ich überlegte ernsthaft, ob ich nicht die Abkürzung quer durch den Campingplatz nehmen sollte, aber so groß war der Umweg über unseren Dünenplatz nun auch wieder nicht. Also vermied ich lieber Unannehmlichkeiten und näherte mich unserem Lagerplatz durch den Hintereingang. Gleich fiel mir eine gedrückte Stimmung auf und ehe ich noch recht überlegen konnte, was die Ursache dafür sein konnte, kam Angie auf mich zu gerannt. „Oh, Andy, es ist so schrecklich!“, schluchzte sie und umklammerte mich, dass ich sie hochheben musste, um weiter zu gehen. Auf die Frage, was denn so schrecklich sei, gab sie keine verständliche Antwort. Endlich am Platz angekommen, schaute ich mich um.Mama werkelte im Wohnwagen herum und schaute gar nicht her, Papa und Onkel Wolfgang hingen wie nasse Säcke in ihren Liegestühlen und hielten sich an Bierflaschen fest, Arne stand daneben und tat desgleichen. Astrid, Anke und Frau Nudinsky saßen an einem Tisch zusammen, vor sich drei Gläser Rotwein, aus denen noch kaum getrunken worden war. Die drei schwiegen sich an. Maggo saß neben Marina auf einer Matte und hatte seinen Arm um sie gelegt, Toby und Manu machten das gleiche, ebenso Sandra und Matthias. Etwas abseits saßen Jürgen und Lindi, die zwar seinen Schwanz hielt, die Hand aber nicht bewegte. Vor ihnen stand wortlos Uschi und starte sie an. Von Lollo und Lukas war nichts zu sehen. Wahrscheinlich waren sie im Wohnmobil.„Was ist denn los?“, fragte ich in die Runde. Manu wies stumm auf dem Tisch, auf dem eine Zeitung lag. Eine deutsche Zeitung. Die Schlagzeilen brüllten es mir entgegen: Bei der Love Parade in Duisburg hatte es eine Panik gegeben und es gab massenhaft Verletzte und Tote. Ein eiskalter Schauer überlief mich. Anja! Anja hatte unbedingt nach Duisburg gewollt. Ich musste anrufen, herauskriegen, ob es ihr gut ging. Anja und Belinda! Die kleine Schwester hatte unbedingt auch mitgewollt. Ich warf Angie nahezu ihrem Papa in die Arme und stürmte ins Wohnmobil. Wo war mein Handy? Ich hatte es abgeschaltet und kontrollierte nur alle drei Tage mal, ob jemand angerufen hatte. In wichtigen Fällen rief ich sogar zurück.Lukas und Lollo saßen am Esstisch und schauten mich triefäugig an. Glücklicherweise fand ich mein Handy gleich und schaltete es ein. Vier Anrufe! Von meinem Kumpel Willy, das war unwichtig, der wollte bloß mit seinen jüngsten Eroberungen angeben. Dann Oma Zinker, wahrscheinlich, ob wir auch den Geburtstag von Lollo in einer Woche nicht vergessen hatten. Wie könnten wir bloß! Meikes Anruf war vorgestern gewesen, die würde ich zurückrufen, aber nicht jetzt. Und Susanne! Das war aber interessant! Susanne hatte mich noch nie angerufen, sie hatte mir noch nicht einmal ihre Telefonnummer gegeben. Die hatte ich mir auf Umwegen beschafft, für alle Fälle mal abgespeichert. Man konnte ja nie wissen! Und jetzt rief sie mich an? Woher hatte nun sie meine Nummer? Auch das verschob ich auf morgen oder einen der nächsten Tage. Da musste ich eine Strategie überlegen, vielleicht konnte ich den Boden vorbereiten und dann mein Bäumchen in sie pflanzen, wenn wir wieder daheim waren!Anja war in meiner Kontaktliste natürlich ziemlich weit oben, gleich nach Adele, Amelie und Anita und schon nach dem dritten Klingelton meldete sie sich. Gott sei Dank! Das Gespräch war nur kurz, aber sie lebte und war nicht zu Schaden gekommen. Sie berichtete, dass sie gar nicht nach Duisburg gefahren war, weil Belinda ins Krankenhaus gemusst hatte. Blinddarm! Da konnte sie doch die kleine Schwester nicht allein lassen! Ich warf ihr ein paar tuzla escort heiße Küsse nach Berlin, zwei Drittel davon weiterzugeben, dann legte ich frohgemut auf. Ein Hoch auf den Blinddarm!Auf den Schock hinauf hatten Mama und Tante Astrid keine Lust gehabt zu kochen. Dafür kam jetzt ein Junge vom Restaurant mit einem Stapel Pizzaschachteln. Er guckte etwas verunsichert, als er ein paar Nackte erblickte. Die meisten hatte sich zwar T-Shirts übergezogen, aber die drei Nudinskys, Lindi und ich waren nackt. Mit einem üppigen Trinkgeld wurde der Bote davon überzeugt, dass alles seine Richtigkeit hatte und trabte davon. Allerdings war ich davon überzeugt, dass er sich künftig öfter in unserer Nähe herumtreiben würde. Hätte ich an seiner Stelle ja auch getan. Zumindest früher, als ich Sex noch hauptsächlich optisch und im Handbetrieb konsumiert hatte. Da musste ich wohl die drei kleinen Hexen auf ihn ansetzen!Angesichts der Pizzen merkte ich erst, wie hungrig ich war. Im Stehen und wortlos schlang ich meine hinunter und weil die Mädels kaum Hunger verspürten, konnte ich insgesamt noch eineinhalb weitere nachschieben. Eigentlich schmeckten sie grauenhaft, aber das fiel mir erst auf, als das letzte Stück kaum mehr Platz fand. Danach fühlte ich mich wie gerädert, gab Ellen Nudinsky ihren Badeanzug, Uschi bekam wie versprochen von Angie ein langes T-Shirt, dann zogen die beiden ab. Jürgen blieb. Einerseits nackt und andererseits über Nacht. Lindi lud ihn in ihr Zelt ein, aber er hatte weder Luftmatratze noch Schlafsack. Als Marina und Angie den beiden anbot, bei ihnen im Wohnwagen zu pennen, nahmen sie an und verschwanden mit den Mädchen. Toby und Maggo folgten gleich darauf.Ich hatte keine Lust, an diesem Abend noch in die Düne zu den Franzosen zu gehen und legte mich gleich ins Bett, konnte aber nicht einschlafen. Zu viel ging in meinem Kopf vor sich. Duisburg, Anja, Belinda, Susanne, Babs und Barbie. So wälzte ich mich ein wenig hin und her. Nicht einmal duschen war ich gewesen, so juckte das Salz auf der Haut, ich konnte mich aber nicht aufraffen, noch einmal aufzustehen. Dann kam Manu, schmiegte sich an mich und küsste mich, was einigermaßen beruhigend wirkte. „Ich brauche heute deinen Schwanz!“, wisperte sie.„Tut mir so leid, aber da geht heute nichts mehr“, bedauerte ich.„Lass mich nur machen!“, flüsterte sie zurück und fing an, an meinen Würstchen zu saugen. Viel tat sich da nicht, gerade mal auf seine Normallänge schwoll es an. Manu kletterte auf meinen Bauch und hantierte so geschickt, dass letztendlich mein Schwanz in fast der gesamten Länge in ihr ruhte. Sie massierte ein wenig mit ihrer Scheidenmuskulatur, murmelte „Gute Nacht“ und schlief auf der Stelle ein. Ich lag noch ein paar Minuten wach, dann dämmerte ich auch weg.Wilder Urlaub in Südfrankreich XX– Vor dem Frühstück©Luftikus, März 2016Ich erwachte, weil irgendetwas an meinem Schwanz rieb, aber bis ich endlich richtig wach war und die Augen aufschlug, lag ich allein mit meiner Morgenlatte im Bett. Manu war wohl schon aufgestanden. Vielleicht musste sie pinkeln. Ich verspürte auch einen Drang, aber mein Schwanz war so schön lang, dick und hart, dass ich meinte, ihn unbedingt irgendwo reinstecken zu müssen. Langsam kehrte die Erinnerung zurück. Gestern hatte sich Manu doch meinen weichen Schlauch in die Muschi gestopft und war gleich darauf eingeschlafen. So hatte sie gar nicht mehr mitgekriegt, wie mein Schwanz langsam ein wenig zum Leben erweckt wurde. Dann war ich allerdings auch eingeschlafen, aber in der Nacht mehrmals kurz aufgewacht. Immer lag meine Cousine federleicht und zart auf meiner Brust und hielt mich mit ihrer Muschi fest. Sie schlief tief und wachte auch nicht auf, als ich probeweise ein paar Fickstöße ausführte, seufzte nur ein wenig und kuschelte sich fester an mich. Aber jetzt, wo ich so richtig wach war, war sie weg.Ich sah mich um. Auf der anderen Seite der Liegewiese lagen Sandra und Matthias eng umschlungen, wobei sie ihre Beine um seine Hüften verhakt hatte. Ob sie auch seinen Schwanz in sich hatte, konnte ich nicht feststellen, ohne mehr oder weniger unter ihren Arsch zu kriechen und so sehr interessierte es mich auch nicht. Lollo? Ich stand auf und schaute hoffnungsvoll auf das obere Hängebett. Lollo war da. Lukas war auch da. Leider streckte mir dieser seinen haarigen Arsch entgegen, während Lollo quer über seinem Oberkörper lag. Ihr Untergestell war unter einem Haufen Tücher und Decken am anderen Ende verborgen, aber ihr Kopf lag unmittelbar vor mir. Und sie war wach und zwinkerte mir zu.„Guten Morgen, Tante Lollo“, flüsterte ich.„Guten Morgen, Andy!“, hauchte sie zurück. „Wie geht es denn dem kleinen Andy heute? Ich habe gehört, du hast gestern schon wieder heftig rumgefickt. Wie ist denn heute das Befinden?“„Sieh selber!“, sagte ich leise und stemmte mich an der Bettkante nach oben, dass mein Schwanz ihr direkt vor der Nase entgegen ragte.„Mmmh!“, sagte Tante Lollo und schnappte mit dem Mund nach meinem Schwanz. Sie lutschte göttlich, konnte sich aber nicht so richtig bewegen, weil sie ja bäuchlings quer über der Brust von Lukas lag, der aber wieder ein Bein über ihre Hüfte gelegt hatte. So war es für mich etwas anstrengend, weil ich an der Bettkante aufgestützt ebenfalls wenig Bewegungsfreiheit hatte. Um mich neben Lukas zu legen war auch zu wenig Platz. Aber Lollo machte es großartig!„Du, ich glaube, ich halte es nicht länger aus!“, ächzte ich nach echt kurzer Zeit.Lollo grinste mich an. „Los! Spritz es mir in den Mund! Ich will doch mal sehen, ob ich alles schlucken kann.“„Du, Tante Lollo“, gestand ich etwas kläglich, „es kann sein oder ist eher wahrscheinlich, dass es nicht nur Sahne ist, was da kommt!“Sie spie meinen Schwanz aus. „Pfui! Gehst du wohl raus? Auf Pinkelspiele steh‘ ich nicht! Raus aus dem Wagen, Ferkel!“ Also ging ich raus. Die etwas kühlere Morgenluft, ließ meinen Schwanz etwas schrumpfen, auch der Pinkeldrang schwand etwas. Wo wohl Manu hin war? Vielleicht zu den k**s? Bei deren Wohnwagen standen alle Fenster offen, aber die Sonnenblenden waren runtergezogen. Ich hörte leise Geräusche.„Pst! Ist Manu bei euch?“„Nein, ist sie nicht!“, antwortete leise meine Schwester Marina. „Was machst du? Es ist erst kurz nach sechs!“„Ich geh‘ in den Wald pinkeln!“„Warte! Wir kommen mit!“ Gleich darauf erschienen Marina und Angie in aller nackten Pracht und Herrlichkeit. Ohne zu zögern nahmen sie mich in die Mitte, packten von links und von rechts meinen Schwanz und fingen an, ihn zu wichsen. Dazu setzten sie sich in Bewegung und marschierten mit mir zum Wäldchen. Als wir dort ankamen, war er wieder hart, lang und dick.Wir hatten das ja schon ein paarmal so gemacht und weil wir drei es lustig und geil fanden, versuchten wir es wieder. Marina suchte einen großen Pinienzapfen aus und die beiden zielten mit meinem Schwanz darauf. Weil aber die zwei kleinen Schlampen es nicht lassen konnten, mit ihren zarten Händchen an meinem Harten rumzuspielen, konnte ich nicht richtig lospissen. „Hört einmal mit der Wichserei auf! So kann ich nicht!“, schimpfte ich grinsend, denn im Grunde genoss ich natürlich ihre Handarbeit sehr. Im Grunde, aber wenn man dringend muss?Also hörten sie auf, denn das Zielspritzen machte ihnen ja auch großen Spaß. So standen wir alle drei mit gespreizten Beinen eng nebeneinander und warteten. „Wasser marsch!“, kommandierte Angie, „Wassser marsch-sssssssss-sss-sss!“ Warum das so ist, weiß ich immer noch nicht, aber dieses „Ssss-sss-sss“ brachte die Erlösung. Mit großem Druck schoss meine Pisse heraus. Marina und Angie zielten mit meinem Schwanz auf den Pinienzapfen wie mit einem Gartenschlauch und ließen es gleichzeitig auch laufen. Beide waren sehr stolz darauf, dass sie auch im Stehen pinkeln konnten. Auch da weiß ich nicht, was das Besondere daran sein soll. Schließlich waren sie ja nackt, somit konnte kein Rock oder ein Höschen dabei nass werden. Aber es machte Spaß und wir waren sehr konzentriert dabei.Plötzlich aber traf mich ein warmer Strahl von hinten genau auf den Sack. Schlagartig versiegte mein Urin. Die Mädels hatten nichts bemerkt und wunderten sich, pissten aber weiter. Ich drehte mich um und da stand Lindi, ebenfalls mit weit gespreizten Beinen und pisste. Jetzt spritzte sie aber zwischen meinen Oberschenkeln durch, ziemlich knapp unter meinem Beutel, aber der war vorher voll getroffen worden und tropfte nur so. Lindi grinste schief. „Sorry, Andy, das war keine Absicht. Ich wollte eben auch mal das ausprobieren.“„Und?“„Ich fand es geil! Jetzt nicht gerade, dass ich dich ungefragt angeludelt habe, aber grundsätzlich. Oder magst du das eh?“„Na, ich mach jetzt grad kein Drama draus, aber, wenn du so fragst, nein. Nein, da steh ich gar nicht drauf.“„Okay, dann entschuldige noch einmal. Bist du schon fertig?“„Eigentlich nicht, aber du hast ihn erschreckt!“„Ach, der Ärmste! Wisst ihr was? Ich setz mich da vor Andy hin und ihr spritzt mich voll. Überall hin, nur nicht ins Gesicht! Das wollte ich immer schon mal!“„Du bist ja gaga!“, meinte Marina dazu.„Ehrlich jetzt! Es kann ja nichts passieren, oder? Danach geh ich unter die Dusche und bin wieder ganz sauber. Aber es macht mich richtig geil, wenn ich daran denke. Vielleicht bin ich pervers.“„Vielleicht?“, fragte Angie süffisant, was aber Lindi nicht beeindruckte. Sie setzte sich kurz vor den Pinienzapfen im Schneidersitz hin und schaute uns auffordernd an. Wie zur Motivation fing sie selber an, zu pissen, und lehnte sich weit genug zurück, dass ein kurzer hellgelber Strahl in einem kleinen Bogen in unsere Richtung zischte. Nicht weit genug, und er wurde schnell kleiner und kleiner. Lindi richtete sich wieder auf.„Wenn du wirklich willst, …“, gab ich nach und öffnete mein Ventil. Marina und Angie hielten sich an die Vorgaben und spritzten Lindi richtig ab, von den Schultern über Busen, Bauch und Hüften bis zur Muschi, die sie dabei heftig rieb. Dann war das Wasser alle. Als Draufgabe stelle sich Marina noch direkt über Lindis Schulter und tröpfelte auch noch ein bisschen.„Und?“, wollte sie dann wissen. „Wie war es?“„Na ja“, antwortete Lindi nachdenklich, „ehrlich gesagt, verstehe ich nicht, was manche Leute daran finden. Es hat nicht weh getan und es hat mich auch nicht gegraust, aber angetörnt hat es mich auch nicht. Brauch ich eigentlich nicht wieder. Und jetzt geh ich duschen!“ Sie rappelte sich auf und marschierte zu unserer Freiluftdusche. Ihre Rückseite war voller Piniennadeln und Sand, sah aber trotzdem lecker aus.„Jetzt in der Früh ist das Wasser da aber noch ganz kalt!“, warnte ich sie. „Geh lieber ins Duschhaus, da kannst du mit etwas Restwärme rechnen.“„Das macht mir gar nichts aus!“, rief Lindi zurück. „Daheim dusche ich oft kalt. Das macht richtig munter und außerdem werde ich davon so richtig schön geil!“„Wie du willst!“, meinte ich. „Ich ziehe jedenfalls warmes Wasser vor.“„Weichei!“, sagte Marina im Brustton der Überheblichkeit und folgte Lindi. Angie schloss sich an. Wow! War das ein geiles Bild, als sich die drei jungen, schlanken Körper unter dem kalten Wasser aneinander rieben, mit beinharten Nippeln und Gänsehaut, aber wollüstig bis zum Exzess. Trotzdem verspürte ich keine Lust, mich dazu zu gesellen.Um die kalte Dusche kam ich aber trotzdem nicht herum. Plötzlich standen die drei vor mir und sechs harte Brusterbsen reckten sich. Auch mein Schwanz tat das. Jedoch: „Wir könnten jetzt ficken, aber du bist schmutzig. Pfui! Darum legen wir drei uns jetzt allein in die Hängematte und du bleibst draußen!“ Meine Schwester, dieses kleine Biest!Demonstrativ mit den geilen Hintern wackelnd gingen sie eng umschlungen zur Hängematte und kletterten hinein. Lindi war offenbar auserkoren, von den beiden Cousinen oral verwöhnt zu werden. Auf jeden Fall legte sich Angie mit dem Kopf zur Mitte auf den Rücken und ließ die Beine links und rechts von den Halteschnüren hinausragen. Lindi legte sich bäuchlings über sie, aber eben verkehrt herum und schob ihre Muschi über das Gesicht meiner Cousine. Marina kniete hinter Lindis Po zwischen ihren Beinen und begann zu meiner Verblüffung, ihr das Arschloch zu lecken. Wie gern hätte ich ihr meinen Schwanz hineingeschoben, aber das verwehrte sie mir ja. Ich musste mich unbedingt säubern!Im Duschhaus war das Wasser vielleicht nicht ganz so kalt wie bei der Freiluftdusche, aber warm war es vor etwa elf Uhr auch nicht. Wir aber hatten ja noch nicht einmal gefrühstückt! Da fiel mir ein, dass es eine Küchenrolle wohl auch tun müsste. Daher steuerte ich den Wohnwagen der Altvorderen an. Kaum durch die Tür, war ich schon mitten in einer familiären Action! Mama, Papa, Onkel und Tante beim Morgensport! Und mit dabei auch Manu. Die lutschte gerade mit Begeisterung an Onkel Wolfgangs strammem Bolzen. Tante Astrid, ihre Mutter züngelte dabei am kahlen Schlitz der Tochter und alle drei stöhnten wollüstig. Da war das, was meine Eltern boten fast harmlos. Papa lag auf dem Rücken und Mama saß verkehrt herum auf seinem Schwanz. Der steckte allerdings bis zum Anschlag in ihrem Arsch und sie rieb sich hektisch dem Kitzler. Mein eigener Schwanz machte bei diesem Anblick fast einen Sprung nach vorne, so geil war es.Ich konnte nicht widerstehen, beugte mich hinunter und gab Mama einen Kuss auf die Schamlippen. „Guten Morgen, Mama! Guten Morgen, Papa! Schön habt ihr es!“„Oh, mein Gott! Guten Morgen, Andy! Steck ihn mir schnell rein!“„Gleich, Mama, versprochen! Nur ein wenig Geduld, ich muss erst den anderen auch einen guten Morgen wünschen.“ Ich leckte aber noch ein wenig als Trost durch ihre Saftspalte, drehte dann aber um und näherte mich dem Bett am anderen Ende des Caravans. Unterwegs schnappte ich ein Blatt Küchenrolle und reinigte ein wenig Sack und Schwanz. Onkel Wolfgang saß entspannt in einer Ecke und lehnte mit dem Oberkörper an einem Berg von Kissen und Decken. Seine Tochter Manu hockte zwischen seinen gespreizten Beinen und bemühte sich, seinen dicken Schwanz in den Mund zu kriegen. Wie ich sah, wie sie sich anstrengen musste, um wenigstens die ganze Eichel durch die Lippen zu schieben, zweifelte ich, ob ich mir wirklich einen noch dickeren Prügel wünschen sollte. Eigentlich gefiel er mir ganz gut so, wie er war. Andererseits hatte ich schon beobachtet, dass Tante Astrid genau diesen Schwanz bis zur Wurzel schlucken konnte, und die war auch nicht größer als meine Manu. Allerdings konnte ich mich auch erinnern, dass ihr bei dieser Übung fast die Augäpfel aus den Höhlen hüpften und wie sie danach nach Luft rang. Aber sie war sehr stolz auf sich. Hing wohl doch sehr mit Disziplin, Selbstbeherrschung und Technik zusammen.Im Moment brauchte sie von all dem nichts, denn sie lag lang ausgestreckt – bei ihrer ‚Größe‘ war das eher relativ – mit dem Kopf unter Manus Hüften und leckte ihrer Tochter die Pflaume. Und ich leckte die ihre, sozusagen zur Begrüßung. Ich schaute kurz auf. „Guten Morgen, Tante Astrid! Guten Morgen, Onkel Wolfgang! Guten Morgen, Cousinchen! Dich habe ich heute schon gesucht.“„Jetzt hast du mich ja gefunden!“, nuschelte sie.„Mein Schwanz hat dich auch vermisst. Plötzlich stand er so alleine da!“„Ich musste halt pissen! Hätte ich es auf deinem Bauch tun sollen?“„Natürlich nicht, war ja kein Vorwurf. Sag, war mein Schwanz wirklich die ganze Nacht über in dir?“„Oh ja, das war richtig gut, vor allem, als er dann groß und hart wurde. Hat mich ganz toll ausgefüllt.“„Dann machen wir das bald wieder, oder? Äh – und jetzt? Lutschst du nur oder fickst du endlich auch mal mit deinem Papa?“„Leck mich!“„Ja, gern!“„Blödmann! Natürlich werden wir auch ficken. Endlich zeigt er mal Interesse – oder Mut!“„Dann lass dich nicht aufhalten, er ist bestimmt jetzt steif genug.“ Manu beäugte Wolfgangs Schwanz kritisch. Offenbar fand sie ihn auch steif genug und rückte vor. Dadurch kam auch ihre Mutter sozusagen frei und richtete sich auf. Dafür rutschte Ihr Papa ihr entgegen und lag nun flach auf dem Rücken.„Viel Vergnügen!“, wünschte Tante Astrid, packte den Schwanz ihres Gatten und half ihm, den Eingang in Manus Muschi zu finden. „So!“, sagte sie dann, „Ich mach mich mal ans Frühstück.“ Inzwischen rutschte meine Cousine am Stamm ihres Erzeugers tiefer und tiefer und seufzte noch tiefer. Da konnte ich einfach nicht widerstehen und küsste sie auf beide Arschbacken, was sie mit gurrenden Lauten quittierte. Aber sie quiekte fast empört, als ich ihr einen Finger in den Hintereingang bohrte.„Nana!“, rügte ich sie sanft. „Du magst es doch sonst auch in den Arsch!“„Entschuldige, Andy, ich war nur ganz überrascht!“„Macht doch nichts! Ich bin eben immer für eine Überraschung gut!“ Ich wandte mich ab und wollte zu Mama, aber da stand Tante Astrid im Weg. So ein Wohnwagen ist ja nun nicht so breit, dass der Verbindungsgang zwischen den beiden Schlafbereichen genug Platz böte, einfach so an einer anderen Person vorbei zu schlendern, insbesondere, wenn diese Person vor dem Kühlschrank steht und sich nach der Milch bückt. Und mir dabei so einen entzückenden Po anbietet, geradezu bereit zum Einlochen.Ich versuchte ernsthaft, hinter ihr vorbei zu schlüpfen, aber sie verhinderte das, indem sie ihren Po noch weiter nach hinten streckte. Somit musste ich mich zur Seite drehen, um schmäler zu sein, aber damit begann es erst richtig. Mein Schwanz wippte zielstrebig zwischen ihre Backen und da war es auch schon um meine noble Zurückhaltung geschehen. Mit beiden Händen packte ich ihre Möpse und knetete sie, während ich mit meinem Zauberstab ihre Grotte suchte. Sie zu finden fiel ihm nicht schwer. Immer der Nässe nach! Astrid half auch ein wenig nach, dass er ja nicht übers Ziel hinausschoss, sondern schön ins Futteral schlüpfte. „Aaaah, jaaaa!“, stöhnte sie wohlig und ich fickte meine liebe Tante genüsslich. Und die halbe Familie, ihr Ehemann, ihre Schwester, ihre Tochter und ihr Schwager, mein Papa, schauten zu! Und fickten dabei ungeniert weiter: Mein Papa meine Mama in den Arsch und mein Onkel seine Tochter. Zwar nicht in den Arsch, aber das war wohl nur eine Frage der Zeit.Es war eine herzhafte Vögelei am offenen Küchenfenster. Astrid lag halb auf der Arbeitsplatte, ihr Kopf ragte zum Teil beim Fenster hinaus und ihre schwarzen Haare wehten im Morgenwind. Da kam Toby vorbei und schaute fasziniert zu. „Äh, habt ihr Angie gesehen?“„Ich denke, die ist mit Marina und Lindi in der Hängematte“, gab ich Auskunft. Er ging aber nicht weiter, sondern beobachtete uns.„Fickst du Mutti gerade, Andy?“„Na, wonach sieht es wohl aus?“„In den Arsch?“, wollte er ungerührt wissen.„Nein, mein Junge, das tut er nicht!“, stellte seine Mutter klar. „Noch nicht!“„Wird er jetzt auch nicht!“ Jedenfalls hatte ich im Moment keine Absicht dazu. Erst kam mal Mama dran, wenn ich mit Astrid fertig war.„Das möchte ich auch mal! Darf ich, Mama?“„Darüber reden wir ein andermal!“, rief Astrid, wie es alle Mütter tun, wenn sie etwas lieber nicht besprechen wollen. Murrend trollte er sich. Toby fehlte es ein wenig an Hartnäckigkeit. Ich wette, wenn er einfach in den Wohnwagen gekommen wäre, hätte er seine Mama glücklich machen dürfen.„Lass ihn doch!“, riet ich. „Er ist schon ganz gut und hat zwar einen noch nicht so großen, aber immer harten Schwanz. So viel Unterschied ist es nun auch nicht, ob ich dich ficke oder dein eigener Sohn.“ Sie gurgelte etwas Unverständliches, denn es kam ihr gerade. „Ich ficke ja auch mit Mama und das werde ich jetzt auch gleich tun. Aber es war wieder ein richtiger Spaß mit dir, Tante Astrid!“ Ich gab ihr noch drei gewaltige Stöße und zog mich dann aus ihr mit einem schmatzenden Geräusch zurück.„Oooch, schade!“, seufzte sie. „Aber ich wollte sowieso Frühstück richten.“ Und sie füllte Wasser in die Kaffeemaschine. Ich ging zwei Schritte weiter, wo Mama immer noch auf Papa ritt, seinen Prügel in ihrem Arsch.„Es wird mir kühl um den Schwanz, ich möchte ihn aufwärmen!“, behauptet ich keck und leckte Mama zur Begrüßung ein paarmal durch die Spalte. „Hast du schon gespritzt?“, fragte ich ganz unverschämt und sie schüttelte den Kopf. Dann stand mir das also wohl noch bevor!Unverdrossen schob ich ihr meinen Lümmel in die Muschi und tastete mich an ihren Rhythmus heran. Es war etwas schwierig, auf dem weichen Bett die Balance zu halten, denn meine Hände wollte ich frei haben, um an ihren Titten zu spielen. Nach einer Weile gelang das ganz gut. Es war hilfreich, dass Papa seinen Dickschwanz ganz ruhig hielt und mich machen ließ. Es war ein neues Gefühl. Bisher war es immer ich gewesen, der bei einem Doppeldecker den analen Part gehabt hatte. Es war beides toll und ich fickte Mama genussvoll mit langen, eher langsamen Stößen. Sie genoss es auch und seufzte wollüstig. Da nahm ich meine Hände von ihren Brüsten, stütze mich damit ab und legte mich auf sie, um sie zu küssen. Sie küsste gut, sehr gut sogar, besser als Angie oder Marina, aber sie hatte da ja gut zwanzig Jahre Vorsprung. Ganz automatisch ging ich davon aus, dass meine Mutter mit dreizehn auch schon ihre Erfahrungen gemacht hatte. Ich musste sie mal über ihre Entjungferung befragen. Wenn sie es erzählte, war das sicher eine geile Story. Hm, Astrid hatte da sicher auch etwas zu berichten!Nach gar nicht langer Zeit bekam Mama einen schönen, langen und sanften Orgasmus. „Haltet mal still, ihr zwei!“, forderte sie und küsste mich wieder. Dann legte sie ihren Kopf neben den von Papa, sie wandten sich einander zu und züngelten wie die Teenager. Dabei steckten unsere Schwänze aber immer noch in ihr. Erstaunlicherweise hatte sie aber nicht gespritzt. Und ich auch nicht! Schön langsam beherrschte ich das Zurückhalten immer besser. Das gefiel mir – und meinen Frauen wohl auch – denn es erhöhte die möglichen Orgasmen, die ich ihnen schenken konnte, beträchtlich. Ich musste mal zählen, wie viele das an einem Tag sein konnten. Bis jetzt waren es zwei. Einmal Astrid, einmal Mama.Von der anderen Liegefläche ertönte ein Schrei. Den kannte ich. Manu hatte ihren Orgasmus gehabt. Ich hörte sie und Onkel Wolfgang keuchen. Dann kam ihre leise Stimme: „Andy?“„Ja, Liebes!“„Kannst du kommen?“„Bald, ich hab‘ hier noch zu tun. Was gibt es denn?“„Kannst du mich in den Asch ficken?“„Kann das dein Papa nicht?“„Wahrscheinlich schon, aber er steckt noch in meiner Muschi.“„Du willst einen Doppeldecker? Wow!“„Ja, jetzt gerade wäre ich geil genug, es auszuprobieren. Mach schnell, sonst trau ich mich dann womöglich nicht mehr.“Das war eindeutig ein Notfall! Ich hatte zwar gerade angefangen, Mama wieder sanft zu stoßen, aber sie lief mir ja wohl nicht weg. Also zog ich ganz langsam meinen Schwanz heraus, als die Tür aufging und Maggo hereinkam. Natürlich mit einem Riesenständer. Wahrscheinlich hatte er uns durch das Fenster schon länger beobachtet. Das kam mir gelegen, das hieß, zwei Fliegen mit einer Klappe zu treffen. Einerseits lockte Manus Arsch, andererseits war da ja auch unser Deal. „Mach da weiter, Maggo, und mach es ihr gut, nicht so wild, ja?“ Ich wies mit großer Geste auf Mamas klaffende Spalte. Davon, dass sie ihn wahrscheinlich bald von oben bis unten anspritzen würde, sagte ich nichts. Die Erfahrung sollte er nur selber machen!Maggo zögerte etwas. Seine Forschheit war wie weggeblasen. Ich musste ich richtig hinschubsen, richtig platzieren und beinahe hätte ich auch noch seinen Schwanz in Mama gesteckt, als er sich einen Ruck gab. „Darf ich wirklich, Mama?“ Sie zögerte ein wenig, dann fällte sie die ohnehin zu erwartende Entscheidung: „Man soll seine Kinder nicht ungleich behandeln. Komm schon, Sohn und zeige, was du draufhast!“„Ist es dir so recht, Mama, wenn ich ihn da jetzt gleich direkt, ich meine, ohne vorher … Äh …?“, stotterte er. Er musste wahnsinnig aufgeregt sein, denn so etwas kannte ich nicht von ihm. Immer spielte er den Obercoolen, den nichts aufregen konnte, aber jetzt?Mama stöhnte etwas, das man als Zustimmung auslegen konnte und schon war er drin. Natürlich war es zu viel verlangt, dass er es langsam anging, aber ich hatte ihn schon schneller ficken gesehen. Da es Mama zu gefallen schien, wandte ich mich ab. Wieder musste ich an Tante Astrid vorbei. Und wieder konnte ich ihren Reizen nicht widerstehen. Mit der Hand fuhr ich ihr zwischen die Beine und verschmierte ihren Saft auf die Rosette, drückte fest an und flutschte in ihren Arsch.„Aaah! Jaa!“, rief sie beglückt und reckte mir den Arsch noch bequemer vors Rohr. Jetzt legte ich mal so richtig los und rammelte wie ein Kaninchenbock. Und siehe da, nach kaum drei Minuten spritzte sie grunzend und versaute den Fußboden. Ich war auch fast so weit, zog meinen Schwanz aus ihr und sprang schnell zu Manu, kniete mich hinter sie, öffnete ihren Arsch mit zwei Fingern und wichste ihr mein Sperma auf die Rosette. Sofort schob ich meinen Schwanz nach. Die Eichel flutschte gleich, dann wurde es eng. „Langsam, langsam!“, rief sie und ihre Stimme klang schmerzvoll, aber sie war hart im Nehmen. Wie alle Frauen in unserer Familie. Nicht, dass sie auf Schmerzen standen, diesbezüglich waren alle total normal, aber keine heulte gleich oder brach etwas ab, nur weil es ein bisschen weh tat. Das war auch bei Marina so gewesen, als ich sie mehr oder weniger anal vergewaltigt hatte. Sie hatte getrotzt und nicht geweint und ein paar Tage später hatte sie es freiwillig wiederholt. Den Analverkehr natürlich, nicht das Vergewaltigtwerden. Letzteres tat mir immer noch sehr leid. Sie hatte zwar eine Strafe verdient, aber nicht das. Aber ich glaube, sie hat es mir verziehen.Manu biss die Zähne zusammen und knirschte: „Weiter, aber langsam! Ich will das jetzt!“Wolfgang machte ein erschrockenes Gesicht, aber er konnte sich nicht genug bewegen, sonst hätte er wahrscheinlich seinen Schwanz aus ihrer Muschi gezogen. Der war wirklich genau gleich dick wie Papas Schwanz. Und meiner war ja nun auch nicht bleistiftdünn, während Manu, die ja nur 1,62 Meter maß, keinen besonders ausladenden Arsch hatte. Es war schon erstaunlich, was Frauen alles in sich reinstecken können Da gibt es ganz perverse Filme, wo man nur noch mit dem Kopf wackeln kann – aber das gehört jetzt nicht da her!Jedenfalls dauerte es einige Minuten, bis ich ganz in Manus Arsch war. Dort verhielt ich mich mal still und horchte auf ihren Atem. Als sich Manu wieder zu Wort meldete, klang es schon wieder gefasst: „Bist du jetzt endlich drin?“„Jaaa.“„Ganz?“„Ja, ganz!“ Sie wackelte leicht mit dem Hintern.„Stimmt, ich spüre deine Eier!“„Ich auch!“, meldete sich Onkel Wolfgang. „Du hast ja einen Riesensack, Andy!“„Muss wohl in der Familie liegen“, gab ich das Kompliment zurück.Astrid kam neugierig näher und wog erst die Eier ihres Ehemannes in der Hand, dann meine. „Andy, du hast typische Koch-Eier, noch nicht ganz die Größe von Wolfgang, nicht mal die von deinem Papa, aber das wird schon.“„Haben die nicht gleich große? Sie sind doch Zwillinge!“Astrid lachte. „Ein paar kleine Unterschiede zwischen den beiden gibt es schon. Wolfgang hat etwas dickere Eier, dafür hat dein Papa den etwas längeren Schwanz, aber sie sind genau gleich dick.“„Papa und Onkel Bernd sind doch nicht dick!“, protestierte Manu. Ihr ging es wohl schon wieder gut, weil sie zu Scherzen aufgelegt war.„Die doch nicht, dummes Gör!“, schimpfte Astrid zum Spaß. „Ihre Penisse natürlich! Geht es jetzt, kleine tapfere Maus?“„Ich bin nicht die kleine Maus, ich bin größer wie du!“„Ach, der eine Zentimeter! Der macht nichts aus! Hauptsache du bist gesund! Und wie ist das nun? Ist es so, wie du dir das vorgestellt hast? Glaubst du, es könnte dir gefallen?“„Ich denke, das könnte mir sogar sehr gefallen. Jetzt hat sich auch mein Ärschlein daran gewöhnt, aber wenn nicht bald was geschieht, schlafe ich noch ein! Mach weiter, Andy!“Dass sie einschlief, wollte ich natürlich nicht, auch wenn das kaum möglich war. Mein Schwanz war ja auch nicht dazu geschaffen, stillzuhalten. Trotzdem hielt ich mich zurück und bewegte ihn anfangs sehr vorsichtig, aber da Manu bald anfing, wohlig zu stöhnen, wurde ich nach und nach mutiger und fickte sie immer heftiger. Auch Onkel Wolle stieß immer kräftiger von unten und langsam geriet Manu in Ekstase. Schließlich schrie sie laut auf: „Ja, ja, ja! Ich kommeee!“ Und schon sprudelte es aus ihr heraus. Ihr Vater wurde komplett eingesaut und Manu sackte auf ihm zusammen. Ich aber war weit davon entfernt, schon wieder zu spritzen, also hörte ich gar nicht auf, sondern fickte sie weiter, allerdings sehr sacht, sozusagen richtig zum Runterkommen. Astrid klatschte Beifall und herzte ihre Tochter. Ich zog meinen Harten jetzt endgültig aus Manus Arsch. Die lag immer noch schwer atmend auf Wolfgangs Bauch.Da ertönte von der anderen Seite auch ein Schrei: „Ich komme auch! Jeeetzt!“, quietschte Mama und spritzte den eifrig pumpenden Maggo an. Der erschrak sich nicht wenig, zog seinen vor Schreck geschrumpften Pimmel aus Mama und trat zurück. „Andy, komm, mach du weiter!“, rief Mama.„Tu ich gern, aber ich muss zuerst duschen gehen, ich war gerade in Manus Arsch!“„Ach woher denn!“, erwiderte Astrid. „Manus Arschloch ist wahrscheinlich sauberer als dein Mund!“„Was? Was soll das denn heißen?“„Na, wir haben zwar nicht unbedingt mit dir gerechnet, aber im Grunde mit allem. Und da waren wir drei Mädels schon früh unterwegs und haben eine komplette Analreinigung vorgenommen. Du hingegen warst wahrscheinlich noch gar nicht beim Zähneputzen, oder?“„Äh – äh – nein, aber …“„Na, siehste!“ Langsam dämmerte mir, was sie damit sagen wollte. Wenn das so war, …Da Astrid halb auf ihrer Tochter Manuela lag und mir ihren Arsch entgegenstreckte, konnte ich nicht widerstehen. Ich setze meinen Schwanz an und schob ihn in von hinten in ihre Muschi, fickte heftig und wechselte schnell das Loch. Wie erhofft, hatte sie schon mit glitschigen Fingern vorgearbeitete. Es flutschte prima und war fast noch schöner als bei Manu. Mama musste sich etwas gedulden und inzwischen mit Papa allein vorliebnehmen.Maggo stand irgendwie ratlos da. „Was ist los mit dir, Bruder? Hat es dir nicht gefallen? Kannst du nicht mehr?“ Er guckte unschlüssig. „Na, was ist, steck ihn Mama wieder rein, ist doch nichts Schlimmes passiert.“„Ja, irgendwie schon, ich war eben nicht darauf gefasst.“„Du hast noch nicht so viel Erfahrung damit. Alle unsere Frauen, Mama, Tante Astrid, Manu, Lollo, Marina und wahrscheinlich auch Angie, aber das muss sich erst zeigen, spritzen oft, wenn sie einen analen Orgasmus haben. Eine Besonderheit in der Familie. Ich finde das extrem geil. Du wirst das auch bald so sehen, Maggo!“Er dachte nach und wandte sich dann wieder Mama zu. „Darf ich noch einmal?“Mama nickte eifrig. „Komm her, Markus, mein Junge, ich blas ihn dir wieder schön steif!“Begeistert kletterte mein kleiner Bruder auf das Bett und stellte sich mit gespreizten Beinen über Papa und Mama. Die stützte seinen Hintern, als er sich vorsichtig in die Hocke begab und ihr sein weiches Schwänzchen vor das Gesicht hielt. Da packte sie ihn mit einer Hand an den Eiern und zog ihn näher heran, bis sie seinen Pimmel ganz in den Mund nehmen konnte. Da konnte ich nicht anders und trat zwischen die mütterlichen Beine. Mein Schwanz war ja immer noch steif und groß und so schob ich ihn einfach in Mamas glitschige Spalte. Aus Übermut gab ich Maggo einen Kuss auf die Arschbacke, was einen wütenden Protestschrei hervorrief. Immerhin hatte er wieder einen Harten.„He!“, protestierte er weiter, als er sah, was ich machte. „Ich war dran!“ Aber ich fühlte mich gerade so wohl, dass ich nicht aufhören wollte. Astrid rettete die Situation. „Hast du schon mal ein Mädchen in den Asch gefickt, kleiner Neffe?“, fragte sie in ihrer oft sehr direkten Art.„Äh … ja, hab‘ ich.“„Dann steck deinen kleinen harten Schwanz doch Manu in den Arsch, wenn sie das mag. Was ist, Schätzchen, magst du? Soll Maggo dich in den Asch ficken?“„Wenn ich ihm nicht wieder zu alt bin, darf der kleine Wichser! Ich freu‘ mich sogar darauf!“„Na, also, da hörst du es! Komm und tu es, Mama läuft dir schon nicht weg!“Zögernd kletterte Maggo vom Bett und tapste ans andere Ende vom Wohnwagen. Allerdings musste er da an Tante Astrid vorbei, die ihn am Schwanz festhielt. „Nanana, kleiner Neffe! Du wirst doch deine alte Tante nicht vernachlässigen?“ Maggo sah verunsichert zu Manu.„Mama, das ist echt unfair!“, protestierte diese. „Hol dir doch den Toby, der irrt da irgendwo draußen rum!“„Der irrt gar nicht rum. Ich sehe ihn in der Hängematte und wenn mich nicht alles täuscht, dann ist er schwer mit Marina, Angie und Lindi zugange. Hoffentlich übernimmt er sich nicht. Nein, der ist im Moment vergeben. Also, komm jetzt, sei nicht so und fick mich kurz und schmerzlos von hinten. Danach muss ich sowieso mit dem Frühstück weitermachen.“ Dabei streckte sie ihren schönen wohlgerundeten Hintern so nach hinten, dass er daran nicht vorbeikonnte, ohne Gewalt anzuwenden. Das wollte er aber nicht, er wollte zu Manu und sie in den Arsch ficken.„Dann fick Mama halt schnell auch in den Arsch, aber spritz nicht ab. Ich will deinen Schwanz hart und steif!“, gab ihm Manu die Erlaubnis. Kaum hatte sie das vorletzte Wort gesagt, steckte Maggo auch schon in Tante Astrid und rammelte drauf los, dass der Wohnwagen wackelte. Gut, dazu gehört nicht viel! Wohnwägen und Wohnmobile kann man gar nicht so gut aufbocken, dass man nicht jede gröbere Bewegung drinnen auch außen mitbekommt. Unser wackelnder Wohnwagen wurde sicher schon längst auch von anderer Seite beobachtet. Aber es ist ja jedermanns Recht in seinen eigenen vier Wänden, auch wenn es nur die von Campingwägen sind, zu bumsen, wann immer er oder sie Lust dazu hat. Und dass wir unsere Mütter, Tanten und Schwestern fickten konnte man ja trotz der dünnen Wände nicht sehen.Maggo jedenfalls machte seine Sache sehr gut. Tante Astrid ächzte und stöhnte vor Lust so laut, dass sogar die vier in der Hängematte aufmerksam wurden und zu vögeln aufhörten. Die drei Mädchen erklärten Toby, dass sie jetzt mal nach dem Pizzaboten schauen wollten, worum ich sie gestern Abend noch gebeten hatte. Entweder sie schafften es, ihn an sich zu binden oder er würde wohl ständig in der Hoffnung rumlungern, nacktes Fleisch bewundern zu können. Und womöglich auch noch Freunde mitnehmen! Ganz normales Verhalten für einen Jungen, der zwar etwa im Alter von Toby sein mochte, aber wohl kaum in so einer dauergeilen Familie lebte. Wahrscheinlich hatte er noch nie ein nacktes Mädchen aus der Nähe betrachtet, bestenfalls eines aus sicherer Entfernung am Nacktbadestrand oder seine Schwester durchs Badezimmerschlüsselloch. Die drei schlichen hinter ein paar Oleanderbüsche und sondierten die Gegend, ob da wohl Spanner rumhingen. Toby machte einen unschlüssigen Eindruck. Durch die vielen Fenster des Wohnwagens, von denen die meisten offen standen konnte man gut beobachten, was sich auf unserem Platz so abspielte. Währenddessen fickte ich Mama schön ruhig weiter und sie schnurrte zufrieden.Astrid schnurrte auch. Dazu hatte sie auch allen Grund, denn Markus fickte sie wie eine Nähmaschine. Mein kleiner Bruder war wirklich cool! Es gehört schon einiges dazu, in seinem Alter überhaupt schon zu vögeln, aber in den letzten Tagen hatte er nicht nur seine Schwester, seine Cousinen, zwei Mädchen, die fünf Jahre älter und erfahren waren, sondern jetzt innerhalb von ein paar Minuten nicht nur seine Mama, sondern auch seine Tante, dazu noch in den Arsch gefickt. Und zwar höchst erfolgreich, denn soeben spritzte diese noch einmal reichlich auf den Fußboden. Maggo merkte das wohl, hörte aber gar nicht auf, vergaß aber darüber Manus Anweisungen und schoss Astrid sein Sperma in den Darm.„Ich habe gesagt, du sollst nicht bei Mama abspritzen!“, protestierte Manu auch gleich, aber Maggo zog ungerührt seinen Schwanz aus dem Arsch seiner Tante.„Du hast gesagt, dass du ihn hart und steif haben willst! Und er ist hart und steif! Das wirst du gleich merken, wenn ich ihn dir reinschiebe, Manu!“ Tatsächlich ließ er keine Schwäche erkennen, hockte sich hinter seine Cousine und setzte seine Eichel an ihrem Hintereingang an. Der war von vorhin anscheinend noch gut geschmiert, denn er stach zügig hinein. Und schon hämmerte er wieder wie ein Wilder. Manu grunzte und Onkel Wolfgang fickte seine Tochter nun auch mit etwas mehr Kraft. Papa, meinte, er wolle sich noch was aufsparen und hob Mama von seinem Schwanz. Ich hievte sie hoch, drehte sie auf den Bauch und steckte ihr meinen Schwanz jetzt auch in den Arsch. Gerade noch rechtzeitig, denn jetzt spritzte sie auch und alles plätscherte auf Papas Bauch. Der lachte nur. „Ihr Zinker-Mädels seid einfach ultrageil, die alten wie die jungen! Es ist einfach etwas Besonderes, wie ihr beim Arschficken abspritzt. Bei dir, Astrid, Lollo und Marina habe ich es selber erlebt, von Manu habe ich es gesehen. Bleibt noch Angie. Ich bin mir zwar sicher, aber gesehen oder davon gehört habe ich nichts.“ Der Alte war einfach neugierig.„Bei Angie kann man noch gar nichts mit Bestimmtheit sagen, die ist nämlich noch Analjungfrau“, klärte ich ihn auf. Ich drehte mich kurz um und sah, wie Astrid mit leicht gespreizten Beinen vor dem Herd stand und mit einem Wischtuch den Boden sauber machte. Dieser Versuchung konnte ich wieder einmal nicht widerstehen. Mama hatte sowieso fürs Erste genug, also zog ich raus und stellte mich hinter meine Tante. Ihr Arschloch war noch schön offen, so war es leicht, ihr meinen Harten in den Darm zu schieben. Da war es von Maggos Saft noch schön glistchig.„Nein, nicht!“, rief Astrid. „Ich bin doch grad beim Aufwischen! Wenn du schon wieder anfängst, kann ich das gleich lassen und den nächsten Schwall abwarten!“„Dann warte ab, oder ist es etwa unangenehm?“„Unangenehm ist nur die Stellung. Lange halte ich das nicht aus mit dem Kopf nach unten!“„Dann stell dich eben wieder so hin, dass du mit dem Oberkörper auf der Arbeitsfläche liegst. Ist für mich auch angenehmer.“ Ich griff ihre Brüste und zog sie hoch, drehte sie zur Seite und platzierte sie wie gesagt, ohne aus ihr raus zu rutschen. Ihr Kopf ragte aus dem Küchenfenster, vor dem jetzt Toby stand und Arne gerade ankam und seinem Neffen den Arm um die Schulter legte.„Gibt’s bald Frühstück, Mama?“Astrid ächzte was von ‚bald, mein Liebling‘ und Arne grinste breit. „Fickst du Mutti immer noch oder schon wieder?“„Eher schon wieder!“„Aber diesmal in den Arsch?“„Geb‘ ich zu!“„Cool, das möchte ich auch mal!“, wiederholte er seinen Wunsch von vorhin. Offenbar hatten ihn nicht einmal drei junge geile Mädchen davon ablenken können.Ehe Astrid wieder etwas Ablenkendes von sich gab, sagte ich zu ihm: „Komm einfach rein und versuche dein Glück. Ich bin sicher, dass deine Mama es genießen wird.“ Mir kam ein Gedanke. „Arne, komm doch auch herein, dann haben wir für jede Dame zwei Herren, das ist geil!“ Arne wirkte etwas irritiert, so früh am Tag schon zu einer Orgie aufgefordert zu werden, aber er kam hinter Toby herein.Dann begann ich mit meiner Organisation. Zuerst gab ich mal Astrid frei, was sie mit einem langgezogenen „Ooooch!“ quittierte. Aber ich verhinderte, dass sie sich umdrehte, packte Toby am Schwanz und zog ihn näher. Als seine Mutter merkte, wer da mit seinem Ständer an ihren Hintern klopfte, entwand sie sich meinen Armen. „Wenn mich mein Sohn das erste Mal fickt, will ich ihm dabei in die Augen sehen!“ Das war ein verständlicher Wunsch.Arne sah sich um. Je mehr er realisierte, was sich da abspielte, desto mehr wuchs sein Interesse – und sein Schwanz auch! „Jetzt fehlt nur noch Lollo!“, rief er halblaut.„Und Angie und Marina, aber das kommt auch noch“, bemerkte ich darauf. „Außerdem muss ja nicht alles zugleich passieren. Hier kann ja jede und jeder nach seinem Gusto ficken, wen er will, wann er will und zusammen mit wem auch immer, vorausgesetzt, alle sind damit einverstanden.“„Klar, Andy, so haben wir es auch immer gehalten. Nur habe ich nicht gewusst, dass ihr Jungs nun auch eingeweiht seid.“„Um ehrlich zu sein, ich auch nicht. Erst vor ein paar Tagen bin ich draufgekommen, dass Toby und Maggo schon jahrelang mit Angie und Marina alle möglichen Sexspielchen treiben und seit mehr als zwei Jahren miteinander ficken. Bald darauf habe ich zuerst Tante Astrid und dann auch Mama verführt. Das heißt, ich dachte, ich hätte sie verführt. In Wahrheit war es wohl umgekehrt, nur habe ich es nicht gemerkt. Stimmt’s Astrid?“„Ach, Gottchen, es war s ein schönes Spiel. Und du warst einfach göttlich!“„Und Manu?“Astrid lachte. „Die kleine Schlampe war nicht eingeweiht. Aber sie hat uns herrlich in die Karten gespielt. Alles, was sie gemacht hat, hat sie aus reiner, unschuldiger Geilheit gemacht. Das kam uns natürlich gelegen!“ Meine Familie war nicht nur geil, sondern auch furchtbar durchtrieben. Astrid sank vor ihrem Sohn in die Hocke und bugsierte ihn zwischen ihre weit gespreizten Schenkel. Genüsslich lutschte sie an seiner Zuckerstange und schob sie sich letztlich Zentimeter um Zentimeter in den Schlund, bis seine Eier ihr Kinn umschmeichelten. Er warf den Kopf in den Nacken und genoss.„Wie oft hast du denn heute schon abgespritzt mit den drei Hexen?“, fragte ich ihn.„Bloß zweimal“, gab er zu. „Bei Marina hat es nicht mehr geklappt.“ Das war aber trotzdem ganz schön in der kurzen Zeit. Da würde er nun wohl etwas länger durchhalten, wenn seine Erektion hielt. Sowieso erstaunlich, dass er schon wieder konnte. Der machte mir richtig Konkurrenz. Arne stellte sich neben ihn und nun blies seine Schwester ihn und ihren Sohn abwechseln, bis sie mit Größe und Steifheit der beiden Schwänze zufrieden war.„Tobias, es ist dein erstes Mal mit mir, also: Arsch oder Fotze?“„Beides, Mutti!“„Beides? Na, du bist gut. Und wo hast du deinen zweiten Schwanz versteckt?“„Aaah! Doch nicht gleichzeitig! Hintereinander!“„Bescheiden bist du nicht gerade! Was nun zuerst?“„Zuerst ganz normal, bitte. Du unten, ich oben!“„Dann komm mal mit, Tobias!“ Sie führte ihn zur Liegefläche, auf der meine Mama noch heftig atmend lag. Astrid legte ein dickes Badetuch auf das durchweichte Laken. „Rück mal, Bella!“ Mama rollte sich zur Seite und Astrid legte sich neben sie. „Jetzt komm, Tobias, und fick deine alte Mutti!“ Mit ziemlicher Begeisterung kniete sich Toby zwischen ihre Schenkel und zielte mit seinem harten Schwanz auf ihre Muschi. Astrid rückte noch etwas und hob ihm ihr Becken entgegen. Vor Aufregung stach er zweimal daneben, dann führte die mütterliche Hand seinen Pimmel ins Ziel. Da legte sich seine Unsicherheit schlagartig. Es fühlte sich schließlich wohl kaum viel anders an, als in Marina, Angie oder Lindi, die er heute alle drei schon beglückt hatte.„Manu, was hältst du davon, heute zur Krönung noch die zwei dicksten Schwänze der ganzen Familie gleichzeitig in dich rein zu stecken?“„Du meinst Papa und Onkel Bernd? Das wär schon was! Onkel Bernd! Magst du?“„Ich find das auch geil!“, meinte dazu mein Onkel Wolfgang. „Aber zur Abwechslung würde ich gern die Arschpartie spielen.„Soll mir recht sein!“, sagte Papa. „Ich war jetzt lange genug hinten drin und bei Manu ist für mich alles Neuland.“„He! Und was ist mit mir?“, protestierte Maggo.„Hast du noch nicht genug, kleiner Bruder? Dann komm her, wir zwei ficken jetzt Mama und du darfst in ihren Asch, wenn du willst.“„Und ob ich will!“, rief er erfreut und kam gleich angelaufen. Ich legte mich auf den Rücken und ließ meinen Schwanz nach oben ragen. Mama setzte sich freudig darauf und legte ihren Oberkörper auf meinen. Und flugs bohrte Maggo ihr seinen Harten in den Hintern, dass ich ihn ziemlich heftig spürte. Gleich rammelte er drauf los, dass Mama richtig vor und zurück ruckelte. So musste ich eigentlich gar nichts tun und mein Kolben wurde trotzdem schön massiert. Mama gefiel es sehr gut. Sie gab entzückte Laute von sich und hechelte schwer vor Lust. Maggo legte einen Zahn zu. Neben uns hatte Astrid ihren Sohn nach unten gedreht und lag nun auf ihm, so, wie ihre Schwester auf mir. Arne tat seine verdammte Pflicht und Schuldigkeit und schob gerade seinen Schwanz in ihren Arsch. So kam auch meine Tante noch zu einem klassischen Sandwich.Auf der anderen Seite hatte Manu anscheinend schwer zu kämpfen, soweit ich das aus meiner liegenden Position erkennen konnte. Papas Schwanz in der Muschi ging ja noch, aber mit dem Dicken von ihrem Vater, Onkel Wolle, gab es Probleme. Waren wohl eher psychischer Natur. Es war ja meiner schon hart an der Grenze gewesen, auch wenn wir schon oft anal gebumst hatten. Bisher aber immer ohne zweiten Fickpartner, also entweder anal oder vaginal, nie gleichzeitig. Dazu fehlte uns bisher ja auch der geeignete Kandidat. Und weil ihr ‚die zwei dicksten Schwänze der Familie‘ angekündigt worden waren, klemmte sie unbewusst den Arsch zu. Aber ich vertraute darauf, dass die Zwillingsbrüder das Problem lösen würden, und das, ohne ihr weh zu tun. Zeit heilt bekanntlich alle Wunden und sie verhindert oft auch, dass überhaupt Wunden entstehen. Wenn ich hätte raten sollen, hätte ich vorgeschlagen, zuerst nur in den Arsch und dann erst in die Muschi zu stoßen.Auf einmal jubelte Tante Astrid neben mir. „Oh, oh, oh, oooh, jaaa!“„Was ist denn, Tante Astrid!“„Ch-ch-aaah! Das ist göttlich! Arne schleckt mein Arschloch aus und steckt mir die Zunge rein! Oooh, ist das guuut!“„Dir gefällt das?“„Es ist herrlich!“„Aaach, das wäre schön!“ Das war Mama.„Du auch, Mama?“„Oh, ja, oh, ja!“„Maggo, könntest du?“„…“„Maggo!“„Häh? Was?“„Mama hätte gern, dass du ihr das Arschloch ausleckst. Bringst du das?“„Was? Das Arschloch lecken? Spinnst du jetzt, Andy?“„Das ist ganz sauber. Aber komm, wir tauschen. Ich mach das für Mama!“ Wir tauschten, ich leckte wie ein Wilder – und Mama spritzte, spritzte alles auf Maggo, der ja jetzt unten lag. Das hatte er nun davon! Damit er sich nicht unter Mama rauswinden konnte, presste ich sie auf ihn und nagelte sie fest, indem ich ihr meinen Schwanz wieder in den Darm rammte. Das brachte noch einen kleinen Spritzer hervor.Auch Arne neben mir und Onkel Wolle am anderen Ende hatten inzwischen eingelocht. Ich drehte meinen Kopf und zwinkerte Manu zu. Sie blinzelte tapfer zurück. Die nächsten zwei Minuten gehörten uns drei Arschfickern. Wir stießen immer heftiger und tiefer und das lustvolle Geschrei der drei bedienten Damen weckte wohl die letzten Langschläfer. Drüben stolperten nacheinander Sandra, Matthias, Lukas und Lollo aus dem Wohnwagen, Anke kroch aus ihrem Zelt und als Letzter erschien Jürgen, unser Schlafgast, der sich verwundert die Augen rieb und seine Betthäschen suchte. Die kamen auch gerade ohne sichtbaren Erfolg aus den Büschen zurück. Der Pizzajunge war wohl kein Frühaufsteher. Da noch kein Frühstück in Sicht war, beschlossen sie offensichtlich, den Tag mit einem Bad im Meer zu würzen. Jürgen nahmen sie mit. Er trottete hinter Lindi her wie ein Rüde hinter einer läufigen Hündin.Unsere Familienorgie steuerte auf den Höhepunkt zu. Manu, auf ihrem Onkel reitend und von ihrem Papa in den Arsch gefickt, Tante Astrid, die das erste Mal mit ihrem Sohn Tobias vögelte und dabei noch von ihrem jüngeren Bruder anal beglückt wurde und mein Bruder und ich, die unsere liebe Mama zusammen bumsten. Gab es noch Geileres? Wäre es besser, wenn statt Mama unsere Schwester Marina zwischen uns gestöhnt hätte? Aber die musste sich erst einmal richtig ans Arschficken gewöhnen, bevor sie sich an ein Sandwich wagen sollte, auch wenn es ihre Abenteuerlust verlangte. Das würde schon noch kommen. Die Vorstellung, gemeinsam mit Markus unsere geile Schwester zu vögeln, hatte schon was. Bald! Die Entwicklungen in unserer geilen Familie gingen ja mit rasender Geschwindigkeit voran. Seit alle nackt herumliefen, brachen alle Vorbehalte zusammen, alle sexuellen Fantasien kamen ans Tageslicht und niemand schämte sich vor den anderen. Ein wahres Paradies, wie es natürlich nicht in der Bibel steht und auch nicht im Koran. Was sollte auch der Unsinn mit den siebzig oder siebenhundert Jungfrauen? Sogar wenn es siebzig Millionen gewesen wären, hätte sich das mit dem Jungfraudasein inzwischen sicher erledigt.„Ich komme gleich!“, rief Onkel Wolle.„Ich auch!“, antwortete Toby von unten. Da würde er wohl sein Vorhaben, seine Mutti auch in den Arsch zu bumsen, ein Weilchen aufschieben müssen. Soweit ich es überblickte, hatte er sowieso noch nie Analverkehr gehabt. Da würde er eine kompetente Lehrerin bekommen. Toby war ja nicht so unverfroren und kühn wie Maggo, der einfach und ohne zu fragen, seinen Schwanz in das Arschloch von Cora gesteckt hatte, weil sich deren Schließmuskel noch nicht wieder geschlossen hatte.„Los, alle zugleich! Alles rein!“, kommandierte ich. Der erste, der abspritzte, war aber weder Toby, noch Onkel Wolle, sondern Maggo. Ich spürte, wie sein Spargel langsam weich und kleiner wurde und verstärkte meine Bemühungen. Dabei sah ich, wie mein Schwanz das Sperma meines Bruders aus Mamas Spalte quetschte. Sämig lief es auf seine haarigen Eier. ‚Der sollte sich auch einmal rasieren‘, dachte ich. ‚Die Mädels machten das sicher gern. Dasselbe galt, wie ein Blick mich überzeugte, auch für Toby.Die Zwillinge orgelten fast gleichzeitig und ich stellte mir vor, wie Manu beidseitig überschwemmt wurde. Auch Toby und Arne spritzten fast in derselben Sekunde und Astrid ließ es auch noch einmal sprudeln. Jetzt war ich der Letzte und bekam alle Aufmerksamkeit. Dabei hoffte ich darauf, Mama noch einmal abspritzen zu lassen, um meinem Bruder eine weitere Dusche zu verpassen, aber den Gefallen tat sie mir nicht. So pumpte ich meinen Samen in ihren Darm und fickte weiter, bis ein dünnes Rinnsal aus ihr rann und sich seinen Weg über ihren Damm, ihre Muschi und Maggos Schwanz bis zu seinen Hoden suchte. Erst dann zog ich langsam meinen noch immer harten Dicken aus ihr heraus, was das Spermabächlein noch verstärkte. Maggo sagte kein Wort, sah mich aber vorwurfsvoll an.Gleich darauf versammelten wir uns vor dem Wohnwagen, das heißt eigentlich hinter ihm, denn das Küchenfenster war in Richtung des zentralen Essplatzes geöffnet und der Eingang lag gegenüber. Daher standen wir neun nun ziemlich besudelt hinter dem Wohnwagen. Aus allen Löchern tropfte Sperma und auch sonst waren unsere Körper von allerlei Flüssigkeiten benetzt und mein Schwanz schlaffte langsam ab. Am wenigsten hatte wohl Arne abbekommen, aber der war ja erst später dazu gestoßen und immer ‚obenauf‘ gewesen. Astrid schlug vor, für die notwendige Reinigung das Meer aufzusuchen und alle stimmten dem zu. Also wanderten wir im Gänsemarsch durch das kleine rostige Gartentürchen und en Pinienwald, vorbei an unserem Dünenversteck und warfen uns in die Fluten, wo schon Marina, Angie und Lindi mit Jürgen herumalberten.Es war ein ordentlicher Spaß, aber die Orgie hatte ihren Tribut gefordert. Alle hatten Hunger und so machten wir uns auf den Rückweg. Nur Manu wirkte etwas bedrückt und hing hinterher. Ich blieb bei ihr und legte ihr meinen Arm um die Schulter, ohne dabei den knackig braunen Hintern von ihrer Schwester Angie aus den Augen zu lassen, die vor uns ging. „Was ist los mit dir, Manu? Hat es dir doch nicht so gefallen?“„Doch, doch, schon. War nicht schlecht. Mit dir macht es aber einfach mehr Spaß. War ganz okay …“„Aber?“Sie druckste etwas herum und wir gingen noch langsamer. „Aber mir hat niemand den Asch ausgeschleckt!“, brach es dann aus ihr hervor.„Und das wünscht du dir?“„Ja, wenn das so toll ist, wie Mama und Tante Bella es darstellen!“ Ich schmunzelte. „Manu, heute soll ein perfekter Tag für dich sein. Knie dich hin und stütz die Arme auf!“ Sie tat es ohne Zögern und ich ging hinter ihr in die Hocke. In der Stellung war ihr Po prall und rund. Ihr Arschloch schmeckte sauber und salzig vom Meerwasser. Ich leckte rundherum und immer mehr ins Zentrum, wirbelte mit der Zunge und leckte immer wieder über das kleine Löchlein. Manu jubelte, es gefiel ihr sichtlich. Ihre Rosette pulsierte.„Was macht ihr denn da?“ Angie war zurückgekommen und stand jetzt mit leicht gespreizten Beinen vor uns. „Du leckst sie richtig am Arsch?“„Das ist göttlich, Schwesterlein!“, lobte Manu. „Mach bitte weiter, Andy?“„Echt jetzt?“, wunderte sich Angie. „Das hab‘ ich nicht für möglich gehalten.“Manu, leicht euphorisiert, wie sie gerade war, lockte: „Komm, Kleine, leg dich vor mir auf den Rücken und zieh die Beine über den Kopf, dann zeige ich es dir!“ Aber Angie zögerte noch. Ich leckte unbeirrt weiter an Manus Hintereingang und bohrte mit Zunge und Zeigefinger. Manu japste und hechelte. Das schien Angie zu überzeugen und sie sank in die Knie, legte sich zurück, zog, wie von Manu verlangt, die Beine an und hielt die Knie mit den Armen nieder. Dann, sie war ja wirklich erstaunlich geschmeidig, verhakte sie die Füße unter ihrem Kopf. So kam ihr kleiner süßer Arsch in eine Position, dass Manu ohne Probleme mit ihrer Zunge das rosige Rosettlein ihrer Schwester lecken konnte.So lagen, knieten und hockten wir hintereinander und waren damit beschäftigt, Arschlöcher zu lecken und mit der Zunge anzubohren. Sowohl Manu als auch Angie genossen die Behandlung aufs Äußerste und teilten das den umgebenden Sanddünen recht lautstark mit. Der stetige Wind weht aber das Meeresrauschen über alles und so hörte wohl niemand etwas von den gurrenden, glucksenden und brummenden Lauten, die die beiden Schwestern von sich gaben. Ich legte beide Hände auf Manus Po-Backen und massierte ihre Rosette mit den Daumen von oben, während ich von unten her mit der Zunge mein Werk verrichtete. Das animierte sie aber, bei ihrer kleinen Schwester dasselbe zu machen. Manus Arschloch war noch ziemlich gedehnt und so flutschten meine Daumen abwechselnd ganz leicht ins Loch, was zur Folge hatte, dass sie bald ein paar Spritzer in den Sand setzte.Auch bei Angie verfehlte diese Behandlung nicht. Sie quiekte immer hektischer und plötzlich schoss auch sie einen klaren Strahl in die Höhe, der Manu mitten ins Gesicht traf. Also schlug die Kleine auch nicht aus der Art!Diesen Saft wollte ich unbedingt auch verkosten, weshalb ich meine Zunge aus Manus Hintern nahm und dafür meinen Schwanz einsetzte. Der war bei dem geilen Schauspiel nämlich schon wieder zum Bersten hart geworden. Manu war bekanntlich nur wenig über eins sechzig groß, ich aber gut fünfundzwanzig Zentimeter länger. Es war mir daher ein Leichtes über Manus Rücken und Kopf hinweg zu Angies süßer, nassglänzender Spalte zu gelangen und dort mit meiner Zunge die Furchenlandschaft umzupflügen. Gleichzeitig Fötzchen und Arschloch geleckt zu bekommen, gab ihr den Rest. Schrille Schreie ausstoßend spritzte sie und hörte fast nicht mehr auf. Da kam sie ganz nach ihrer Mutter. Manu war da wesentlich ‚zurückhaltender‘. Auch das hatte Vorteile. Man musste nicht so oft die Bettwäsche wechseln. Spaß hatten wir trotzdem zur Genüge.Angie lag schwer atmend, ja keuchend, im Sand und ließ langsam die Beine wieder sinken. Ich rollte mich von Manus Rücken und auch die richtete sich wieder auf. Gemeinsam zogen wir die Kleine, die satte fünf Zentimeter größer war als ihre Große Schwester, auf die Füße. Es ließ sich nicht vermeiden, noch einmal ins Wasser zu laufen um Sand, Schweiß und Körperflüssigkeiten abzuwaschen.„Hat es dir gefallen, Angie?“, fragte Manu, als wir uns auf den Rückweg machten.„Ja, sehr! Es war megageil und gigantomanisch!“ Sie überlegte. „Manu, wie ist es im Vergleich dazu beim Arschficken?“„Ähnlich, Schatz, aber noch intensiver. Ich mag ab heute auf keins von beidem verzichten.“ Da hatte ich nichts dagegen.„Andy?“„Hm? Angie?“„Ich glaube, ich möchte das auch.“„Was jetzt?“„Dass du mich in den Arsch fickst!“„Ehrlich?“, freute ich mich.„Ja, ehrlich. Tust du es?“„Unheimlich gern, liebe Cousine, aber …“„Aber …?“, zitterte ihre Stimme angstvoll.„Aber nicht mehr vor dem Frühstück.“

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