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Die Nylonstrümpfe meiner Tante Teil 2

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Die Nylonstrümpfe meiner Tante Teil 2Die Nylonstrümpfe meiner Tante Teil 2Als wir wieder in der Wohnung sind, setze ich mich mit meiner Mutter und Tante Karin wieder an den Esstisch und lausche deren Unterhaltung. Es geht über belangloses Zeug, meistens über die Arbeit, aber, obwohl es eigentlich langweilig ist, bleibe ich sitzen und genieße die Nähe zu meiner Tante. Ich versuche mich auf das Kreuzworträtsel der Fernsehzeitung zu konzentrieren, aber das auf der Treppe Erlebte geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Sehnsüchtig warte ich, bis sie endlich die Beine übereinander schlägt. Ich höre das Knistern der Strümpfe und in meiner Hose beginnt sich mein Schwanz zu regen. Plötzlich spüre ich ihren Stöckelschuh sanft an meinem Bein. Erst ist es die Schuhspitze, dann der Absatz der an meinem Bein entlang streicht. Ein herrliches Gefühl steigt in mir hoch und ich habe das Bedürfnis, meine Hand auf ihre bestrumpften Beine zu legen. Sie lässt ihren Schuh von der Ferse gleiten, nimmt meinen Unterschenkel zwischen Schuh und Sohle und fährt so langsam auf und ab. Ich spüre das Nylon und das Leder und meine Geilheit nimmt zu. Mein Schwanz ist so hart, dass ich ihn am liebsten aus der Enge meiner Hose befreien möchte, aber ich halte durch und lasse sie gewähren. Das Nylon streichelt meine Haut, ich fühle die Wärme ihrer Füße, ein Schauer nach dem anderen jagt durch meinen Körper. Mein Schwanz zuckt wie wild und schreit nach Erlösung, als plötzlich meine Tante ihren Fuß wegzieht und so tut, als ob nichts geschehen wäre. Sie schaut mich mit einem viel sagenden Blick an, lächelt verschmitzt und wendet sich wieder dem Gespräch mit meiner Mutter zu.Ich stehe auf und wünsche den beiden eine gute Nacht. Ich will jetzt nur noch meinen Schwanz wichsen und gehe auf mein Zimmer. Nachdem ich die Strümpfe meiner Mutter aus ihrem Versteck geholt habe und einen auf meinen steifen Schwanz gestülpt habe reibe ich langsam am Schaft entlang, immer die bestrumpften Beine von Tante Karin vor Augen bis ich es nicht mehr zurück halten konnte. Das Sperma ergießt sich in gewaltigen Schüben in den Strumpf, ich reibe weiter bis auch der letzte Tropfen herausgekommen ist. Das nasse glitschige Nylon streichelt meinen Schwanz weiter und ich stelle mir vor, dass es die Hand von Tante Karin ist, die meinen Nylonschwanz wichst. Erschöpft genieße ich noch das Abebnen meines Orgasmus, als es leise an die Tür klopft. „Harald, schläfst du schon?“ höre ich meine Tante durch die Türe. „Nein, Tante, was ist los?“ frage ich. „Ich will dir nur noch gute Nacht wünschen“ antwortet sie und öffnet gleichzeitig leise die Türe. Im Zimmer ist es dunkel, das Flurlicht scheint ins Zimmer und Tante Karin kommt zu mir ans Bett, beugt sich über mich, gibt mir einen Kuss auf die Wange, schiebt ihre Hand unter die Bettdecke und berührt sanft meinen Nylonschwanz, der sich sofort wieder aufrichtet. „Schlaf gut Schatz, und träum was schönes, vielleicht sogar von meinen Nylonbeinen, oh, du bist ja ganz nass und hart da unten, war es schön für dich in den Strumpf zu spritzen? Hast du dir dabei meine Beine und Strümpfe vorgestellt?“ Sie umklammert meinen Schwanz, drückt ihn ganz leicht und bewegt ihre Hand langsam auf und ab. Ich kann ein Stöhnen nicht unterdrücken und schließe die Augen. Das nasse Nylon streichelt meinen Schaft, die Wichsbewegungen werden schneller. Sie spannt den Strumpf über meinen Schwanz, dass ich jede Masche an meiner geschwollenen Eichel spüre, verharrt einen Augenblick , streichelt mit einen Finger über die Schwanzspitze und drückt noch mal fest zu. Mein Sperma quillt durch die Maschen, das ihr Finger verteilt. Sie küsst mich abermals auf die Wange, zieht ihre Hand unter der Bettdecke vor, leckt meinen Saft von ihrem Finger und lächelt mich an. „Ich glaube, wir werden noch viel Spaß miteinander haben“, nimmt meine Hand, esat escort legt sie auf ihren Oberschenkel und bewegt sie langsam nach oben. Ich spüre den seidigen Stoff, spüre den verstärkten Strumpfrand und die Strapse und dann das nackte Fleisch über den Nylons. Sie schiebt meine Hand weiter und legt sie sanft auf ihr Höschen. Es fühlt sich warm und feucht an. Meine Erregung steigt ins Unermessliche. Ich berühre zum ersten Mal in meinem Leben die Muschi einer Frau. Sie drückt meine Hand fest gegen ihre Vagina und stöhnt leise auf. „Jetzt kannst du von mir träumen, ich habe dir genug für deine Fantasien gegeben, genieße sie. Gute Nacht bis morgen.“ Sie wendet sich ab und verlässt mein Zimmer. Ich liege da und versuche meine Eindrücke zu ordnen. Ich habe die Muschi meiner Tante berührt, ihr Höschen gespürt, ich rieche instinktiv an meiner Hand und sauge den Duft ihres feuchten Slips ein, mein Schwanz zuckt unter der Bettdecke, ich kann nicht anders, ich wichse ihn, während ich weiter diesen unbeschreiblichen Duft einatme. Mein Schwanz explodiert und ergießt sich zum zweiten Mal in großen Schüben in den Nylonstrumpf. Klitschnass von meinem Sperma wichse ich den letzten Tropfen aus mir heraus, wische mir mit dem anderen Strumpf meinen Schwanz sauber und schlafe erschöpft ein. Tags darauf gehen mein Mutter, Tante Karin und ich in ein Kaufhaus in der Stadt. Es hatte damals schon verschiedene Abteilungen, unter anderen eine für Damenmode. In der hinteren Ecke gab es Unterwäsche und natürlich auch Strümpfe. Die beiden Frauen stöberten zuerst bei den Blusen und Röcken, fachsimpelten über Farben und Schnitt, für mich war das langweilig, aber ich musste sie begleiten. Also ließ ich das ganze über mich geschehen und schielte immer wieder in Richtung der Ecke mit den schönen Dessous. „Ich geh mal zur Unterwäsche, ich brauche einen neuen BH und ein paar neue Höschen“, hörte ich plötzlich Tante Karin sagen. „Ist gut, ich schau mich hier noch ein wenig um und erledige dann die Einkäufe, wir können uns dann unten im Cafe treffen“, antwortete meine Mutter. „willst du hier bleiben, oder kommst du mit mir?“, fragte sie mich. „Ich bleibe bei Tante Karin, wenn es dir recht ist, sie kann dann mit mir noch die Schulsachen besorgen, die ich noch brauche“. „Okay, dann bis später.“Nachdem meine Mama fort ist, nimmt mich Tante Karin bei der Hand und wir gehen zur Unterwäscheabteilung. „Bist du aufgeregt bei all den schönen Sachen hier?“ fragt mich meine Tante. „Ein bisschen schon“, entgegnete ich. „Na komm, du kannst mir beim Aussuchen helfen“. Zuerst geht sie zu den Büstenhaltern, sieht sich einige an und fragt mich: „Was hältst du von dem hier?“ Sie hat einen schwarzen, durchsichtigen BH mit viel Spitze in der Hand. „Der ist wirklich sehr schön“, höre ich mich sagen. „Na, wenn er dir gefällt, dann brauche ich natürlich noch ein passendes Höschen und Strumpfhalter dazu“, und hat auch schon eines gefunden. „Toll, das passt sehr gut zusammen, jetzt noch die richtigen Strapse und es ist fast perfekt. Sie geht an einen Ständer, an dem nur Strumpfhalter hängen, zeigt mir den einen oder anderen und lächelt mich an. Sie sucht sich einen mit 6 Strapsen aus und geht dann zu dem Regal mit den Nylonstrümpfen. „Du hast mich ja bisher gut beraten, daher will ich, dass du nun die passenden Strümpfe für mich aussuchst.“ Mit leicht geröteten Kopf schaue ich mich in dem Regal um. Es gibt so viele verschiedene Farben und Marken, und auf allen Packungen sind die bestrumpften Beine von Frauen zu sehen. „Welche Farbe gefällt dir am meisten?“„Ach Tante, ich weiß nicht so recht, aber die kupferfarbenen gefallen mir sehr gut. Meinst du, die würden zu deinen neuen Dessous passen?“ frage ich meine Tante? „Ich seh schon, du hast einen guten Geschmack, es müssen ja nicht immer hautfarbene Strümpfe sein. Weißt etimesgut escort du was, ich nehme die schwarzen dort auch noch mit, die sehen bestimmt sexy aus, wenn ich sie anhabe“ lächelt sie mich verschmitzt an. Ich werde sie heute Abend für dich anziehen, willst du das?“ „Das würde mir bestimmt gefallen, ich hab dich noch nie mit schwarzen Strümpfen gesehen“. „Na dann mach dich mal auf was gefasst“ und ihr Blick lässt mich erahnen, dass sie es ernst meint.Nachdem alle Einkäufe erledigt sind, gehen wir heim und ich verbringe den restlichen Tag mit lernen. Ich kann mich aber nicht so richtig konzentrieren, weil ich mir immer wieder die Beine von Tante Karin vorstelle. Ich bin richtig aufgeregt freue mich auf den Abend.Es ist Abendessen Zeit, ich decke den Tisch und warte ungeduldig auf Tante Karin. Als sie zur Tür herein kommt, verschlägt es mir den Atem. Sie hat tatsächlich die schwarzen Nylons an, dazu einen schwarzen Faltenrock, der ihr bis zum Knie geht und schwarze Stöckelschuhe. Sie sieht einfach traumhaft aus, und in meiner Hose hat mein Schwanz plötzlich keinen Platz mehr. Die kleinen Falten der Nylons spielen beim Gehen an ihren Fesseln, ihre Absätze klacken bei jedem Schritt auf dem Fußboden und als sie sich setzt, höre ich das Knistern der Strümpfe beim Übereinanderschlagen der Beine. Sie wippt mit dem Fuß und ich kann mich nicht satt sehen an diesem herrlichen Anblick.„Karin, hast du heute noch was vor, weil du dich so schick gemacht hast?“ höre ich meine Mutter fragen. „Nein, eigentlich nicht, ich wollte nur die neuen Sachen mal ausprobieren“. Bei diesen Worten sieht sie mich mit einem viel sagenden Blick an und meine Erregung wird noch größer. „Ich will noch mit zwei Freundinnen in die Stadt, wir haben uns schon lange nicht mehr gesehen, willst du mitkommen?“ fragt meine Mutter meine Tante. „Nein, ich bleibe hier und werde auch schon eher schlafen gehen, weil ich ja morgen wieder heimfahre.“Nach dem Abendessen räumen wir zusammen den Tisch ab, meine Mutter macht sich fertig um ihre Freundinnen zu treffen und Tante Karin und ich spülen noch zusammen ab. „Also ich geh jetzt, wir sehen uns dann morgen“, sagt meine Mama und verlässt die Wohnung. „Na du, was machen wir beide jetzt mit dem angebrochenen Abend? Ich hätte da schon eine Idee“, nimmt mich bei der Hand und führt mich ins Wohnzimmer. Sie setzt sich auf die Couch, schlägt die Beine übereinander und steckt mir ihren Fuß entgegen. „Du darfst alles machen, was dir gefällt, ich habe dich den ganzen Abend beobachtet, wie du immer auf meine Beine geschaut hast. Jetzt hast du die Möglichkeit, dass zu tun, wonach du dich schon die ganze Zeit sehnst, du brauchst keine Hemmungen zu haben, ich will das ja auch.“Ich stehe vor meiner Tante, schaue sie mit fragenden Augen an, sie nickt und lässt den Schuh von ihrer Ferse gleiten. Zuerst zaghaft berühre ich ihre bestrumpften Waden, fahre mit meinen Händen über das Nylon, fühle die Maschen und auch die kleinen Falten, die sich immer wieder bilden. Ich bin wie von Sinnen, meine Hände gleiten runter zu ihrem Fuß, ich ziehe ihr den Schuh aus, ihre rot lackierten Zehen schimmern durch die verstärkte Spitze des Strumpfs und ich streichle jede einzelne. Ich hebe ihren Fuß an, fahre mit einem Finger über ihre Sohle bis zur Ferse und zurück und versinke in einem Rausch der Sinne. Ich bemerke, wie meine Tante ihren Fuß gegen meine Hand drückt, ihr Atem geht schneller, ihre Augen sind geschlossen. Ich fühle die Verstärkung des Strumpfes an den Zehen, streichle ihre Sohle und Ferse, meine Hände wandern langsam über ihre Fessel und an der Wade entlang. Sie streckt mir ihren anderen Fuß entgegen. Ich nehme ihn in die Hand, streichle am Rand des Schuhs entlang, der Ansatz der Fersenverstärkung spitzt hervor, den ich mit meinen Fingern erfühle. Mein Schwanz ankara escort ist inzwischen knüppelhart und schreit nach Erleichterung. Ich ziehe ihr den Schuh aus und widme mich ihrem Fuß und Zehen. Ich streichle, fühle und sauge den Duft ihrer Füße ein. Ich nehme beide Beine hoch und streichle an den Waden bis zu den Kniekehlen hoch, fühle wieder die Fältchen der Nylons, der Atem meiner Tante geht schneller. „Küss meine Beine“, fordert sie mich auf. Ich ziehe sie ganz dicht an meinen Mund, und beginne sie mit Küssen zu bedecken. Ich fühle die Maschen an meinen Lippen und fange an ihre Waden zu lecken. Ich arbeite mich wieder in Richtung ihrer Füße, lecke an ihren Sohlen entlang, und gelange schließlich zu ihren rot lackierten Zehen. Ich küsse jede einzelne, lecke an ihnen und nehme sie in den Mund. Ich sauge und lecke wie im Rausch, meine Tante atmet immer schneller und ein Stöhnen dringt an mein Ohr. „Oh Harald, du tust mir so gut, mach weiter, nimm meine Füße in den Mund“. Ich lasse mir das nicht zweimal sagen und stülpe meine Lippen über ihre Zehen, sauge daran und streichle mit meinen Daumen an ihren Sohlen entlang. Ich merke ein leichtes Zittern ihrer Beine, nehme den anderen Fuß in den Mund und verwöhne ihn auf die gleiche Weise. Ihr Stöhnen wird lauter, sie rutscht unruhig auf der Couch hin und her, als ich langsam mit meinen Küssen und Lecken höher gleite, in ihren Kniekehlen einen Moment verweile um an der Innenseite ihrer Schenkel langsam meinen Weg höher suche. Ihr Rock rutscht höher, so das er immer mehr ihrer bestrumpften Beine freigibt, mein Schwanz zuckt in meiner Hose, ich möchte ihn reiben und zum Spritzen bringen, aber mein Verlangen, diese herrlichen Beine verwöhnen zu dürfen ist größer. Je höher ich an ihren Schenkeln streichle und lecke, je unruhiger wird sie. Ihre Hände umklammern plötzlich meinen Kopf und ziehen ihn weiter unter ihren Rock. Ich spüre den Strumpfrand, die Verschlüsse der Strapse, küsse ihre Haut überhalb der Nylons und rieche einen Duft, der mich sofort übermannt. Sanft drückt sie mein Gesicht gegen ihr Höschen, dass feucht von ihrer Erregung ist, ich atme den Geruch ein, spüre die Spitzen ihres Slips auf meiner Zunge. Ich kann nicht anders, ich küsse und lecke durch das Höschen an ihrer Spalte, spüre ihre geschwollenen Schamlippen und ertrinke in einem Rausch von geilen Eindrücken. „Bitte leck mich an meinem Kitzler, ich halte es nicht mehr länger aus“, stöhnt sie, dabei zieht sie mit einer Hand ihren Slip beiseite und drückt meinen Mund noch fester auf das nackte Fleisch. Meine Zunge spielt an ihren Schamlippen, und leckt über den Spalt, aus dem ihr geiler Saft rinnt, den ich begierig aufsauge. Ich finde die harte Knospe, die ich instinktiv sofort verwöhne. Meine Lippen umschließen sie und ich sauge und lecke an ihrem Kitzler wie von Sinnen. „Ja, genau da, komm leck deine Tante, oh ist das geil, leck mich, na los, fester, ich komme gleich“. Sie drückt mir ihr Becken entgegen, ich lecke wie verrückt als sie plötzlich aufschreit, ihr Unterleib bebt, sie drückt die Schenkel zusammen und ein Schwall ihres Saftes ergießt sich in meinen Mund. Es schmeckt leicht salzig, ich lecke und sauge alles in mich hinein. „Oh ja, ich komme, aah, ich zerfliese, nicht aufhören, jaaaa, oh ist das geil!“ Sie schreit ihren Orgasmus heraus, ihre Beine umklammern mich noch fester, sie windet sich wie verrückt, der Druck ihrer Schenkel lässt nach, ich rieche und schmecke ihre Geilheit und höre nicht auf, an Ihrer Muschi zu lecken. Meine Hände gleiten an ihren bestrumpften Schenkeln entlang, mein Schwanz pulsiert gegen die Enge meiner Hose und meine Geilheit kennt keine Grenzen mehr.„Tante, ich halte das Gefühl in meiner Hose nicht mehr aus, aber ich will nicht aufhören, dich zu berühren“ „Das war unbeschreiblich, wie du deine Tante verwöhnt hast, so was hab ich schon lange nicht mehr erlebt, hat es dir gefallen?“.„Ja, es war herrlich, und du riechst und schmeckst dort unten so gut.“„Das freut mich, möchtest du, dass ich dich auch mal so berühre und verwöhne?“„Ja Tante, das wäre bestimmt schön,“.Fortsetzung folgt

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