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Fana und Luisa – nackt in der Therme

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Helen Parr

Fana und Luisa – nackt in der ThermeFana und Luisa – nackt in der ThermeHeute wollte sie es wagen und sich zum ersten Mal vor anderen nackt zeigen. Fana war letzte Woche 16 geworden und hatte von der Verwandtschaft etwas Geld geschenkt bekommen. Schon vor einiger Zeit hatte sie Lust entwickelt, sich vor anderen zu entblößen. Wenn sie daran dachte, machte das Masturbieren immer am meisten Spaß und sie kam schnell und heftig. Sie hatte dann überlegt, wo sie unauffällig ihre Phantasien in die Tat umsetzen konnte und kam natürlich auf das Stichwort FKK. In der Nähe gab es eine Badetherme, wo einmal im Monat alles textilfrei ablief. Und kommenden Freitag war es wieder soweit. Fana plante, dorthin zu gehen. Es war ein perfekter Plan. Ihre beste Freundin Luisa hatte sturmfrei und Fana sagte ihren Eltern, dass sie bei ihr übernachten wollte. Das wollte sie wirklich, nur würde sie auch in die Therme gehen und probieren, wie es ist, nackt zu sein. Sie ging schon direkt nach der Schule zu Luisa, um sich vorzubereiten. Natürlich kam Luisa auch mit. Die beiden waren ununterbrochen am Kichern, weil sie superaufgeregt waren. Sie mussten die ganze Zeit darüber nachdenken, was wohl wäre, wenn sie da jemanden treffen würden, den sie kennen. Freunde ihrer Eltern oder jemanden aus der Schule. Aber das war ihnen dann doch egal. Sie hatten das so lange geplant. Jetzt sollte es auch Wirklichkeit werden. Auf jeden Fall wollten sie gut aussehen. Dazu gehörte, dass sie richtig gut rasiert waren. Also gingen sie ins Bad, zogen sich aus und fingen an, alles zu kontrollieren. Achseln, Beine, Scheide, Po. Sie hatten sich schon oft nackt gesehen und auch schon zusammen rasiert, das war nichts Neues. Aber heute war die Atmosphäre etwas aufgeladen, weil sich beide auf die neue Erfahrung freuten. Sie guckten sich immer wieder zu. „Spanner“, sagte Fana. „Selber Spanner“, gab Luisa zurück. Sie lachten. „Nachher gibt‘s haufenweise was zu spannen. Und bestimmt auch Spanner. Ey, was machen wir, wenn einer so richtig guckt. Ich meine dahin“, fragte Luisa und zeigte mit dem Rasierer auf ihre Scheide. „Dann lassen wir ihn gucken. Und sorgen dafür, dass er nen Steifen kriegt“, antwortete Fana. „die Beine breit und hoch das Ding, oder?“ Sie lachten wieder. Als sie fertig waren, überlegten sie, was sie anziehen sollten. „Nimmst du überhaupt Unterwäsche mit? Ich meine, wir sind da ja eh nackt, da können wir doch auch so wenig Klamotten mitnehmen wie nötig, oder? Was meinst du, Fana.“ „Hmm, stimmt eigentlich. Also Rock und Top? Oder Shirt? Und was für Schuhe?“ „Weiß nicht. Lieber Top. Hier die Sandalen nehme ich. Du hast ja wohl eh nur deine Sandalen mit.“ „Äh, ja, Schlaubischlumpf hat wieder zugeschlagen. Echt, nix drunter? Heeeyy, Süße, da werden deine Dinger aber schön wackeln“, spielte Fana auf Luisas recht üppige Oberweite an.“ „Tja, wer hat, der wackelt. Aber deine stehen dafür viel schöner als meine.“ „Da wird sich die Männerwelt entscheiden müssen“, lachte Fana. „Los, lass‘ uns mal losfahren. Um 18:00 Uhr geht’s doch los, oder?“ „Yepp“. Die beiden zogen sich wie verabredet nur wenig an und fuhren zur Therme. Dort angekommen, schlossen sie ihre Fahrräder an und sammelten allen Mut zusammen, um jetzt wirklich reinzugehen. Dabei versuchten sie, so erwachsen wie möglich auszusehen. Der Eintritt war ziemlich teuer, aber das war es ihnen wert. Sie hatten heimlich darauf gespart und Fana hatte ja eh im Moment durch das Geburtstagsgeld ganz gut was da. Die Kassiererin erklärte ihnen, wo sie ihren Spind fanden und wie die Armbänder zu nutzen waren. Dann suchten sie ihren Spind. Auf dem Weg dahin sahen sie schon die ersten Nackten. Männer und Frauen. Sie mussten sich ziemlich zusammenreißen, nicht zu kichern. Neben den Spinden waren auch Umkleidekabinen, aber die beiden beschlossen, die nicht zu nehmen. Es würde sie ja eh gleich jeder nackt sehen. Als sie ihren Spind gefunden hatten, räumte gerade ein Mann seine Sachen rein. Er hatte ein Handtuch um die Hüfte geschlungen. Fanas Herz pochte. Luisa ging es ähnlich. Aber nun waren sie da. Sie öffneten ihre Spinde und taten Duschgel und Handtuch hinein. Dann die Schuhe. Und dann war es soweit. Sie zogen sich die Tops über den Kopf und waren jetzt barbusig. Der Mann schaute immer wieder recht interessiert. Und dann zogen die Mädchen ihre Röcke aus und waren nackt. Sie verstauten alles im Spind und versuchten den zu schließen. Aber sie hatten die Erklärung der Kassiererin vergessen. Der Mann bemerkte das und fragte, ob er helfen könne. Die beiden liefen puterrot an, bejahten aber. Der Mann kam zu ihnen, stellte sich zwischen sie vor einen Spind und zeigte ihnen, wie das funktionierte. Als er den Arm zum Spind führte, um sein Armband zur Demonstration an die richtige Stelle zu halten, fiel sein Handtuch runter und er stand jetzt auch komplett nackt zwischen den beiden. War das Zufall? Fana und Luisa guckten sofort fasziniert auf den Penis. Der Mann lächelte und sagte nur „Ups“. Dann bückte er sich und hob das Handtuch auf. Sein Gesicht war dabei ganz dicht an Luisas Scham und sie hatte den Eindruck, dass er ihr ganz genau zwischen die Beine geguckt hatte. Sie bedankten sich für die Hilfe und schlossen nun ihre Spinde. Dann huschten sie schnell in Richtung der Duschen. Dort beratschlagten sie, wie sie nun vorgehen wollten. „Erst mal überall rumgucken, oder?“ „Klar, erst nach draußen? Beeil dich mal“, drängte Fana. Als sie fertig geduscht hatten betraten sie den eigentlichen Ort des Geschehens. Sie konnte es kaum fassen, wie viele nackte Menschen hier rumliefen. Und sie mittendrin. Einige hatte sich Handtücher umgelegt, wie der Mann bei den Spinden. Aber viele blieben einfach nackt, so wie sie auch. Sie hatten den Eindruck, dass sie alle angucken würden. Zwei Mädchen, nackt. Die meisten Frauen waren rasiert. Viele Männer auch. So viele nackte Penisse. Und so unterschiedliche. Sie bemerkten, dass viele Männer sie dreimal anschauten: Ins Gesicht, auf die Titten und zwischen die Beine. Beide fanden das nur kurz merkwürdig. Schließlich waren sie ja hier, um sich zu zeigen und beglotzt zu werden. bursa escort Und sie wollten andere nackt sehen. Das war das Ziel. Komplett nackt und mit den Klamotten im abgeschlossenen Spind fühlten sie sich einerseits ausgeliefert. Sie konnten nichts verstecken, alle konnten und sollten alles von ihnen sehen. Andererseits fühlten sie sich frei. Es war ein tolles Gefühl, die Blicke auf sich zu spüren. Es war erregend sich vorzustellen, dass bestimmt einige Männer und vielleicht auch Frauen sich nach dem Besuch hier einen runterholen würden und dabei an sie dachten, sich ihre nackten Körper vorstellten. Als sie ins Wasser gingen, spürten sie es an ihren nackten Muschis, am Poloch, an den Titten, es war herrlich. Überall am Rand waren kleine Liegeplätze mit Wasserdüsen, es gab Whirlpools und Wasserduschen, draußen einen kleinen Wasserstrom und weitere Liegeplätze mit Whirlpooldüsen. Sie schauten sich alles an und sprachen dabei kaum ein Wort, so fasziniert waren sie. Vor allem davon, wie ungeniert hier alle waren, auch wenn die ein oder andere Figur nicht so ganz ihren Schönheitsvorstellungen entsprach. Nach einer Weile gingen sie wieder in Richtung der Duschen. Dort hatten sie beim Reingehen kleine Becken gesehen, in denen irgendwelche Salze oder so zugesetzt waren. Das wollten sie probieren. Hier war das Wasser ganz ruhig und man konnte von den Menschen darin alles sehen. Im ersten Becken war Selen zugesetzt. Das war für und gegen alles Mögliche gut. Das Becken war ganz gut besetzt, drei Plätze waren noch frei, zwei davon nebeneinander. Ideal also. Das Wasser war superwarm. Als sie ins Becken gingen, schauten alle Männer zu ihnen. Kein Wunder. Luisas Titten wippten bei jeder Treppenstufe, die Muschis waren schön glatt rasiert. Alle Penisse zeigten nach oben, aber das hieß nicht, dass sie erigiert waren. Sie trieben halt im Wasser. Ein geiler Anblick. Die Frauen schienen nicht eifersüchtig zu sein oder sie zeigten es nicht. Fana und Luisa gingen zu den freien Plätzen und legten sich dort hin. Sofort spreizten sie etwas ihre Beine. Vor allem, weil es ein so geiles Gefühl war, wenn das warme Wasser an den Schamlippen vorbeiströmte. Außerdem wollten sie, dass man(n) alles von ihnen sah. Die beiden entwickelten mit jeder Minute mehr Lust, ihre Körper zu zeigen. Da man nur 10 Minuten in diesen Becken bleiben sollte, gingen und kamen ständig Frauen und Männer. Die Mädchen schauten immer zu und beobachteten baumelnde Schwänze, hüpfende Titten und knackige wie schwabbelige Ärsche. Es war einfach geil. Als sie selbst das Becken verließen waren sie sich sicher, dass alle ihnen auf den Hintern starrten und fanden es toll. Sie waren jetzt schon eine Weile hier und hatten etwas Hunger. Seit dem Mittag hatten sie nichts mehr gegessen. Da es einen Imbiss gab, beschlossen sie dahin zu gehen. Sie erinnerten sich, dass die Kassiererin gesagt hatte, dass man alles mit dem Armband bezahlt und das dann am Ende ausgelesen wird. Die Imbissangestellten waren wie alle anderen Beschäftigten im Bad nicht nackt. Das erhöhte den Schwierigkeitsgrad für die beiden erheblich. Aber sie zogen es durch und gingen absolut nackt dorthin, um zu bestellen. Für beide eine Portion Pommes und ein Wasser. Ein so geiles Gefühl, nackt am Tresen zu stehen. Der war tief genug, so dass der Mitarbeiter an der Kasse auch ihre Muschis sehen konnte. Als die Pommes fertig waren, aßen sie, nackt. Luisa hielt es jetzt nicht mehr aus und fasste sich an, sie rubbelte kurz an ihrer Klitoris. Fana: „Du Sau, was machst du denn da, sag mal.“ „Na wichsen. Tschuldige, aber das macht mich hier echt wuschig, mich so zu zeigen und alle gucken mir dahin. Macht dich das nicht geil?“ „Oh doch, und wie“, sprach Fana kaum aus, als auch sie sich schnell zwischen die Beine fasste. Als sie fertig waren stellten sie ihr Tablett in den dafür bereitstehenden Wagen. Jetzt wollten sie mal die Saunen ausprobieren. Das kannten die beiden schon und wussten, dass es dort üblich war, sich ein Handtuch unterzulegen. Also mussten sie eins holen. Als sie in Richtung Spind gingen, kam ihnen eine Idee. Von einem Gang zwischen den Spinden konnte man direkt zu den Kassen sehen. Wie wäre es, wenn sie da lang gingen und sich so den noch angezogenen Leuten im Kassenbereich zeigten? Beide fanden, dass das eine geile Idee war. Ihnen war hier etwas kalt, weil es einen stetigen Windzug gab. Und so bildete sich eine Gänsehaut am ganzen Körper und ihre Nippel wurden steinhart und zogen sich ganz klein zusammen. Sie fassten sich an die Hände und gingen immer weiter nach vorne bis zum absoluten Anfang des Umkleidebereiches. Alle an der Kasse konnten sie jetzt gut sehen. Die beiden spürten das Blut pulsieren. Sie wollten sich gerade wieder umdrehen und zu ihrem Spind gehen, als sie angesprochen wurden. „Fana? Luisa? Na, das ist ja mal eine Überraschung.“ Es war Herr Leiberich, ein Referendar aus der Schule, den sie gerade in Erdkunde und Englisch hatten. „Nice to see you“, lächelte er sie an. Er hatte ein Handtuch umgeschlungen und schaute ihnen vollkommen ungeniert zwischen die Beine. „Herr Leiberich, wow, ähh, hallo“, gaben die beiden verschüchtert zurück. „Ach, sagt doch Stefan. Wenn man sich schon nackt sieht, kann man sich ja auch duzen, oder. Seid ihr alleine hier oder mit euren Eltern?“ Als er das sagte, nahm er das Handtuch ab und warf es sich über die Schultern. Herr Leiberich hatte insgesamt wenig Körperbehaarung, auch keinen Bart. Am Schwanz war er folgerichtig dann auch blitzeblank. Der Penis war normal groß und baumelte kurz. Der Sack wirkte straff. Die Mädchen schauten jetzt ihrerseits gebannt auf diesen Schwanz. Wie peinlich, von einem Lehrer hier so gesehen zu werden. Wenn der sie jetzt in der Schule was fragte, würde er zweifelsohne immer daran denken, wie geil die beiden mit ihren blanken Fötzchen aussahen. „Ähh, allein, wir sind alleine hier“. „Na ihr traut euch ja was. Macht ihr denn sonst auch FKK? Am Strand oder zu Hause?“ Zu Hause??? Die beiden waren etwas schockiert. Herr Leiberich schien ein Lustmolch zu sein, oder. Aber sie wollten jetzt auch nicht als bursa escort bayan die kleinen Mädchen dastehen. Also antwortete Luisa: „Ja, klar. Immer. Auch zu Hause, da vor allem.“ „Na, das finde ich ja cool, in eurem Alter. Hey, sagt mal, wir haben ja letzte Woche die Englisch-Arbeit geschrieben. Da sollten wir bald mal drüber sprechen. Keine Angst, nix Schlimmes.“ „oh, ok. in der Schule dann, oder“. „Hmm, ihr könnt auch jetzt am Wochenende auf ne schnelle Tasse Kaffee vorbeikommen. Ist vielleicht sogar besser, weil nicht so offiziell?“ „Uff, na gut, morgen?“ Schlug Luisa vor.“ „Aber nur wenn‘s auch Kuchen gibt“, ergänzte Fana. „Na das ist kein Problem“, lachte Herr Leiberich. „Bis morgen dann, und viel Spaß noch hier.“ Herr Leiberich ging dann. Zur Überraschung Fanas und Luisas gesellte sich ein paar Meter weiter eine echt hübsche Frau zu ihm, die er sofort in den Arm nahm. Offensichtlich war er gar kein Single, wie sie dachten. „Was der wohl zu besprechen hat? Heeey, wo wohnt der eigentlich?“ Die beiden liefen ihm schnell nach, um das zu fragen. Dabei sahen sie auch die Frau jetzt von vorne. Sie hatte beide Nippel gepierct. Das sah ziemlich geil aus. Und auch sonst hielt sie von vorne, was sie von hinten versprach. Echt bildschön. Sie fragten nach Adresse und Uhrzeit. Die Frau lächelte die ganze Zeit süffisant und taxierte die Mädchen. Als sie sich verabschiedeten, sagte sie „Tschüss, ihr Hübschen“. Das machte Fana und Luisa etwas verlegen. Beim Blick auf die Uhr stellten sie fest, dass sie nur noch eine dreiviertel Stunde bezahlt hatten. Jetzt aber schnell wenigstens den Saunabereich noch anschauen. Sie suchten sich eine aus, in der gleich ein Aufguss stattfand und quetschten sich noch in die proppevolle Sauna. Beinahe berührten sich die Gäste dort. Es war eine Kaffeehaussauna und es roch supergut, als der Saunameister den Aufguss machte. Es war auch nicht so übertrieben heiß, 80°. Sie blieben ca. 10 Minuten und gingen dann zum Abkühlbecken. Als sie dort einstiegen, entfuhr ihnen ein kleiner spitzer Schrei. War dann doch echt kühl nach der Sauna. Gerne wären sie noch länger geblieben, aber die Zeit war fast um und sie mussten jetzt raus. Sie gingen zum Spind und holten ihre Duschsachen. Als sie fertig waren, beschlossen sie, auf eine Umkleidekabine erneut zu verzichten. Sie trockneten sich ab und zogen die paar Sachen über, die sie mit hatten. Es war einfach nur geil. Sie waren beide so voll mit Eindrücken, dass sie gar nicht sprachen. Erst als sie schon wieder bei Luisa waren, fingen sie an. Dann aber so richtig. Besonders das Erlebnis mit Herrn Leiberich beschäftigte sie. Warum zum Henker wollte der mit ihnen über die Englisch-Arbeit sprechen. Ja, klar, als sie drüber nachdachten, fiele es ihnen wie Schuppen aus den Haaren. Luisa und Fana hatten nicht richtig gelernt. In der Arbeit hat Luisa dann von Jason abgeschrieben und Fana von Luisa. Wahrscheinlich, nein bestimmt hatte der Leiberich das gemerkt. Na super, das würde ja dann wohl ne 6 geben. Und damit ne 5 im Zeugnis, weil die anderen Arbeiten auch schon nix waren und mündliche Beteiligung quasi nicht stattfand. Luisa riss erschrocken die Augen auf: „Uuuund dann bleiben wir sitzen, das weißt du. Die fünf in Mathe ist nicht zu verhindern. Zwei Hauptfächer mit fünf und nix zum Ausgleichen. Suuuupertoll. Ey, ich hab keinen Bock, den Scheiß nochmal zu machen.“ Die Stimmung war damit erstmal im Eimer. „Lass‘ mal abwarten, vielleicht will der auch was anderes“, versuchte Fana zu beruhigen, glaubte es aber selbst nicht so ganz. Um wieder etwas in Stimmung zu kommen, tranken sie etwas Wein und schauten Videos auf youtube. Irgendwann schliefen sie ein. Am nächsten Morgen war die Stimmung aber wieder etwas gedrückt. Fana rief zu Hause an und erzählte, dass sie noch für ein Englisch-Referat was machen mussten, um da eine fünf abzuwenden. Da hatten ihre Eltern natürlich nichts dagegen. Gegen elf machten sie sich auf den Weg. Herr Leiberich wohnte in einem Mehrfamilienhaus. An der Eingangstür gab es zwölf Briefkästen. Einige Fahrräder und auch zwei Kinderwagen standen im Flur. Er wohnte im dritten Stock. Sie klingelten. Als Herr Leiberich öffnete, fielen sie fast die Treppe herunter. Er war nackt. Wie erstarrt guckten sie ihm auf den Schwanz. „Hallo, da seid ihr ja. Oh, ja, habe ich wohl vergessen zu erzählen gestern. Also ich/wir machen zu Hause auch immer FKK. Wie ihr. Er grinste. Kommt doch rein und zieht euch gerne aus. Dann ist es wie gewohnt für euch.“ Fana und Luisa guckten sich ungläubig an. Das eine war, dass sie sich gerne anderen zeigen wollten. Das andere war, dies vor einem Lehrer zu tun. In dessen Wohnung. Sie waren zu perplex, um sich zu wehren und begannen, die Schuhe auszuziehen. „Ihr könnt eure Klamotten da vorne in die Box werfen. Das machen alle Gäste bei uns so.“ „Alle Gäste machen das so??? Das heißt, jeder, der zu ihnen zu Besuch kommt zieht sich hier aus? Ganz nackt?“ „Warum wundert euch das denn? Ist das bei euch nicht auch so? Ihr seid doch leidenschaftliche FKKler oder nicht? Ach, übrigens, wir waren doch beim DU, oder?“ „Ja, stimmt.“ Fana und Luisa fassten sich ein Herz und machten sich nackig. Dann gingen sie schüchtern in das Wohnzimmer. „Da seid ihr ja. Gut seht ihr aus. Übrigens, das ist hier so eine Art WG. Meine Frau und ich haben nämlich keine Wohnung gefunden als klar war, dass ich an eurer Schule das Referendariat mache. Aber zum Glück kannte ich Frau Zager ja schon und die hatte gerade zwei Zimmer zu vermieten. Da haben wir natürlich zugeschlagen.“ „Ähm, unsere Frau Zager? die Schulrektorin?“ „Yepp, genau die“. „Moment mal, das heißt aber nicht. Also die ist hier aber nicht…??“ „Doch ist sie, immer.“ Frau Zager eine Fkklerin?? Fana und Luisa konnten es kaum fassen. Gut, sie sah nicht so scheiße aus, war schlank, normal große Titten. Aber in der Schule immer in vollem Geschäftsoutfit. Meistens ein Kostüm an. Und sie war bestimmt über 50. Herr Leiberich saß voll breitbeinig auf einem Sofa und die Mädchen mussten immer wieder auf sein Gemächt gucken. „So, dann lasst uns mal über Englisch sprechen. escort bursa Ihr könnt euch sicher denken, um was es geht.“ „Jaaa?“ antworteten die beiden zögerlich. „Nun tut mal nicht so. Ihr habt volle Granate abgeschrieben. Immerhin vom Richtigen. Jason ist ja quasi Muttersprachler. So betrachtet wäre das tatsächlich eine glatte eins. Allerdings müsst ihr echt daran arbeiten, dass etwas unauffälliger zu tun. Also, was machen wir?“ Luisa begann aufgeregt: „Herr Leiberich, Stefan, also wir haben uns überlegt, dass wir vielleicht ein Referat, weil wenn wir ne füünf kriegen bleiben wir sitzen und so.“ „Ganz ruhig, Luisa. An so eine Art Referat habe ich auch gedacht. Allerdings etwas anders als ihr vielleicht. Zuerst schon in die Richtung. Aber als ich euch gestern gesehen habe, habe ich nochmal in eine komplett andere Richtung überlegt. Ihr habt mir echt gut gefallen. So nackt. Ich finde, wenn ihr nicht so richtig Bock habt auf Erdkunde und Englisch, dann ließe sich da was regeln, dass ihr immer irgendwas zwischen eins und drei kriegt, so dass es nicht auffällt. Wir könnten ja nach richtigen Klassenarbeiten einfach hier noch eine Version zusammen anfertigen.“ „Echt, das wäre ja cool“, gaben die Mädchen begeistert zurück. „Moooment, ihr müsstet dafür natürlich was tun“. „Ist schon klar, Stefan, wir sind dann nackt hier.“ „Ganz genau“, pflichtete Stefan bei. „Und noch mehr. Ihr werdet auch etwas Sex haben müssen dafür.“ Das saß. Beide schluckten. Aber insgeheim fanden sie es geil, der Schwanz von Stefan gefiel beiden ausgesprochen gut. Aber trotzdem. Sie tuschelten kurz miteinander. „Deal“ sagten sie. „Ok, dann lasst uns mal einen Vertrag darüber machen“. „Vertrag? Wie meinst du das denn?“ „Na ich will doch sicherstellen, dass wir alle einhalten zu was wir uns gerade verpflichtet haben. Hier, ich hab‘s schon vorbereitet. Ihr müsst nur noch unterschreiben. Wartet, ich ruf schnell Saskia als Zeugin. Saaaskiaaa, kommst du mal bitte.“ Die hübsche Frau aus der Therme betrat das Wohnzimmer. Auch sie splitternackt. Fana und Luisa sahen das Piercing an den Titten aufblitzen. „Na, haben die Süßen zugestimmt?“ Sie wusste davon? „Ja, Schatz, kannst du kurz die Unterschriften bezeugen?“ „Aber klar doch.“ Fana und Luisa unterschrieben. Ohne zu lesen, was da genau stand. „Jetzt noch ein Erinnerungsfoto mit dem Vertrag in der Hand bitte. Verdutzt stellten sich die beiden vor die Wohnzimmerwand und Stefan fotografierte sie. Den Vertrag hielten sie dabei zwischen Titten und Muschi. Sie waren komplett nackt und alles Geschriebene war bei entsprechender Vergrößerung, z. B. am Rechner, gut zu sehen. „Sehr schön. Soll ich euch mal vorlesen, was ihr zwei da gerade unterschrieben habt?“ „Äh, wissen wir zwar schon, aber ok“ gab Luisa zurück. „Hahaha, ok. Ich liebe so kleine süße und unschuldig naive Mädchen wie euch. Oh, wartet, vielleicht gehen wir in die Küche. Melanie kocht gerade Mittag für uns alle und ist bestimmt auch total interessiert.“ „Wer ist denn Melanie“, fragte Fana verunsichert. „Na Frau Zager, unsere Mitbewohnerin“. „Was, nein, da können wir doch nicht nackt hin“. „Ihr könnt nicht nur, ihr müsst. Steht alles hier drin“, sagte Stefan und zeigte auf den Vertrag. Den beiden schwante Übles. Widerwillig folgten sie. In der Küche angekommen berichtete Stefan Melanie kurz. Sie drehte sich zu den beiden um und sagte: „Fana, Luisa. Wie schön, dass ihr euch entschieden habt, eure Noten etwas aufzubessern. Gott seid ihr hübsch. Da werde ich ja ganz wuschig.“ Die Mädchen staunten nicht schlecht. Auch Frau Zager war nackt. Sie hatten nicht gedacht, dass man als Frau in dem Alter noch so knackig aussehen kann. Sie hatte zwar Hängetitten (von drei Kindern), aber ansonsten sah sie echt gut aus. Ihre Scheide war komplett rasiert. Sie war überall leicht gebräunt. Als sie sich kurz bückte, um etwas aus einem Schrank zu holen, sahen sie etwas in ihrem Po. Sie hatte da so eine Art Juwel. Wo waren sie da nur reingeraten. Fana machte sich Vorwürfe. Nur weil sie mal nackt sein wollte, steckten sie jetzt in dieser Sch….„Hmmhmm“, räusperte sich Stefan, „hier der Vertrag. Überschrift: Benutzungsvertrag zwischen Fana Gerdes, Luisa, in deinem Vertrag natürlich Luisa Moritzke, in Klammern benutzbares Objekt und Stefan Leiberich, Saskia Leiberich und Melanie Zager, in Klammern Besitzer der benutzbaren Objekte.Paragraf eins – VerfügbarkeitDas benutzbare Objekt hat seinen Besitzern ab sofort uneingeschränkt zur Verfügung zu stehen. Bis zum 18. Lebensjahr in Absprache mit den Erziehungsberechtigten. Ab dem 18. Lebensjahr 24/7 (rund um die Uhr). Es hat kein Mitspracherecht über die Zeiten der Benutzung. Allen Anweisungen der Besitzer ist ohne Nachfrage, Kritik oder Protest nachzukommen.Paragraf zwei – Art der BenutzungDas benutzbare Objekt steht den Besitzern für jegliche sexuelle Praktik uneingeschränkt zur Verfügung. Das benutzbare Objekt verpflichtet sich dabei, jegliche menschliche Ausscheidung auf Verlangen in den Mund zu nehmen und zu schlucken. Paragraf drei – VerleihungDas benutzbare Objekt steht allen Personen, die die Besitzer vorsehen, im verabredeten Umfang durch die Besitzer zur Verfügung. Den Anweisungen dieser Personen ist ohne Nachfrage, Kritik oder Protest nachzukommen.Paragraf vier – ÖffentlichkeitsarbeitBei allen Aktivitäten darf das benutzbare Objekt uneingeschränkt fotografiert und gefilmt werden. Die Aufnahmen dürfen mit und ohne Zustimmung des benutzbaren Objektes veröffentlicht werden, sowohl in Printmedien, über Aushänge als auch online.Paragraf fünf – SanktionenBei Verstoß gegen diesen Vertrag haben die Besitzer das Recht, dem benutzbaren Objekt selbst eine Strafe aufzuerlegen oder das benutzbare Objekt an die Behörden zur Strafverfolgung zu übergeben, z. B. wegen Urkundenbetrugs oder Diebstahl.Dieser Vertrag kann einseitig durch die Besitzer jederzeit um weitere Paragrafen erweitert oder verändert werden.Mit meiner Unterschrift stimme ich allen Bestimmungen des Vertrages zu. Ich habe verstanden, dass ich mit Unterzeichnung dieses Vertrages vor Zeugen zur Online- und Offlinenutte geworden bin.Na, wie findet ihr den Vertrag. Ist geil, oder?“Fana und Luisa fingen an zu weinen. Damit hatten sie wahrlich nicht gerechnet. Aber jetzt waren sie gefangen. Ihre neuen Besitzer hingegen freuten sich sehr auf das Frischfleisch.

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