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Haz 01

Mein erstes Mal mit einem Mann

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Mein erstes Mal mit einem MannZuerst zu den Personen:Ich, molliger Junge, damals 18Peter, gut aussehender normal gebauter Typ, damals ca. 35 (Verheiratet, sexuell extrem schlecht ausgelastet)Ich muss anmerken, dass mir bis zu diesem Zeitpunkt noch nie ein sexuelles Verlangen auf Männer bei mir aufgefallen war.Was damals passiert ist, hätte ich so nie für möglich gehalten. Es war ein ganz normaler Abend. Wir sassen mit anderen Kollegen im Vereinsheim und tranken zusammen das ein oder andere Bier. Auch ein paar Kurze waren dabei. Soweit nichts aufregendes.Um ca. 23 Uhr konnte ich meinen Harndrang nicht mehr zurückhalten und machte mich auf den Weg zur Toilette, die ein wenig ausserhalb des Vereinsheims lag. Ich betrat die Toilette, die typisch für eine Vereinstoilette eingerichtet war. 2 Pissoirs mit Sichtschutz dazwischen, 2 Kabinen im hinteren Bereich, Waschbecken mit grossem Spiegel und Handtuchspender. Es war zu diesem Zeitpunkt niemand anwesend und ich stellte mich an das Pissoir, welches am weitesten vom Eingang entfernt war und öffnete meine Hose. Ich hatte mich vor dem Ausgehen noch geduscht und dabei meinen Intimbereich bis aufs letzte Haar rasiert. Ich liess also laufen und sah so an mir hinunter und dachte so bei mir: “sieht schon geil aus wenn alles glatt ist.” Man muss dazu sagen, dass sich die Intimrasur zu dieser Zeit in meinem Heimatort noch nicht durchgesetzt hatte. Noch ganz in Gedanken nahm ich kaum war, wie mein Kollege Peter die Toilette betrat und ans 2. Pissoir herankam. Er schaute über den Sichtschutz und bemerkte meinen rasierten Schwanz, der bereits halbsteif von mir in der Hand gehalten wurde. Erst als er sagte, wie gut dies güvenilir bahis doch aussieht, bemerkte ich ihn und sah zu ihm hinüber. Er grinste und fragte mich ob er mal das mal fühlen dürfe, da er das vorher noch nie gesehen habe. Klarerweise war ich leicht angetrunken und dachte mir nichts dabei und stimmte zu. Er liess seine Finger über meinen Schambereich gleiten, was von meinem Schwanz nicht unbemerkt blieb. Auch Peter blieb das nicht verborgen und er fragte mich, ob ich das angenehm finden würde. Klar bejahte ich das und fing die Situation an zu geniessen. Durch meine Aussage mutiger geworden, packte Peter meinen Schwanz und fing an ihn leicht zu wichsen, was mir auf Anhieb ein Stöhnen entlockte. Parallel dazu fing er nun an auch seine Hose aufzuknüpfen und seinen Schwanz rauszuholen. Ich hatte noch nie einen fremden Schwanz von nahem gesehen, dementsprechend genau nahm ich ihn unter die Lupe. Er hatte eine Länge von ca. 18 cm und war damit in etwa so lang wie meiner. Was mir auffiel war, dass er um einiges dünner war als meiner und seine Vorhaut die Eichel ganz verdeckte. Auch war er damals unrasiert und ein Busch umschloss seinen Schaft. Er wichste nun beide Schwänze gleichzeitig, als plötzlich von Gang her Stimmen zu hören waren. Wir packten unsere steifen Schwänze in die Hose (was gar nicht so einfach war) und gingen zu den Waschbecken. Ein paar Augenblicke später öffnete sich die Türe und ein weiterer Kollege kam herein um sein Geschäft zu verrichten. Er grüsste uns, beachtete uns Gott sei Dank aber nicht weiters. Hätte er dies getan, wären unsere 2 Beulen in den Hosen kaum zu übersehen gewesen. Wir verliessen die Toilette und suchten türkçe bahis uns eine dunklere Ecke im Gang um unser weiteres “Vorgehen” zu besprechen. Wir hinterfragten uns, ob wir diesen sexuellen Gedanken weiterdenken möchten, oder ob wir es an dieser Stelle bereits beenden sollen. Nach kurzer Diskussion, in der unsere Geilheit einen grossen Anteil hatte, schlug Peter vor, in seinem Büro weiterzumachen. Dieses war in etwa 5 Minuten Gehzeit vom Vereinsheim entfernt und um diese Uhrzeit sicherlich verlassen. Ich war gleich begeistert und folgte ihm ins Vereinsheim um unsere Jacken zu holen und uns zu verabschieden.5 Minuten später drehte Peter den Eingangstürschlüssel und wir waren im dunkeln Büro angekommen. Um nicht bemerkt zu werden, liessen wir die Bürobeleuchtung ausgeschaltet. Durch die Strassenbeleuchtung wurde ja sowieso noch genügend Licht gespendet. Ohne grosse Umschweife ging Peter auf die Knie und öffnete meine Hose. Wie auf Kommando war mein Schwanz wieder hart und schnellte ihm entgegen als er die Hose bis zu den Knöcheln runterzog. Er strich erneut über meine glattrasierte Haut und fing dann an den Schwanz zu wichsen. Dieser war nur noch wenige Zentimeter von seinem Gesicht entfernt. Ich schloss die Augen und genoss die fremde Hand an meinem Schwanz, als ich plötzlich eine wohlige Wärme spürte, die meine Eichel umschloss. Ich öffnete die Augen und sah, wie Peter langsam meinen Schwanz immer weiter in seinen Mund einsaugte und dann voller Hingabe begann meinen Schwanz zu blasen. Dieser war nun zum bersten hart und ich merkte, dass ich diese Blaserei nicht lange aushalten würde. Ich sagte dies Peter und dieser machte sich daraufhin güvenilir bahis siteleri nur schneller an die Arbeit. Ein Blick auf seine Hände verriet mir, dass er sich in der Zwischenzeit ebenfalls seiner Hose entledigt hatte und seinen Prügel wichste. Dieser Anblick im schummrigen Licht der Strassenlaternen brachten mich über den Horizont und mein Schwanz begann in seinem Mund zu zucken. Ich spritzte eine Ladung ab, wie ich sie noch nie zuvor gespritzt hatte. Peter versuchte alles zu schlucken, was ihm aber nicht komplett gelang. Etwas von meinem Sperma rann an der Seite aus seinem Mund und tropfte ihm auf seinen Schwanz. So geschmiert wichste Peter immer schneller und keine 10 Sekunden später spritzte sein Saft weit ins innere des Büros auf den Fussboden. Er stand auf, schaute mich an, ich ging in die Knie und fing an, seinen kleiner werdenden Schwanz sauberzulecken. Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich Sperma im Mund. Ich hatte davor auch nie das Verlangen mein eigenes Sperma zu probieren. Es schmeckte komischerweise nicht schlecht. Ich umspielte mit meiner Zunge seine Eichel und nach einiger Zeit fing sich sein Schwanz wieder an aufzurichten. Nun war ich an der Reihe ihm einen Blowjob zu verpassen. Er genoss es sichtlich und schon nach kurzer Zeit kam es ihm erneut. Ich war allerdings noch nicht bereit, sein Sperma zu schlucken, weshalb ich seinen Schwanz aus meinem Mund entliess und er mir voll ins Gesicht spritzte. Ich wischte mich mit einem Lappen in der Nähe ab und stand auf. Er lachte mich an und sagte, dass wir das schon viel früher hätten ausprobieren sollen. Er habe mit seiner Frau seit ca. 2 Jahren nur noch sporadisch Sex und sei dauergeil. Ich sagte ihm, dass ich gerne bereit wäre ihm bei diesem Problem zu helfen. Seither trafen wir uns noch ein paar mal. Seit kurzem ist auch ein jüngerer Freund von mir dazugestossen, aber das folgt in einer späteren Geschichte.

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